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Coronavirus: Infektionszahlen in Italien sinken weiter

BAG meldet: 2366 neue Corona-Fälle in 3 Tagen + 30 Hospitalisationen + 4 Todesfälle + 62 % vollständig geimpft

18.10.2021 14:30:00

BAG meldet: 2366 neue Corona-Fälle in 3 Tagen + 30 Hospitalisationen + 4 Todesfälle + 62 % vollständig geimpft

Corona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit.

Liveticker: Corona National+International 18.10.21Schicke uns deinen InputBAG meldet: 2366 neue Corona-FälleIn der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG)worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 4 neue Todesfälle und 30 Spitaleinweisungen. Der Anteil der vollständig Geimpften liegt bei 62 Prozent.

Nach EU-Zulassung – Eltern fordern Corona-Kinderimpfung auch in der Schweiz Sorge wegen B.1.1.529 – Moderna entwickelt Booster gegen Omikron-Variante BAG fordert zu Test auf – Keine PCR-Tests am Flughafen für Südafrika-Rückkehrer in der Schweiz

Gemeldet wurden 63'205 Tests. Deren Positivitätsrate lag bei 3,7 Prozent.10:28Corona-Pass in Italien: Polizei räumt Blockade im Hafen von TriestBild: keystoneNach tagelangen Protesten von Aktivisten und Arbeitern im Hafen der norditalienischen Stadt Triest gegen das Corona-Zertifikat hat die Polizei mit der Räumung von Blockaden begonnen.

Polizeibeamte mit Helmen und Schildern sowie Wasserwerfer stellten sich am Montagmorgen vor dem Durchgang Nummer vier des Hafens auf, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete und auf Fernsehbildern zu sehen war. Es kam zu Rangeleien mit den Ordnungskräften, die die Protestierenden zurückdrängte. Auch Wasserwerfer wurden eingesetzt. headtopics.com

Hafenarbeiter und Aktivisten hatten seit Tagen gegen die Ausweitung des sogenannten Grünen Passes – ein Corona-Pass mit ausdruckbaren oder digitalen Nachweisen einer Corona-Impfung, eines negativen Tests oder einer Genesung von der Krankheit – auf die Arbeitswelt demonstriert. Die Regierung von Ministerpräsident Mario Draghi hatte beschlossen,

dass das Zertifikat ab dem 15. Oktober (vergangener Freitag) notwendig sei, um zur Arbeit gehen zu dürfen.(sda/dpa)Australien-Urlaub eventuell schon vor WeihnachtenBild: keystoneAustralien könnte nach Auffassung von Handels- und Tourismusminister Dan Tehan nun doch bereits vor Weihnachten seine internationalen Grenzen öffnen und wieder Urlauber empfangen.

«Natürlich ist es unsere Priorität, Australier nach Hause zu bringen», sagte Tehan am Montag dem Sender Sky News Australia. «Aber meiner Meinung nach können wir vor Weihnachten damit beginnen, auch alle anderen – darunter internationale Touristen – hereinzulassen.»

Voraussetzung sei aber, dass mindestens 80 Prozent der Bevölkerung im Alter von über 16 Jahren vollständig gegen das Coronavirus geimpft seien.Bis zum Wochenende hatten in Australien etwa 68 Prozent der erwachsenen Bevölkerung doppelten Impfschutz. Fast 85 Prozent hatten eine erste Impfdosis erhalten. headtopics.com

600 Passagiere getestet – Niederlande testen 61 Flugpassagiere aus Südafrika positiv auf Corona Variante Omikron – «Wäre nicht erstaunt, wenn neue Mutation bereits in der Schweiz wäre» Interview mit oberster Ethikerin – «Der Preis für eine Impfpflicht wäre hoch»

Bereits vergangene Woche hatte der Regionalpremier des Bundesstaates New South Wales mit der Millionenmetropole Sydney angekündigt, ab 1. November wieder die internationalen Grenzen der Region öffnen zu wollen.Die 14-tägige Hotelquarantäne falle dann für vollständig Geimpfte weg, sagte Dominic Perrottet. In New South Wales sind bereits mehr als 80 Prozent der Bevölkerung zwei Mal geimpft.

