Coronavirus, Gesundheit, China

Coronavirus, Gesundheit

Coronavirus: Infektionszahlen in Italien sinken weiter

GDK-Chef: «Es ist keine Meinungsfrage, ob die Impfung sicher ist und hilft. Das ist wissenschaftlich belegt.»

21.10.2021 14:59:00

GDK-Chef: «Es ist keine Meinungsfrage, ob die Impfung sicher ist und hilft. Das ist wissenschaftlich belegt.»

Corona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit.

Wie wollen Bund und Kantone die Impfoffensive pushen? Die PK live:Video:Liveticker: Corona National+International 21.10.21Schicke uns deinen InputBiontech: Sehr hohe Wirksamkeit bei dritter Impfung gegen CoronaBild: keystoneEine dritte Impfung mit dem Corona-Vakzin von Biontech und Pfizer zeigt nach Angaben der beiden Unternehmen eine

Falschnachrichten – Politik will Fake-News-Spreader härter bestrafen Vier Intensivspezialisten erzählen – Ungeimpfte sind auf der Intensivstation oft sehr fordernd Kommentar zu den Intensivstationen – Die Ungeimpften stecken in einem grossen moralischen Dilemma

Wirksamkeit von über 95 Prozent.Sicherheitsbedenken oder unbekannte Nebenwirkungen seien nicht beobachtet worden, teilten das Mainzer Unternehmen und sein US-Partner am Donnerstag unter Berufung auf eine Untersuchungsreihe mit über 10 000 Teilnehmern mit.

Die verabreichte Dosis war den Angaben zufolge genauso hoch wie bei den ersten beiden Impfungen.Die Studie sei in einem Zeitraum erfolgt, in der Delta die vorherrschende Virusvariante gewesen sei, erklärten Biontech und Pfizer. Alle Studienteilnehmer waren vor Beginn der Studie zweimal mit dem Pfizer-Biontech-Impfstoff geimpft worden. Ihr Durchschnittsalter lag bei 53 Jahren. Zwischen Zweitimpfung und Auffrischung lag im Mittel ein Abstand von elf Monaten. headtopics.com

Während des Studienzeitraums gab es den Angaben zufolge in der Gruppe der Auffrischungsimpfungen fünf Covid-19-Fälle, während in der Placebo Gruppe 109 Fälle auftraten. Es habe sich gezeigt, dass eine Auffrischung den hohen Impfschutz, der nach der zweiten Dosis erreicht worden sei, wiederherstelle, erklärten die Unternehmen. «Diese wichtigen Daten erweitern den bestehenden Kenntnisstand und zeigen, dass Auffrischungsimpfungen dabei helfen können, grosse Teile der Bevölkerung vor diesem Virus und seinen Varianten zu schützen», sagte Biontech-Chef Ugur Sahin. (sda/dpa)

15:23Weitere Corona-Fälle nach Party im Berliner Club BerghainBild: shutterstockNach der Wiedereröffnung des legendären Berliner Techno-Clubs Berghain Anfang Oktober sind weitere Corona-Infektionen bekannt geworden.Dem Gesundheitsamt seien neue Fälle

im «einstelligen Bereich»bekannt, sagte eine Behördensprecherin am Donnerstag. Die Betroffenen lebten in Berlin. Nach Angaben der Sprecherin wurden bislang rund 3300 Menschen per Mail kontaktiert.Dies sei erneut mit Hilfe der Anwesenheitsliste geschehen. Bereits nach der ersten Clubnacht im Berghain Anfang Oktober waren laut Behörde auf diesem Weg rund 2500 Menschen kontaktiert worden, nachdem ein Corona-Ausbruch mit 19 Infektionen bekannt geworden war.

Den Berghain-Partygängern wurde vom Stadtbezirk Friedrichshain-Kreuzberg jeweils empfohlen, sich testen zu lassen. Vom Club selbst gab es bislang auf Anfrage keine Stellungnahme. Bei den Veranstaltungen galt die2G-Regel, nach der die Gäste genesen oder geimpft sein müssen. Der Ausbruch war laut Behörde nicht der erste dieser Art im Bezirk. Auch bei anderen 2G-Veranstaltungen in Friedrichshain-Kreuzberg seien Infektionen im unteren zweistelligen Bereich bekannt geworden, so die Sprecherin. (sda/dpa) headtopics.com

Ekif-Chef Christoph Berger – Der Schweizer Impfpapst wird zur Reizfigur Impfpflicht – «Das Parlament soll eine allgemeine Impfpflicht bald beschliessen» Corona-Rekord – Ein Drittel der neuen Fälle sind Kinder und Jugendliche

15:14WHO beobachtet neue Delta-Mutante - Auch Fälle in RusslandDie Weltgesundheitsorganisation WHO hat laut eigener Aussage eine neue Mutante der Corona-Variante Delta im Blick. Das Virus namens AY4.2 weise zwei zusätzliche Mutationen auf, teilte die WHO am Donnerstag auf Anfrage der mit.

Kürzlich hatten Experten von einer – noch geringen – Ausbreitung der Mutante in Grossbritannien berichtet. Auch Russland verzeichnete erste Fälle, wie ein Vertreter der Verbraucherschutzbehörde Rospotrebnadsor laut Agentur Interfax sagte.

