Das Neueste zur Coronakrise - BAG meldet 32’150 Neuinfektionen

14.01.2022 15:37:00

151 Personen mussten hospitalisiert werden. Die Intensivstationen sind derzeit zu 77 % ausgelastet.

Bag, Coronafälle

Das BAG meldet 32'150 neue Coronafälle . 7-Tage-Schnitt +13 % zur Vorwoche. 1770 Personen im Spital (- -1 %), 262 in Intensivpflege (-10 %). 20 verstorben.

151 Personen mussten hospitalisiert werden. Die Intensivstationen sind derzeit zu 77 % ausgelastet.

Bei den Gesuchen wurden laut EDI die unterschiedlichsten gesundheitlichen Schäden geltend gemacht, etwa Migräne mit Sehstörungen, Inkontinenz, Blutdruck-Probleme oder eine Thrombose im Auge mit Verminderung der Sehschärfe. Es seien auch Bagatellen genannt worden wie starkes Schwitzen, Müdigkeit und Vergesslichkeit oder ein Taubheitsgefühl in den Händen während einer Stunde nach der Impfung.

Die Nachtkultur benötige deshalb unkomplizierte Unterstützung, unabhängig davon, ob 2Gplus weitergeführt oder die Betriebe geschlossen würden. Härtefallzahlungen im April seien für viele Betriebe zu spät. Zudem müsse die maximale Bezugsdauer für Kurzarbeitsentschädigung verlängert werden, sonst werde es zu Entlassungen kommen.

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Das Neueste zur Coronakrise - Neuer Bericht über weitere Lockdown-Party in der Downing StreetAm Vorabend der Beisetzung von Prinz Philip: Ein neuer Medienbericht deutet darauf hin, dass Mitarbeitende des Premierministers eine weitere Lockdown-Party in der Downing Street feierten. Johnson selbst sei bei diesem Fest aber nicht anwesend gewesen.

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Das grosse Leiden: Bars in Zug kämpfen um Gäste | zentralplusPandemie, Massnahmen und Besucherängste: Bars haben derzeit kein leichtes Spiel. zentralplus hat bei Zuger Szenebars nachgefragt, ob bei ihnen derzeit der (geimpfte oder genesene) Bär steppt – oder ob tote Hose herrscht. Bar Gastronomie GastroSuisseCH

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Der Ticker startet um 5:34 Uhr 12:52 Mutmassliche Impfschäden: Rund 100 Personen fordern Geld Rund 100 Gesuche um Schadenersatz und Genugtuung wegen mutmasslicher Covid-Impfschäden sind bisher beim Bund eingegangen.Der Ticker startet um 5:34 Uhr Weitere anzeigen Hier finden Sie Hilfe in der Coronazeit Box aufklappen Box zuklappen Corona beschäftigt uns alle.Der Ticker startet um 5:34 Uhr Weitere anzeigen Hier finden Sie Hilfe in der Coronazeit Box aufklappen Box zuklappen Corona beschäftigt uns alle.bereits Fälle gab, mir selbst sind bisher keine bekannt.

Das Innendepartement (EDI) ist auf kein Gesuch eingetreten. Die formellen Anforderungen seien bei keinem der Gesuche erfüllt worden, teilte das EDI mit. BAG Infoline Coronavirus: 058 463 00 00 (täglich 6 bis 23 Uhr) BAG Infoline Corona-Impfung: 058 377 88 92 (täglich 6 bis 23 Uhr) Dureschnufe: Plattform für psychische Gesundheit rund um das neue Coronavirus Angst und Panikhilfe Schweiz, Hotline: 0848 801 109 (10 bis 12 und 14 bis 17 Uhr) Eltern-Notruf Schweiz, Hotline: 0848 35 45 55 (24x7) Pro Juventute, Hotline für Kinder- und Jugendliche: 147 (24x7) Schweizer Sorgen-Telefon: 143 (24x7) Suchthilfe Schweiz: Hotline für Jugendliche im Lockdown 0800 104 104 (Di. Die Haftung des Bundes sei subsidiär. bis Do. Allfällige Forderungen wegen Schäden müssten also zuerst beim Impfstoffhersteller, der Ärztin oder bei der Krankenversicherung geltend gemacht werden. 9 bis 12 Uhr) Branchenhilfe. Das EDI bestätigte damit einen Bericht der Medien von CH Media.» Ausserdem werde bei einer Erkrankung die angeborene Immunität hochgefahren, was die Infektion mit einem weiteren Virus schwer macht.

