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Das Leck, der Psychiater und die Pille danach: Die Hintergründe der Affäre Berset

Das Leck, der Psychiater und die Pille danach: Die Hintergründe der Affäre Berset.

18.09.2021 10:39:00

Das Leck, der Psychiater und die Pille danach: Die Hintergründe der Affäre Berset.

Ein Sonderstaatsanwalt soll die undichte Stelle in der «Privatangelegenheit» des SP- Bundesrat s suchen. Sie wird im Berner Machtzentrum vermutet.

Das LeckWarum kommt die Geschichte jetzt wieder hoch? Es ist die Frage, die am Tag zwei nach den Enthüllungen die Behörden und die Medien beschäftigt.Bersets Team hat ein Ablenkungsmanöver gestartet. Es belieferte den «Blick» und die NZZ mit folgender Information: In den Strafakten, welche die Parteien erhalten haben, steht nirgends, dass die Sondereinheit Tigris ausgerückt ist, um die Frau festzunehmen. Dies war in der «Weltwoche» zu lesen. Daraus wurde die Schlussfolgerung gezogen: Es muss eine undichte Stelle in der Bundespolizei oder der Bundesanwaltschaft geben.

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Bundesrat Alain Berset und Peter Lauener, Kommunikationschef EDI.Bild: keystoneAls diese Spekulation im Raum stand, sah sich die Bundesanwaltschaft zum Handeln gezwungen. Am Freitag reichte sie bei ihrer Aufsichtsbehörde eine Strafanzeige wegen einer mutmasslichen Amtsgeheimnisverletzung ein. Sie beantragte, dass ein ausserordentlicher Staatsanwalt den Fall untersuchen soll.

Doch die Sondereinheit Tigris könnte in diesem Fall eine falsche Fährte sein. Die vermeintlich exklusive Information der «Weltwoche» klingt spannend, ist aber Alltag bei der Bundespolizei. Sie führt alle ihre Festnahmen in der Regel mit dieser Sondereinheit durch, wie sie selber angibt. Es ist deshalb nur normal, dass die Truppe auch bei diesem Einsatz dabei war. headtopics.com

Innerhalb der Bundespolizei und der Bundesanwaltschaft haben nur die Mitglieder des Ermittlungsteams Zugriff auf die Strafakten. Das ist ein kleiner, überschaubarer Kreis. Jeder Zugriff wird im System dokumentiert. Jede Beamtin weiss dies.Naheliegender erscheint, dass das Leck woanders zu finden ist. Die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft hat den Fall nämlich inzwischen ebenfalls untersucht und ihren Bericht der Geschäftsprüfungskommission übermittelt. Der Zeitpunkt ist verdächtig: Er traf wenige Tage vor der Publikation der «Weltwoche» bei den Politikern ein.

Der PsychiaterDie Jagd nach dem Übermittler der Nachricht lenkt indes von Wichtigerem ab: von deren Inhalt. Ein Aspekt, der bisher nicht vertieft behandelt wurde, ist die Rolle des Psychiaters Fritz Ramseier. Er wurde von Bersets Anwalt Patrik Eisenhut kurz vor der Bundesratswahl aufgeboten, um eine Einschätzung über die Frau abzugeben.

In einem Bericht stellte der Psychiater verschiedene Thesen auf. Er zog eine narzisstische sowie eine wahnhafte Störung und sogar eine Schizophrenie in Betracht. Gemäss Recherchen stützte er sich dabei auf Aussagen der Frau gegenüber Bersets Anwalt sowie auf Auftritte der Frau, die auf der Videoplattform Youtube abrufbar sind.

Die «Weltwoche» deutet den Einsatz des Psychiaters so: Bersets Team habe die Frau für geisteskrank erklären wollen, falls die Affäre eskaliert wäre.In Bersets Umfeld wird dies dementiert. Die Absicht sei keinesfalls gewesen, der Frau zu schaden, im Gegenteil, man habe ihr helfen wollen. Es sei darum gegangen, herauszufinden, wie man sie am besten anspricht, um die Affäre in Ruhe zu regeln. Sollte zum Beispiel ein Notfallpsychiater den Polizeieinsatz begleiten? headtopics.com

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Weil die Frau zu diesem Zeitpunkt noch keinen Anwalt hatte, sah es Bersets Anwalt offenbar als seine Aufgabe an, sich auch um das Seelenleben der Gegenseite zu sorgen.Die Pille danachDie Vorwürfe gegen die «Weltwoche» sind widersprüchlich. Einerseits soll sie zu viel gewusst haben. Deshalb der Verdacht der Amtsgeheimnisverletzung. Andererseits soll sie einseitig aus den Strafakten zitiert haben. So soll sie verschwiegen haben, wie die Vorwürfe der Frau in sich zusammen fielen.

Die NZZ ergänzte, was die «Weltwoche» weggelassen hatte. Die Frau soll präzisiert haben, was sie mit der Abtreibung meinte. Nämlich keinen chirurgischen Eingriff, sondern die Einnahme der Pille danach.Später tauchten in der Befragung weitere Widersprüche auf. Etwa zum Zeitpunkt. Nicht geklärt ist, wann genau sie dieses Medikament einnahm. Hinweise deuten darauf hin, dass es erst später gewesen sein soll, also nach dem Ende der Affäre mit Berset.

Diese Episode zeigt, wie delikat die Situation derzeit ist; für Berset und für die Medien. Die private Angelegenheit ist politisch geworden, weil Chefbeamte involviert sind und Informanten in Bundesbern vermutet werden. Damit ist die Affäre auch erklärungsbedürftig geworden. Erklärungen können aber nur gefunden werden, indem Bersets Privatangelegenheit durchleuchtet wird. Nur so kann sie zu dem erklärt werden, was sie für Berset längst ist: abgeschlossen. (bzbasel.ch)

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Trainerin Inka Grings - Ehrgeiz als Antrieb und Rückschläge als zusätzlicher Ansporn

Seit Februar ist Inka Grings Trainierin der FCZ Frauen. Es ist eine Rückkehr, die sie so nicht unbedingt geplant hat.

Dieser Typ ist ein Möchtegerngross wir es im Buche steht !! Man kann mit den Zusatzinfos recht schnell herausfinden um wen es sich bei der Frau handeln könnte, ist das so gewollt? Ich vermute stark, wenn die undichte Stelle im Stande ist, das Geheimnis zu knacken, dann wird sie auch im Stande sein, selber geheim zu bleiben. P.S. Ein Staatsanwalt ist kein Geheimdienstler

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