Neben den britischen Fällen hat es auch Nachweise von AY4.2 in den USA und in Dänemark gegeben. Erstmals ist die Mutante der BBC zufolge im Juli von Experten entdeckt worden, seitdem hat ihr Anteil an den Corona-Fällen langsam zugenommen. Forscher gehen allerdings bislang nicht davon aus, dass die Mutante deutlich ansteckender sein könnte als die bisherige Delta-Variante. (sda/dpa)

15:12Eine Milliarde Corona-Impfdosen in Indien verimpftIn Indien sind mehr als eine Milliarde Impfdosen gegen Corona verabreicht worden.Damit seien rund 75 Prozent der Erwachsenen einfach und 31 Prozent vollständig geimpft,teilte das indische Gesundheitsministerium am Donnerstag in Neu Delhi mit. headtopics.com

Dies sei eine «enorme Leistung – angesichts der logistischen Komplexität (...) in einem Land so gross und divers wie Indien», würdigte das UN-Kinderhilfswerk Unicef am Donnerstag in einer Mitteilung. Mehr als 1,3 Milliarden Menschen leben in Indien.

Mit den Impfzahlen steigen international die Hoffnungen, dass das Land, das als Apotheke der Welt bekannt ist, bald wieder Corona-Impfdosen für das UN-Impfprogramm Covax bereitstellen könnte. Unicef schrieb, dass sie sich über Details zum entsprechenden Zeitplan und geplanten Mengen freuen würden.

«Völlig unverständlich» – Experten kritisieren BAG wegen Datenchaos bei Intensiv-Patienten Sonderweg ohne Verbote – Das Schwedenrätsel Corona-Faktencheck - Nein, dieser Priester starb nicht nach der Corona-Impfung

Indien ist einer der grössten Hersteller von Impfstoffen - bei Corona stellt das Land bislang hauptsächlich Astrazeneca-Impfstoff unter dem Namen Covishield her. Indien war Anfang des Jahres als einer der Hauptlieferanten für Covax vorgesehen - und lieferte Millionen Dosen an das Programm und an vorwiegend ärmere Länder. Angesichts einer heftigen zweiten Welle im Zusammenhang mit der Delta-Variante im Frühling hatte die indische Regierung aber einen Exportstopp für Corona-Impfstoffe verhängt.

Die Corona-Zahlen in Indien sind seit Monaten wieder vergleichsweise tief - auch wenn sich viele Menschen nicht mehr an Corona-Regeln halten. Die indische Regierung hat sich das Ziel gesteckt, bis Ende des Jahres alle Erwachsenen gegen Corona zu impfen. Nur Indiens Nachbarland China mit etwa gleich vielen Einwohnerinnen und Einwohnern hat bislang mehr Impfdosen verabreicht. (sda/dpa)

Bild: keystoneZahl der Corona-Tests bricht wegen Bezahlpflicht einBild: keystoneIn der vergangenen Woche ist die Zahl der für ein Covid-Zertifikat benötigten Antigen-Schnelltests in der Schweiz und Liechtenstein um die Hälfte eingebrochen. Grund dürfte die Bezahlpflicht sein.

In der Woche vom 11. bis zum 17. Oktober zählte das BAG in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein 164'386 Tests auf das Coronavirus. Das ist gegenüber der Vorwoche ein Rückgang um 24 Prozent bei sinkender Tendenz.Schuld daran ist der Einbruch bei den Antigen-Schnelltests für das Covid-Zertifikat um 50 Prozent. Diese muss die Bevölkerung ausser in wenigen Ausnahmefällen seit dem 11. Oktober selber bezahlen.

Die Anzahl der PCR-Tests ging dagegen im Wochenvergleich lediglich um 4,9 Prozent zurück. wie das Bundesamt in seinem am Donnerstag veröffentlichten Pandemie-Wochenbericht ausweist. Der Bund übernimmt die Kosten dafür, wenn jemand Symptome hat, eine Mitteilung der Swisscovid-App erhielt sowie entweder vom Kanton oder einem Arzt zum Test geschickt wurde. (sda)

14:06Was sind die Kosten der Impfkampagne?Alain Berset: Geld werde nur ausgegeben für konkrete Tätigkeiten. Es gab ein Kostendach von CHF 96 Mio. Genaue Zahlen lägen Berset gerade nicht vor.Lukas Engelberger: Die Kosten pro Impfung würden zurzeit immer teurer werden, da man immer grössere Anstrengungen machen müsse, um die Nicht-Geimpften noch zu erreichen. Allerdings müsse man die Kosten für die einzelne Impfung in den Hintergrund stellen, da sie die Gesamtsituation aufwögen.

Die Pressekonferenz ist beendet14:03Woher kommen die nationalen Unterschiede bezüglich Booster-Impfung?Patrick Mathys: Die Booster-Impfung mache da Sinn, wo sie einen Nutzen bringe: Zum persönlichen Schutz und zur Kontrolle des epidemischen Geschehens. Einzelne Länder tasteten sich da noch ran.