Bei den Gesuchen wurden laut EDI die unterschiedlichsten gesundheitlichen Schäden geltend gemacht, etwa Migräne mit Sehstörungen, Inkontinenz, Blutdruck-Probleme oder eine Thrombose im Auge mit Verminderung der Sehschärfe. Es seien auch Bagatellen genannt worden wie starkes Schwitzen, Müdigkeit und Vergesslichkeit oder ein Taubheitsgefühl in den Händen während einer Stunde nach der Impfung. Wenn die Behörden für Schäden durch empfohlene Impfungen aufkommen müssen, teilen sich Bund und Kantone gemäss Epidemiengesetz die Kosten. AudioKomplikationen nach Covid-Impfung: Wer bezahlt? 06:48 min, aus Espresso vom 21.07. Zwischen Januar und März 2020 wurden.

2021. abspielen. Laufzeit 06:48 Minuten. 12:30 Nachtkultur: Forderung nach Unterstützung und Ausstiegsszenario Die Schweizer Nachtkulturbranche beklagt laut einer neuen Umfrage unter ihren Mitgliedern einen Umsatzrückgang von 60 bis 70 Prozent. Betriebseinstellungen aufgrund der Corona-Massnahmen seien an der Tagesordnung.

Eine Verlängerung von 2Gplus bis Ende März würde die Branche in existenzielle Nöte treiben. Die Nachtkultur benötige deshalb unkomplizierte Unterstützung, unabhängig davon, ob 2Gplus weitergeführt oder die Betriebe geschlossen würden. Härtefallzahlungen im April seien für viele Betriebe zu spät. Zudem müsse die maximale Bezugsdauer für Kurzarbeitsentschädigung verlängert werden, sonst werde es zu Entlassungen kommen. Die Schweizer Bar und Club Kommission (SBCK) verlangt zudem «endlich ein verlässliches Ausstiegsszenarium».

Die Branche sei seit März 2020 massiv eingeschränkt durch die Covid-Massnahmen. 05:31Video2G+ für Discos Aus Schweiz aktuell vom 17.12.2021. abspielen 12:15 Ende der Medienkonferenz Die Medienkonferenz mit Alain Berset und Rebecca Ruiz ist beendet.

Wir bedanken uns für Ihr Interesse und halten Sie hier im Liveticker sowie auf srf.ch/news weiter auf dem Laufenden. 12:14 Masserey: Entwicklung bei Fallzahlen unsicher Die Zahlen steigen derzeit zwar weiter, aber nicht mehr in diesem Ausmass wie vor ein paar Wochen. «Wir wissen nicht, wie sich die Fallzahlen entwickeln», hält Virginie Masserey vom Bundesamt für Gesundheit dazu fest. Ob dieser Trend anhalte, könne man nicht abschätzen, so Masserey.

Ausserdem zeige der Blick auf das ganze Land nicht das gesamte Bild, da die Unterschiede in den Kantonen gross seien. 12:01 Berset zu Grippe-Vergleich: «Das bedeutet nicht, dass alles vorbei ist» Gegenüber RTS hatte Berset Omikron bei Geimpften mit einer Grippe verglichen. Ein Journalist stellt dazu die Frage, ob damit Omikron nicht zu stark relativiert werde. «Wir haben immer gesagt, was wir wissen – und was nicht», entgegnet Berset. Man stelle immer deutlicher fest, dass Omikron zu weniger schweren Verläufen führe und mehr die oberen Atemwege betreffe als die Lunge.

