Das sind die Corona-Entscheide des Bundesrates

27.01.2021 16:04:00

Bussen bis 200 Franken und 7-Tage-Quarantäne: Das sind die Corona-Entscheide des Bundesrats.

Bussen bis 200 Franken und 7-Tage-Quarantäne: Das sind die Corona-Entscheide des Bundesrats.

Wer per Flugzeug in die Schweiz einreist, braucht neu einen PCR-Test. Und wer im ÖV keine Maske trägt, kann direkt eine Busse bekommen. Zudem ändert der Bundesrat die Teststrategie.

Flughafen ZürichDer Bundesrat hat die Corona-Massnahmen justiert.AFPDie Regierung will vermehrt testen – und so Infektionsketten frühzeitig unterbrechen.Standeskanzlei GraubündenNeue TeststrategieDa mehr als die Hälfte der Covid-19-Übertragungen durch Personen ohne Symptome stattfinden, passt der Bund seine Strategie an. Seit Mitte Dezember sei das Testen von Personen ohne Symptome im Rahmen von Schutzkonzepten, etwa in Alters- und Pflegeheimen, Hotels oder am Arbeitsplatz zugelassen, heisst es in einer Mitteilung.

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Sie haben keine Hirnzellen mehr, Corona hat sie gefressen. So bleibt nur noch die Macht. Dafür fehlt das Personal, Maskenverweigerer gehören bestraft warum wird mein kommentar zwischen stunden versezt ? Ist akturll sezt auf den obersten plazt wie vor 2 monaten!!!! Was für busse ? Lecherlich wacht mal auf!!

Aber de machet oh mau öbis dä chinder garte mometan geit gar nid... alain_berset bitte hier lesen , und mit einbisschen Logik und Verstand .... oder bist du eine Diktator? Wo ist die Freiheit? Chaschperlitheather ? Pflicht ist keine Zwang und ich habe langsam das Gafühl die Schweiz hat es vergessen was Demokratie und Freiheit ist.... also alle die wollen bitte chemicals Anzüge benutzen , aber lass mich in Ruhe laufen ... und Busse könnte Politiker selber zahln, da eure Lohn normal bleibt

'Da mehr als die Hälfte der Covid-19-Übertragungen durch Personen ohne Symptome stattfinden, ...' Weiss man das auch wirklich? Mal sehen wie lange es dauert, bis auch in der Schweiz solche Szenen wie in den Niederlanden und anderen Ländern Realität werden. Verstanden, ihr Diktatoren in Bern. Es bleibt spannend, wie lange noch. In Europa brodelt es. Nicht nur in Europa, auch in der Schweiz ... lol ...

«Berset hat weder das Corona-Dossier noch das BAG im Griff»Das BAG habe bei den Antikörper-Medikamenten auf das falsche Pferd gesetzt. Spätestens diese Aktion bringe das Fass zum überlaufen, finden Vertreter aus Politik und Wirtschaft. Dieser Arsch hat garnichts im Griff. Ist längst bekannt. Abr man lässt ihn einfach weiter unkompetent handeln und alles gegen die Wand fahren. Ändern wird er, odr die situation mit ihm sich nicht Der Eierkopf und die Taskforce müssen weg! Jetzt! Typischer Linker, immer fordern, andere kritisieren und selber nix auf die Reihe kriegen. Die ganze SP ist so 😂

vom Gesundheitströdel zum obersten Polizistenwitz verkommen alain_berset so the cross-border commuters can enter to work but also to walk? good compliments !!!! Da die WHO den PCR Test als unzulänglich erklärt hat ist das unhaltbar! die Muppet Show geht also weiter Bundesrat_CH alain_berset ParmelinG BAG_OFSP_UFSP; der Tag naht, wo diese hirnlosen Geschöpfe zur Rechenschaft gezogen werden

Weg damit Oh je CHF 50 Busse für Leute ohne Maske auf einer Bushaltestelle, das hört sich schon sehr verzweifelt an. Werden auf diese weise Hartefälle von 'Coronaleugner' finanziert? Denn sie wissen nicht, was sie tun... Schade. 🖕🖕🖕 Bitte dran lutschen herr berset Die saftige Rechnung wird dann dem dummen Steuerzahler Ende Jahr präsentiert!

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«Die Lockerungen kommen zu früh» – das sagt der Infektiologe zu den Plänen des BundesratesGemeinsam mit Infektiologe Jan Fehr bewerten wir die Lockerungen und weitere Forderungen nach ihrem epidemiologischen Risiko. Wieviel Geld kassiert er für die Angaben falscher Zahlen und die Mutmaßungen über das Virus?