Der australische Regierungschef Scott Morrison präzisierte aber wenige Stunden später, die neuen Regeln würden zunächst nur für australische Staatsbürger und Menschen mit Wohnsitz in Australien gelten. Die Öffnung des Landes werde schrittweise erfolgen.

Die Behörden hatten vor rund eineinhalb Jahren die Grenzen geschlossen und Australien weitgehend vom Rest der Welt abgeschottet. Seither konnten viele Australier nicht mehr in die Heimat reisen, weil die Kosten für Flüge und Quarantäne extrem hoch und die Genehmigungen schwer zu bekommen waren. Umgekehrt sitzen die rund 25 Millionen Einwohner Australiens weitgehend im Land fest. (sda/dpa)

17:27Pilger beten in Mekka wieder ohne AbstandsregelnBild: keystoneErstmals seit Beginn der Corona-Pandemie hat in der Grossen Moschee von Mekka in Saudi-Arabien wieder ein Gebet ohne Abstandsregeln stattgefunden. Nach entsprechenden Lockerungen fänden die Gebete dort jetzt wieder «normal» statt, teilte das staatliche Kommunikationszentrum am Sonntag mit. headtopics.com

Auf Fotos waren Hunderte Pilger in weissen Gewändern zu sehen, die beim Gebet Schulter an Schulter im Hof der Moschee stehen. Auch Aufkleber am Boden zur Einhaltung von Abstandsregeln wurden entfernt.Die berühmte Moschee darf seit Sonntag wieder bei voller Kapazität öffnen.

Seit Sonntag gelten im Land auch in anderen Lebensbereichen deutliche Lockerungen mit Blick auf Corona. Menschen müssen in dem Königreich im Freien künftig keinen Mundschutz mehr tragen, in geschlossenen Räumen gilt diese Pflicht aber weiterhin. Mit Blick auf zulässige Kapazitäten kehrt auch in Restaurants, Kinos, Hochzeitsstätten und im öffentlichen Nahverkehr für Geimpfte wieder Normalität ein. In Saudi-Arabien sind rund 60 Prozent der 34 Millionen Einwohner vollständig geimpft.

Appell des Bundespräsidenten – «Gerade die Booster-Impfung ist jetzt sehr wichtig» Abstimmungskampf zum Covid-Gesetz – Der Schweizer «Trump-Moment» – und was danach kommt Impfpflicht für Elitesoldaten – Armee entlässt Impfverweigerer

Nach Ausgangssperren und strikten Beschränkungen im öffentlichen Leben über 18 Monate dürften viele Menschen im Land erleichtert sein. «Ich fühle mich hervorragend», sagte etwa der pensionierte Schuldirektor Hamid Sadik al-Bakri der Zeitung «Arab News». Die Entscheidung zur Lockerung bedeute, dass «mein Land sich dem unsichtbaren Feind des Coronavirus gestellt hat».

Wegen Corona fand auch die muslimische Wallfahrt Hadsch nach Mekka zwei Jahre in Folge nur mit starken Einschränkungen statt.Beim vergangenen Hadsch im Juli wurden dafür 60'000 Gläubige zugelassen und damit nur ein Bruchteil der rund 2,5 Millionen, die sonst anreisen. Der Hadsch zählt zu den fünf Grundpflichten für Muslime und ist die grösste Versammlung von Muslimen weltweit. (sda/dpa)

11:05Wegen Corona fehlen die SpitzenköchinnenNicht nur die Convenience-Gastronomie leidet seit 1,5 Jahren unter Corona, auch die Spitzenküche kämpft mit Personalmangel. Dringend gesucht sind vor allem Spitzenköchinnen und Köche. «Viele haben sich neu orientiert während der Corona-Krise», so Jörg Schlaschek, dem das Restaurant Attisholz gehört, gegenüber

SRF. Weil die Anforderungen an die Fachkräfte hoch seien, sei es momentan schwierig, genügend Personal zu finden. «Von der Grundrezeptur bis zum Anrichten, der Ästhetik, muss alles sitzen. Das ist ein langer Lernprozess, den junge Leute bei uns in der Küche durchmachen müssen.»