«Das ist ein wichtiges Element in der aktuellen Lage.» Berset betont aber: «Wir müssen nach wie vor sehr vorsichtig sein. Die Aussage bedeutet nicht, dass alles vorbei ist.» Die Leute seien in der Lage, dies richtig zu interpretieren. 11:53 Ist das Testregime am Anschlag? Ob das Testregime zusammengebrochen sei und wie eine Priorisierung aussehen könnte, will ein Journalist wissen.

Berset verweist auf die Kantone. «Es ist klar: Wenn wir so viele Infektionen haben wie derzeit, ändert das beim Testen viel». Das schaffe eine neue Herausforderung. Berset äussert zudem die Hoffnung, dass die aktuelle Omikron-Welle schnell zurückgehen könnte. Laut Rebecca Ruiz, Vizepräsidentin der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK), werden Tests von symptomatischen Personen bereits heute in verschiedenen Kantonen priorisiert.

11:48 Keine Stellungnahme zur laufenden Vernehmlassung Zu den Vorschlägen, die der Bundesrat in die Vernehmlassung gegeben habe, äussert sich die GDK heute nicht, wie Ruiz sagte. Die Vernehmlassung dauert bis Montag. Unter anderem plant der Bundesrat, die 2G-Regeln in gewissen Bereichen sowie die Homeoffice-Pflicht bis Ende März zu verlängern. 11:45 Ruiz: «Wer sich boostern lassen kann, soll das tun» «Wir werden vermutlich nochmals viele Infektionen mit Omikron sehen», beginnt GDK-Vizepräsidentin Rebecca Ruiz. Die Spitäler und das Gesundheitswesen als Gesamtes müssten sich entsprechend einstellen.

Es gelte nun, abermals als Gesellschaft zusammenzuhalten. «Die Kantone sind seit einem Jahr stark engagiert bei den Impfungen. Es gibt aber viele Leute, die bei der Auffrischungsimpfung zögern. Den Schutz braucht es aber jetzt – und die Auffrischungsimpfung bietet das.» Ruiz ruft alle, die den Booster erhalten können, dazu auf, sich dafür anzumelden.

11:40 Berset: «Wir müssen das aushalten, es wird gut kommen» Die Strategie des Bundes habe sich bewährt, so Berset: «Wir sind ohne Schliessungen durchgekommen. Wir hoffen, dass dies so bleibt.» Berset betont, die Lage sei nicht vergleichbar mit derjenigen vor einem Jahr. Heute habe man die Impfung. «Wir sind alle müde.

Wir müssen das aushalten, es wird gut kommen.» 11:37 Auffrischungsimpfung: Kampagne ab Mitte Januar Alain Berset kündigt eine neue Kampagne des Bundes zur Auffrischungsimpfung an. Diese werde ab Mitte Januar lanciert, so der Gesundheitsminister. 11:34 «Es braucht weiterhin Massnahmen» Man könne die Omikron-Welle aber nicht einfach vorbeiziehen lassen, so Berset. Es brauche nach wie vor Massnahmen, um die Kontakte zu reduzieren – und natürlich Quarantäne und Isolation bei engem Kontakt bzw.

Erkrankung. Es stünden nochmals schwierige Wochen bevor. «Wir hoffen, dass wir am Übergang von Pandemie zur Endemie stehen.» Es gelte nach wie vor, eine Überlastung der Spitäler zu verhindern, so Berset, und weist auf die Verlängerung der bestehenden Massnahmen hin, wie sie der Bundesrat vorgeschlagen hat. 11:33 Erster Austausch mit der GDK in diesem Jahr Man habe sich über die Vorschläge ausgetauscht, die der Bundesrat in die Vernehmlassung geschickt habe, sowie die Lage in den Spitälern, beginnt Berset die Medienkonferenz.

