Der Fall spaltet die Tennisszene – «Djokovic hat kein Recht, hier zu sein»

«Er hat kein Recht, hier zu sein»: Der Fall Djokovic spaltet die Tennisszene. So reagieren die Spieler.

12.01.2022 15:30:00

«Er hat kein Recht, hier zu sein»: Der Fall Djokovic spaltet die Tennisszene. So reagieren die Spieler.

Der Ungar Marton Fucsovics kritisiert die Extrawurst der Weltnummer 1, andere sehen den Serben als Kämpfer für Prinzipien. So reagieren die Spieler auf den Fall Djokovic.

–wollten sich auch nicht impfen lassen und mussten es tun, um spielen zu können. So lauteten die Regeln. Es stellte sich heraus, dass es Djokovic gelungen war, diese zu umgehen.»100 geimpftenund seine eigene Spielergewerkschaft (PTPA) gegründet hat, betont

urch seine Abwesenheit«Für mich ist das ein Hügel, auf dem es sich lohnt zu sterben.», weil er davon ausging, die Bedingungen dafür nicht zu erfüllenng so schnell aufgeben kann.» Martialisch fügte er an: «Für mich ist das ein Hügel, auf dem es sich lohnt zu sterben.»

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Geständnis der Weltnummer 1 – Novak Djokovic ging zu Interview, obwohl er Corona-positiv warDer Tennisprofi hat sich erstmals seit seinen Einreiseproblemen nach Australien selbst ausführlich geäussert. Er gesteht, sich nicht immer an die Massnahmen gehalten zu haben.

Auch der Portugiese Joao Sousa (ATP 140), der inzwischen zwei Runden in der Qualifikation überstanden hat, äusserte sich kritisch zum Serben: «Djokovic hat seine Ideale. Aber w as hier passiert, ist nicht gut für das Tennis. Ich kann mich in ihn hineinversetzen und nachvollziehen, was er durchmacht. Aber es ist eine etwas egoistische Haltung gegenüber seinen Mitspielern. Denn viele von uns – ich nicht – wollten sich auch nicht impfen lassen und mussten es tun, um spielen zu können. So lauteten die Regeln. Es stellte sich heraus, dass es Djokovic gelungen war, diese zu umgehen.» 97 der Top 100 sind geimpft Die Ankündigung, man müsse geimpft sein, um in Melbourne spielen zu dürfen, sorgte in den vergangenen Wochen für eine drastische Erhöhung der Impfquote unter den Tenniscracks. Bei den Frauen sind nun gemäss der WTA 96 der Top 100 geimpft November waren es noch 85 gewesen. Die ATP steht bei 97 von 100. Neb en Djokovic ist der Amerikaner Tennys Sandgren (93) nicht geimpft, der dritte Name ist (noch) nicht bekannt. Die Männertour zeigte sich im Fall Djokovic, der ja aus dem Spielerrat ausgetreten ist und seine eigene Spielergewerkschaft (PTPA) gegründet hat, betont zurückhaltend. Sandgren und der Franzose Pierre-Hugues Herbert (112) gaben schon früh ihre Absage fürs Australian Open bekannt, weil sie sich nicht impfen lassen wollen. Der Amerikaner, der in Melbourne 2020 einen epischen Viertelfinal gegen Roger Federer nach sieben verpassten Matchbällen verlor, fällt d urch seine Abwesenheit aus den Top 100. In einem 51-minütigen Videointerview mit dem US-Investigativjournalisten Glenn Greenwald erklärte Sandgren nun im Detail seine Sicht der Dinge. «Für mich ist das ein Hügel, auf dem es sich lohnt zu sterben.» Impfgegner Tennys Sandgren Der 30-Jährige sympathisiert mit Djokovic und spricht von einer «Hexenjagd» gegen den Serben. Er selber beantragte aber keine Ausnahmegenehmigung , weil er davon ausging, die Bedingungen dafür nicht zu erfüllen . «Es ist eine persönliche Entscheidung, ob man etwas seinem Körper zuführt, mit dem man sich nicht wohlfühlt», sagte Sandgren. Und kritisierte jene Spieler, die sich nun doch impfen liessen: «Ich verstehe nicht, wie man seine Überzeu gu ng so schnell aufgeben kann.» Martialisch fügte er an: «Für mich ist das ein Hügel, auf dem es sich lohnt zu sterben.» Es zeichnet sich ab, dass es ungeimpfte Spielerinnen und Spieler zusehends schwerer haben werden, an Tennisturnieren anzutreten. Er stelle sich darauf ein, in diesem Jahr nur in den USA spielen zu können, sagte Sandgren. Djokovic hat fürs Erste seine persönliche Impffrage aufgeschoben, ausweichen wird er ihr aber nicht können. Sie verstehe das ganze Theater nicht, sagte die Spanierin Garbine Muguruza am Turnier in Sydney. «Früher oder später müssen wir uns sowieso alle impfen lassen.» D ie Tennisszene ist in der Causa Djokovic tief gespalten . Einige sehen ihn auch als Kämpfer für Prinzipien. John Isner, ein Impfskeptiker, twitterte, nachdem der Serbe sein Visum wiedererhalten hatte: «Das Einzige, was noch zu tun ist, ist, den Pokal erneut zu gewinnen und die Stadt auf Nimmerwiedersehen zu verlassen, so wie CM Punk.» Isner spielte auf einen Wrestler an, der die Wor l