Alain Berset: Die beiden Impfungen, die wir in der Schweiz lange hatten, konnten einen sehr stabilen Schutz bieten. Es gebe aktuell noch «wenig Evidenz in Bezug auf den Nutzen einer Booster-Impfung für alle», denn «es muss alles verhältnismässig beurteilt werden.»

14:01Können die Kantone überhaupt noch mehr Impf-Angebote machen?Lukas Engelberger: Es liege nun an jedem Kanton, herauszufinden, was er leisten könne. Es werde aber einen Schub geben an Aktivitäten.Anschlussfrage: Was sind dann für Aktivitäten im «Werkzeugkasten»?

Lukas Engelberger: Infoarbeit, Beratungselemente, mobile Impfstellen13:59Sind sie überhaupt noch glaubwürdig?Alain Berset:Der Bundesrat sei sehr bescheiden gewesen bezüglich Aussagen in den letzten zwei Jahren, da es in einer Pandemie viel Unsicherheiten gebe. «Aber bei der Impfung ist man sich sicher: Das ist der Ausweg aus der Pandemie.»

Die Impfung sei hochwirksam. Das Virus würde bleiben. Und die langfristige Frage müsse sein: Beeinträchtigt das Virus uns sozial und gesellschaftlich, oder kommen wir in eine Situation, wo das Virus das gesellschaftliche Leben nicht mehr beeinflusst.

Natürlich gebe es Menschen in der Schweiz, bei denen der Impfschutz sinke. Und für diese wäre eine Booster-Impfung sinnvoll.13:53«Gemeinsam aus der Pandemie» als MottoLukas Engelberger spricht: Die Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren schätzten den Umgang zwischen Bund und Kantonen. Die Kantone seien der Meinung, dass man die Impfung nicht politisieren dürfe.

Zurzeit gäbe es eine entspanntere Situation, da sich die Zahlen in den letzen Wochen rückläufig entwickelt hätten. Allerdings warte man auf den IPS noch auf eine Entspannung. Darum seien wir noch nicht aus der Risikozone.Wenn zu viele der Ungeimpften rasch erkrankten, dann könnte das immer noch zu einer sehr schweren Belastung im Gesundheitswesen führen. Darum seien die Kantone voll entschlossen, eine gute Impfquote zu erreichen. Und zwar mit der Impfwoche.

Es werde in den Impfwochen viele verschiedene Aktivitäten geben, aber der «Werkzeugkasten» sei jetzt klar. Unter anderem sollen in der Impfwoche Ängste angesprochen werden können.«Die Impfung spaltet die Gesellschaft nicht, sondern die Pandemie spaltet die Gesellschaft.» Und weiter: «Es ist keine Meinungsfrage, ob die Impfung sicher ist und hilft. Das ist wissenschaftlich belegt.»

Die Fragerunde beginnt.Zur allgemeinen LageAlain Berset spricht: Nach den Treffen mit den Kantonen informiert der Bundesrat über die Gespräche:Die Impfung ist die letzte Chance vor dem Winter, um aus der Pandemie zu kommen. Darum gäbe es auch grosse Anstrengungen in den Kantonen: «Wir können die Pandemie nur gemeinsam beenden.»

- Impfwoche, um einen möglichst einfachen Zugang zu den Impfungen zu gewährleisten. Und Es gebe viele Akteure in der Schweiz – u.a. der Tourismus – die auf eine möglichst hohe Immunisierung angewiesen seien.- Booster-Impfungen, man müsse aber die Zulassung von Swissmedic abwarten.

13:39Pressekonferenz beginnt mit Alain Berset und Lukas Engelberger13:22Biontech-Booster stellt laut Studie hohen Impfschutz wieder herBild: keystoneEine Auffrischungsimpfung mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer sorgt laut einer Studie für die Wiederherstellung eines hohen Impfschutzes. N

ach der Auffrischungsdosis sei ein so hohes Niveau des Impfschutzes wie nach der zweiten Impfung festgestellt worden,teilten der US-Pharmariese Pfizer und sein deutscher Partner Biontech am Donnerstag mit.Dies geht aus einer Untersuchung von mehr als 10 000 Menschen im Alter ab 16 Jahren hervor, die zuvor zwei Mal mit dem Biontech-Impfstoff immunisiert wurden. «Diese Ergebnisse sind ein weiterer Beweis für die Vorteile von Boostern», sagte Pfizer-Chef Albert Bourla.

«Diese wichtigen Daten ergänzen die Beweise dafür, dass eine Auffrischungsdosis unseres Impfstoffs dazu beitragen kann, eine breite Bevölkerungsgruppe vor diesem Virus und seine Varianten zu schützen», ergänzte Biontech-Chef und Mitbegründer Ugur Sahin. «Aufgrund dieser Ergebnisse glauben wir, dass Auffrischimpfungen neben einem breiten weltweiten Zugang zu Impfstoffen für alle eine wichtige Rolle bei der Eindämmung der Pandemie und der Rückkehr zur Normalität spielen könnten.»

In Deutschland empfiehlt die Ständige Impfkommission (Stiko) einen Covid-19-Booster für Menschen über 70 Jahren.Die Auffrischung mit einem mRNA-Impfstoff sollte frühestens ein halbes Jahr nach Abschluss der Grundimmunisierung erfolgen.