Die kommenden Wochen würden nicht einfach, so der Gesundheitsminister. Berset betont aber, Omikron sei zwar ansteckender, führe aber weniger zu schweren Verläufen, und weist auf die gute Schutzwirkung der Impfung hin. 11:20 In Kürze: Medienkonferenz mit Alain Berset und Rebecca Ruiz Gesundheitsminister Berset hat sich heute mit der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren ausgetauscht. Berset informiert in Kürze zusammen mit GDK-Vizepräsidentin Rebecca Ruiz. 11:00 Corona hatte Einfluss auch auf die Pflege-Initiative Gemäss der Vox-Analyse von gfs.

bern hatte die Diskussion um die Massnahmen im Kampf gegen die Pandemie und gegen das Covid-Gesetz auch Einfluss auf die deutliche Annahme der Pflege-Initiative Ende November 2021: So verstärkte sie das Bewusstsein über den Pflegenotstand und die angespannte Lage in den Spitälern. Die Solidarität mit den Pflegenden zusammen mit der Unterstützung der Vorlage aus dem linksgrünen Lager und dem politischen Zentrum führte dann zur ersten Annahme «einer Initiative mit gewerkschaftlichem Charakter» überhaupt. Sie erreichte einen Ja-Anteil von 61 Prozent. 10:23 Halbe Million Israelis zum vierten Mal gegen Corona geimpft Eine halbe Million Israelis über 60 Jahre haben bereits die vierte Impfung gegen das Coronavirus erhalten. «Israels bahnbrechende Impfkampagne hat einen weiteren Meilenstein erreicht», sagte Ministerpräsident Naftali Bennett laut einer Mitteilung seines Büros.

Israel verabreicht seit zwei Wochen vierte Corona-Impfungen. Derzeit erhalten Menschen mit Immunschwäche, Menschen ab 60 Jahren und medizinisches sowie Pflegepersonal für Senioren den zweiten Booster. Aktuell gelten nach Angaben des Gesundheitsministeriums noch rund 62 Prozent der 9.4 Millionen Israelis als vollständig geimpft. Die Zahl der täglich registrierten Neuinfektionen steigt rasant an: Am Donnerstagabend wurden 48'311 Fälle gemeldet.

10:00 Nur Ungeimpfte, Massnahmengegner und SVP waren gegen Covid-Gesetz Nur Ungeimpfte, Gegner der Corona-Massnahmen und SVP-Sympathisierende haben sich im vergangenen November an der Urne mehrheitlich gegen das Covid-19-Gesetz ausgesprochen. Geimpfte stimmten hingegen zu fast 80 Prozent für das Gesetz, wie aus der Vox-Analyse hervorgeht. Grundsätzlich habe die Entwicklung der Pandemie das Pro- und Kontralager bei der Abstimmung vom 28. November über das Covid-19-Gesetz noch stärker polarisiert, heisst es in der Vox-Analyse des Meinungsforschungsinstituts gfs.bern.

Aber mehrheitlich Nein gestimmt habe kaum eine Gruppe, weder die Jungen noch die Alten, weder die Linke noch die Rechten. Entsprechend klar fiel das Resultat aus: 62 Prozent legten ein Ja in die Urne. Ausnahme bildeten die SVP-Sympathisierenden, die bei dieser Abstimmung mit 70 Prozent noch klarer Nein sagten, als beim ersten Urnengang im Sommer (62 Prozent). Bei Personen, die sich nicht impfen lassen wollen, gab es nur gerade ein Prozent Ja-Stimmen. Abgesehen davon stimmten alle Personen mit anderen Partei-Sympathien dem Gesetz mehrheitlich zu.

