Das Neueste zur Coronakrise - BAG meldet 37'992 Corona-Fälle

Die Ansteckungszahlen bleiben weiter hoch, wie das BAG vermeldet.

Bag, Ekıf

21.01.2022 15:44:00

Das BAG und die Eidgenössische Kommission für Impffragen EKIF empfehlen die Auffrischimpfung auch für alle 12- bis 15-Jährigen sowie für Personen, die bisher mit einer Janssen -Impfdosis geimpft wurden.

Die Ansteckungszahlen bleiben weiter hoch, wie das BAG vermeldet.

Beide Studien empfehlen deshalb den Behörden, nach Beendigung der 5-tägigen Quarantäne zusätzlich zu den üblichen Massnahmen wie Maskenpflicht oder Social Distancing einen negativen Test als Bedingung vorzuschreiben.11:00 Wegen Corona sind in Uri keine Fasnachtsumzüge möglich Im Kanton Uri kann an der Fasnacht zwar die Katzenmusik durch die Gassen ziehen, Umzüge sind aber nicht möglich. Dies hat der kantonale Sonderstab Covid-19 am Freitag bekannt gegeben. Stattfinden kann damit die Strassenfasnacht mit ihren allgemein zugänglichen Konzerten im Freien. Darunter würden insbesondere die Katzenmusikkonzerte fallen, hiess es in der Mitteilung.

Weiterlesen: SRF News »

Besserwisser: Hören sie auf mit dem💩, für was 12jährige impfen, Nachspritzen, weil es nicht wirkt uvm. Nur Besserwisser wissen nicht, dass ihr Wissen nicht wissen schafft🥴🤷 gegen was impfen wir 12 jährige genau? Nachspritzen weils nicht wirkt. Jedesmal noch das Glücksrad drehen und hoffen das es keine Herzprobleme gibt ImpftEuchInsKnie

Hören sie auf mit dem Scheiss!!!

Das Neueste zur Coronakrise - Fasnacht in Uri: Katzenmusik ja, Umzüge neinIm infokantonuri kann an der Fasnacht zwar die Katzenmusik durch die Gassen ziehen, Umzüge sind aber nicht möglich. Dies hat der kantonale Sonderstab Covid19 bekannt gegeben.

Covid-19 in der Schweiz – Das BAG meldet am Donnerstag 39'807 Fälle, 138 hospitalisiert, 108'896 Tests, 13 ToteDas Bundesamt für Gesundheit teilt die neuesten Entwicklungen in der Corona-Pandemie mit. Hier gibt es die aktuellen Zahlen. 🤘🏻🔥👹 🤦🤦🤦🤦🤦

Covid-19 in der Schweiz - Das BAG meldet am Donnerstag 37'992 Fälle, 138 hospitalisiert, 111'906 Tests, 22 ToteDas Bundesamt für Gesundheit teilt die neuesten Entwicklungen in der Corona-Pandemie mit. Hier gibt es die aktuellen Zahlen. Wie alt und oder krank waren die Verstorbenen? Die Zahlen der Hospitalisationen sinken schon lange, aber die Massnahmen bleiben. 7.8% sind Covid Patienten, aber immernoch wird die Panikmache geschürt, dass die Spitäler voll sind. Irrsinn so etwas, Massnahmen sofort beenden.

12 Gewinner, 27 Verlierer: Das sind die Steuerfüsse aller Zürcher Gemeinden 2022Wie hoch liegt der Steuerfuss in welcher Zürcher Gemeinde 2022? Hier gibt es die aktuellen Stände und die Veränderungen gegenüber 2020. Dis mami het verlorä

Ein Mann möchte das -mann in seinem Nachnamen kappenWie würden Sie heissen, wenn wir uns unsere Namen selber geben könnten? Und wie bizarr ist der Namenswunsch des jungen Mannes tatsächlich?

Bangen um Roche und Novartis – In der Schweiz wackelt das Pharma-FundamentDie Firmen müssen bald mehr Steuern zahlen. Nach dem Aus des EU-Rahmenabkommens sieht Basel den Standort gefährdet. Und fordert nun Geld aus Bern.