Bild: sda10:35Demos in mehreren Schweizer StädtenIn mehreren Schweizer Städten haben am Samstag über 5000 Menschen gegen die Corona-Massnahmen protestiert. In Rapperswil-Jona SG kamen rund 3000 Personen zusammen, in Baden AG rund 1500 Personen, in Lausanne zwischen 800 und 1000 Personen und Lugano rund 400 Personen. Die Demonstrationen waren bewilligt und verliefen friedlich. Lediglich in Baden gab es zu Beginn Rempeleien zwischen den Kundgebungsteilnehmern und einer Handvoll Gegendemonstranten. In Bern zogen derweil mehrere hundert Menschen durch die Strassen, die die Massnahmen-Gegner scharf kritisierten und für Solidarität demonstrierten.

Bild: keystoneSkandinavische Fluggesellschaften schaffen regional Mundschutz abBei Flügen innerhalb Skandinaviens muss ab Montagkein Mund-Nasen-Schutzmehr getragen werden. Die Fluggesellschaften SAS, Norwegian, Widerøe und Flyr einigten sich darauf, von Reisenden zwischen Dänemark, Norwegen und Schweden den Infektionsschutz nicht mehr zu verlangen. «Der norwegische Leitfaden zur Infektionskontrolle verlangt von Passagieren im Inland nicht mehr, Gesichtsmasken zu tragen, daher entfällt diese Anforderung an Bord von Widerøes Flügen», sagte Sprecherin Silje Brandvoll dem norwegischen Rundfunk.

Bei Flügen in andere Länder im Ausland müsse jedoch weiterhin ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Auf dem Flughafen Gardermoen, nahe der norwegischen Hauptstadt Oslo, wurde die Maskenpflicht bereits am Freitag aufgehoben. (sda/dpa)Bild: keystone

15:59Linke demonstrieren in Bern gegen die MassnahmenkritikerMehrere hundert Menschen haben am Samstag in Bern für Solidarität in der Corona-Krise demonstriert und die Massnahmengegner scharf kritisiert. «Schwurblis und Nazis zum Entgleisen bringen», hiess auf einem Transparent an der Spitze des Umzugs.

Zur Demonstration aufgerufen hatte das neugegründete «Solidarische Bündnis Bern», das in den nächsten Wochen aktiv bleiben will. Die Kundgebung vom Samstag war nicht bewilligt. Die Polizei begleitete den Umzug durch die Innenstadt, schritt aber nicht ein. Die mehrheitlich jungen Teilnehmer trugen praktisch alle eine Maske.

Das linke Bündnis wollte ein Zeichen setzen gegen die aus seiner Sicht rechtsextrem geprägten Demonstrationen und Aktivitäten der letzten Monate. «In Bern haben wir zu lange geschwiegen und zugeschaut. Wir dürfen solche Aufmärsche nicht mehr unwidersprochen hinnehmen», hiess es auf einem Flugblatt.

Zugleich müsse die Linke «raus aus den Hinterzimmern» und eine eigene Antwort auf die aktuellen Massnahmen finden, die sowohl der pandemischen Lage Rechnung tragen als auch staats- und gesellschaftskritisch sein könnten. (sda)14:55

Mehrere Corona-Kundgebungen in Schweizer StädtenIn mehreren Schweizer Städten haben am Samstag erneut hunderte Menschen gegen die Corona-Massnahmen protestiert. In Baden AG versammelten sich am Nachmittag einige hundert Personen. In Rapperswil-Jona SG kamen 1000 Personen zu einem Marsch zusammen.

Die Teilnehmenden protestierten gegen die Massnahmen von Bund und Kantonen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie. Die Kundgebungen waren bewilligt. Gemäss Angaben der Polizeien kam es zu zunächst zu keinen grösseren Zwischenfällen.

