Covid-Certificate-App ist jetzt im Store verfügbar

Das Coronavirus hält die Schweiz in Atem. Hier erfährst du die neusten Entwicklungen im Ticker.

09.06.2021 11:25:00

Kanton St. Gallen macht den Anfang: Auslieferung der ersten digitalen Impfzertifikate beginnt heute.

Das Coronavirus hält die Schweiz in Atem. Hier erfährst du die neusten Entwicklungen im Ticker.

Sonntag, 06.06.2021BAG ändert Virus-NamenNachdem die WHO die Virus-Varianten neu nach dem griechischen Alphabet benannt hat, handelt auch das Bundesamt für Gesundheit. Wie das BAG auf Anfrage vonNau.chsagt, arbeite man an der Umsetzung, die «in nächster Zeit auf dem Dashboard und den Internetseiten des BAG» ersichtlich sein wird.

«Ich mache Gegenkampagne» - Warum dieser Vermieter nur Ungeimpfte in sein Haus lässt Kürzerer Impfschutz? - BAG prüft dritte Impfung nun doch schon im Herbst Was die Schweiz beim Impfen von Grossbritannien lernen kann

Durch die Namensänderungen zum Beispiel von «Indischer-Variante» zu «Delta» soll Diskriminierung von Menschen in bestimmten Teilen der Welt vorgebeugt werden.Bundesrat plant Maskenpflicht an Schulen zu lockernDie Maskenpflicht an den Volksschulen ist in vielen Kantone bereits gefallen. Nicht so auf der Stufe Sek II, schreibt die

«SonntagsZeitung». Gymnasiasten und Berufsschüler müssen weiterhin Maske tragen – und das oft auch draussen auf dem Pausenplatz. So schreibt es die Corona-Verordnung vor.Doch jetzt soll die Maskenpflicht auf dem Schulhof fallen. «Der Bundesrat wird im Rahmen des nächsten Öffnungsschrittes diese Massnahme zur Diskussion stellen», sagt BAG-Sprecher Dauwalder. Die Konsultation sei auf den 11. Juni geplant. Die SVP fordert die sofortige Aufhebung der Outdoor-Maske an den Schulen. «Es ist absurd, dass man in den Restaurants ohne Maske sitzen darf, aber Schüler auf dem Pausenplatz eine Maske tragen müssen», sagt SVP-Fraktionschef Thomas Aeschi. «Alle Epidemiologen sagen, dass es im Freien kaum zu Ansteckungen kommt.» headtopics.com

Aeschi will am Montag mit einem Antrag zum Covid-Gesetz Druck machen. Auch Thomas Minder vom Schweizer Schulleiterverband ist für die Streichung der Maskenpflicht im Freien. «Sie sollte fallen», sagt Minder. «Momentan dürfen sich 50 Personen im Freien treffen, das müsste auch für die Sek II-Schulen gelten, sonst wird es paradox», sagt Minder. «Auf dem Trottoir vor der Schulen kann man sich ohne Maske aufhalten, und auf dem Schulgelände sollten Masken getragen werden – das mutet komisch an.»

Samstag, 05.06.2021Ohne PCR-Test nach SpanienSchweizer und Schweizerinnen, die nach Spanien reisen, brauchen ab Montag, 7. Juni, keinen PCR-Test mehr. Es reicht ein Antigentest, der Nachweis einer vollständigen Impfung oder einer Genesung. Dies teilte das spanische Gesundheitsministerium mit, wie SRF berichtet.

Weiterhin obligatorisch bleibt der negative PCR- oder ein Antigentest, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, für Reisende aus einem Risikogebiet.Freitag, 04.06.2021Nebenwirkungen-StatistikSwissmedic hat eine Statistik zu den Nebenwirkungen bei den Corona-Impfungen veröffentlicht. Demnach kamen bis zum 2. Juni 2701 Meldungen zusammen. 950 (35,2 Prozent) davon wurden als schwerwiegend eingestuft. Um was es sich dabei handelt, lässt sich aus der

Statistiknur erahnen.So werden für Impfungen mit dem Impfstoff von Pfizer/Moderna etwa 75 Fälle von Herzproblemen angegeben. In den meisten Fällen klagten die betroffenen Personen gleich über mehrere Nebenwirkungen.Betroffen sind vor allem Frauen über 62. Die beiden Impfstoffe von Pfizer/Biontech und Moderna sind in etwa gleich vertreten, auch wenn letzterer etwas mehr Meldungen verursachte (56,9 Prozent). headtopics.com

Virginie Masserey - «Der Staat kann nicht ewig Massnahmen anordnen» Preisexplosion bei Häusern - «Wer nicht erbt, für den ist der Traum vom Eigenheim vorbei» Corona-Sendung auf SRF – Ein «Club» wird zum Gugus-Spreader-Event

SBB öffnet Restaurants wiederBald kann man auch in den SBB-Zügen wieder ins Restaurant. Dies gaben die Bundesbahnen am Freitag gegenüber derbekannt. Die Öffnung gilt ab dem 11. Juni. Ab dem 13. Juni wird ausserdem der Zugverkehr mit Italien schrittweise erhöht, und zwar von 35 auf 60 Prozent.