Der Ticker startet um 6:00 Uhr 12:30 Studien zeigen: Omikron «entwischt» vorhandenen Antikörpern besser Bisher nahmen Forscher an, dass die rasche Verbreitung der Omikron-Variante an einer erhöhten Viruslast liegt. Studien aus Boston und Genf, Link öffnet in einem neuen Fenster legen nun nahe, dass die Variante sich so schnell verbreitet, weil sie vorhandenen Antikörpern – nach Genesung oder Impfung – besser «entwischt». Die Bostoner Studie profitierte dabei von der NBA (National Basketball Association): Weil diese besonders häufige Tests bei Spielern vorschreibt, bot sie Forschern einen besonders reichen Pool an Probanden. Vergleiche der PCR-Tests aus Nasen- und Rachenabstrichen der Spieler zeigten, dass Omikron-Infizierte sogar eine leicht geringere Viruslast aufwiesen als Delta-Infizierte. Beide Studien empfehlen deshalb den Behörden, nach Beendigung der 5-tägigen Quarantäne zusätzlich zu den üblichen Massnahmen wie Maskenpflicht oder Social Distancing einen negativen Test als Bedingung vorzuschreiben. 12:07 Steigende Corona-Furcht: Fackellauf von Peking ohne Zuschauer Das ohnehin schon stark verkürzte Finale des olympischen Fackellaufs von Peking findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Dies gaben die Veranstalter zwei Wochen vor Beginn der Winterspiele bekannt. Damit reagiert das Organisations-Komitee auf die zunehmende Furcht vor einer Verschärfung der Corona-Pandemie im Land. «Sicherheit wird immer das oberste Gebot bei diesem Fackellauf sein», sagte das für diese Zeremonie zuständige OK-Mitglied Yang Haibin: «Angesichts der Überlegungen zur Kontrolle des epidemischen Geschehens werden der Fackellauf und die dazugehörigen Feierlichkeiten an sicheren und kontrollierbaren geschlossenen Schauplätzen veranstaltet.» Vom 2. Februar bis zum Tag der Eröffnungsfeier am 4. Februar werden 1200 Fackelträger und Fackelträgerinnen das Feuer durch alle drei olympischen Gebiete (Zhangjiakou, Yanqing, Peking) bewegen und auch grosse Sehenswürdigkeiten wie die Grosse Mauer besuchen. Dabei sollen öffentliche Strassen vermieden werden. 11:00 Wegen Corona sind in Uri keine Fasnachtsumzüge möglich Im Kanton Uri kann an der Fasnacht zwar die Katzenmusik durch die Gassen ziehen, Umzüge sind aber nicht möglich. Dies hat der kantonale Sonderstab Covid-19 am Freitag bekannt gegeben. Stattfinden kann damit die Strassenfasnacht mit ihren allgemein zugänglichen Konzerten im Freien. Darunter würden insbesondere die Katzenmusikkonzerte fallen, hiess es in der Mitteilung. Organisierte Fasnachtsumzüge mit über 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer können nicht stattfinden, weil sie derzeit nicht bewilligt werden können. Diverse Umzüge, so in Altdorf und Erstfeld, sind indes bereits von den Organisatorinnen und Organisatoren abgesagt worden. 10:24 Zürcher Hochschulen: Trotz Corona an die Prüfung An Zürcher Hochschulen treten offenbar viele Studentinnen und Studenten zu Prüfungen an, obwohl sie Corona-positiv sind und eigentlich in Isolation wären. Dies berichtet heute die NZZ. Der Grund: In vielen Fälen sind Termine für Nachprüfungen erst ein Jahr später. Dieser Umstand bringt viele Studierende in ein Dilemma. Die Studierenden-Vereinigung fordert nun den Einsatz von Online-Alternativen und früheren Nachholterminen. An Hochschulen sind diesen Winter Präsenzprüfungen die Norm. Den Hochschulen sind gemäss NZZ bisher keine Regelverstösse bekannt. 8:46 Wegen überlastetem Labor: Winterthurer Schulen stellen Pooltests ein An den Winterthurer Schulen werden die Corona-Pooltests per sofort vorläufig eingestellt. Das zuständige Labor ist aus Kapazitätsgründen nicht mehr in der Lage, die Tests auszuwerten. Ein Ersatzlabor konnte nicht gefunden werden. Die in dieser Woche erfolgten Pooltests wird das Labor noch auswerten, wie die Stadt Winterthur am Freitag mitteilte. Bei einem positiven Test erfolgen aber keine Einzelnachtestungen. Eltern, die ihre Kinder nachtesten lassen wollen, können dies individuell tun:"Der Kanton hat zugesagt, dass die Testkosten übernommen werden." Die Pooltest bleiben gemäss Mitteilung so lange eingestellt, bis die Nachtestungen wieder vorgenommen werden können. 