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Coronavirus: Infektionszahlen in Italien sinken weiter

BAG meldet: 1288 neue Corona-Fälle ++ 36 Hospitalisationen ++ 3 Todesfälle ++ 62,47 % vollständig geimpft.

22.10.2021 14:30:00

BAG meldet: 1288 neue Corona-Fälle ++ 36 Hospitalisationen ++ 3 Todesfälle ++ 62,47 % vollständig geimpft.

Corona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit.

Finanzdelegation schiesst Geld für nationale Impfoffensive vorDie Finanzdelegation der eidgenössischen Räte (Findel) gibt fünfzig Millionen Franken zur Finanzierung der vom Bundesrat beschlossenen nationalen Impfoffensive gegen Covid-19 frei. Das Geld dient quasi als Vorschuss.

Insgesamt stellt der Bund maximal 96,2 Millionen Franken zur Verfügung.Mit dem Vorschuss kann der Bund ab sofort Verträge mit den Kantonen abschliessen, um die Impfkampagne voranzubringen.Angedacht sind eine nationale Impfwoche vom 8. bis zum 14. November, zusätzliche mobile Beratungs- und Impfstellen sowie der Einsatz von Beraterinnen und Beratern in den Kantonen.

Die Kantone sind frei, wie sie die Impfoffensive auf ihrem Gebiet umsetzen.Die Findel anerkenne die Dringlichkeit des Anliegens, teilten die Parlamentsdienste am Donnerstag mit. Zudem beurteile die Kommission die Impfoffensive grundsätzlich als dazu geeignet, die Rückkehr zu einer Normalisierung zu beschleunigen. Sie habe zur Kenntnis genommen, dass sich der Bundesrat noch im Oktober mit den weiteren Normalisierungsschritten befassen wolle. Darüber entscheiden will der Bundesrat jedoch frühestens Mitte November, wie er am Mittwoch festhielt. (sda) headtopics.com

17:07WHO: Wahrscheinlich 115'000 Pflegekräfte an Covid-19 gestorbenIn den ersten 16 Monaten der Corona-Pandemie könnten nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) rund115'000 Pflegekräfte weltweit an Covid-19 gestorben

sein.Die Organisation führt das unter anderem auf schlechte Ausstattung vor allem zu Beginn der Pandemie und mangelnde Verteilung der Impfstoffe in ärmeren Ländern zurück. In Afrika seien nur zehn Prozent der Pflegekräfte gegen das Coronavirus geimpft worden, in den meisten reichen Ländern seien es 80 Prozent.

WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus appellierte an die grössten Volkswirtschaften, die G20, bei ihrem Gipfel in Rom ab 30. Oktober neue Anstrengungen für eine fairere Verteilung der Impfstoffe zu machen. Die WHO hatte dazu aufgerufen, ausser bei besonders gefährdeten Menschen keine Auffrischimpfungen zu verabreichen, solange noch Millionen Menschen in ärmeren Ländern auf ihre erste Impfung warten. Das wurde ignoriert: «Länder mit hohen und mittleren Einkommen haben jetzt schon fast halb so viele Auffrischimpfungen verabreicht wie insgesamt in den Ländern mit niedrigen Einkommen überhaupt erst verteilt wurden», sagte Tedros. (sda/dpa)

16:56Israel will Touristen Einreise ab November unter Auflagen erlaubenBild: keystoneNach mehr als anderthalb Jahren Corona-Sperre sollen Touristen vom 1. November an unter Auflagen wieder nach Israel einreisen dürfen. Dies haben Regierungschef Naftali Bennett, Gesundheitsminister Nitzan Horowitz und Tourismusminister Joel Raswosow am Donnerstag entschieden. headtopics.com

Die Entscheidung muss allerdings noch abschliessend von der Regierung gebilligt werden.Laut der Entscheidung dürfen Ausländer einreisen, die zwei Dosen des Impfstoffs der Hersteller Pfizer/Biontech erhalten haben, wenn mindestens sieben Tage seit der zweiten Dosis vergangen sind. Nach zwei Impfdosen von Moderna, Astrazeneca, Sinovac oder Sinopharm müssen mindestens zwei Wochen vergangen sein. Nach einer einzelnen Impfdosis des Corona-Vakzins von Johnson & Johnson ist ebenfalls ein Zeitabstand von 14 Tagen notwendig. Diese Zeitfenster gelten auch nach einer Auffrisch-Impfung.

Ausserdem können Genesene einreisen, wenn sie zumindest eine Dosis eines Corona-Vakzins erhalten haben, das von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) genehmigt ist. Genesene dürfen auch dann einreisen, wenn mindestens elf Tage seit einem positiven Test vergangen sind.

