Das bedeutet Novak Djokovics Australien-Ausweisung für den Tennis-Superstar

Es geht um viele Millionen und die Nummer 1 im Tennis: Das bedeutet Djokovics Australien-Ausweisung für den Tennis-Superstar.

16.01.2022 23:07:00

Es geht um viele Millionen und die Nummer 1 im Tennis: Das bedeutet Djokovics Australien-Ausweisung für den Tennis-Superstar.

Der Fall Djokovic ist entschieden: Der Serbe darf nicht am Australian Open teilnehmen. Rückblickend gibt es viele Verlierer, allen voran die Weltnummer 1 selbst.

Einen Tag vor Start der Australian Open ist Novak Djokovic mit seinem Einspruch gegen die Annullierung des Visums gescheitert. Ein Rückblick über die juristische Hängepartie:Die Frist für den Antrag auf eine Ausnahmegenehmigung zur Teilnahme an den Australian Open endet – für Spieler, die nicht gegen das Coronavirus geimpft wurden. Nur vollständig Geimpfte dürfen an den Start gehen.

Der nicht geimpfte Djokovic nimmt an einer Veranstaltung der serbischen Post in seinem Heimatland teil. Am Abend erfährt er von seiner Infektion. Das positive PCR-Ergebnis steht in Unterlagen, die seine Anwälte später den australischen Behörden vorlegen. Nach den Regeln in Serbien müssen Covid-Positive, die keine schweren Symptome haben, für 14 Tage in häusliche Isolation.

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Er soll sich einfach nur schämen, verstecken und nie mehr auftauchen nach seinem Rücktritt. Solche charakterlosen Sportler benötigt die Menschheit nicht! Arroganter Volldepp! Politiker und idioter machen unsere Leben Kapputt FreedomDay 💚🍀🙏🏾 Ich bin für Zwangsheirat. Jeder der nicht so denkt ist ein Schwurbler.

Mein Bedauern ist so was von nicht vorhanden! Für warmes Essen wird es dem Herren wohl noch knapp reichen. Vielleicht wäre es einmal an der Zeit, dass er von seinem hohen Ross runter kommt. Er ist nicht der Mittelpunkt und Bauchnabel des Universums, um das sich alles dreht! Es geht vor allem und die Gesundheit ganzer Nation, die schon ohne Djokovic unermesslich gelitten hat 🤡.

Es gibt Menschen, die haben 3 Jobs und leben am Existenzminimum oder gar drunter! Oder haben gar nichts! Schweizer Medien berichten nicht über einen Lügner und Ausländer . No support for NoVac. Powerful words from Ayanna Pressley: 'We cannot remain silent when our government sends $3.8 billion of military aid to Israel that is used to demolish Palestinian homes, imprison Palestinian children, and displace Palestinian families. A budget is a reflection of our values.'

Djokovic wieder in GewahrsamNach seiner Einreise nach Australien ohne Corona-Impfung ist der serbische Tennis-Star Novak Djokovic erneut in Gewahrsam. Das teilten Djokovics Anwälte am … Diese Familie zerstört gerade die Karriere vom besten Tennisspieler der Welt. Wie man als Nummer 1 als Loser dasteht level 5000. Geh weg Nole. Halt die Fresse. Bitte.

Was im Prozess für Djokovics Ausweisung spricht – und was dagegenAm Sonntag ab 23.30 Uhr Schweizer Zeit beginnt die Anhörung, in der Novak Djokovic beweisen will, dass seine Ausweisung aus Australien widerrechtlich war. Was im Prozess für den 34-jährigen Tennisspieler spricht – und was gegen ihn. Eine Übersicht. die schrecklich nette balkanfamilie - mit wohnsitz monaco - tut ihr übriges dazu ausopen djoker

Entscheid des Bundesgerichts - Novak Djokovic muss Australien verlassenNovak Djokovic hat das juristische Tauziehen gegen die australische Regierung um seine Aufenthaltsgenehmigung verloren. srfsport srftennis AustralianOpen 🤣 ich wäre schon gar nicht auf die Gefängnisinsel gereist 🇦🇺👍🇦🇺

Springen Sponsoren ab? - «Djokovic als Werbeträger birgt für Unternehmen Risiken»Das Visum-Debakel rund um die Einreise von Novak Djokovic nach Australien dürfte manche Sponsoren abschrecken. Na und? Ich vermute mal, er wird deswegen nicht verhungern... Ivermectin gibt seinen besten Werbeträger auf?

