Datenleck - Impfskeptiker veröffentlichen unzensierte Patientenakte

Betroffene empört: Impfskeptiker veröffentlichen auf Telegram Akte einer Patientin, die nach der Impfung im Spital war.

23.09.2021 09:35:00

Betroffene empört: Impfskeptiker veröffentlichen auf Telegram Akte einer Patientin, die nach der Impfung im Spital war.

In einem Telegram-Kanal teilen Impfskeptiker Fotos einer Patientenakte aus einem Berner Spital. Darauf ersichtlich: Namen, Daten und Details von Patienten.

Insel GruppeDiese Patientenakte mit zahlreichen Details wurde in die Telegram-Gruppe gestellt.20min/News-ScoutDie Gruppe zählt über 29’000 Mitglieder – wie viele die Akte einsehen konnten, bevor sie entfernt wurde, ist nicht klar.20min/Taddeo Cerletti

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Auf Telegram kursierte am Dienstagabend ein Foto einer Patientenakte aus dem Berner Spital Riggisberg.Darauf sind Namen, Geburtsdaten und andere sensible Angaben ersichtlich.Der Ehemann der betroffenen Patientin ist schockiert.Die Insel Gruppe leitet eine interne Untersuchung ein.

Gemäss Rechtsanwalt Adrian Wyss könnte der Täterschaft bis zu drei Jahren Haft drohen.In einer Telegram-Gruppe, in der mögliche Impfschäden nach der Covid-Impfung diskutiert werden, kursierte am Dienstagabend ein Foto. Darauf zu sehen: Die Patientenakte einer Frau, die ins Berner Spital Riggisberg eingewiesen wurde. Auf der Patientenakte sind der Name der Patientin, ihr Alter, ihr Beruf, ihre Wünsche für die weitere Behandlung und die Kontaktdaten ihres Mannes erkennbar. Zudem sind auf dem Foto auch Namen und Geburtsdaten anderer Patienten auf der gleichen Pflegestation ersichtlich. Ein Bild mit den detaillierten Notizen der Ärzte- und Pflegerschaft über den Krankheitsverlauf der Frau postete der Telegram-Benutzer ebenfalls in die Gruppe. headtopics.com

Grund für den Beitrag: Die Frau habe kurz nach ihrer ersten Covid-Impfung anfangs September ärztliche Betreuung im Spital benötigt. Für die Person, die das Bild gemacht und geteilt hat, gibt es einen klaren Zusammenhang zwischen der Impfung und der Spitaleinlieferung. Das Bild der geheimen Patientenakte wurde inzwischen wieder aus dem Chat gelöscht – wie viele der rund 29’000 Mitglieder der Gruppe die Akte einsehen konnten, ist unklar.

Ehemann: «Gibt keine Hinweise auf Zusammenhang mit Impfung»Leserin S.H.* stiess in der Gruppe auf das Bild der Patientenakte: «Ich bin auf Telegram gelandet, weil ich auf Facebook einem Link zu Impfschäden gefolgt bin.». Für sie ist klar: «Das geht einfach zu weit, das greift ins Persönlichkeitsrecht ein.» H: «Wären meine Daten betroffen gewesen, wäre ich auf 180.» Obwohl der Betreiber des Chats im Kanal Pflegepersonal und die Ärzteschaft aktiv zum Teilen von Bildern und Dokumenten auffordert, sei das Bild kurze Zeit nach der Veröffentlichung wieder verschwunden. Der Verfasser des Eintrags auf Telegram habe wohl realisiert, dass er sich strafbar gemacht habe, spekuliert S.H.

Als 20 Minuten – mehrere Stunden nachdem das Spital mit den veröffentlichten Daten konfrontiert wurde – Kontakt mit dem Ehemann der Patientin aufnimmt, reagiert dieser entsetzt: «Ich bin schon sehr überrascht, dass solche Informationen an die Öffentlichkeit gelangen.» Auch seine Ehefrau sei komplett schockiert gewesen. Dass die Spitaleinweisung seiner Frau mit der Impfung in Verbindung stehe, sei nicht erwiesen: «Es gibt keine Beweise für einen Zusammenhang.» Wie das Ehepaar in diesem Fall weiter vorgehen werde, sei noch nicht beschlossen.

Spital leitet interne Untersuchung ein«Grundsätzlich ist das Veröffentlichen von Patientendaten ein strafbarer Tatbestand und eine Verletzung des Berufsgeheimnisses, dem sich die Mitarbeitenden verpflichtet haben», sagt Petra Ming von der Berner Insel Gruppe, zu der das Spital Riggisberg gehört. Ming bestätigt, dass das Foto einen Ausschnitt des elektronischen Patientendossiers der Insel Gruppe zeige. headtopics.com

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Der zuvor unbekannte Fall werde nun intern abgeklärt, eine Compliance-Untersuchung sei eingeleitet worden. «Die Zugriffe auf die Patientendaten werden geloggt», so Ming. Sollte es sich bei der Person, die das Foto gemacht hat, um eine Angestellte oder einen Angestellten der Insel Gruppe handeln, so würde dies personalrechtliche Sanktionen sowie eine Strafanzeige nach sich ziehen.

*Name der Redaktion bekannt«Täterschaft droht bis zu drei Jahre Gefängnis»Dr. Adrian Wyss ist Rechtsanwalt und Partner der Kanzlei Bratschi AG.Bratschi AGDie Veröffentlichung einer Patientenakte stelle nicht nur eine Verletzung des Persönlichkeitsrechts der betroffenen Person dar, was zu zivilrechtlichen Ansprüchen führen könne, sondern sei auch strafbar, sagt Rechtsanwalt Dr. Adrian Wyss von der Kanzlei Bratschi AG. «Wird die Patientenakte durch eine im betroffenen Spital angestellte Person Dritten zugänglich gemacht, begeht diese Person eine Verletzung des Berufsgeheimnisses.» Dabei werde der Täter oder die Täterin bei einer Verurteilung mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe bestraft.