Reisegruppen können unter bestimmten Umständen von den in Israel geltenden Quarantäneregeln befreit werden, die je nach Land variieren.Das Mittelmeerland Israel hatte sich nach Beginn der Pandemie praktisch abgeschottet. Ausländer durften nur in Ausnahmefällen einreisen. (sda/dpa)

15:42Nach den Aargauer Schulferien: Mehr positive Corona-ErgebnisseBild: ZVGIm Kanton Aargau gibt es an den Volksschulen nach den Herbstferien mehr positive Ergebnisse bei repetitiven Tests als vor den Ferien.An 20 Schulen und bei 26 Schulklassen wurden in den ersten drei Tagen dieser Woche positive Tests gemeldet. headtopics.com

Vor den Herbstferien lag die Positivitätsrate bei rund 0,5 Prozent, wie das kantonale Departement Gesundheit und Soziales (DGS) am Donnerstag in seinem Corona-Newsletter mitteilte.Derzeit liege der Wert bei 1,2 Prozent, was 28 positiven Pools entspreche.

Von mobilen Impfteams erhielten bislang 2300 Personen an Schulen der Sekundarstufe II (Kantons- und Berufsfachschulen) mindestens eine Covid-19-Impfung. Das Angebot wurde Ende September auf die Oberstufe der Volksschule (Sekundarstufe I) ausgedehnt.An der Sekundarstufe I erhielten bislang 252 Personen mindestens eine Impfung, wie das DGS weiter mitteilte. Die Impfung von Oberstufenschülerinnen und -schüler findet auf Anmeldung und mit Einverständnis der Eltern statt.

Im Kanton Aargau sind mehr als 72 Prozent der impfberechtigten Bevölkerung (12 Jahre und älter) mit einer ersten Impfung versorgt. Vollständig geimpft sind 67 Prozent. (sda)15:24Biontech: Sehr hohe Wirksamkeit bei dritter Impfung gegen Corona

Bild: keystoneEine dritte Impfung mit dem Corona-Vakzin von Biontech und Pfizer zeigt nach Angaben der beiden Unternehmen eineWirksamkeit von über 95 Prozent.Sicherheitsbedenken oder unbekannte Nebenwirkungen seien nicht beobachtet worden, teilten das Mainzer Unternehmen und sein US-Partner am Donnerstag unter Berufung auf eine Untersuchungsreihe mit über 10 000 Teilnehmern mit.

Die verabreichte Dosis war den Angaben zufolge genauso hoch wie bei den ersten beiden Impfungen.Die Studie sei in einem Zeitraum erfolgt, in der Delta die vorherrschende Virusvariante gewesen sei, erklärten Biontech und Pfizer. Alle Studienteilnehmer waren vor Beginn der Studie zweimal mit dem Pfizer-Biontech-Impfstoff geimpft worden. Ihr Durchschnittsalter lag bei 53 Jahren. Zwischen Zweitimpfung und Auffrischung lag im Mittel ein Abstand von elf Monaten.

Während des Studienzeitraums gab es den Angaben zufolge in der Gruppe der Auffrischungsimpfungen fünf Covid-19-Fälle, während in der Placebo Gruppe 109 Fälle auftraten. Es habe sich gezeigt, dass eine Auffrischung den hohen Impfschutz, der nach der zweiten Dosis erreicht worden sei, wiederherstelle, erklärten die Unternehmen. «Diese wichtigen Daten erweitern den bestehenden Kenntnisstand und zeigen, dass Auffrischungsimpfungen dabei helfen können, grosse Teile der Bevölkerung vor diesem Virus und seinen Varianten zu schützen», sagte Biontech-Chef Ugur Sahin. (sda/dpa)

15:23Weitere Corona-Fälle nach Party im Berliner Club BerghainBild: shutterstockNach der Wiedereröffnung des legendären Berliner Techno-Clubs Berghain Anfang Oktober sind weitere Corona-Infektionen bekannt geworden.Dem Gesundheitsamt seien neue Fälle

im «einstelligen Bereich»bekannt, sagte eine Behördensprecherin am Donnerstag. Die Betroffenen lebten in Berlin. Nach Angaben der Sprecherin wurden bislang rund 3300 Menschen per Mail kontaktiert.Dies sei erneut mit Hilfe der Anwesenheitsliste geschehen. Bereits nach der ersten Clubnacht im Berghain Anfang Oktober waren laut Behörde auf diesem Weg rund 2500 Menschen kontaktiert worden, nachdem ein Corona-Ausbruch mit 19 Infektionen bekannt geworden war.