7:23 Impfpflicht in Österreich: Durchsetzung mit Zuckerbrot und Peitsche Die Impfpflicht ist die Peitsche, mit der die österreichische Regierung die Impfquote – die übrigens höher ist als jene in der Schweiz – hochtreiben möchte. Zu diesem Zweck greift sie aber auch zum Zuckerbrot, und zwar massiv. Wer sich impft, dem winkt Bares. Über eine Lotterie lässt Österreich rund eine Milliarde Euro an Geimpfte verteilen, in Form von Gutscheinen. Es soll sichergestellt werden, dass dieses Geld den heimischen Läden oder Gaststätten zufliesst, und nicht dem ausländischen Internethandel. 6:11 Adele in Tränen: Sängerin muss Konzertreihe wegen Corona verschieben Die britische Sängerin Adele hat einen Tag vor der geplanten Premiere ihre Konzertreihe in Las Vegas abgesagt. Unter Tränen wandte sich der Weltstar auf Twitter in einer Videobotschaft an die Fans. Es tue ihr so leid, aber ihre Show sei einfach nicht fertig, sagt die sichtlich aufgelöste Musikerin. Sie und ihr Team hätten alles versucht, aber die Coronavirus-Pandemie habe alles zunichte gemacht. Die Hälfte ihrer Mitarbeiter sei erkrankt, zudem seien Anlieferungen in Verzug. «Ich bin am Boden zerstört und es tut mir so leid, dass es in der allerletzten Minute passiert.» Die Auftritte würden zu einem späteren Termin nachgeholt, versprach sie den Fans. Im November hatte die 33-jährige Sängerin die mehrmonatige Konzertreihe in der Casino-Stadt angekündigt. Die Show mit dem Titel «Weekends With Adele» auf der Bühne des berühmten Caesars Palace Hotels sollte am 21. Januar Premiere feiern. Bis Mitte April waren zwei Dutzend Auftritte geplant. Die Konzerthalle bietet über 4000 Gästen Platz. 6:03 Ueli Maurer kritisiert «Verschärfungshype» durch Mediendruck Bundesrat Ueli Maurer kritisiert die Berichterstattung der Medien während der Pandemie. Der Druck aus den Medien habe in der Schweiz dazu geführt, dass Massnahmen in einem vielleicht unnötigen Ausmass verschärft wurden, sagte er in einem Interview mit der «Aargauer Zeitung». So sei auch beim Bundesrat ein «Verschärfungshype» entstanden. Im Nachhinein könne man sich fragen, ob man zu lange mit der Normalisierung gewartet habe, so der Zürcher Departementsvorsteher weiter. «Für mich beruhte die Politik immer auf drei Säulen: Gesundheit schützen, wirtschaftliche Folgen abfedern, Gesellschaft am Leben erhalten.» Anfänglich sei es fast nur um die Gesundheit gegangen, inzwischen würden andere Fakten mitberücksichtigt. Maurer reagiert kritisch auf den Hinweis, dass sich die Warnung des BAG, dass gleichzeitig bis 10 bis 15 Prozent der Arbeitskräfte infiziert sein könnten, nicht zu erfüllen scheine. «Wenn die Experten solche Szenarien entwerfen, wird in den Medien oft nur der schlimmstmögliche Fall dargestellt. Das ergibt ein zu einseitiges Bild. Aber die Medien brauchen halt jeden Tag eine Schlagzeile.» Die Medien hätten leider sehr zu dieser Misere beigetragen, weil sie nur das Schlimmste pflegten. Dieser Schaden sei nicht zu unterschätzen. 4:58 Pfizer/Biontech bekommt in Japan Zulassung für Kinder-Impfstoff Wie das Pharmaunternehmen Pfizer mitteilt, hat der von Pfizer und BioNTech entwickelte Impfstoff gegen das Coronavirus für Kinder von fünf bis elf Jahren in Japan eine Sonderzulassung erhalten. Das mRNA-Vakzin der beiden Unternehmen ist der bisher in Japan am häufigsten verwendete Impfstoff zum Schutz gegen das Coronavirus. 