Australian Open - Entscheid ist gefallen – Novak Djokovic muss Australien verlassenDie drei australischen Richter haben Novak Djokovic nach Hause geschickt. Der Tennisspieler darf nicht am Australian Open 2022 teilnehmen. Richtig so!Arroganter Betrüger. Bravo. Australien Plus drei Jahre Einreiseverbot? Hoffentlich... wie andere mit ungültigen Visa

Serbien reagiert auf Djokovics Niederlage – Die Geburtsstunde eines nationalen MärtyrersZurückhaltung war gestern. Nach der Ausschaffung des serbischen Tennisstars aus Australien bekommt die Heldenverehrung in seiner Heimat eine neue Dimension.

1 / 16 Einen Tag vor Start der Australian Open ist Novak Djokovic mit seinem Einspruch gegen die Annullierung des Visums gescheitert. Ein Rückblick über die juristische Hängepartie: AFP 10. Dezember Die Frist für den Antrag auf eine Ausnahmegenehmigung zur Teilnahme an den Australian Open endet – für Spieler, die nicht gegen das Coronavirus geimpft wurden. Nur vollständig Geimpfte dürfen an den Start gehen. AFP 16. Dezember Der nicht geimpfte Djokovic nimmt an einer Veranstaltung der serbischen Post in seinem Heimatland teil. Am Abend erfährt er von seiner Infektion. Das positive PCR-Ergebnis steht in Unterlagen, die seine Anwälte später den australischen Behörden vorlegen. Nach den Regeln in Serbien müssen Covid-Positive, die keine schweren Symptome haben, für 14 Tage in häusliche Isolation. AFP Nun ist es definitiv: Novak Djokovic darf nicht am Australian Open teilnehmen. Die juristische Niederlage kostet den Serben sportlich und finanziell sehr viel. Auch die australische Politik gab in der Causa Djokovic keine gute Figur ab. Am 4. Januar postete Novak Djokovic ein Bild auf Social Media. Darauf zu sehen: Ein hoffnungsvoller Djokovic vor seiner Abreise nach Australien – und jede Menge Gepäck. Er schrieb dazu: «Ich fahre mit einer Ausnahmegenehmigung nach Down Under.» Mit in der Baggage war nicht nur die umstrittene Ausnahmegenehmigung, die dem Serben ein problemloses Einreisen und die Teilnahme am Australian Open hätte ermöglichen sollen. Sondern auch jede Menge Platz. Schliesslich hätte Djokovic liebend gerne seinen 21. Grand-Slam-Pokal mit nach Hause genommen. Doch anstatt mit der «Norman Brooks Challenge Cup»-Trophäe in der Tasche reist die Weltnummer 1 mit leeren Händen zurück nach Serbien. Die verpasste Chance, alleiniger Grand-Slam-Rekordsieger zu werden, ist allerdings nicht die einzige Konsequenz von Djokovics juristischem Tauziehen der vergangenen zehn Tage. Der Einreise-Krimi wird ihm und vielen anderen noch mehr kosten. 20 Minuten fasst zusammen. Rekord vertagt, Nummer 1 in Gefahr Fakt ist: Djokovics Chance, seinen 21. Grand-Slam-Titel einzufahren, ist vorerst vertan. Zusammen mit Roger Federer und Rafael Nadal teilt er momentan die Ehre, 20 Major-Turniersiege aufzuweisen. Mit einem Sieg heuer in Australien wäre er alleiniger Rekordhalter geworden. Nun also verpasst Djokovic seinen 10. Melbourne-Triumph und die Frage drängt sich auf, ob er ungeimpft auch weitere wichtige Turniere verpassen wird. Auch die Folge-Ausgaben des Australian Open sind in Gefahr, zumal man gewöhnlich nach einer Abschiebung mindestens drei Jahre nicht mehr in Australien einreisen darf. An den US-Masters in Indian Wells und Miami im März sind nur geimpfte Tennis-Cracks zugelassen, genauso wie bei den US Open. Während über Wimbledons Corona-Politik nichts bekannt ist, hat Djokovic bisher einzig das French Open eine Teilnahme als Ungeimpfter zugesichert. So oder so: Die Weltnummer 1 ist hoch gefährdet. Sollten der Deutsche Alexander Zverev oder der Russe Daniil Medwedew in Melbourne gewinnen, würden sie Djokovic bereits jetzt entthronen. Bei weiteren verpassten Turnieren wäre das eine Frage der Zeit. Verliert Djokovic Sponsoren-Verträge? Nebst sportlichem Ruhm hat der Migrations-Krimi auch finanzielle Folgen für Djokovic. Ihm bleibt nicht nur ein mögliches