Den Berghain-Partygängern wurde vom Stadtbezirk Friedrichshain-Kreuzberg jeweils empfohlen, sich testen zu lassen. Vom Club selbst gab es bislang auf Anfrage keine Stellungnahme. Bei den Veranstaltungen galt die2G-Regel, nach der die Gäste genesen oder geimpft sein müssen. Der Ausbruch war laut Behörde nicht der erste dieser Art im Bezirk. Auch bei anderen 2G-Veranstaltungen in Friedrichshain-Kreuzberg seien Infektionen im unteren zweistelligen Bereich bekannt geworden, so die Sprecherin. (sda/dpa)

15:14WHO beobachtet neue Delta-Mutante - Auch Fälle in RusslandDie Weltgesundheitsorganisation WHO hat laut eigener Aussage eine neue Mutante der Corona-Variante Delta im Blick. Das Virus namens AY4.2 weise zwei zusätzliche Mutationen auf, teilte die WHO am Donnerstag auf Anfrage der mit.

Kürzlich hatten Experten von einer – noch geringen – Ausbreitung der Mutante in Grossbritannien berichtet. Auch Russland verzeichnete erste Fälle, wie ein Vertreter der Verbraucherschutzbehörde Rospotrebnadsor laut Agentur Interfax sagte.

Neben den britischen Fällen hat es auch Nachweise von AY4.2 in den USA und in Dänemark gegeben. Erstmals ist die Mutante der BBC zufolge im Juli von Experten entdeckt worden, seitdem hat ihr Anteil an den Corona-Fällen langsam zugenommen. Forscher gehen allerdings bislang nicht davon aus, dass die Mutante deutlich ansteckender sein könnte als die bisherige Delta-Variante. (sda/dpa)

15:12Eine Milliarde Corona-Impfdosen in Indien verimpftIn Indien sind mehr als eine Milliarde Impfdosen gegen Corona verabreicht worden.Damit seien rund 75 Prozent der Erwachsenen einfach und 31 Prozent vollständig geimpft,teilte das indische Gesundheitsministerium am Donnerstag in Neu Delhi mit.

Dies sei eine «enorme Leistung – angesichts der logistischen Komplexität (...) in einem Land so gross und divers wie Indien», würdigte das UN-Kinderhilfswerk Unicef am Donnerstag in einer Mitteilung. Mehr als 1,3 Milliarden Menschen leben in Indien.

Mit den Impfzahlen steigen international die Hoffnungen, dass das Land, das als Apotheke der Welt bekannt ist, bald wieder Corona-Impfdosen für das UN-Impfprogramm Covax bereitstellen könnte. Unicef schrieb, dass sie sich über Details zum entsprechenden Zeitplan und geplanten Mengen freuen würden.

Indien ist einer der grössten Hersteller von Impfstoffen - bei Corona stellt das Land bislang hauptsächlich Astrazeneca-Impfstoff unter dem Namen Covishield her. Indien war Anfang des Jahres als einer der Hauptlieferanten für Covax vorgesehen - und lieferte Millionen Dosen an das Programm und an vorwiegend ärmere Länder. Angesichts einer heftigen zweiten Welle im Zusammenhang mit der Delta-Variante im Frühling hatte die indische Regierung aber einen Exportstopp für Corona-Impfstoffe verhängt.

Die Corona-Zahlen in Indien sind seit Monaten wieder vergleichsweise tief - auch wenn sich viele Menschen nicht mehr an Corona-Regeln halten. Die indische Regierung hat sich das Ziel gesteckt, bis Ende des Jahres alle Erwachsenen gegen Corona zu impfen. Nur Indiens Nachbarland China mit etwa gleich vielen Einwohnerinnen und Einwohnern hat bislang mehr Impfdosen verabreicht. (sda/dpa)

Bild: keystoneZahl der Corona-Tests bricht wegen Bezahlpflicht einBild: keystoneIn der vergangenen Woche ist die Zahl der für ein Covid-Zertifikat benötigten Antigen-Schnelltests in der Schweiz und Liechtenstein um die Hälfte eingebrochen. Grund dürfte die Bezahlpflicht sein.

In der Woche vom 11. bis zum 17. Oktober zählte das BAG in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein 164'386 Tests auf das Coronavirus. Das ist gegenüber der Vorwoche ein Rückgang um 24 Prozent bei sinkender Tendenz.Schuld daran ist der Einbruch bei den Antigen-Schnelltests für das Covid-Zertifikat um 50 Prozent. Diese muss die Bevölkerung ausser in wenigen Ausnahmefällen seit dem 11. Oktober selber bezahlen.

