Darum droht die Pizza vom Kurier teurer zu werden

Bessere Löhne für Kuriere: Darum droht die Pizza vom Kurier teurer zu werden.

21.04.2021 11:12:00

Bessere Löhne für Kuriere: Darum droht die Pizza vom Kurier teurer zu werden.

Die Pandemie kreiert Tieflohnjobs. Betroffen sind laut dem Schweizerischen Gewerkschaftsbund die Fahrer und Fahrerinnen von Lieferdiensten. Die Gewerkschaften kämpfen für bessere Bedingungen – das werden auch die Kunden und Kundinnen zu spüren bekommen.

Getty Images via AFPWeil die Restaurants drinnen noch geschlossen haben, bestellen viele ihr Essen nach Hause.20Minuten-CommunityDurch die hohe Nachfrage nach Essenslieferungen entstanden noch mehr Kurier-Jobs.AFPLieferdienste haben in der Pandemie volle Bücher.

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Kuriere sind deshalb gefragt.Tiefe Löhne und 14-Stunden-Arbeitstage sind für sie die Regel.Der Gewerkschaftsbund will einen 22-Franken-Mindestlohn für sie.Mosi.ch bezahlt 28 Franken.Bei Uber Eats gibts 21 Franken während der Essenszeit.

Die Pandemie hat den Boom bei den Essenslieferdiensten noch einmal kräftig gesteigert. Wer vor der Krise gerne ins Restaurant ging,und unterstützt damit weiterhin sein Lieblingsrestaurant.Doch so generiert die Krise noch mehr unterbezahlte Jobs, wie es am Dienstag an einer Medienkonferenz des headtopics.com

hiess. 14-Stunden-Tage, 3600 Franken Lohn, unbezahlte Überstunden und Stress seien bei Essenskurieren die Regel, sagte SGB-Vizepräsidentin Vania Alliva.Bei 22 Franken Mindestlohn wird das Essen zehn bis 15 Prozent teurerDeshalb fordern die Arbeitnehmervertreter und -innen einen Mindestlohn von 22 Franken pro Stunde für alle Kuriere. Doch dann könnte die Essenslieferung mehr kosten. Gastro-Experte Thomas Holenstein von der Gastro-Marketing-Agentur Pogastro.com bestätigt auf Anfrage, dass die Lieferung rund zehn bis 15 Prozent teurer werden könnte.

Trotzdem würde Holenstein einen Mindestlohn begrüssen. «Wenn der Kurier einen Fünfliber für 20 Minuten Fahrt bekommt und das eigene Fahrzeug auch noch amortisieren muss, legt er fast noch drauf», so Holenstein. Konsumenten und Konsumentinnen sollten einen angemessenen Preis bezahlen, wenn sie etwas geliefert bekommen möchten.

Direkt beim Restaurant bestellen oder vorbei gehenHolenstein empfiehlt auch den direkten Kontakt zum Restaurant um die Ecke. Mit seiner Firma habe er vielen Gastro-Betrieben helfen können, Bestellsysteme auf der Website einzurichten. Meist würden diese ihre eigenen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zur Lieferung einsetzen.

Der Gastro-Experte verweist auch auf die Take-Away-Angebote von vielen Restaurants. «Das ist zwar nicht so bequem wie die Essenslieferung, aber dafür hat man kein schlechtes Gewissen», so Holenstein.Bei Mosi gibts 28 Franken pro StundeDie für Kuriere zuständige Gewerkschaft Syndicom führt laut Präsident Daniel Münger Gespräche mit den Lieferbetrieben wie dem Schweizer Essenslieferdienst Mosi.ch. Bei diesem hätte ein Mindestlohn von 22 Franken keine Preiserhöhung zur Folge, wie Inhaber Patrick Cummins zu 20 Minuten sagt. Mosi bezahle bereits höhere Löhne. «Der Kurier kommt im Durchschnitt auf eine Gesamtentschädigung von zirka 28 Franken in der Stunde», so Cummings. headtopics.com

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Diese Lieferdienste empfiehlt der SGBDu möchtest dein Lieblingsrestaurant mit Essensbestellung unterstützen, aber es bietet keinen eigenen Lieferdienst an? Syndicom-Präsident Daniel Münger empfiehlt dem GAV unterstellte Velokuriere wie Velogourmet und weitere Kuriere wie Veloblitz, die Kurierzentrale Basel sowie Velokurier Bern und Biel.

«Wir hatten schon Kuriere, die in guten Monaten über 6000 Franken verdient haben», sagt der Mosi.ch-Chef. Die Fahrer seien mit Sozialversicherungen angestellt und bekämen auch eine Fortzahlung im Krankheitsfall. Sollte die Schicht mal länger als 7,5 Stunden pro Tag dauern, werde der Kurier dafür minutengenau entschädigt.

Bei Uber Eats gibts 21 Franken pro Stunde während der EssenszeitEine Anfrage bei Eat.ch blieb unbeantwortet. Auch Uber Eats will die Veröffentlichung des SGB nicht kommentieren, wie ein Sprecher auf Anfrage sagt. Die unabhängigen Kuriere würden bei Uber Eats durchschnittlich rund 21 Franken pro Stunde verdienen – allerdings gilt das für die Essenszeiten, wenn bei den Lieferdiensten Rush Hour ist. Dazu gebe es an bestimmten Zeitpunkten spezielle Prämien und Vergütungssysteme. Zudem hätten Nutzer und Nutzerinnen die Möglichkeit, via App oder bar ein Trinkgeld zu geben.

Uber Eats sei sich seiner Verantwortung bewusst und arbeite an Initiativen wie der Partnerschaft mit der Axa-Versicherung für eine kostenlose Unfallversicherung der Fahrer in der Schweiz. Es brauche aber geeignete Lösungen, damit Selbständige die Vorteile ihrer Unabhängigkeit geniessen könnten, ohne dass sie den Zugang zum Sozialschutz verlieren. headtopics.com

Dafür seien fortschrittliche Gesetze oder neue Praktiken der Sozialversicherungsbehörden nötig. Uber Eats werde sich in die Debatte einbringen und wolle in Zusammenarbeit mit den Behörden praktikable Lösungen für die Schweiz entwickeln.

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Vielleicht würden bessere Löhne für Journalisten auch bessere Medien bringen!? Wenn die Kuriere anständig bezahlt werden, sollte das jedem Kunden egal sein. Viele Kunden sind sich nicht bewusst, dass Leute in Berufen mit Dienstleistung, oft einen mageren Verdienst haben. Dies muss sich ändern. NUR......NUR V A K S I N I S P U T N I K N U R ↔↔↔↔↔↔↔↔↔↔↔↔ A N E R E NO...NICHT STOP....STOP....STOP.....ZIONISTISCHE MORD V A K S I N I

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