Schweizer Wirtschaft wird sich laut KOF bereits im Sommer erholen«Wir stecken mitten in einer kräftigen Erholung», sagt Jan-Egbert Sturm, Leiter der ETH Konjunkturforschungsstelle KOF, in einem Interview mit der«Blick»-Zeitung

. Spätestens im Sommer dürfte die Schweizer Wirtschaft wieder so stark wie vor Corona sein, schätzt der KOF-Beauftragte.«Die Firmen in der Schweiz sind so optimistisch wie schon lange nicht mehr. Die Weltkonjunktur ist trotz der Pandemie im Winterhalbjahr 2020/21 viel weniger stark eingebrochen, als das noch in der ersten Welle der Fall war.» So habe die Wirtschaft sehr schnell gelernt, mit der Pandemie umzugehen.

Jede wirtschaftliche Krise sei anders. Die Pandemie könne nicht mit der Finanzkrise von 2008/09 verglichen werden. «Damals hat die Erholung viel länger gedauert. Das ist nun anders, es kommt tatsächlich zu einem V-förmigen Verlauf der Konjunktur. Das heisst, auf den steilen Absturz folgt postwendend eine rasante Erholung», so Sturm. headtopics.com

Während der Lockdown-Phase hätten die Menschen Geld für Dienstleistungen wie Restaurant- oder Kinobesuche oder auch Ferien sparen können. Und darum sei nun das Geld zum Konsumieren da: «Viele freuen sich darauf, endlich wieder shoppen oder ins Restaurant gehen zu können. Konsumentinnen und Konsumenten sind die grossen Treiber des Aufschwungs.»

Auch die Gastronomie dürfte sich erholen. Die Frage sei nur, in welchem Ausmass. Auch auf dem Arbeitsmarkt könnte sich das Ende der Pandemie niederschlagen:«Mit dem Auslaufen der Kurzarbeit dürften weitere Jobs abgebaut werden, da manche Unternehmen ihre Geschäfte vielleicht doch aufgeben oder reduzieren müssen.» Der Aufschwung schaffe zwar neue Jobs, das Ende der Kurzarbeit werde aber auch aufzeigen, dass gewisse Stellen den Strukturwandel nicht überstehen, so Sturm.

Volksinitiative gegen Feuerwerk – Er hat genug von der Knallerei Bieler Hassprediger - Abu Ramadan wegen Betrug und Rassendiskriminierung angeklagt Tiefste Quote in Westeuropa – Fünf mögliche Gründe, warum sich die Schweizer Bevölkerung seltener impft

Donnerstag, 03.06.2021300 Corona-Positive gingen im Wallis ins RestaurantTrotz Corona ins Restaurant: Im Wallis haben Behörden herausgefunden, dass 300 Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, trotzdem weiterhin in Restaurants und Bars gingen. Das schreibt die

«Blick»-Zeitung, unter Berufung auf gut informierte Quellen.Demnach erkannten Behörden die Quarantäne-Verweigerer anhand eines Computertests, bei dem die Daten von infektiösen Personen mit den Daten von der Socialpass-Tracking-App – eine Registrierungsplattform für Restaurant- und Bargäste – abglichen wurden.

Die ehemalige Walliser Staatsrätin Esther Waeber-Kalbermatten bestätigt gegenüber der Zeitung den Computertest. Sie selbst habe aber «nie eine Liste» und «nie konkrete Zahlen» gesehen: «Wir hatten keine Rechtsgrundlage, diese Informationen zu verwenden, das Datenschutzgesetz verbietet diese Art der Datenübermittlung. Wir wollen diese Art von Kontrolle weder in der Schweiz noch im Wallis.»

«Es waren nie 300 Leute beteiligt»Dass durch das Eingreifen der Behörden Leben hätten gerettet werden können, bestreitet Waeber-Kalbermatten: «Ich denke, wir müssen vorsichtig sein und diese Fälle nicht direkt mit Todesfällen in Verbindung bringen.» Sie hatte damals gesagt, sie wolle nicht wissen, wer die Leute sind, die die Quarantäne verweigert hatten. Dafür sollten Kontrollen verstärkt werden – und das habe sie getan.

«Es waren nie 300 Leute beteiligt», sagt Jean-Bernard Moix, Direktor von Promotion Santé Valais. Demnach wies das erste Dokument Ungenauigkeiten und Doppelungen auf. Nach Bereinigung der Daten hat die Walliser Behörde 100 problematische Fälle entdeckt. Beim Computertest soll es sich aber lediglich um einen «Test» gehandelt haben und soll künftig nicht Routine werden.

