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«Das Prachtwetter lässt viele auf Corona pfeifen»

Handydaten zeigen: Am Wochenende waren so viele Leute unterwegs wie lange nicht mehr.

06.04.2020 20:35:00

Handydaten zeigen: Am Wochenende waren so viele Leute unterwegs wie lange nicht mehr.

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Am Wochenende waren so viele Leute unterwegs wie lange nicht mehr. Das BAG sieht den Grund im schönen Wetter .

Fehler gesehen?�Bleiben Sie zu Hause�, dieser Bitte des Bundes wurde am Wochenende schlecht Folge geleistet. �Wegen des pr�chtigen Wetters pfeifen hier so ziemlich alle auf die Corona-Massnahmen�, so eine Leser-Reporterin aus dem Z�rcher Quartier Wipkingen. Weil der Letten gesperrt sei, h�tten sich am Wochenende etliche Sonnenhungrige beim Gemeinschaftszentrum an der Limmat eingefunden. Sowohl Samstag als auch Sonntag musste die Polizei eingreifen. �Durch einen Lautsprecher t�nte es dann: �Sie werden dringend angehalten, Abstand zu halten, das Gel�nde zu verlassen und nach Hause zu gehen�.�

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Das Statistische Amt des Kantons Z�rich und die ETH Z�rich werten seit dem 16. Februar Handydaten von Schweizern aus, die sich freiwillig tracken lassen. Die Zahlen zeigen: Die Bev�lkerung h�lt sich immer schlechter an die Bewegungseinschr�nkungen des Bundes. F�r Menschen zwischen 30 und 64 Jahren weist die Statistik f�r Freitag (3. April) einen Median von neun Kilometern aus. Das bedeutet, dass die eine H�lfte in dieser Gruppe mehr als neun Kilometer zur�cklegte und die andere weniger. Es ist der h�chste Wert seit zwei Wochen. Dies deckt sich mit einer Aufschl�sselung nach Erwerbst�tigkeit. Zehn Kilometer legten Erwerbst�tige demnach am Freitag im Mittel zur�ck � dieser Wert wurde zuletzt am 11. M�rz erreicht.

�Das Prachtwetter liess viele auf Corona pfeifen�M�nner sind mehr unterwegsWerden die Daten der �ber 2500 Freiwilligen auf die Geschlechter heruntergebrochen, zeigt sich: M�nner weisen eine leicht h�here Tagesdistanz auf als Frauen. Gleichzeitig besagt die Statistik, dass die l�ndliche Bev�lkerung derzeit deutlich mehr unterwegs ist. Vergangenen Freitag bis Sonntag legte sie laut Zentralwert 26 Kilometer zur�ck � die St�dter hingegen nur 15.

Gem�ss den Zahlen halten sich besonders Junge im Schnitt besser an die Bewegungs-Restriktionen des Bundes. Nur am Sonntag �bertrafen die 15- bis 27-J�hrigen die �brigen Alterskategorien mit sechs zur�ckgelegten Tageskilometern. Dies jedoch nur, weil sich 30- bis 64-J�hrige an diesem Tag vergleichsweise wenig bewegten (f�nf Tageskilometer). Bei Senioren wurden an jenem Tag vier Kilometer gez�hlt.

Polizei: �Abst�nde wurden eingehalten�Auch wenn die Stadtpolizei Z�rich am Wochenende gleich mehrmals in Wipkingen Besucher an die Pandemie-Massnahmen erinnern musste, zieht sie eine positive Bilanz. Rund 200 Eins�tze seien wegen des Corona-Virus gez�hlt worden, so Sprecher Marco Cortesi: �Meistens handelte es sich um Meldungen �ber zu grosse Gruppen oder zu kleine Abst�nde.� In vielen F�llen h�tte die Polizisten jedoch die Situationen nicht wie gemeldet angetroffen. �Bei den Kontrollen wurden keine Gruppierungen mehr festgestellt oder die Abst�nde wurden eingehalten.�

Zu gr�sseren Menschenansammlungen sei es vor allem auf der Allmend, an der Limmat rund um das Gemeinschaftszentrum Wipkingen und auf der Josefswiese gekommen, so Cortesi. An diesen Stellen sei auf Lautsprecherdurchsagen, Dialog und Selbstregulierung gesetzt worden. �Bussen wurden nur ausgesprochen, wenn sich die Leute nicht an die Anweisungen der Polizei hielten oder an die �rtlichkeit zur�ckkehrten.�

BAG trotz Steigerung zufriedenAuch das Bundesamt f�r Gesundheit (BAG) zieht eine positive Bilanz. �Grunds�tzlich hat sich die Bev�lkerung gut an die Empfehlungen gehalten�, sagt Sprecher Daniel Dauwalder. Die Mobilit�t sei am Wochenende gut 40 Prozent tiefer als �blich gewesen, sagt er mit Blick auf eigene Zahlen. Im Vergleich zum vorletzten Wochenende sei jedoch eine Steigerung der Mobilit�t zu verzeichnen: �Was wohl dem sch�nen Fr�hlingswetter zu schulden ist.�

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Wir werden diese Kampf verlieren! Nur Solidarität und Disziplin helfen zu besiegen diese V....te Virus! Bitte an alle Bleibt zuhause Danke Danke jo, weil die trottel auch die handy mitnehemen - ? Weil die Schweizer Regierung ein Witz ist. Warum sind eigentlich so viele Deutsche hier in der Schweiz unterwegs? Ich dachte die Grenzen seien nur geöffnet für den Handelsverkehr. So viele Deutsche sah ich am Wochenende in GR, man sollte meinen die Grenzen haben geöffnet.

Immunsystem stärken mit Freude und Bewegung an der frischen Luft! Ausserdem muss eine Immunität gegen das Virus erzielt werden. Zuhause alleine funktioniert das nicht! Deshalb nicht verrückt machen lassen, es reicht wenn es die Regierung mit sich machen lässt! Das Ganze ist einfach nur ein Witz. Ältere Menschen ab 65 und Kranke rein in Qarantäne, die anderen leben weiter wie bis anhin. Die, die medizinische Hilfe benötigen erhalten diese und fertig!

Unverantwortliche Menschen! 🙄 Lass es Geldstrafen geben. Welchen Teil von 'Bleiben zu Hause' verstehen sie nicht! 😡😡 Zeigefinger Journalismus Meine worte Nein alles bestens in der Schweiz gibt es Datenschützer.. aber nur dann wenn jemand Geld damit verdient ansonsten.. free for all Wenn wir die Infektionen pro 100.000 Einwohner berechnen, sind wir das Land mit den meisten Infektionen. Etwas ist schief gelaufen. In Geschäften und öffentlichen Diensten die Masken sind erforderlich. Österreich ist ein Beispiel.

Ja, und zwar zurecht. Weil die Massnahmen einem Landesverrat gleichkommen. Und ihr Idioten macht noch mit! Die Maschine der Bund macht seinem Job, es lauft richtung total sperrung Am beste eifach handy dihei lah😁 instead off crying why not lockdown finally ? Also ich gang use wenn ich will, e usgangsperri hindert au nös das weniger lüt sterbe, und solang alti lüt unterwegs sind bin und blieb ich sowieso dusse sonlang ich will!!

Die Medien machen auf Panik wie der Bund. Bitte objektiv und fair Berichten. Wo liegt das Problem, solange der Abstand eingehalten wird? Sag ja Ausgangssperre

Die K.-o.-Phase beginnt – watson sucht das schönste Tor der Fussball-Geschichte!96 Tore waren es zu Beginn, nun sind noch 32 im Rennen. Die K.-o.-Phase beginnt mit den Sechzehntelfinals, deren Auslosung einige sehr spannende Duelle gebracht … fuessball as reini männersach darzsteue isch verdammt ignorant. fuessballgschicht as reini männersach darzsteue hochgradig sexistisch. relevanz het nüt mit gschlächt z tüe und dir träget as medieschaffendi ä grossi verantwortig wenn gschicht gschaffe wird. get a grip

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