In Baden gab es jedoch gleich zu Beginn Rempeleien zwischen den Kundgebungsteilnehmern und einer Handvoll Gegendemonstranten. Die Hitzköpfe auf beiden Seiten konnten von Polizei und Zuschauern beruhigt werden. An der Kundgebung in Baden anwesend waren auch die sogenannten «Freiheitstrychler». Die Mehrheit der Teilnehmenden der Kundgebung trug keine Maske, wie ein Korrespondent der Nachrichtenagentur Keystone-SDA berichtete.

In Rapperswil-Jona marschierten die Demo-Teilnehmer zum eigentlichen Kundgebungsort - einem Parkplatz neben dem Eishockeystadion der Lakers. Organisator der Kundgebung ist das Aktionsbündnis Urkantone.In der Hauptstadt Bern dagegen gingen gut 300 Personen vom sogenannten Solidarischen Bündnis Bern unter dem Motto «Solidarisch aus der Krise - solidarisch gegen Rechts!» auf die Strasse. Die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer trugen eine Maske. Das linke Bündnis wollte gegen die aus seiner Sicht rechtsextrem geprägten Demonstrationen und Aktivitäten der letzten Monate ein Zeichen setzen.

In Lausanne stand für den späteren Nachmittag ebenfalls eine bewilligte Kundgebung auf dem Programm. Diese richtet sich gegen den Einsatz des Covid-Zertifikats etwa in Restaurants, Bars und Sportstätten. (sda)12:48Demo-Kosten: Bern hat ersten Schritt zur Kostenüberwälzung gemacht

Die Stadt Bern hat bei der Kantonspolizei Bern ein Gesuch gestellt, damit die Kosten, die an den unbewilligten Corona-Demonstrationen entstehen, an gewisse Demo-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer übertragen werden können. Die Bedingungen dafür sind aus Sicht der Stadt erfüllt.

«Wir haben ein Gesuch gestellt bei der Kantonspolizei Bern zu dieser Kostenüberwälzung», sagte der Berner Sicherheitsdirektor Reto Nause am Freitag gegenüber der SRF-Radiosendung Regional Diagonal. Die Stadt warte derzeit auf sämtliche Daten, die dazu nötig seien. Sobald die Daten eingetroffen seien, werde die Stadt solche Kostenüberwälzungen verfügen können.

Die wirtschaftlichen Schäden, welche in der Stadt Bern jeden Donnerstag wegen der Gegnerinnen und Gegner der Corona-Massnahmen entstehen, seien enorm - ebenso der Aufwand, den die Polizei betreiben müsse, sagte Nause. Die vergangenen Kundgebungen seien unbewilligt gewesen und in Gewalt ausgeartet. Damit seien die Voraussetzungen gegeben, um die Kosten übertragen zu können.

Die Möglichkeit zur Kostenüberwälzung an Demonstrierende sieht das neue kantonale Polizeigesetz vor, das seit Juni 2020 in Kraft ist. Die Gemeinden können demnach dem Veranstalter und den gewalttätigen Demonstrierenden Kosten von bis zu 10'000 Franken, in besonders schweren Fällen bis zu 30'000 Franken in Rechnung stellen.

Jede unbewilligte Corona-Demo in Bern verursacht Polizeikosten in der Grössenordnung von 100'000 bis 200'000 Franken.Denn um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten, hat die Berner Polizei jeweils ein Grossaufgebot mit mehreren hundert Polizistinnen und Polizisten im Einsatz. (sda)

11:26Corona-Todeszahl in Russland erreicht neuen HöchststandIn Russland hat die Zahl der Corona-Toten erstmals die Marke von 1000 pro Tag überschritten. Das ist ein Höchststand seit Beginn der Pandemie. Am Samstag meldeten die Behörden 1002 Todesfälle innerhalb eines Tages im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Zugleich gab es mehr als

33'200 Neuinfektionen binnen eines Tages. Auch das ist ein Negativrekord. Seit Wochen spitzt sich die Corona-Lage im flächenmässig grössten Land der Erde dramatisch zu.Laut Corona-Statistik sind seit Frühjahr vergangenen Jahres mehr als 222'000 Menschen mit dem Virus gestorben. Die Corona-Zahlen stehen jedoch seit langem als geschönt in der Kritik.