Preisgeld des Australian Open von bis zu rund drei Millionen Franken verwehrt. Er muss auch ungefähr eine halbe Million Franken an Gerichtskosten und Schadenersatz aufkommen. Der Multimillionär wird es verkraften können. Mehr als seine Sponsoren, die ob des Australien-Fiaskos alles andere als begeistert sein dürften. Gegen Djokovic wird mittlerweile in mehreren Ländern ermittelt. Es geht um Falschangaben im Zusammenhang mit Corona-Tests, Verstössen gegen Quarantäne-Richtlinien und unerlaubte Reisen. Während die Echtheit seines kontroversen Corona-Zertifikats vom 16. Dezember noch geprüft wird, steht jetzt schon fest: Djokovic steht nun weltweit als Impfskeptiker da, der es mit der Wahrheit nicht immer allzu genau nimmt. Dies wiederum macht ihn nicht gerade zum attraktivsten Werbeträger. Wie lange seine Sponsoren Lacoste, Asics, Peugeot oder die Schweizer Uhren-Marke Hublot noch zuschauen? Immerhin geht es um Deals von über 27 Millionen Franken. Skandal-Beispiele haben in der Vergangenheit gezeigt: Ist der Ruf der Ikone einmal dahin, sind die Sponsoren schnell weg. Verpatzte Lockvogel-Taktik Neben Djokovic hat sich auch die australische Politik um Premierminister Scott Morrison (53) nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Während Fans aus Djokovics Heimat die grosse Verschwörung gegen Serbien wittern, war das Einreise-Drama um den Tennis-Star vor allem eines: Der verpatzte Versuch der angezählten australischen Regierung, gegenüber der eigenen Bevölkerung zu punkten. Der ehemalige australische Fussballer und Menschenrechtsaktivist Craig Foster: «Sie haben Djokovic als Lockvogel benutzt, um eine harte Handhabe im Umgang mit Corona zu demonstrieren.» Ansonsten hätten sie ihn ja gar nicht hinfliegen lassen müssen, so Foster. Doch anstatt Stimmen für die nationalen Wahlen im April zu sammeln, hat die Morrison-Regierung der Welt gewährt. Und Millionen von Australiern verärgert: Schliesslich litt das Land zuletzt unter einem fast zweijährigen Corona-Lockdown. Dass man für einen ungeimpften Tennis-Star überhaupt eine Ausnahme-Genehmigung in Betracht gezogen hatte, stiess vielen vor den Kopf. Desaster für Australiens Tennis Auch die Organisatoren des Grand-Slam-Turniers in Melbourne haben bisher einiges an Schaden abbekommen. Anstatt der Weltnummer 1 nimmt die Weltnummer 150 Salvatore Caruso am Australian Open teil. Dass der historische Kampf gegen Rafael Nadal um den 21. Titel nicht stattfindet, ist zudem ein herber sportlicher Verlust – und das Favoritenfeld mit Daniil Medwedew und Alexander Zverev kaum so attraktiv wie mit einem Novak Djokovic. Allgemein hat der Ruf des australischen Tennis’ gelitten. Allen voran der australische Verband um Australian-Open-Chef Craig Tiley (60), der Djokovic ursprünglich eine Ausnahmebewilligung zur Teilnahme genehmigten. Tennis Australia wird vorgeworfen, Spieler mit der Information in die Irre getrieben zu haben, dass eine kürzliche Corona-Erkrankung für eine medizinische Ausnahme – und damit auch die Einreise – reiche. Der umtriebige Turnierboss Craig Tiley wird von Rücktrittsforderungen begleitet, seit der Fall seinen Lauf nahm. In den vergangenen Tagen war der sonst omnipräsente Turnierdirektor abgetaucht. Die Ausweisung von Djokovic sei zu bedauern, allerdings müsse man die Entscheidung des Gerichts akzeptieren, übte sich die ATP in diplomatischer Schadensbegrenzung. «Unabhängig davon, wie dieser Punkt erreicht worden ist, ist Novak einer der grössten Champions unseres Sports und sein Fehlen bei den Australian Open ist ein Verlust für das Spiel», so die Herren-Tennis-Organisation. Allerdings, wie Rafael Nadal im Rahmen einer Pressekonferenz sagte: «Kein Tennisspieler der Geschichte ist wichtiger als das Event.» Entsprechend ist Djokovic nicht mehr in Australien – aber die Trophäe schon. Hast du oder hat jemand, den du kennst, Mühe mit der Coronazeit? Hier findest du Hilfe: