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Galapagos, Darwin

Darwin und Galapagos: das Weltnaturerbe ist in Gefahr

Auf den #Galapagos​inseln kam Charles #Darwin vor bald 200 Jahren der Schöpfung auf die Schliche. Das Naturparadies im Pazifik ist auch heute noch einzigartig, doch die Balance droht allmählich zu kippen. Eine Reportage von @smkleis.

25.1.2020

Auf den Galapagos ​inseln kam Charles Darwin vor bald 200 Jahren der Schöpfung auf die Schliche. Das Naturparadies im Pazifik ist auch heute noch einzigartig, doch die Balance droht allmählich zu kippen. Eine Reportage von smkleis.

Charles Darwin machte die Galapagos inseln weltberühmt; und sie ihn. Hier kam der britische Naturforscher vor bald 200 Jahren der Schöpfung auf die Schliche. Das Naturparadies im Pazifik ist auch heute noch einzigartig, doch die Balance droht allmählich zu kippen.

Sascha M. Kleis (Text und Bilder) 24.01.2020, 06.00 Uhr Drucken Teilen Der North-Seymour-Blaufusstölpel ist endemisch – er ist ein Geschöpf, das es nirgendwo sonst auf der Erde gibt. Fächerartig bricht das Sonnenlicht durchs dunkle Wolkendach und hüllt die Insel in mystisches Licht. Das Naturschauspiel, das sich an diesem späten Nachmittag vor der Küste von Isabela bietet, wirkt auf mich wie eine Illustration zur Genesis, dem Schöpfungsbericht der Bibel. Die Erschaffung der Welt ist hier noch immer im Gange. Tief unter der Insel Fernandina, 1000 Kilometer vor der Küste Ecuadors, liegt der vulkanische Hotspot des Galapagos-Archipels: ihr Ursprung. Dreizehn grössere und über hundert kleine Inseln wurden hier aus Feuer geboren, bewohnt von einer einzigartigen, teilweise bizarren Tier- und Pflanzenwelt. Viel davon ist endemisch, «Geschöpfe, die nirgendwo sonst zu finden sind», wie der britische Naturforscher Charles Darwin schreibt. Unter ihnen Riesenschildkröten, Meerechsen, Vampirfinken und Blaufusstölpel, die mit ihren Artgenossen um die schönsten Füsse der hiesigen Vogelwelt wetteifern. Darwin ist 26 Jahre alt, als er am 15. September 1835 auf dem HMS «Beagle» die Inseln im Pazifik erreicht. Sie sind von Vulkankratern überzogen und wirken fremdartig, wie aus der Urzeit stammend. Die Szenerien erinnern mal an Mondlandschaften, mal an eine Art Jurassic Park. Palmenstrände gibt es nicht. Die küstennahen Bereiche und Trockenzonen gleichen tropischen Wüsten, mit meist karger, nur in höheren Lagen üppiger Vegetation. Fünf Wochen segelt die «Beagle» damals durch den Archipel. Was der Naturforscher in dieser Zeit erlebt, lässt ihn später nicht mehr los. In ihm reift ein Gedanke, der sich zu einer kühnen These formt und 1859 in einer epochalen Buchveröffentlichung gipfelt: «Über die Entstehung der Arten». Das Werk handelt von der Evolutionstheorie, davon, wie natürliche Selektion zu Anpassung, Veränderung und zur Entwicklung neuer Arten führt. Darwin kam der Schöpfung auf die Schliche, als er ihr evolutionäres Freilandlabor betrat. Doch er bemerkte es nicht gleich, und er war auch nicht der Einzige: «Es ist das Los der meisten Reisenden, erst dann zu entdecken, was an einem Ort das Interessanteste ist, wenn sie sich wieder davon aufmachen . . .», hält er fest. Ein anderes Genie, ebenfalls ein britischer Naturforscher, dachte ganz ähnlich: Alfred Russel Wallace. 1858 schreibt er Darwin einen Brief von den Molukken und skizziert darin eine Theorie, die der von Darwin verblüffend ähnelt. Dieser ist schockiert: «Ich habe niemals ein auffallenderes Zusammentreffen gesehen.» Wallace hat zu Papier gebracht, woran er noch feilte. Es gibt Stimmen, die meinen, Darwin habe sich von dem Brief «inspirieren» lassen, um seine eigene Theorie zu schärfen; damit habe er Wallace um verdiente Lorbeeren gebracht. Der Fall ist umstritten. Der Brief scheint jedoch als Katalysator für Darwin fungiert zu haben. Und mit ihm wurden auch die Galapagosinseln berühmt. Kleinere Kreuzfahrtschiffe steuern auch Inseln an, die Fähren und Tagesausflugsboote nicht anfahren: etwa die im Norden gelegene Insel Genovesa, im Norden. Im Bild: Darwin Bay. Im Freilandlabor der Schöpfung Ihre erstarrten Lavaströme und Felsgesteine heizen sich in der Mittagsglut wie Herdplatten auf; auch der Sand brennt unter meinen Füssen. «Äusserst heiss», klagte schon Darwin. Den Meerechsen kommt die Wärme nach ihren Tauchgängen gerade recht. Die sonderbaren, schmutzigschwarzen Geschöpfe muten an wie aus der Zeit geworfene Saurier, geschrumpfte Überbleibsel längst vergangener Tage der Erdhistorie. «Ihre Gliedmassen und die kräftigen Klauen sind hervorragend dafür geeignet, über die schrundigen und rissigen Lavamassen zu klettern, die überall die Küste bilden», notierte Darwin. «An solchen Stellen kann man diese . . . Reptilien . . . auf den schwarzen Felsen sehen, wie sie sich mit ausgestreckten Beinen in der Sonne aalen.» Wie in Puerto Egas auf Santiago, wo sie fast 200 Jahre nach Darwins Besuch gerade teilnahmslos verfolgen, wie Haie einen Fischschwarm angreifen. Mit dem Rauschen einer starken Brandung schiessen plötzlich Unmengen kleiner Fische aus der Tiefe, lose zusammengeballt wie ein grosses, unförmiges Etwas, das sogleich wieder in tausend Teile zerplatzt und zurückfällt. Den Vögeln auf den umliegenden Felsen bleibt das nicht verborgen. Sie wittern leichte Beute und heben ab. Das Buffet ist eröffnet. Alles, was fliegen kann, ist in der Luft, auch Pelikane, die schaufelnd den gedeckten Tisch abschöpfen. So einfach haben es die Blaufusstölpel nicht. Die drollig watschelnden Inselkuriositäten brauchen oft mehrere Versuche, um einen Fisch zu fangen. Beim Schnorcheln in der James Bay sehe ich zwei Blaufüsse im Anflug. Einer schwenkt in meine Richtung und stürzt sich vor mir in die Tiefe. Wie ein Geschoss jagt er metertief durchs Wasser – Ziel verfehlt. Er taucht auf, hebt ab und versucht es nochmals. Hier wie anderswo im Archipel ziehen riesige Fischschwärme durch die Gewässer. Auch Seelöwen, Haie, Meeresschildkröten und Rochen. Selbst Pinguine hat es hierher verschlagen. Gleich zwei Mal habe ich das Glück, sie beim Schnorcheln um mich zu haben. Die Welt der Galapagosinseln ist unter Wasser artenreicher und farbenprächtiger als über Wasser. Schon Darwin hält «die ausserordentliche Zahmheit der Vögel» auf den Inseln fest: «Sie haben nie gelernt, vor Menschen Angst zu haben.». Im Bild ein Rotfusstölpel-Paar auf Genovesa. Der flugunfähige Kormoran ist in beiden Welten unterwegs. Er gilt als exzellenter Taucher. Vor der Küste von Isabela zieht er fast so geschmeidig wie ein Seelöwe an mir vorbei. Dieser seltsame Bewohner hat irgendwann vergessen, wie es ist, zu fliegen, und kann es nun nicht mehr, weil sich die Flügel zurückgebildet haben und zu kurz sind. Der Blick in seine türkisfarbenen Augen wirkt geradezu hypnotisch – sie leuchten wie Edelsteine. Darwin war «erstaunt über die Menge der Schöpfungskraft . . ., die sich auf diesen kleinen, kargen und felsigen Inseln offenbart». Und sie erstaunt noch heute: Forschungen an Finken zeigten, dass sich ihre Schnäbel in kurzer Zeit neuen Gegebenheiten anpassten. Auf Darwins Spuren Wer Darwins Spuren folgen und den zum Weltnaturerbe deklarierten Archipel erkunden will, reist meist auf einem Kreuzfahrtschiff für zwölf bis 100 Passagiere. Diese Schiffe steuern auch Inseln an, die Fähren und Tagesausflugsboote nicht anfahren. Wie Genovesa, im Norden. «Rock’n’Roll», sagt James Barreno und meint damit, dass wir uns auf eine raue Überfahrt einstellen sollen. Der 32-Jährige ist einer von 800 Naturführern im streng geschützten Galapagos-Nationalpark, der 97 Prozent der Inseln umfasst und 99 Prozent der Gewässer. Die Führer zeigen Besuchern die Inseln, erklären Flora und Fauna und achten darauf, dass die Regeln eingehalten werden, wie das Abstandhalten zu den Tieren. Diese zeigen hier fast keine Scheu und geben einem das Gefühl, einen Zoo ohne Zäune, Gitter und Glas zu betreten. Der neu gesetzte Schiffskurs macht sich bemerkbar. Hinlegen und schlafen ist das Beste. In der Nacht reisst mich schwerer Seegang aus dem Schlaf. Mein Bett rutscht zur Kabinenmitte. Die Sterne scheinen zu tanzen. Und von irgendwoher scheppert es, weil Gegenstände zu Boden knallen. Darwin hasste die See und war häufig seekrank. Am nächsten Morgen ist der Spuk vorbei – wir sind da: Vor uns liegt Genovesa, die Vogelinsel. Mit motorisierten Schlauchbooten setzen wir über zur Darwin Bay. Den dösenden Seelöwen sind wir egal. Man trifft sie überall im Archipel. Sie lümmeln sich gern an Stränden und rücken nicht ab, wenn sich Besucher nähern. Arglos balzen und brüten Fregattvögel, Gabelschwanzmöwen, Masken- und Rotfusstölpel an Besucherpfaden. Auch Darwin hält «die ausserordentliche Zahmheit der Vögel» auf den Inseln fest. «Sie haben nie gelernt, vor Menschen Angst zu haben», sagt Guide James Barreno. Der anrückende Besuchertrupp scheint sie nicht zu beunruhigen. Den dösenden Seelöwen – hier ein Junges auf der Insel Fernandina – sind Besucher egal. Man trifft sie überall auf dem Archipel. Auch nicht den brütenden Blaufusstölpel auf der Insel Seymour Norte. Zu den Vögeln muss zwar ein Mindestabstand von zwei Metern eingehalten werden – doch macht ihnen die Annäherung nicht trotzdem etwas aus? Forscher gingen der Sache nach und fanden heraus, dass sie gelassen wirken, innerlich aber gestresst sind: Ihr Herz schlägt schneller, wenn wir ihnen zu nahe kommen. Vögel, die nahe an Besucherpfaden brüten, reagieren zwar weniger empfindlich. Doch auch bei ihnen steigt die Zahl der Herzschläge. Was die Riesenschildkröte fühlt, der wir auf der Insel Isabela gegenüberstehen, wissen wir nicht. Beunruhigt scheint sie nicht zu sein. Sie hat es nicht eilig, läuft nicht weg, macht aber auch nicht Platz. Riesenschildkröten sind die Schwergewichte dieser Arche Noah. Darwin erschienen «diese riesigen Reptilien . . . wie vorsintflutliche Wesen». Ich empfinde ähnlich wie der «Moby Dick»-Autor Herman Melville: «Das erste Gefühl, das diese Tiere einem einflössten, war ein Gefühl des hohen Alters.» Seit ewigen Zeiten kriechen sie auf ihren Pfaden über die Inseln. Menschen jagten und assen sie, vor allem Piraten und Walfänger. Eingeschleppte Ratten sowie Haus- und Nutztiere machten sich über ihre Jungen her oder frassen ihnen alles weg. Ihr Bestand nahm dramatisch ab. Aufzuchtprogramme, die 1965 starteten und bis heute laufen, liessen die Population wieder auf 35 000 bis 40 000 anwachsen; einst waren es etwa 250 000 gewesen. Fernandina-Meerechsen erwärmen sich nach ihren Tauchgängen auf den in der Mittagsglut aufgeheizten Lavaströmen und Felsgesteinen. Invasion der Aliens Die seit dem 19. Jahrhundert einsetzende Besiedlung blieb auch für die Flora nicht ohne Folgen, besonders auf den vier bewohnten Inseln San Cristobal, Santa Cruz, Floreana und Isabela. «Die Vegetation hier ist nicht mehr so wie zu Zeiten Darwins», sagt Heinke Jäger von der Charles-Darwin-Forschungsstation auf Santa Cruz. «Das hat