Die Behörden sehen den Hauptgrund für die hohen Todes- und Infektionszahlen in der geringen Bereitschaft der Bevölkerung, sich impfen zu lassen.Knapp 30 Prozent sind nach den jüngsten offiziellen Angaben vollständig immunisiert.

In Deutschland sind dem Robert Koch-Institut (RKI) zufolge 65,6 Prozent komplett versorgt.Russlands oberster Corona-Mediziner Denis Prozenko nannte die Lage am Freitag «sehr angespannt». «Dies ist angesichts einer so niedrigen Impfquote nicht verwunderlich.» Es sei überraschend, dass die Menschen im zweiten Jahr der Pandemie noch von der Existenz des Virus überzeugt werden müssten.

«Das Coronavirus ist keine Einbildung.» Weiterlesen: watson News »

Internationale Fussball-News - Wolfsburgs Weghorst hat CoronaWolfsburg muss sein ChampionsLeague-Duell am Mittwoch bei RB Salzburg ohne Torjäger Wout Weghorst bestreiten. srffussball

Corona-Demo in Rapperswil - «Früher oder später muss der Bundesrat zurücktreten»Seit 13 Uhr sammeln sich Massnahmen-Gegnerinnen und -Gegner zu einer bewilligten Demo in Rapperswil. Um 14 Uhr sind sie losmarschiert. Unglaublich was unsere Politiker mit unser Land gemacht haben. Das vertrauen is weg . Sie darfen unsere Zukunft nicht mehr bestimmen. Weg mit ihnen! Haben die Menschen nichts mehr anderes zu tun,als am Wochenende zu demonstrieren?Die Sonne scheint,Zeit das Leben zu geniessen. Mit einer 4tages Woche gäbe es noch mehr Demonstrationen,weil die Leute nichts mit sich und dem Leben anzufangen wissen. Das macht nachdenklich. 😔

Kommunikation und Wissenschaft – Morddrohungen gegen Corona-ExpertenEine Umfrage zeigt, wie oft Forschende, die sich öffentlich äussern, bedroht und beschimpft werden. Die Pandemie wirkt für Hassrede wie ein Brennglas. Vielleicht müssen Forscher die Verantwortung für ihre Wörter tragen und sich im voraus Folgen ihrer hypotetishen Aussagen und Fehlprognosen überlegen. Braucht es. Definitiv. Diskussionen ja, Beleidigungen und Bedrohungen sind indiskutabel. Wenn schon, dann eine Null-Toleranz-Strategie gegenüber Drohungen und Beleidigungen an allen Leuten. Oder sind Forschende gleicher als andere? Man könnte auch mit Nulltoleranz gegenüber Schimpfwörtern und bei sich selber beginnen.

Die Halbzeit-Bilanz des Parlaments: Corona-Wellen statt grüne WelleDie Öko-Parteien waren die grossen Sieger der Wahlen 2019. Bei Halbzeit der laufenden Legislatur aber ist die Erfolgsbilanz überschaubar.

Politiker wütet gegen Bundesrat – SVP stellt sich nach Skandalrede an Corona-Demo hinter Kantonsrat BeelerDer Schwyzer SVP-Kantonsrat David Beeler hetzte an der Corona-Demo in Rapperswil gegen den Bundesrat, sprach von einem «Genozid» und verbreitete Verschwörungstheorien. Seine Kantonalpartei findet die Wortwahl teils unglücklich, will ihn aber nicht ausschliessen. Hätte er Bart und wäre er Moslem, dann würde der Herr Kantonsrat und seine Partei seine sofortige Inhaftierung und Abschiebung (trotz CH-Pass) fordern. sehr gut. keine fussbreite den linken lumpen

Berner-Virusmodell könnte neue Forschungs-Wunderwaffe gegen Corona werdenWissenschaftler u.a. der Universität Bern haben ein Virusmodell entwickelt, das die Corona-Forschung zukünftig schneller und sicherer machen könnte.