In der Schweiz hatten Pfizer und Moderna Anfang September Gesuche für die Booster-Impfung eingereicht.Das Heilmittelinstitut Swissmedic prüft die Gesuche für eine Auffrischungsimpfung nun.Die US-Arzneimittelbehörde FDA steht einem Medienbericht zufolge kurz vor der Bekanntgabe von Empfehlungen zu Covid-19-Auffrischungsimpfungen. Die Behörde werde für Personen ab 40 Jahren zu einem sogenannten Booster entweder mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer oder Moderna raten, berichtet der Sender CNN zuletzt. (awp/sda/reu)

12:59Dramatische Corona-Lage: Moskau schränkt öffentliches Leben einAngesichts immer neuer Höchststände bei den Corona-Zahlen in Russland sollen in der Hauptstadt Moskau Geschäfte und viele Freizeiteinrichtungen eine Woche lang schliessen.

Geöffnet bleiben sollen vom 28. Oktober bis 7. November aber Apotheken und Supermärkte, wie Bürgermeister Sergej Sobjanin am Donnerstag in seinem Blog schrieb. Einkaufszentren, Kinos und Fitnessclubs bleiben demnach zu. Für diese Zeit gelten landesweit von Präsident Wladimir Putin verordnete arbeitsfreie Tage, um eine weitere schnelle Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen.

«Auch in Moskau entwickelt sich die Lage nach dem schlimmsten Szenario weiter», begründete Sobjanin sein Vorgehen. Schulen und Kindergärten sollen deshalb ebenfalls schliessen. Restaurants und Cafés dürfen Essen und Trinken nur zum Mitnehmen anbieten. Theater und Museen dürfen dagegen weiterarbeiten - allerdings darf die Auslastung Sobjanin zufolge nur noch 50 Prozent betragen. Ausserdem müssen Besucher nachweisen, dass sie geimpft oder genesen sind. Alle Massnahmen könnten notfalls verlängert werden, so der Bürgermeister.

Seit Wochen spitzt sich die Lage in Russland mit seinen 146 Millionen zu. Am Donnerstag wies die Statistik mit 1036 Corona-Toten innerhalb eines Tages einen neuen Höchststand aus. Zudem gab es mehr als 36 300 Neuinfektionen - so viel wie noch nie seit Beginn der Pandemie. Die Regierung sieht die Hauptursache in der geringen Impfquote. Lediglich etwa 30 Prozent der Bevölkerung sind demnach abschliessend geimpft. (sda/dpa)

12:15BAG meldet 1478 neue Coronavirus-Fälle innerhalb von 24 StundenIn der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Donnerstag innerhalb von 24 Stunden 1478 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Gleichzeitig registrierte das BAG sieben neue Todesfälle und 13 Spitaleinweisungen.

11:46Hacker besitzen Namen von 130'000 Firmen mit Covid-KreditantragHackern ist es gelungen, eine Liste mit Namen von bis zu 130'000 Unternehmen zu entwenden, welche über die Bundesplattform Easygov im Jahr 2020 einen Covid-19-Kredit beantragt hatten.

Sensible Daten sind nach Angaben des Bundes nicht darunter.Die Höhe des Kreditantrags, die Bankverbindung, Iban-Nummer oder Angaben über Kontaktpersonen der betroffenen Unternehmen fielen nach aktuellen Erkenntnissen nicht in die Hände der Kriminellen, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) am Donnerstag mitteilte.

Entwendet worden sei mutmasslich eine Liste mit Namenvon bis zu 130’000 Unternehmen.Der Cyberangriff auf die Webplattform www.easygov.swiss ereignete sich gemäss den Angaben bereits im August. Nicht entwendet wurden laut dem Bund die Namen jener Firmen, welche den Kredit zum Zeitpunkt des Angriffs bereits vollständig zurückbezahlt hatten. Die Daten der auf Easygov registrierten Unternehmen seien ebenfalls nicht betroffen.

Das Seco habe als Betreiberin von Easygov nach dem Angriff sofort Massnahmen ergriffen und eine Untersuchung eingeleitet, schreibt der Bund weiter. Die attackierte Schnittstelle sei innerhalb von wenigen Minuten geschlossen worden. Die eingesehenen Daten seien vom Server entfernt und der verwendete Prozess auf Easygov vollständig deaktiviert worden.

Die Hacker stahlen die Daten mutmasslichmittels einer automatisierten Abfrage im öffentlichen Bereich des Portals. Bis zu 544’000 Mal pro Tag griffen die Kriminellen gemäss aktueller Analyse auf die Plattform zu.Anhand der UID-Nummern konnten die Hacker «mit hoher Wahrscheinlichkeit» eine Liste der Firmen erstellen, die einen Covid-19-Kredit beantragt und noch nicht zurückbezahlt haben, wie das Seco schrieb. Im geschützten Bereich der Webplattform - dort, wo es ein Login braucht - sei ein Hackerangriff dieser Art ausgeschlossen.