«Wir wissen, dass sich nicht jeder an die Regeln hält, das ist unmöglich. Aber das hat die Behörden noch mehr sensibilisiert», so Moix.Mittwoch, 02.06.2021Uber fährt Kunden gratis zur ImpfungUber befördert seine Fahrgäste gratis zum Impftermin.« Unsere Mission ist es, Transportbarrieren für diejenigen zu beseitigen, die jetzt unterwegs sein müssen», schreibt der Fahrdienst in seinem Blog. Pro Person können je zwei kostenlose Fahrten von bis zu jeweils maximal 20 Franken gebucht werden. Dafür genutzt werden muss der Promo-Code: VAX-CH. In jedem Uber gilt natürlich Maskenpflicht.

Michael TrostSchwyzer Schulen wehren sich gegen SpucktestsIm Kanton Schwyz macht sich Widerstand gegen die seit letzter Woche an Schulen verfügten Covid-Spucktests bemerkbar. Wie der «Bote der Urschweiz» (Artikel kostenpflichtig) schreibt, gibt es bereits Boykottandrohungen aus verschiedenen Gemeinden. In einer Umfrage hätten 80 Prozent der befragten Schulleiterinnen und Schulleiter angegeben, mit den Beschlüssen des Bildungsdepartements nicht einverstanden zu sein. Bildungsdirektor Michael Stähli weist die Kritik von sich. Man wolle mit der Verfügung das Risiko von Neuansteckungen senken, sagt er gegenüber dem Portal.

Reihentests an der Kantonsschule Zug20min/Taddeo CerlettiLonza erweitert ProduktionslinieDer Schweizer Pharmakonzern Lonza wird im niederländischen Geleen eine neue Produktionslinie eröffnen und erweitert damit die Zusammenarbeit mit den US-Biotechnologiekonzern Moderna. Das Werk soll bis Ende 2021 in Betrieb gehen und es soll dort jährlich Wirkstoff für 300 Millionen Dosen erstellt werden, wie Lonza am Mittwoch mitteilt. Lonza stellt den Wirkstoff für die Moderna-Impfung bereits am Schweizer Standort in Visp sowie in in Portsmouth in den USA her.

Speichelproben gehen nach TschechienWer am Flughafen Zürich einen PCR-Test machen möchte, hat mehrere Möglichkeiten zu unterschiedlichen Preisen. Die günstigste ist im Hotel Radisson Blu zu haben – dort kostet der PCR-Test 119 Franken, wenn man sich vorangemeldet hat. Zum Vergleich: Ein PCR-Test im Corona-Testcenter im Terminal 1 kostet mit Voranmeldung 140 Franken.

Der Preisunterschied erklärt sich lautwie folgt: Die Speichelproben würden per Kleintransporter von der Schweiz nach Tschechien gebracht, wo sie in Karlsbad analysiert würden. Jeden Morgen, so der Bericht, kommt eine Lieferung an Speichelproben an.

Eines von mehreren Corona-Testcentern am Flughafen Zürich.20min/Marco ZanggerEs gibt nicht nur Unterschiede im Preis, sondern auch in der Geschwindigkeit. Die Ergebnisse der teureren Tests stehen gemäss Webseite des Flughafens Zürich fünf Stunden nach Abfahrt des Kuriers fest. Jene aus Tschechien sollen bis spätestens 12 Uhr des nächsten Tages eingetroffen sein.

Chinesische Touristen wohl erst 2023Der Präsident von Graubünden Ferien (GRF), Jürg Schmid, geht davon aus, dass chineische Touristen wohl erst 2023 wieder nach Europa reisen dürften. In der«Südostschweiz»sagt er: «Es wäre nicht überraschend, wenn China bis nach den Olympischen Winterspielen 2022 als Schutzmassnahme den Reiseverkehr aus dem und ins Land beschränken würde. Vor 2023 werden die chinesischen Gäste kaum nach Europa kommen.»

Mit Touristen aus den USA könnte man schon früher rechnen, da die Impfkampagne gut angelaufen sei. Offen sei noch, ob Touristen aus Übersee in der gleichen Anzahl wie vor der Pandemie kommen werden.Touristen vor der Coronavirus-Pandemie in der Stadt Luzern.

20min/Gianni WaltherDienstag, 01.06.2021Zwei neue Corona-Testcenter am Flughafen ZürichDie Unternehmen «Ender Diagnostics» und «Checkport Schweiz» haben zwei neue Corona-Testcenter am Flughafen Zürich eröffnet. Das Testcenter «Busstation» biete ausschliesslich PCR-Tests auf Voranmeldung an. Im neuen Testcenter im Terminal 1 seien hingegen auch Antigen-Tests möglich. Es sei allerdings reserviert für First-Class-Passagiere von Swiss, Mitglieder des HON Circle sowie Star Gold Member. Das schreiben «Ender Diagnostics» und «Swissport» in einer Medienmitteilung.