sich schon in den letzten hundert Jahren mit den Menschen geändert.» Die Renaturierungsökologin ist Expertin für invasive Tier- und Pflanzenarten: Arten, die von Menschen eingeführt wurden (Aliens) und nun die heimische Fauna und Flora bedrohen. Wie die Scalesien, die Sonnenblumenbäume. «Sie bilden recht eindrucksvolle Wälder», sagt Jäger. «Leider sehen wir heute nur noch etwa ein Prozent dessen, was einmal da war.» Die 1968 eingeführte Brombeere spielt hierbei eine miese Rolle. Nicht nur, dass es die falsche Art war – sie ist klein, hart und schmeckt nicht –, sie überzieht ganze Landstriche und verdrängt die einheimischen Pflanzen. Für Jäger ist es «die schlimmste invasive Art überhaupt». Die Bekämpfung ist schwierig, weshalb man nun an einer erfolgversprechenden biologischen Waffe arbeitet: Ein chinesischer Rostpilz soll als natürlicher Gegenspieler fungieren. Eine Rolle, die man auch einer Wespe vom Festland zutraut – sie soll parasitäre Fliegen (Philornis Downsi) bekämpfen, deren Larven Vogelküken töten. Und die invasiven, aggressiven Feuerameisen, die alles fressen, was aus Eiern schlüpft, könnte vielleicht eine köpfende Fliege stoppen. Dieser Scharfrichter aus dem Fliegenreich ist dafür bekannt, Ameisen den Kopf abzuschneiden, und wird nun getestet. Inzwischen hat sich eine Vielzahl invasiver Arten breitgemacht – Ratten, Katzen und andere Tiere, Pflanzen, Insekten sowie Viren, die der heimischen Fauna und Flora mächtig zusetzen. Schon damals erkannte Darwin, «welches Unheil die Einführung eines neuen Raubtieres in einem Land auslösen muss, bevor die Instinkte der heimischen Bewohner sich an das Geschick oder die Kraft des Fremden angepasst haben». Es ist ein Mehrfrontenkrieg, den Jäger und ihre Kollegen gegen die Aliens führen – mit ungewissem Ausgang. Und dürftigen finanziellen Mitteln. «Das Geld wird weniger», klagt die Ökologin. «Das steht im Widerspruch zu dem, was gefordert ist.» Kartengrundlage: © Maptiler NZZ / efl. Dies gerade mit Blick auf den wachsenden Tourismus, der auch Gefahren und Probleme mit sich bringt. Die Zahl der Gäste stieg von 40 000 im Jahr 1989 auf 276 000 im Jahr 2018 und damit die der Bevölkerung, von 15 000 vor zwanzig Jahren auf bald 40 000. Eine Entwicklung mit Folgen. «Auch wenn oberflächlich noch alles in Ordnung wirkt, sind die zersetzenden Kräfte längst am Werk», schrieb Darwin-Biograf Jürgen Neffe schon vor Jahren. «Wir müssen etwas machen», sagt Hans Schiess. Er wurde 1959 als zweites Kind einer Schweizer Auswandererfamilie auf Santa Cruz geboren, wo er mit seiner Frau Judith lebt. «Wenn das so weitergeht, haben die Inseln keine gute Zukunft.» Als problemverschärfend gilt der landbasierte (Billig-)Tourismus, der mit seinem rasanten Anstieg in den letzten Jahren für enorme Zuwächse gesorgt hat, auch bei Müll und Abwässern. Und bei Transportschiffen – von ihnen landen immer mehr an, und mit ihnen Insekten. «Da ist immer wieder etwas Neues dabei», sagt Jäger. Sogar ein Baumfrosch hat es auf diese Weise hierher geschafft, eine Amphibienart. Für die Inseln ist das ein Novum. «Kröten und Frösche gibt es keine», hielt Darwin fest. Jetzt schon; und damit ein Problem mehr. Doch die Inseln sind längst zur Cash-Cow geworden. Eine Trendumkehr ist nicht in Sicht: Von 2017 auf 2018 stiegen die Gästezahlen um 14 Prozent. «Galapagos braucht den Tourismus, um zu überleben», sagt Schiess. «Aber die Inseln sind nicht für den Massentourismus gemacht.» Gut zu wissen Weiterlesen: Neue Zürcher Zeitung

smkleis Der verdammte Massentourismus schafft auch den letzten Winkel der Erde !

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