Es handelt sich laut dem Seco um den ersten Hackerangriff auf die Plattform seit deren Lancierung Ende 2017. Das Nationale Zentrum für Cybersicherheit (NCSC) sei in die Untersuchungen involviert. Weitere Sicherheitslecks seien dem Seco nicht bekannt.

Easygov ist der Onlineschalter des Bundes für Unternehmen. Die Plattform ermöglicht Unternehmen das elektronische Abwickeln von Bewilligungs-, Antrags- und Meldeverfahren. (sda)11:49Studie: Corona-Impfung von Jugendlichen zu 90 Prozent effektiv

Die Biontech/Pfizer-Impfung senkt laut einer Studie das Risiko einer Infektion mit der Delta-Variante des Corona-Virus bei Jugendlichen um 90 Prozent.Sie schütze zudem zu 93 Prozent vor einer Erkrankung mit Symptomen bei dieser Virus-Variante, wie eine Sprecherin der israelischen Krankenkasse Clalit am Mittwoch bestätigte.

Gemeinsam mit Forschern von der Harvard-Universität (USA) habe man Daten von 94 354 zweifach geimpften Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren ausgewertet, hiess es in einer Mitteilung. Diese seien mit Daten einer entsprechenden Anzahl ungeimpfter Jugendlicher verglichen worden. Die Ergebnisse sind im «New England Journal of Medicine» veröffentlicht worden.

Die Daten wurden zwischen dem 8. Juni und dem 14. September dieses Jahres erhoben, berichten die Wissenschaftler. Also während der vierten Corona-Welle in Israel, in der die Delta-Variante das Infektionsgeschehen dominierte. Wie sich die Impfung auf das Risiko auswirkt, schwer zu erkranken, ins Krankenhaus zu müssen oder zu sterben, konnten die Wissenschaftler nicht angeben. Solche Fälle seien bei Jugendlichen zu selten.

In Israel wird fast ausschliesslich das Biontech/Pfizer-Präparat gespritzt. Das Land hat bereits Anfang Juni mit der Impfung von Kindern ab 12 Jahren begonnen. Von den 9,4 Millionen Einwohnern sind laut Gesundheitsministerium rund 61 Prozent zweifach geimpft - von den 12- bis 15-Jährigen demnach 45 Prozent, von den 16- bis 19-Jährigen 75 Prozent. (sda/dpa)

10:18Gleiche Ausfallentschädigung für alle Anbieter von Kinderbetreuung im Kanton ZürichBild: keystoneAlle Anbieter von familienergänzender Kinderbetreuung im Kanton Zürich sollen eine Entschädigung für Ausfälle während der ersten Coronawelle bekommen, nicht nur private. Der Regierungsrat beantragt ein Gesetz, das auch die öffentlich-rechtlichen Anbieter berücksichtigt.

Ursprünglich sah die bundesrätliche Covid-19-Verordnung vor, private Kindertagesstätten, Tagesfamilienorganisationen und Angebote der schulergänzenden Betreuung für entgangene Betreuungsbeiträge der Eltern für die Zeit vom 17. März bis 17. Juni 2020 zu entschädigen, wie der Regierungsrat am Donnerstag mitteilte.

Nach einen Motion im Nationalrat wurde das Covid-19-Gesetz vom 19. März 2021 ergänzt undder Bund beteiligt sich auch zu 33 Prozent an den Finanzhilfen, die die Kantone an Kinderbetreuungseinrichtungen ausgerichtet haben, die von der öffentlichen Hand geführt werden.

Mit diesem Bundesgesetz haben die öffentlich-rechtlichen Institutionen jedoch noch keinen Anspruch auf eine Ausfallentschädigung.Dafür braucht es ein kantonales Gesetz, das nun geschaffen werden soll.Grundsätzlich soll gelten, dass private und von der öffentlichen Hand geführte Institutionen gleich behandelt werden.

Voraussetzung für die kantonalen Finanzhilfen ist, dass sich der Bund beteiligt.Das kantonale Gesetz soll deshalb nur gelten, wenn das Covid-19-Gesetz in der Volksabstimmung vom 28. November angenommen wirdund ausreichend Zeit für die Umsetzung bleibt, wie es in der Mitteilung heisst. (sda)

10:03Zuger Gastrobetriebe können erneut Heizpilze aufstellenAuch diesen Winter dürfen Zuger Gastro- und Kulturbetriebe sowie der Detailhandel und ähnliche Branchen im Freien fossile oder elektrisch betriebene Heizungen nutzen.Da der Zugang zu den Innenbereich nur noch mit einem gültigen Zertifikat möglich sei, steige das Bedürfnisse, die Aussenbereiche nutzen zu können, begründet die Regierung diesen Entscheid.

Die Heizungen in den Aussenbereichen können ab kommenden Samstag genutzt werden. Die Berechtigung sei, gleich wie die erweiterte Zertifikatspflicht in Innenräumen, auf den 24. Januar 2022 befristet, teilte die Zuger Baudirektion am Donnerstag mit.

Bereits im vergangenen Jahr hatte die Regierung mit einer Ergänzung der Verordnung zum Energiegesetz diesen Branchen erlaubt, während fünf Monaten fossil oder elektrisch betriebene Heizungen wie Heizpilze oder Heizstrahler aufzustellen und zu nutzen. (sda)

7:31Novartis will Corona-Impfstoff-Abfüllung aus dem Aargau verschiebenDer Pharmakonzern Novartis und das deutsche Biotechunternehmen BioNTech haben eine neue Produktionsvereinbarung geschlossen.Wie Novartis am Donnerstag mitteilte, werde man die Abfüllung und Fertigstellung des mRNA-basierten Corona-Impfstoffs von Pfizer-BioNTech ausweiten.

Zu diesem Zweck werde Novartis die sterilen Produktionsanlagen am Standort Ljubljana in Slowenien für die Abfüllung von mindestens 24 Millionen Dosen im Jahr 2022 nutzen.Die neue Vereinbarung folge auf frühere Liefervereinbarungen für die Abfüllung und Fertigstellung von mehr als 50 Millionen Dosen im Jahr 2021 am Novartis-Standort Stein in der Schweiz, hiess es in der Mitteilung weiter.

Im Rahmen der neuen Vereinbarung plant Novartis den Angaben zufolge, den mRNA-Wirkstoff von BioNTech zu beziehen und unter sterilen Bedingungen in Fläschchen abzufüllen, die dann an BioNTech zurückgeschickt werden.Vorbehaltlich einer endgültigen Vereinbarung plane man, den Herstellungsprozess vom aargauischen Stein an den Standort Ljubljana zu verlagern, um mit der Abfüllung zu beginnen und diese dann in der ersten Hälfte des Jahres 2022 zu beenden.

(awp/sda)7:25USA haben 200 Millionen Impf-Spenden geliefertDie USA haben bisher im Kampf gegen Covid-19 nach eigenen Angaben 200 Millionen ihrer Impfdosen-Spenden in 100 Länder weltweit geliefert.«Heute haben die Amerikaner 200 Millionen Gründe, stolz zu sein»

, erklärte ein hoher Beamter des Weissen Hauses. Die Arbeit sei aber noch lange nicht beendet. Um das Auftreten neuer Varianten zu verhindern, müsse die Welt weiter impfen. Die USA stellten neben Impfstoffen auch Corona-Tests, Sauerstoff und medizinische Ausrüstung bereit, hiess es weiter.

Erst im September hatte US-Präsident Joe Biden bei einem virtuellen Corona-Gipfel in Washington zum Beispiel angekündigt, weitere 500 Millionen Impfdosen der Hersteller Pfizer/Biontech an ärmere Länder zu spenden. Die USA hatten bereits vor dem G7-Gipfel im englischen Cornwall im Juni eine Spende von 500 Millionen Impfdosen versprochen. Vergangene Woche hatte Biden der Afrikanischen Union weitere 17 Millionen Impfdosen des US-Pharmakonzerns Johnson & Johnson zugesagt.

Die Impfkampagne in den USA selbst kommt nur sehr langsam voran. Bislang sind dort 57,1 Prozent der Bevölkerung von rund 330 Millionen Menschen abschliessend geimpft.Biden setzt daher auf weitreichende Impfpflicht. Gleichzeitig gibt es in den USA Auffrischungsimpfungen für bestimmte Bevölkerungsgruppen. Diese sogenannten Booster für die allgemeine Bevölkerung werden etwa von der Weltgesundheitsorganisation WHO kritisiert. Diese hat Regierungen, die viel Impfstoff haben, aufgerufen, von solchen Angeboten abzusehen. Sie sollten ihre Dosen stattdessen an Länder abgeben, die bislang noch nicht genügend Impfstoff haben. (sda/dpa)

6:08262 Tage: Längster Lockdown der Welt endet im Grossraum MelbourneAufatmen bei Millionen Menschen im Grossraum Melbourne:Im australischen Bundesstaat Victoria endet in der Nacht zum Freitag nach 262 Tagen der bisher längste Lockdown der Welt.

Die Lockerungen sollen eintreten, weil mittlerweile 70 Prozent der Bevölkerung vollständig gegen das Coronavirus geimpft sind. Ministerpräsident Scott Morrison bestätigte am Donnerstag, dass in der Region an der Ostküste mittlerweile 70,51 Prozent der Bürger im Alter von über 16 Jahren zwei Impfdosen erhalten hätten.

Bild: keystoneDie Öffnung werde aber schrittweise erfolgen, so dass zunächst nur einige Massnahmen gelockert würden, so Morrison.«In australischer Manier machen wir vorsichtige, aber bewusste Schritte, damit wir sicher öffnen können und auch offen bleiben können.»

Die Einwohner dürfen nun wieder zehn Gäste in ihren Häusern empfangen - während des Lockdowns war kein einziger Besucher gestattet. Draussen können sich Gruppen von bis zu 15 Menschen versammeln. Auch die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen werden aufgehoben. Restaurants, Geschäfte und Friseure dürfen unter strikten Regeln wieder öffnen. Auch Schüler sollen teilweise in die Klassenzimmer zurückkehren.