Damit gibt es am Flughafen Zürich folgende Testcenter:Öffnungszeiten der Corona-Testcenter am Flughafen ZürichScreenshot Ender Diagnostics / SwissportPrimarschule und acht Kindergärten in SH wegen Corona geschlossenIn Schaffhausen müssen das Primarschulhaus Zündelgut und acht umliegende Kindergärten den Unterrichtsbetrieb einstellen und vorübergehend schliessen. Weil die Hälfte einer sechsten Klasse mit dem Corona-Virus infiziert sei, meldet

. Der Präsident des Schaffhauser Stadtschulrats Christian Ulmer bezeichnet die Situation als angespannt und fordert vom Kanton, dass dieser sein Massentest Programm auf die Primarschulen ausweiten solle.Montag, 31.05.2021Berset hat eine Sekunde daran gedacht, «hinzuschmeissen»

Bundesrat und Gesundheitsminister Alain Berset hat sich am Sonntagabend in der interaktiven Talk-Sendung«Tataki»den Fragen der Moderatoren und Zuschauern gestellt – unter anderem von Kulturschaffenden und Jugendlichen. Dabei gestand er, dass es vorgekommen sei, dass es für eine Sekunde daran gedacht habe, «alles hinzuschmeissen». Aber natürlich sei das letztlich keine wirkliche Option gewesen. Dies berichtet das Portal

.Quellcode für Covid-Zertifikat Weiterlesen: 20 Minuten »

Nach provisorischer Sperre - Wilson: «Die letzten Tage waren die Hölle»

Der Basler ist trotz provisorischer Sperre wegen eines Doping-Verfahrens von seiner Unschuld überzeugt.

Liebe Sklaven gehorcht am Staat..er hat euch lieb und meint es nur gut mit einem experimentellen stoff..bleibt Charakterlos und hört auf die massen Medien..impft euch und werdet frei..gehorcht und alles wird gut.. Und dann wird noch das Lohndumping von Uber gefördert. Gibt es im Kanton St. Gallen keine Taxiunternehmen, oder ist Uber günstiger, und wird aus diesem Grund gefördert?

Peinlich Peinlich Peinlich 😳 Der 'Weg in die Freiheit' für alle die sich ausschliesslich aus diesem Grund piksen ist eingeleitet. Für alle andere, die sich über die Wirksamkeit, Sicherheit, Nebenwirkungen und Risiken informiert haben, bleibt die '2. Klasse Bürger' Stempel. Das ist die Schweiz im Jahr 2021.

Medizin war bis vor der Corona-Krise sehr teuer. Jetzt ist nicht nur grattis, man bekommt zum Teil Geld damit man Medizin konsumiert. Alles klar! Super Sache hab das Zertifikat schon bekommen Diese Impfung macht Menschen zu Marionetten und macht krank! gibt es bei euch im Verlag auch kritische Journalisten, oder einfach nur abwinken ?

So steht es um das Covid-Zertifikat – Bund informiert jetzt liveAm Dienstagnachmittag informieren die Expertinnen und Experten des Bundes zur aktuellen epidemiologischen Lage in der Schweiz. Welche Experten Experten in Geld anhäufen für die Pharma und experten in Lügen!

Okay, das Covid-Zertifikat ist da – aber was kann ich damit schon wieder machen?Das Covid-Zertifikat ist da. Brauche ich es jetzt für den Restaurant-Besuch? Und für die Ferien im Ausland? Die wichtigsten Antworten. Essiggurken verschneiden. jedenfalls nicht den arsch putzen sonst fällt das iphone noch ins scheissbecken!

Corona-Medienkonferenz – Gehts voran mit dem Covid-Zertifikat?Seit gestern gibts die Zertifikat-App im Apple-Store zum Download. Experten und Amtschefinnen informieren über den Corona-Stand in der Schweiz. 🖕 🤮🤮🤮

So gut (oder schlecht) informieren Schweizer Kantone über die Covid-ZertifikateSeit Montag können die Behörden im Rahmen der Pilotphase erste digitale Covid-Zertifikate ausstellen. Noch harzt es allerdings mit der Kommunikation, wie ein Besuch auf diversen kantonalen Websites zeigt.

Corona-Medienkonferenz – Gehts voran mit dem Covid-Zertifikat?Seit gestern gibts die Zertifikat-App im Apple-Store zum Download. Experten und Amtschefinnen informieren über den Corona-Stand in der Schweiz. 🖕 🤮🤮🤮