Die Anzahl der PCR-Tests ging dagegen im Wochenvergleich lediglich um 4,9 Prozent zurück. wie das Bundesamt in seinem am Donnerstag veröffentlichten Pandemie-Wochenbericht ausweist. Der Bund übernimmt die Kosten dafür, wenn jemand Symptome hat, eine Mitteilung der Swisscovid-App erhielt sowie entweder vom Kanton oder einem Arzt zum Test geschickt wurde. (sda)

14:06Was sind die Kosten der Impfkampagne?Alain Berset: Geld werde nur ausgegeben für konkrete Tätigkeiten. Es gab ein Kostendach von CHF 96 Mio. Genaue Zahlen lägen Berset gerade nicht vor.Lukas Engelberger: Die Kosten pro Impfung würden zurzeit immer teurer werden, da man immer grössere Anstrengungen machen müsse, um die Nicht-Geimpften noch zu erreichen. Allerdings müsse man die Kosten für die einzelne Impfung in den Hintergrund stellen, da sie die Gesamtsituation aufwögen.

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Neue Corona-Variante – Was über die neue Mutation AY.4.2 bekannt istEine neue Virusvariante breitet sich vor allem in Grossbritannien aus. Aber auch Israel reagiert nervös. Doch Forscher sehen AY.4.2 nicht als Treiber der Infektionszahlen.

«Auflagen nicht erfüllt»: Zweifelhafte Berner Corona-Testzelte machen dichtFertig mit schmuddeligen Testzelten: Der Kanton Bern hat mehreren Testzentren keine Bewilligung erteilt. Die Dr. Stoffel-Apotheken ziehen nun die Reissleine. Ein Nachfolger steht schon in den Startlöchern.

Corona-Skeptiker im Korps – Polizisten, die sich über das Gesetz stellenStaatsanwälte, Polizisten und angeblich auch Richterinnen machen Stimmung gegen den Rechtsstaat. Kürzlich trafen sie sich am Walensee, um ein martialisches Video zu drehen. Machen sie wirklich „Stimmung“ gegen den Rechtsstaat oder kritisieren sie tatsächlich nur, zum Teil zu Recht, die Massnahmen? Schlagzeilen wie diese tragen leider auch zu Spaltung der Gesellschaft bei. widerliches framing, schämt euch (mal wieder) 'Blaulicht und eine Gruppe von Trychlern begleiten die Zeremonie.' Trychler*innen bitte bruehlmania ! Gendern ist halt anstrengend.

Corona-Politik – Bundesrat kommt Genesenen entgegen – und lässt Zertifikatspflicht in KraftGenesene sollen leichter ein Zertifikat erhalten, und dieses ist unter Umständen länger gültig. Die Aufhebung der Zertifikatspflicht verschiebt der Bundesrat jedoch. Top👍🤝 Das ist kein bundesrat mehr.. Sofort absetzen.. Das käme uns allen entgegen...

News aus der Eishockey - Weitere Corona-Fälle beim EV ZugObwohl der official_EVZ zu 100 Prozent durchgeimpft ist, bestätigen die Ergebnisse der am Dienstag durchgeführten PCR-Tests zwei weitere positive Fälle. srfsport srfhockey evzug official_EVZ Die Impfung ist sooo sicher, geht alle Impfen, wir schaffen das! CovidGesetzNein PandemieEnde AlainBersetRuecktritt official_EVZ Ein bisschen viele Impfdurchbrüche liebes BAG_OFSP_UFSP 😎

Corona-Entscheide des Bundesrats – Die 3G-Regel bleibt, aber Covid-Zertifikat für Genesene soll im Inland neu ein Jahr gelten.Für Alain Berset ist es zu heikel, die Zertifikatspflicht in Beizen oder Fitness zu lockern. Der Bundesrat kommt aber Genesenen entgegen. Die Pressekonferenz zum Nachlesen. Die Fallzahlen steigen nicht, sie stagnieren. Und die Hospitalisierungen sinken. Guckst Du hier: oder - als bester Proxy, weil unabhängig von der Anzahl Tests: Ich mag weder den exbraunen tagi noch AB mit seinen Bocksprüngen, vermutlich in Hinterzarten. Und die Zahl der schwer Impfgeschädigten steigt auch, auf fast 3000 (37 Personen pro 100´000 Einwohner). Diese als „Verdachtsfälle“ zu bezeichnen ist zynisch. Zum Vergleich (18.10.21) 3 Personen von 100´000 Einwohnern mussten wegen Corona ins Spital.