Einen Einfluss auf die Höhe der Zustimmung hatte gemäss der Studie auch das Alter: So betrug der Ja-Anteil bei den 18-29-Jährigen lediglich 53 Prozent, bei den über 70-Jährigen hingegen 73 Prozent. Eher Ja gestimmt haben auch höher Gebildete und Personen mit einem höheren Einkommen. 9:21 Nidwalden bereitet neues Härterfallprogramm vor Weil auch 2022 mit coronabedingten Einschränkungen der Wirtschaft zu rechnen ist, will der Nidwaldner Regierungsrat rechtzeitig ein weiteres Härtefallprogramm aufgleisen. Für Unternehmen mit einem Jahresumsatz von weniger als 5 Millionen Franken sollen insgesamt 10 Millionen Franken zur Verfügung gestellt werden. An die Hilfe soll der Kanton 3 Millionen und der Bund 7 Millionen beisteuern.

Der Regierungsrat unterbreitete dem Landrat einen entsprechenden Rahmenkredit, wie er am Freitag mitteilte. Das letzte Härtefallprogramm ist Ende 2021 ausgelaufen. Nidwalden zahlte in 186 Fällen Härtefallgelder von 36.7 Millionen Franken aus. 37 Gesuche wurden abgelehnt.

Einige wenige sind noch nicht entschieden worden. Die Dringlichkeit sei nicht gleich hoch wie letztes Jahr, erklärte der Regierungsrat. Er plädierte aber für ein zügiges Vorgehen, damit allfällige Härtefallgelder bald ausbezahlt werden können. Der Landrat soll die Gesetzesvorlage und den Rahmenkredit deswegen bereits am 9. Februar beschliessen.

Auszahlungen wären dann ab Mitte April möglich, hiess es. 7:54 Vereinte Nationen erwarten grosse Herausforderungen für Wirtschaft Angesichts der anhaltenden Herausforderungen im Zuge der Coronakrise rechnen die Vereinten Nationen mit einer Verlangsamung des globalen Wirtschaftswachstums. Problematische Verhältnisse am Arbeitsmarkt, bei den internationalen Lieferketten und der steigende Inflationsdruck führten in diesem Jahr voraussichtlich zu einem verringerten Wachstum von vier Prozent. Für 2023 geht die UNO sogar nur von 3.5 Prozent aus, wie aus einem in New York vorgestellten Bericht der Welt-Organisation zur globalen wirtschaftlichen Lage hervorgeht.

Damit liegt die Prognose deutlich unter der Zahl des letzten Jahres, als die Weltwirtschaft den Angaben zufolge um 5.5 Prozent wuchs. Die Verlangsamung gehe dabei vor allem auf die Lage in den USA, China und der EU zurück, wo die Wirtschaft schon Ende 2021 an Fahrt verlor. AudioAus dem Archiv: Chinas Wirtschaft schwächelt 02:23 min, aus Rendez-vous vom 18.10.

2021. abspielen. Laufzeit 02:23 Minuten. Weitere anzeigen Hier finden Sie Hilfe in der Coronazeit Box aufklappen Box zuklappen Corona beschäftigt uns alle. Unten finden Sie eine Liste mit Hotlines und Ratgebern rund um Corona.

BAG Infoline Coronavirus: 058 463 00 00 (täglich 6 bis 23 Uhr) BAG Infoline Corona-Impfung: 058 377 88 92 (täglich 6 bis 23 Uhr) Dureschnufe: Plattform für psychische Gesundheit rund um das neue Coronavirus Angst und Panikhilfe Schweiz, Hotline: 0848 801 109 (10 bis 12 und 14 bis 17 Uhr) Eltern-Notruf Schweiz, Hotline: 0848 35 45 55 (24x7) Pro Juventute, Hotline für Kinder- und Jugendliche: 147 (24x7) Schweizer Sorgen-Telefon: 143 (24x7) Suchthilfe Schweiz: Hotline für Jugendliche im Lockdown 0800 104 104 (Di. bis Do. 9 bis 12 Uhr) Branchenhilfe.ch: Ratgeberportal für Corona betroffene Wirtschaftszweige Quelle der Meldungen: Agenturen und SRF .