Das beste Autohaus für Elektroautos steht in Rotkreuz | zentralplus

18.01.2022 19:41:00

Der Kassensturz hat ein Käuferduo «undercover» in 18 verschiedene Autohäuser geschickt. Ihren Bedürfnissen nach käme für sie klar ein Elektroauto infrage

Elektroautos, Garage

Der Kassensturz hat ein Käuferduo «undercover» in 18 verschiedene Autohäuser geschickt. Für den Kauf eines Elektroautos wurden sie von sechs Beratern nur «knapp genügend» bis «schlecht» beraten. Der positive Ausreisser ist eine Garage aus Rotkreuz. Garage

Der Kassensturz hat ein Käuferduo «undercover» in 18 verschiedene Autohäuser geschickt. Ihren Bedürfnissen nach käme für sie klar ein Elektroauto infrage

RedaktionMichelle KellerImmer mehr Personen, die einen fahrbaren Untersatz kaufen wollen, entscheiden sich für ein Elektroauto. Grund genug für den Kassensturz, nachzuforschen, ob Kaufwillige dazu auch gut beraten werden. Zwei «Undercover»-Käufer sind mit klarem Bedürfnisprofil losgeschickt worden – umweltbewusst, durchschnittlich 100 bis 150 Kilometer unterwegs pro Tag und auf der Suche nach einem kompakten SUV. Auch der Einbau einer Ladestation wäre kein Problem. Gemäss der Sendung ein klarer Fall für ein Elektroauto. Doch nicht alle der 18 verschiedenen Autohäuser haben sie dazu kompetent beraten.

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– doch sechs Beraterinnen haben sie nur «knapp genügend» bis «schlecht» beraten.16 Kommentare 16 Dieses Podest hätte es so eigentlich nicht geben dürfen: Vincent Kriechmayr (Mitte) gewinnt vor Beat Feuz (links) und Dominik Paris.Publiziert heute um 13:21 Uhr 4 Kommentare 4 Bekommt für acht Monate Arbeit drei Millionen Franken Gehalt: António Horta-Osório, der am Sonntag von seinem Posten als Verwaltungsratspräsident gehen musste.Publiziert heute um 13:21 Uhr 4 Kommentare 4 Bekommt für acht Monate Arbeit drei Millionen Franken Gehalt: António Horta-Osório, der am Sonntag von seinem Posten als Verwaltungsratspräsident gehen musste.

Der positive Ausreisser ist eine Garage aus Rotkreuz. Redaktion Michelle Keller Immer mehr Personen, die einen fahrbaren Untersatz kaufen wollen, entscheiden sich für ein Elektroauto. Vincent Kriechmayr, Weltmeister im Super-G, Weltmeister in der Abfahrt, steht in Wengen im Zielraum. Grund genug für den Kassensturz, nachzuforschen, ob Kaufwillige dazu auch gut beraten werden. Der Verwaltungsrat tagte das ganze Wochenende. Zwei «Undercover»-Käufer sind mit klarem Bedürfnisprofil losgeschickt worden – umweltbewusst, durchschnittlich 100 bis 150 Kilometer unterwegs pro Tag und auf der Suche nach einem kompakten SUV. Die Ränge 2 und 3 bleiben dem Emmentaler und dem Ultentaler in der prestigeträchtigen Abfahrt am Lauberhorn. Auch der Einbau einer Ladestation wäre kein Problem. Die Alternative wäre gewesen, den Präsidenten zu suspendieren.

Gemäss der Sendung ein klarer Fall für ein Elektroauto. Und die umstrittene. «Doch das hätte für die Bank eine unhaltbare Hängepartie bedeutet», heisst es von Bank-Insidern. Doch nicht alle der 18 verschiedenen Autohäuser haben sie dazu kompetent beraten. Wie der «Kassensturz» in einer Vorschau in «SRF Espresso» erzählt, war die Beratung von sechs der Autoberater nur «knapp genügend» bis «schlecht». Zu spät aus der Quarantäne in Österreich gekommen, hatte der 30-Jährige beide Trainings verpasst. Bei den Autohäusern am unteren Ende der Tabelle hätte es nicht nur an der Kompetenz, sondern auch an der Bedarfsabklärung gehapert. So wäre nicht einmal gefragt worden, wie und wofür die Kundinnen ihr Auto benötigen. Eine vierköpfige Jury, bestehend aus Wengen-Rennleiter Bob Lehmann, Speed-Renndirektor Hannes Trinkl, dem Technischen Delegierten Rainer Senoner sowie Markus Waldner, FIS-Renndirektor bei den Männern, hebelte das Reglement kurzerhand aus und sorgte für einen Witzauftritt Kriechmayrs: Am Freitag vor dem ersten Rennen auf verkürzter Strecke stösst er sich aus dem Starthaus, schwingt ein paar Meter später ab.

Am oberen Ende der Tabelle steht hingegen eine Zuger Adresse: die Garage Wismer in Rotkreuz. Das knappe Fazit: «Es gab gar nichts auszusetzen. Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.» Lob kommt für die Garage nicht überraschend Überraschend kommt das nicht. Im letzten Jahr war die Elektroautoquote im Kanton Zug gar doppelt so hoch wie im nationalen Durchschnitt ( zentralplus berichtete ). Kein Wunder also, dass sich hiesige Autohäuser mit dem Trend «E-Mobilität» befassen.

So kommt auch für Co-Geschäftsleiterin Carmen Huwiler das gute Abschneiden der Garage Wismer nicht von ungefähr: «Es überrascht mich nicht, dass unser Verkaufsteam so gut abgeschnitten hat. Wir setzen uns stark mit Elektroautos auseinander, fahren diese auch selber und haben eine sehr gute Fahrzeugpalette im Angebot.» Zuger fahren auf Elektroautos ab Um den Überblick über die laufenden Entwicklungen der E-Mobilität zu behalten, besuchen die Garage-Wismer-Verkäufer regelmässig Weiterbildungen. Dies ist auch nötig, denn laut Huwiler sind Elektroautos immer gefragter. Inzwischen hätten rund 30 Prozent aller der hier verkauften Fahrzeuge einen Elektroantrieb.

Sind E-Autos also etwas für jeden? Huwiler relativiert: «Eine grosse Voraussetzung für den Besitz eines Elektroautos ist die Möglichkeit, das Fahrzeug daheim laden zu können.» Deshalb sei die Anschaffung eines Vollelektroautos für Eigenheimbesitzerinnen auch wesentlich einfacher als für Mieter. «Natürlich gibt es inzwischen aber auch Überbauungen, die eine E-Ladestation anbieten oder zumindest eine vorbereiten», fügt Huwiler an. Ohne eigene Ladestation werde es jedoch schwieriger. Es gibt zwar immer mehr öffentliche Ladestationen, aber es benötigt halt mehr Planung.

Viele Kunden informieren sich inzwischen schon vorher Nichtsdestotrotz sei die gute Bewertung natürlich eine grosse Motivation und ein Lob an ihren Verkaufsleiter. Die Autoberatung habe sich in den letzten Jahren stark verändert. Viele Autohäuser böten inzwischen Onlineberatungen an. Auch haben die Kundinnen die Möglichkeit, sich bereits im Vorfeld zu informieren. Die Art und das Ausmass der Beratung sei deshalb sehr individuell.

«Eine persönliche Beratung vor Ort ist aber nach wie vor wichtig.» Verwendete Quellen .