22:29 Lauterbach rechnet mit mindestens 400'000 täglich gemeldeten Infektionen Der deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach rechnet Mitte Februar mit mindestens 400'000 täglichen Corona-Neuinfektionen in Deutschland. Das sagte der SPD-Politiker nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag in einer Schalte mit den Staatskanzleichefs von Bund und Ländern. Die Zahl 400'000 werde bei einer optimistischen Variante mit einer sehr guten Booster-Schutzwirkung erreicht, erklärte Lauterbach nach Angaben aus Verhandlungskreisen. In der pessimistischeren Variante mit einem schlechten Schutz durch die Auffrischungsimpfungen sei sogar mit täglichen Neuinfektionen bei mehr als 600'000 Personen zu rechnen. Lauterbach rechne auch mit einem erneuten starken Anstieg der Zahl der Corona-Intensivpatienten, die zuletzt gefallen war. Auch das Nachrichtenportal «The Pioneer» berichtet über die Lauterbach-Äusserungen mit der Zahl 400'000. 21:39 Fahrplan reduzieren und Verbindungen streichen Die Omikron-Welle fordert ihren Tribut auch in der Schweiz, mit täglich 30-40'000 neugemeldeten Infektionen. Jeden Tag fehlen Tausende bei der Arbeit, wegen Quarantäne oder Isolation. Für sogenannt systemrelevante Betriebe ist ein Plan B deshalb zwingend. Für die BLS – das zweitgrösste Bahnunternehmen – heisst das: den Fahrplan reduzieren, Verbindungen streichen 02:07VideoOmikron und systemrelevante Branchen Aus Tagesschau vom 20.01.2022. abspielen 19:45 Frankreich sieht Lockerungen vor – Härtere Regeln für Ungeimpfte Frankreich lockert die Corona-Beschränkungen im Februar schrittweise und verschärft zugleich die Regeln für Ungeimpfte von Montag an erheblich. Sie haben dann mit der Einführung des landesweiten Impf- und Genesungsnachweises keinen Zugang mehr zu Gastronomie, Kulturstätten, Sportveranstaltungen und zum Fernverkehr, wie Premierminister Jean Castex am Donnerstagabend ankündigte. Für alle Menschen ab 16 Jahren wird eine vollständige Impfung damit zur Voraussetzung zur uneingeschränkten Teilnahme am öffentlichen Leben. Menschen, die sich bis Mitte Februar für eine erste Impfung entscheiden, dürfen danach vorübergehend weiter einen zusätzlichen negativen Test als Zugangsvoraussetzung vorlegen. Trotz aktuell hoher Infektionszahlen schütze die hohe Impfquote die Kliniken vor einer Überlastung, sagte Castex. 93 Prozent der Erwachsenen seien geimpft und eine Million Menschen hätten sich nach Ankündigung der 2G-Regeln noch für die Immunisierung entschieden. Ab dem 2. Februar könnten daher die Kapazitätsbeschränkungen für Sport- und Kultureinrichtungen aufgehoben werden – ebenso wie Maskenregelungen im Freien. Die Homeoffice-Verpflichtung werde in eine Empfehlung umgewandelt. Am 16. Februar dürfen Diskotheken wieder öffnen, auch das Essen und Trinken in Zügen ist dann wieder erlaubt. 19:06 Österreichs Parlament gibt grünes Licht für Impfpflicht Österreich hat im Kampf gegen die Corona-Pandemie als erstes EU-Land eine allgemeine Impfpflicht beschlossen. Die grosse Mehrheit der Abgeordneten des Nationalrates in Wien hat dem vorgelegten Gesetzesentwurf zugestimmt. Der Bundesrat, also die Länderkammer, muss dem Gesetz (voraussichtlich am 3. Februar) noch zustimmen. Das gilt aber als Formsache. Die Impfpflicht soll für alle Bürger gelten, die mindestens 18 Jahre alt sind. Ausnahmen sind vorgesehen für Schwangere sowie alle, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen dürfen. Auch Genesene sind bis 180 Tage nach der Covid-19-Erkrankung von der Impfpflicht befreit. Bei Verstössen gegen die Verpflichtung drohen einkommensabhängige Strafen von bis zu 3600 Euro. Der Schritt ist die bisher weitreichendste Regelung in der EU, Italien und Griechenland haben lediglich eine für ältere Menschen geltende Impfpflicht. 