Der Daten-Kampf um das Coronavirus: Warum wir so unterschiedliche Zahlen zur Schweiz haben

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Der Daten-Kampf um das Coronavirus: Warum wir so unterschiedliche Zahlen zur Schweiz haben.

Gesundheit, Coronavirus

24.3.2020

Der Daten -Kampf um das Coronavirus : Warum wir so unterschiedliche Zahlen zur Schweiz haben.

Es werden täglich neue Zahlen zum Coronavirus in der Schweiz publiziert. Diese unterscheiden sich teilweise doch beträchtlich, je nachdem, woher sie stammen. …

«Biologische Bombe» – ein Fussballfest brachte Bergamo das Coronavirus Zudem veröffentlichen die Kantone in unregelmässigen Abständen selbst Zahlen auf ihren Webseiten. Diese werden von der Fach- und Koordinationsstelle Open Government Data des Statistischen Amtes des Kantons Zürich erfasst und gesammelt. Die Zahlen auf den Kantonswebseiten sind deshalb aktueller, weil sie nicht den ganzen Weg bis ins BAG hinter sich zu bringen brauchen, sondern sogleich publiziert werden können. Neben dem BAG und dem Kanton Zürich gibt es auch internationale Internetseiten, die die Anzahl Fälle weltweit erfassen. Darunter zum Beispiel Worldometer . Die Daten hier beziehen sich auf unterschiedliche Quellen, wie die Betreiber der Webseite schreiben. Hier werden die Zahlen des BAG verwendet, diese werden aber durch Zahlen aus Medienberichten angereichert. Grundsätzlich stützen sich also alle Parteien auf die gleichen Zahlen. Die Erklärung für die Unterschiede muss also an einem anderen Ort ihren Ursprung haben. Auf unterschiedlichen Plattformen werden unterschiedliche Zahlen publiziert. Welche stimmen? Bild: zvg Das BAG aktualisiert seine Zahlen einmal pro Tag. Beinhaltet sind alle gemeldeten Fälle, die bis am Morgen des aktuellen Tages aus den Kantonen beim BAG eingetroffen sind. Das Statistische Amt des Kantons Zürich aktualisiert seine Daten hingegen drei Mal am Tag . «Wir erneuern und überprüfen die Daten aus den Kantonen jeweils um 8, um 14 und um 20 Uhr», sagt Andreas Amsler vom Statistischen Amt des Kantons Zürich. Und hier liegt der Grund für den Unterschied. Ein Beispiel: Der Kanton Tessin vermeldet am Dienstagmorgen Der Brief mit den neuen Todesopfern trifft am Mittwoch- Die fünf Todesopfer werden also erst in die BAG-Statistik vom Donnerstag Auf der Kantonswebseite werden die Todeszahlen hingegen sofort (sprich: Dienstag ) publiziert und die neuen Zahlen sind auf der Zürcher Seite ab 14 Uhr angepasst. Und dies gilt eben nicht nur für das Tessin, sondern für alle 26 Kantone und das Fürstentum . Im Report des BAG mischen sich also aktuelle Zahlen und Zahlen von vor mehreren Tagen. Fazit Alle Daten stammen von der gleichen Quelle – den offiziellen Stellen der Kantone. Der Weg, den sie bis zur Publikation zurücklegen müssen, ist aber unterschiedlich lang. Die Zahlen des BAG sind deshalb tiefer, weil sie sich teilweise auf den Stand vor ein oder zwei Tagen stützen. Wie gross diese Verzögerung tatsächlich ist, werde gerade analysiert, sagte Patrick Mathys vom BAG an der Pressekonferenz am Dienstag. Experten des Bundes stellten sich am Dienstag erneut den Fragen der Journalisten. Bild: KEYSTONE «Grundsätzlich brauchen Experten und Medien möglichst aktuelle Daten, um die Situation besser einschätzen zu können», sagt Amsler. Deshalb habe das Statistische Amt bereits Kontakte mit anderen Kantonen geknüpft. Denkbar wäre, dass dadurch neue Zahlen aus der ganzen Schweiz direkt aktualisiert und somit noch zeitnaher publiziert werden können. Das BAG arbeitet ebenfalls daran, den Weg der Daten zur Publikation zu verkürzen, versicherte Mathys am Dienstag. Es ist sogar möglich, dass das BAG dafür in Zukunft auf die Arbeit von Andreas Amsler und seinen Kollegen zurückgreift. (leo) Coronavirus: Was du wissen musst «Flatten the curve» – die Massnahmen Mehr zum neuen Coronavirus Weiterlesen: watson News

Credit-Suisse-Kunden ohne Online-Banking müssen Gebühr zahlen - BlickBöse Überraschung für Credit-Suisse-Kunden, die ihr Banking nicht digital machen: Sie müssen neu eine Jahresgebühr von 24 Franken zahlen, wenn sie sich nicht für Online- und Mobile Banking anmelden. Die Grossbank verlangt für Papierbelege nun mehr als die Konkurrenten. Die Demokratie kommt am ende...Big Tech, Banken, Staat alle wollen uns digitalisieren um uns zu überwachen...Konto beim CreditSuisse schliessen! Es ist ein Skandal und Unschweizerisch CreditSuisse Dann halt tschüss CS Jahresgebühr von 24 Franken gilt aber nicht für Sparkonten, oder ? NadineWoodtli retolipp

Grounding überall: Das Luftfahrt-Massaker in Zahlen und GrafikenDie Luftfahrt wird von der Corona-Krise massiv getroffen. Die Emirates, die grösste Airline der Welt, hat ihre gesamte Flotte gegroundet. Auch die Swiss hat nur noch einen Bruchteil ihrer Flugzeuge im Einsatz. Radarbilder zeigen, wie der Sturzflug aussieht.

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Corona-Brauerei leidet unter Corona-Krise - BlickDer weltgrösste Bierbrauer AB Inbev, die unter anderem auch die Marke Corona herstellt, hat seine Umsatz- und Gewinnprognose wegen der weltweiten Viruskrise zurückgezogen. Tira,so ist es wenn man Viren freilässt... Was für eine blöde Schlagzeile: Jeder Zulieferant der Gastronomie leidet. So wie auch viele selbständig Erwerbende und ein grosser Teil der Industrie. Aber wenn man halt Corona zum Thema machen will... Geht fast unter Schleichwerbung..

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