Credit Suisse massiv belastet – Die «Master der Korruption»

Schon wieder muss die #CS eine halbe Milliarde Franken für Bussen ausgeben. Wie es dazu kam:

Cs

21.10.2021 11:01:00

Schon wieder muss die CS eine halbe Milliarde Franken für Bussen ausgeben. Wie es dazu kam:

Schon wieder muss die CS eine halbe Milliarde Franken für Bussen ausgeben – für ein internationales Schurkenstück mit Schauplatz Moçambique. Zudem muss sie auf die Rückzahlung eines 200 Millionen-Dollar-Kredits verzichten. In der Schweiz passiert – nichts.

Publiziert heute um 06:21 Uhr76 Kommentare76Liebe, Sex und Korruption: Ex-CS-Mitarbeiterin Detelina Subeva, Partnerin von Andrew Pearse, Investmentbanker und Hauptverantwortlicher für den Fall Moçambique. Foto: Getty ImagesWie viel kriminelle Energie steckt in gewissen Mitarbeitern der zweitgrössten Schweizer Bank, und wer hat die Kontrolle? Wie konnte die Finanzmarktaufsicht (Finma) das alles übersehen, und weshalb kommen die Behörden der USA (SEC) und

Grossbritannienszu so viel Geld, aber die Finma geht leer aus und das Volk von Moçambique zahlt die Zeche?Wie konnte das geschehen?hier geht es zum Untersuchungsbericht) am 28. Februar 2013. Damals nahm die CS von Moçambique den Auftrag entgegen, einen Kredit von 372 Millionen US-Dollar zu organisieren. Dieser Kredit ging nicht an den Staat direkt, denn dieser konnte wegen Auflagen des Internationalen Währungsfonds nicht einfach so Kredite aufnehmen, sondern als Darlehen an das neu gegründete Staatsunternehmen Proindicus. Im August desselben Jahres erhöhte die CS den Kredit auf 504 Millionen Dollar. Ebenfalls 2013 organisierte die CS einen weiteren Kredit in Höhe von 500 Millionen Dollar für Ematum, eine weitere Staatsfirma.

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