Strafmass gleich für Ersteller und Verbreiter«Es können sich nicht nur die Träger des Berufsgeheimnisses strafbar machen, sondern auch Dritte, welche die entsprechenden Aufnahmen verbreiten», so Wyss. Wer nämlich eine Aufnahme von der er weiss oder zumindest annehmen muss, dass sie vom Übermittler durch eine Verletzung des Geheim- oder Privatbereichs hergestellt wurde, Dritten zugänglich mache, könne ebenfalls mit bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe sanktioniert werden. «Damit wird zwischen Ersteller und Verbreiter der Fotografie mit Blick auf das Strafmass nicht unterschieden», sagt der Rechtsanwalt.

Für das betroffene Spital sei ein solches Leck von sensiblen Patientendaten ebenfalls höchst problematisch, insbesondere wenn die fragliche Fotografie von einem Angestellten gemacht wurde. Grundsätzlich könne ein Spital für die strafbaren Handlungen seiner Angestellten selbst nicht verantwortlich gemacht werden. Habe das Spital jedoch nicht genügend Vorkehrungen getroffen, um ein solches Leck zu verhindern, mache es sich unter Umständen privatrechtlich haftbar und begehe zudem eine Verletzung des Datenschutzgesetzes. headtopics.com

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Das sind Einzelfälle. Dumm dümmer am dümmsten🤨 ❤ Es ist genau was ich meine. Kein Niveau. Wie kann man so dumm und primitive sein. Schämt ihr Euch nicht vor Euren Kindern. Was sollen diese Kinder lernen von solchen Eltern 👎👎👎 Und? Bei jedem medi gibt's Ausnahme. Regierung denken Statistik.menschen limitiert Hirn denken individual. Egoist isch

Tja nicht toll… Personendaten sind zu schützen. Ich denke es ging endlich mal darum die anderen Aspekte der verherrlichten Impfung zu zeigen. Diese werden immer unter den Tisch gewischt um die Impfung zu promoten. Ohne Namen wäre das wieder als Fake und Verschwörung gewertet Das sind keine Impfskeptiker sonder 'Impfverweigerer' die nur Fakenews produzieren wollen um ihre Follower zu halten die jeden Quaselquatsch glauben. Tatsachen nach Ihrem Gusto verdrehen, anders darstellen so das die Mitläufer immer schön Panik haben.

Genau die Gruppe han ich i mim Video blossgstellt. (Und die ganz Querdenkerbewegig.) Trurig das 20min so tüüf sinkt und sie 'Impfskeptiker' nennt. Guät witer so Wie lange werden die korrupten Medien und Politiker wohl hinter Gitter sitzen? Oder droht gar die Todesstrafe? Denken Sie an die Nürnberger Prozesse!

Vielleicht merkt 20 Minuten langsam in welches Umfeld ihr euch begeben hsbt und dann fordern, 'man solle ihre bedenken ernst nehmen' ... - veröffentlichen von vertraulichen daten oder, wie in deutschland mord, zeigt nur wie boshaft und wenig ernst zu nehmen ihr seit. sry, aber spätestens jetzt landet ihr in der schublade 'radikale figuren' der geschichte

Man kann gegen die diskriminierenden Massnahmen und den Impfzwang sein, sowas ist aber einfach falsch. Eine Patientenakte gehört einfach nicht veröffentlicht oder weiterverbreitet!

Heikle Entscheidung – Renommiertes Fachjournal verlangt Unterscheidung nach «Rasse»In Studien soll künftig die «Race» der Probanden angegeben werden, um Minderheiten besser abbilden zu können. Damit begibt sich das New England Journal of Medicine auf gefährliches Terrain. Gibt ja nur eine. Die menschliche Rasse. Mit dem weltweiten Antirassismuswahn leistet man Rassismus erst Vorschub. Ein vollkommener Rohrkrepierer!

Aber meinen Impfstatus darf/muss jeder Kneipenwirt wissen? Was ist nur aus der ehemals schönen Schweiz geworden, unglaublich. Am Berset seine Truppe wischt alles unter den Tisch, sonst würden solche Sachen gar nicht veröffentlicht, die Presse macht ja auch immer nur Verbotenes das macht dann unseren linken versifften Parasiten nichts aus, Hauptsache es ist zu ihren Gunsten.🤷‍♀️

Naja Minister es wohl soweit dass Strafanzeige eingereicht werden muss . Gegen die Verbreiter einerseits und die Person welche die Verletzung der Patientendaten vollbracht hat andererseits. Um zu verstehen, weshalb die Akte öffentlich gemacht wurde, müsste man etwas zum Inhalt erfahren. Könnte ja durchaus sein, dass dies brisanter und relevanter ist als die Veröffentlichung selbst.

Ja und? Die Impfung hat Nebenwirkungen, wie jedes Medikament auch. Darum wird man ja auch gefragt, ob man bspw. Allergiker:in sei? Die missbräuchliche Verwendung des Screen-Shots und die daraus abgeleitete, notabene falsche, Interpretation zeigt klar auf, welches Wissen bei den Skeptikern über Cov-19 und Vaccine vorherrscht. Keines oder höchstens geringes.

Der Skandal sind die von 20min verschwiegenen Impfschäden. Die Spitäler sind voll von vollständig geimpften. Die Namen von allen Impffetischisten sind überall zu sehen. Nämlich im TV und anderen Systemmedien. Wo ist das Problem? Weil sie naurrlich die selben Methoden anwenden wir Hitler damals Die Tubel werdet au immer dreister. Denked die die stönd über Gsetz oder was?