Das Wunder von Somaliland – Das erfolgreiche Entwicklungsland, das keine Hilfsgelder bekommtDreissig Jahre nach der Unabhängigkeit von Somalia ist Somaliland zu einem der sichersten Staaten Afrikas geworden. Was das Land so erfolgreich und stabil macht. (Abo) Also alle Somalis zurück in ihre Heimat!

Corona-Medienkonferenz des Bundes – Was sagen BAG und Taskforce zur Corona-Situation?Wirkt der Lockdown? Und wie stark zirkulieren die Mutationen schon im Land? Experten informieren zum Stand der Pandemie. Wir berichten live ab 14 Uhr. Wir fassen zusammen: Die Zahlen sinken, aber Modelle zeigen, dass sie bald steigen werden. Der britische Mutant ist viel ansteckender, und der brasilianische Mutant ist noch viel ansteckender. Bald stecken wir uns schon an, wenn wir nur 'Corona' flüstern ohne uns zu bekreuzigen. alain_berset BAG_OFSP_UFSP NZZ Wie immer, viel geredet und nichts gesagt: 'Wir müssen schauen', 'können nichts genaueres sagen', 'Sorgen um Mutationen', ' Wir diskutieren...' Für das zahlen wir Steuern. Es ist nur noch peinlich! was sagt die Taskforce? blablablabla - Öffnen der pure Wahnsinn, blablabla, die Bevölkerung ist in unserer Hand, blablabla, juhe, endlich Diktatur und das in SP-Hand, blablabla

Corona in den USA – Keine Schule – und das seit bald einem JahrEin Drittel der US-Schulkinder hat seit Beginn der Pandemie keinen Präsenzunterricht mehr. Kinder aus benachteiligten Familien drohen abgehängt zu werden.

Neu brauchts auch bei der Einreise einen PCR-Test.das hochwirksame Medikament gegen Corona bestellt «Wir stehen momentan mit mehreren Anbietern von Covid-Arzneimitteln in Kontakt », heisst es beim BAG.Zürich .Bernd Dörries Publiziert heute um 17:28 Uhr 5 Kommentare 5 Junge Frauen gehen in eigene Fitnessstudios, spielen Basketball und joggen: Porträt einer somaliländischen jungen Frau in den Strassen der Altstadt der Hafenstadt Berbera.

Flughafen Zürich Der Bundesrat hat die Corona-Massnahmen justiert. AFP Die Regierung will vermehrt testen – und so Infektionsketten frühzeitig unterbrechen. Er fordert einen Krisenstab, der die Entscheidungsverantwortung von Berset übernimmt. Standeskanzlei Graubünden Neue Teststrategie Da mehr als die Hälfte der Covid-19-Übertragungen durch Personen ohne Symptome stattfinden, passt der Bund seine Strategie an. Deswegen: «Lockerungen ja, aber etwaige Öffnungsschritte müssen sehr sorgfältig und nach einem gut durchdachten Plan vorbereitet werden. Seit Mitte Dezember sei das Testen von Personen ohne Symptome im Rahmen von Schutzkonzepten, etwa in Alters- und Pflegeheimen, Hotels oder am Arbeitsplatz zugelassen, heisst es in einer Mitteilung. Kritisiert werden die vielen Fehlentscheide, die unter Gesundheitsminister Alain Berset passiert seien. «Um den Anreiz für solche Tests zu erhöhen, übernimmt der Bund neu die Kosten dafür. Obwohl es doch in vielem das komplette Gegenteil ist.

Die Tests können vom Personal selbst vor Ort vorgenommen und negative Resultate dieser Schnelltests müssen nicht gemeldet werden», so die Regierung. Berset und das BAG machen einen guten Job, findet hingegen SP-Fraktionschef Roger Nordmann. «Wir laufen Gefahr, dass wir die Leute verlieren. Die erweiterte Teststrategie solle auch dazu beitragen, lokale Infektionsausbrüche frühzeitig zu erkennen und einzudämmen, etwa in Schulen. Dies nicht zuletzt auch, weil sich die neuen, ansteckenderen Varianten des Coronavirus in der Schweiz weiter verbreiteten. Deutschland hat bereits 200’000 Dosen von solchen Medikamenten bestellt, darunter auch das von Roche. «Der Bund übernimmt auch in diesen Fällen die Kosten für die Testung von Personen ohne Symptome. Und bevor man überhaupt anfange, die ersten Massnahmen zu lockern, müsse das Contact Tracing einwandfrei funktionieren, «es muss auch rigoros getestet und nach Mutanten gesucht werden».» Nur noch 7 Tage Quarantäne – mit Test Wer Kontakt mit einer positiven Person hatte, musste bisher 10 Tage in Quarantäne. In der Schweiz ist man noch nicht so weit: «Wir stehen momentan mit mehreren Anbietern von Covid-Arzneimitteln in Kontakt.