00:43VideoÖsterreich führt allgemeine Corona-Impfpflicht ein Aus 10 vor 10 vom 20.01.2022. abspielen 18:24 Sechseläuten soll wieder stattfinden Letztes Jahr explodierte der Böögg in der Schöllenenschlucht, im Jahr zuvor überhaupt nicht: Nach zweijähriger Zwangspause wollen die Veranstalter des Sechseläutens 2022 wieder ein Volksfest in Zürich veranstalten. Der Anlass soll unter Covid-Schutzbestimmungen durchgeführt werden. Es sei ein bewilligungsfähiges Konzept erarbeitet worden, teilte das Zentralkomitee der Zünfte Zürichs (ZZZ) am Donnerstag mit. Umzüge werde es zwar keine geben. Der Gastkanton Uri soll sich aber während vier Tagen auf dem Lindenhof präsentieren können. Bei der Bööggverbrennung auf dem Sechseläutenplatz am 25. April soll zudem Publikum erlaubt sein. 17:48 Thailand will Einreisebestimmungen lockern Im nächsten Monat will Thailand die Einreisebestimmungen für geimpfte Besucher aus allen Ländern lockern. Dies, weil die Besorgnis über die Omikron-Variante des Coronavirus abnimmt, so die Behörden am Donnerstag. Die vom Tourismus geprägte Wirtschaft des Landes wurde durch die Reisebeschränkungen im letzten Jahr stark beeinträchtigt. Weitere weltweite Informationen zum Coronavirus erfahren Sie in unserem Übersichtsartikel. 17:00 Gericht macht Begründung in Causa Djokovic öffentlich Am 16. Januar musste Novak Djokovic Australien verlassen, weil seine Beschwerde gegen den Rückzug seines Visums vom australischen Bundesgericht abgelehnt wurde. Nun hat das Gericht seine Begründung bekannt gegeben. Demnach ging die Regierung davon aus, dass Djokovic mit seiner Anti-Impf-Einstellung eine Bedrohung für die Bevölkerung sei. 16:09 Ryanair erwartet Rückkehr der Ticketnachfrage Der Billigflieger Ryanair rechnet in diesem Jahr mit einer starken Erholung des Flugverkehrs von der Coronakrise. «Sobald die Beschränkungen an den Flugzielen aufgehoben werden, werden wir eine Rückkehr des Reisens erleben», sagte der Chef der Hauptmarke Ryanair, Eddie Wilson, am Donnerstag im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Bloomberg. Der Manager erwartet in diesem Zuge auch einen Anstieg der Ticketpreise. So dürfte das Sitzplatzangebot europäischer Airlines nach seiner Einschätzung etwa um 10 bis 15 Prozent kleiner ausfallen als vor der Pandemie. Ryanair will das eigene Angebot hingegen ausbauen und für den Sommer sogar mehr Tickets anbieten als im Vorkrisen-Sommer 2019. 15:20 Riesige Dunkelziffer im Kanton Zürich vermutet Die Infektionszahlen im Kanton Zürich gehen immer weiter hoch. Am Donnerstag wurden bereits 6500 neue Fälle gemeldet. Der Kanton rechnet aber mit einer riesigen Dunkelziffer. Viele Leute hätten mittlerweile wohl das Gefühl, dass sie sich nicht testen lassen müssten, sagte Peter Indra von der Gesundheitsdirektion am Donnerstag vor den Medien. Sie seien überzeugt, dass eine Ansteckung mit der Omikron-Variante ja kaum zu spüren sei. Viele Fälle würden wohl auch nicht entdeckt. Die Gesundheitsdirektion geht deshalb von einer grossen Dunkelziffer von einem Faktor zwei bis vier aus, was bedeutete, dass es statt der gemeldeten 6500 Fälle 20'000 bis 30'000 Fälle geben würde. Weitere anzeigen Hier finden Sie Hilfe in der Coronazeit Box aufklappen Box zuklappen Corona beschäftigt uns alle. Unten finden Sie eine Liste mit Hotlines und Ratgebern rund um Corona. BAG Infoline Coronavirus: 058 463 00 00 (täglich 6 bis 23 Uhr) BAG Infoline Corona-Impfung: 058 377 88 92 (täglich 6 bis 23 Uhr) Dureschnufe: Plattform für psychische Gesundheit rund um das neue Coronavirus Angst und Panikhilfe Schweiz, Hotline: 0848 801 109 (10 bis 12 und 14 bis 17 Uhr) Eltern-Notruf Schweiz, Hotline: 0848 35 45 55 (24x7) Pro Juventute, Hotline für Kinder- und Jugendliche: 147 (24x7) Schweizer Sorgen-Telefon: 143 (24x7) Suchthilfe Schweiz: Hotline für Jugendliche im Lockdown 0800 104 104 (Di. bis Do. 9 bis 12 Uhr) Branchenhilfe.ch: Ratgeberportal für Corona betroffene Wirtschaftszweige Quellen: Agenturen und SRF.