Australien mit seinen rund 25 Millionen Einwohnern lebt seit Beginn der Krise weitgehend abgeschottet von der Aussenwelt.Wegen des Voranschreitens der Impfkampagne will die Regierung aber voraussichtlich im November erstmals wieder die internationalen Grenzen des Landes öffnen. Vollständig geimpfte Australier dürften dann wieder ins Ausland reisen. Wann Touristen wieder nach Down Under einreisen können, ist aber noch unklar. (sda/dpa)

1:15Israel kündigt nach neuer Delta-Unterart in Israel Massnahmen anNach dem Auftreten einer neuen Unterart der hochansteckenden Delta-Variante des Coronavirus in Israel ist Ministerpräsident Naftali Bennett zu einer Dringlichkeitssitzung mit Gesundheitspolitikern zusammengekommen.

Israel werde Massnahmen ergreifen, um die positiven Ergebnisse des Kampfes gegen das Virus zu bewahren,hiess in einer am Mittwoch veröffentlichten Erklärung von Bennetts Büro. In Erwägung gezogen würden unter anderem Änderungen bei den Einreisebestimmungen.

Bennett forderte eine Verstärkung der epidemiologischen Untersuchung der neuen Varianten-Unterart AY 4.2.Der Regierungschef rief ausserdem zur Zusammenarbeit mit anderen Ländern auf, in denen die AY 4.2 ebenfalls aufgetreten ist.Das israelische Gesundheitsministerium hatte am Dienstagabend den Nachweis einer Infektion mit AY 4.2 gemeldet. «Die Variante AY 4.2, die in einer Reihe von Ländern in Europa entdeckt wurde, wurde in Israel identifiziert», hiess es in einer Erklärung des Ministeriums.

Bei dem Infizierten handelte es sich demnach um einen elfjährigen Jungen, der aus Europa eingereist war. Die Unterart AY 4.2 wurde bereits mehrfach in Grossbritannien nachgewiesen.Bild: keystoneIsrael prüft derzeit wegen sinkender Infektionszahlen eine Lockerung seiner Corona-Restriktionen im Tourismus.

Vorherige Pläne dazu hatte die Regierung wegen steigender Fallzahlen wegen der Delta-Variante fallengelassen. So wurden Ende August und Anfang September täglich mehr als 11'000 Corona-Infektionen in Israel nachgewiesen.Im Zuge einer Kampagne für eine dritte Corona-Impfung gingen die Fallzahlen jedoch wieder zurück. Am Mittwoch meldeten die israelischen Behörden 1487 Neuinfektionen binnen 24 Stunden. (sda/afp)

1:10US-Behörde genehmigt Mix von Impfstoffen und Corona-BoosterNach dem Corona-Mittel von Biontech/Pfizer hat die zuständige US-Behörde auch Genehmigungen für Auffrischungsimpfungen der Hersteller Moderna sowie Johnson & Johnson erteilt.

Zudem erlaubte die Arzneimittelbehörde FDA am Mittwoch, Vakzine zu mischen, sodass zwei oder mehr Injektionen künftig von verschiedenen Herstellern kommen können.Die Auffrischungsimpfungen, sogenannte Booster, von Moderna dürfen alle Menschen über 65 Jahren sowie alle Erwachsene mit einem erhöhten Erkrankungsrisiko bekommen. Die zweite Injektion muss mindestens sechs Monate her sein. Das Vakzin von Johnson & Johnson können sich Menschen ab 18 Jahren zwei Monate nach der Impfung nochmals spritzen lassen. Booster-Impfungen mit dem Mittel von Biontech/Pfizer sind in den USA auch schon offiziell genehmigt und angelaufen.

Rund 170 Millionen Menschen in den USA sind bislang mit den Mitteln von Biontech/Pfizer oder Moderna geimpft, rund 15 Millionen mit dem von Johnson & Johnson. (sda/dpa)1:05WHO: Eine Milliarde Corona-Impfungen in der Region EuropaIn der Region Europa sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO rund eine Milliarde Corona-Impfungen verabreicht worden.

«Das ist eine grossartige Leistung», teilte der Regionaldirektor der WHO Europa, Hans Kluge, am Mittwochabend mit. Laut WHO ist damit rund ein Drittel der Region geimpft. Dennoch müsse zur Eindämmung der Pandemie die Impfbereitschaft gesteigert und regionale Unterschiede überwunden werden, so Kluge. Eine flächendeckende Impfquote von 70 Prozent sei weiterhin das Ziel, um die Krise einzudämmen.

Bild: keystoneDie WHO zählt zur Region Europa insgesamt mehr als 50 Länder, darunter neben der EU zum Beispiel auch die Türkei sowie Russland und die Ukraine. (sda/dpa)17:32FDP bedauert Verzicht auf ernsthafte AusstiegsszenarienDie FDP bedauert, dass sich der Bundesrat erst später ernsthaft mit möglichen Ausstiegsszenarien aus den Corona-Massnahmen auseinandersetzen will.

Eine gute Nachricht ist für die Partei der einfachere Zugang zu einem Covid-Zertifikat für Genesene.Mit Rücksicht auf die epidemiologische Lage sollte der Bundesrat bereits jetzt anhand klarer Kriterien Planungssicherheit für einen möglichen Ausstieg schaffen, damit Bevölkerung und Wirtschaft eine Perspektive erhalten, forderte die FDP am Mittwoch in einer Mitteilung.