Diese Frist wird nun verkürzt. «Neu kann die Quarantäne mit Zustimmung der zuständigen kantonalen Behörde vorzeitig beendet werden, wenn die betroffene Person ab dem siebten Tag einen Antigen-Schnelltest oder eine molekularbiologische Analyse (PCR-Test) durchführt und das Resultat negativ ist. Die Zulassung bei Swissmedic läuft, gemäss einem Sprecher. Mit den gestern vorgestellten Lockerungsszenarien zeigt sich Fehr eigentlich zufrieden, doch es sei noch zu früh dafür.» Auch bei der Reisequarantäne hat der Bundesrat eine Änderung vorgenommen: Einreisende aus Risikostaaten müssen einen negativen Corona-Test, der nicht älter als 72 Stunden ist, vorlegen. Sie müssen aber trotzdem in Quarantäne. «Bundesrat Alain Berset hat nach mehr als einem Jahr seit Beginn der Pandemie das BAG noch immer nicht so aufgestellt, dass es wie ein Krisenstab bei einer Naturkatastrophe agiert. Noch strenger ist die Regelung für Flugreisende: Hier müssen auch Reisende, die nicht aus einem Risikogebiet kommen, ebenfalls ein negatives PCR-Testresultat vorweisen. Die Vorschläge des Bundesrates werden jetzt erst einmal in die Vernehmlassung zu den Kantonen geschickt.

Die Kontrolle erfolgt vor dem Einsteigen ins Flugzeug. «Wir brauchen Leute, die Erfahrung haben, im Umgang mit Krisen. Corona-Bussen bis 200 Franken Wer ab dem 1. Februar gegen die Massnahmen verstösst, wird mit einer Ordnungsbusse bestraft.» Auch SVP-Präsident Marco Chiesa hält die «versäumte Beschaffung» des Medikaments von Roche für einen weiteren strategischen Fehler. Strenge Schutzkonzepte schweben auch Jan Fehr vor. «Die Höhe der Busse beträgt je nach Delikt zwischen 50 und 200 Franken. Mit einer Ordnungsbusse gebüsst werden kann etwa, wer im öffentlichen Verkehr sowie in den Bahnhöfen und an den Haltestellen oder in und vor öffentlich zugänglichen Einrichtungen keine Maske trägt», heisst es in einer Mitteilung. Die Schweiz hätte an vorderster Front dabei sein müssen», sagt Chiesa.

Dies soll die Einhaltung der Massnahmen fördern.» Die Personenanzahl in den Innenräumen müsse deswegen weiter reduziert werden, Szenen wie im Vorweihnachtsgeschäft dürften nicht mehr vorkommen. Prüfung von Masken In der ersten Welle hatte der Bund «wegen des hohen Bedarfs beim Gesundheitspersonals» Masken in «grossen Mengen mit möglicherweise ungenügenden Sicherheitsnachweis» verkauft. «Offenbar hat Gesundheitsvorsteher Alain Berset weder das Corona-Dossier noch sein BAG im Griff. Diese Einkäufe sollen nun nachträglich geprüft werden. «Erfüllen diese Atemschutzmasken die nachträgliche Prüfung nicht, dürfen diese nicht benutzt werden. Er war Informationschef des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD), Sprecher von Bundesrätin Ruth Metzler-Arnold und Kommunikationsdirektor bei der Fifa. Wie genau diese Beschränkung aussieht, liess er zunächst noch offen.» Härtefallhilfe Der Bundesrat greift erneut in die Bundeskasse: Er will die Härtefallhilfe um weitere 2,5 Milliarden Franken auf total 5 Milliarden Franken erhöhen.

Bevor das zusätzliche Geld fliessen kann, muss das Gesetz angepasst werden. So wird oft nicht das entschieden, was das Problem am besten löst, sondern was politisch opportun ist. Die Vorlage soll im Frühjahr durchs Parlament gehen. Inwiefern dies jedoch praktikabel sei, bleibe fraglich. Laut dem Bundesrat erhalten die Unternehmen in vielen Kantonen bereits Geld. «Ein Politiker, der um seine Akzeptanz besorgt ist, tut sich damit schwerer. Gesuche könnten in praktisch allen Kantonen eingereicht werden. Eine Neuauflage des Covid-19-Kreditprogramms vom Frühjahr sieht der Bundesrat bislang nicht vor. «Es ist aber noch nicht zu spät für eine Korrektur.» Der Bundesrat verzichtete gestern auf eine Terrassenöffnung, stellte jedoch in Aussicht, diese in einer zweiten Lockerungswelle in Angriff zu nehmen.

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