Covid-19 in der Schweiz - Das BAG meldet 29'142 Fälle, 125 hospitalisiert, 76'619 Tests, 14 Tote

Neue BAG-Zahlen: 29'142 Fälle, 125 hospitalisiert, 76'619 Tests, 14 Tote.

18.01.2022 15:33:00

Neue BAG-Zahlen: 29'142 Fälle, 125 hospitalisiert, 76'619 Tests, 14 Tote.

Das Bundesamt für Gesundheit teilt die neuesten Entwicklungen in der Corona-Pandemie mit. Hier gibt es die aktuellen Zahlen.

Das BAG meldet am Montag 38'437 neue Corona-Fälle.144'131 Tests wurden von Freitag bis Sonntag gemacht.Die Positivitätsrate entspricht 26,7 Prozent.150 Personen mussten ins Spital eingeliefert werden.Es gab 33 neue Todesfälle.

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Bitte erwähnt auch die restlichen täglichen Todesfälle. Wir sollten uns von SARS-COV-2 lösen. Sonst verharmlosen wir die anderen Krankheiten. Augenmerk Verhältnismässigkeit Moment, wegen 125 hospitalisierten Personen, von denen wahrscheinlich nur 15 primär wegen Corona im Spital sind und wegen 14 Toten, von denen 13 ü80 mit diversen Vorerkrankungen sind haben wir noch diese Massnahmen? alain_berset sie können dis nicht mehr rechtfertigen

Experten des Bundes und der Kantone an der Point de Presse: 'Die Intensivstation hat sich fast vollständig geleert'. BAG_OFSP_UFSP Wo bleibt die Aufhebung der freiheitseinschränkende Massnahmen? Die Massnahmen sind übertrieben nicht der Situation angepasst. Zertifikat weg!!! 14 Tote, davon 8 im Verkehrsunfall, 2 Diabetes, 2 Krebs, 1 Suizid, 1 Herz-Kreislauf Erkrankung... ...oh, jetzt bleibt keiner mehr für die Corona Panik übrig. Egal, die Todesursache ist irrelevant, Hauptsache das Stäbchen war positiv. Schlagzeile raus, Pandemie läuft...

Was uns die Zahlen vom BAG sagen – und was nichtDie BAG-Zahlen im Covid-Dashboard werfen immer wieder Fragen auf. Wir erklären dir hier, welche Statistik wie interpretiert werden muss.

Nach Auseinandersetzung mit Fauci: Senator möchte das FAUCI-Gesetz einführenNach einem hitzigen Wortgefecht im US-Kongress vergangene Woche schlägt der republikanische Senator Roger Marshall zurück: Er möchte, dass Doktor Faucis Finanzen öffentlich werden – noch öffentlicher als sie es bereits sind.

Humanitäre Krise am Hindukusch - Das afghanische Dilemma: Dem Volk helfen – aber nicht den TalibanDas afghanische Dilemma: Die UNO will dem notleidenden afghanischen Volk helfen – ohne die Taliban zu stützen. Ein illusorisches Unterfangen. Die Amerikaner und ihre Vasallen haben die Taliban von der Macht verdrängt, die Afghanen mit Waffen ausgerüstet und ausgebildet und nach dem Abzug der Amerikaner haben sich die Afghanen praktisch kampflos den zehnfach unterlegenen Taliban ergeben. Was will man da machen? Wenn die Schwyzer, Unterwaldner und Urner 1291, 1315 und 1386 so gedacht hätten wie viele heute in Afghanistan, dann wäre die Deutschschweiz heute noch Teil von Österreich oder von Deutschland. Manchmal geht es eben nicht ohne Kampf. Die Bevölkerung hat sich für die Taliban und deren Ideologie entschieden! Lasst sie ihre Glaubensfreiheit ausleben. Und was wird da immer von notleiden gefaselt, wie konnte dieses Volk denn die letzten 2000 Jahre überleben? Die brauchen nichts vom Westen!

Frau umgeht Impfung – Für das Zertifikat steckte sie sich mit Corona anEine Frau aus dem Kanton Bern schreckte vor der Corona-Impfung zurück und führte stattdessen ein kontaminiertes Stäbchen in ihre Nase ein. Das sei verantwortungslos, warnt die Fachwelt. wei blöd darf man sein, bis man unter Vormundschaft gestellt wird? Eigentlich sollte diese Frau angezeigt werden wegen Gefährdung des Lebens PoliceBern paschnegg Logische Konsequenz des ganzen Irrsinns...

Cars kommen weg - doch auch die «Määs» muss das Inseli verlassen - Regionaljournal Zentralschweiz - SRFDie «Lozärner Määs» kann künftig nicht mehr auf ihrem angestammten Platz beim Inseli in Luzern stattfinden: Eine Umgestaltung des Areals mit mehr Grünraum, wie es das Stimmvolk 2017 beschlossen hat, verunmögliche dort die Installation des Lunaparks - zu diesem Schluss kommt die Stadtregierung.

«Wir haben gerade erst begonnen»: Das ist Trumps Plan für 2022Bei seinem ersten Auftritt in diesem Jahr offenbart Donald Trump in Arizona seinen Plan. Er will die totale Kontrolle über seine Partei und die künftigen Wahlergebnisse.

38'437 neue Corona-Fälle über Neujahr Das BAG meldet am Montag 38'437 neue Corona-Fälle. 144'131 Tests wurden von Freitag bis Sonntag gemacht. Die Positivitätsrate entspricht 26,7 Prozent. 150 Personen mussten ins Spital eingeliefert werden. Es gab 33 neue Todesfälle. Zuletzt meldete das BAG am Donnerstag Zahlen zum Vortag. Die aktuellen Zahlen vom Montag beinhalten jedoch nur die Zahlen von Freitag bis Sonntag.