Eine solche Ausstiegsstrategie sollte schrittweise Lockerungen der bestehenden Zertifikatspflicht beinhalten.In diesem Zusammenhang sei erfreulich, dass die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrates (WAK-N) am Dienstag ebenfalls beschlossen hat, die Forderungen der FDP nach einer Ausstiegsstrategie zu unterstützen.

Die Partei stellt sich weiterhin hinter die Anstrengungen, die Impfquote zu erhöhen. Zusammen mit der Fortführung des Covid-Zertifikats sei dies der einzige erfolgversprechende Weg zur Überwindung der Krise. (sda)17:13GLP-Präsident Grossen begrüsst Schweizer Covid-Zertifikat

GLP-Präsident Jürg Grossen begrüsst das vom Bundesrat in die Vernehmlassung geschickte besondere Schweizer Covid-Zertifikat. Richtig sei auch, dass die Landesregierung die Zertifikatspflicht vorerst beibehalten wolle.Die Lage sei leider noch zu unsicher für einen Ausstieg aus der Zertifikatspflicht, schrieb Grossen am Mittwoch auf Twitter. Zufrieden zeigte sich der Präsident der Grünliberalen mit den vorgeschlagenen Erleichterungen für Genesene mit einem Antikörpertest sowie mit den angepassten Bedingungen bezüglich der Gültigkeit. (sda)

Weiterlesen: watson News »

HILFEEEE! Wir werden ALLE sterben - irgendwann halt. ist dem Engelberger das Hirn stehen geblieben, so anfangs 2020 eventuell? was ist das für ein idiot. was für eine ausbildung hat dieser vollpfosten überhaupt? Baumschule 1. semester?

Diskussion um Corona-Massnahmen – «Tatort»-Schauspieler besucht Intensivstation – und ändert seine MeinungJan Josef Liefers hatte sich an der Aktion «Alles dichtmachen» beteiligt, bei der sich Prominente über die Corona-Massnahmen lustig machten. Da hat sich niemand 'lustig gemacht'. Die Beiträge haben wichtige gesellschaftspolitische Themen zur Sprache gebracht, das wäre übrigens eigentlich eure Aufgabe als Journalisten. Die massnahmen waren idiotisch und sogar kontraproduktiv. Das haben sogar die bestätigt, die für diese massnahmen waren.

Berset spricht an Uni Zürich – Corona-Skeptiker rufen zur Demo gegen Bundesrat aufAnlässlich eines Auftritts von Bundesrat Alain Berset an der Universität Zürich mobilisiert unter anderem die Organisation Massvoll für eine Kundgebung am Mittwoch. Und tamedia macht damit wieder mal die Buschtrommel für dir Covidioten 😡 Blocked die Uni, dann kann er sein schaetzeli am Zürichsee besuchen - für alle besser. rimoldi_nicolas FdVerfassung Weltwoche Legitim.

Corona-Regeln beim Skifahren – Skigebiete wollen aufs Zertifikat verzichten, das BAG bremstDie Bergbahnen haben entschieden, wie sie im kommenden Winter die Corona-Regeln umsetzen wollen. Für diesen Entscheid sei es noch zu früh, findet das BAG.

News aus der Eishockey - Weitere Corona-Fälle beim EV ZugObwohl der official_EVZ zu 100 Prozent durchgeimpft ist, bestätigen die Ergebnisse der am Dienstag durchgeführten PCR-Tests zwei weitere positive Fälle. srfsport srfhockey evzug official_EVZ Die Impfung ist sooo sicher, geht alle Impfen, wir schaffen das! CovidGesetzNein PandemieEnde AlainBersetRuecktritt official_EVZ Ein bisschen viele Impfdurchbrüche liebes BAG_OFSP_UFSP 😎

Corona-Politik – Bundesrat kommt Genesenen entgegen – und lässt Zertifikatspflicht in KraftGenesene sollen leichter ein Zertifikat erhalten, und dieses ist unter Umständen länger gültig. Die Aufhebung der Zertifikatspflicht verschiebt der Bundesrat jedoch. Top👍🤝 Das ist kein bundesrat mehr.. Sofort absetzen.. Das käme uns allen entgegen...

Corona-Entscheide des Bundesrats – Die 3G-Regel bleibt, aber Covid-Zertifikat für Genesene soll im Inland neu ein Jahr gelten.Für Alain Berset ist es zu heikel, die Zertifikatspflicht in Beizen oder Fitness zu lockern. Der Bundesrat kommt aber Genesenen entgegen. Die Pressekonferenz zum Nachlesen. Die Fallzahlen steigen nicht, sie stagnieren. Und die Hospitalisierungen sinken. Guckst Du hier: oder - als bester Proxy, weil unabhängig von der Anzahl Tests: Ich mag weder den exbraunen tagi noch AB mit seinen Bocksprüngen, vermutlich in Hinterzarten. Und die Zahl der schwer Impfgeschädigten steigt auch, auf fast 3000 (37 Personen pro 100´000 Einwohner). Diese als „Verdachtsfälle“ zu bezeichnen ist zynisch. Zum Vergleich (18.10.21) 3 Personen von 100´000 Einwohnern mussten wegen Corona ins Spital.