Coronavirus in der Schweiz – Erster «wahrscheinlicher» Fall von Omikron in der Schweiz | Mehr als 200 Covid-Patienten auf Intensivstationen

Das BAG vermeldet einen ersten Fall von Omikron in der Schweiz. Die Sequenzierung steht noch aus.

28.11.2021 23:39:00

Das BAG vermeldet einen ersten Fall von Omikron in der Schweiz. Die Sequenzierung steht noch aus.

Hier gibt es die neusten Informationen zur Pandemie, Infografiken und Links auf interessante Hintergründe. Die nationalen News im Ticker.

BAG analysiert neue Virusvariante, Impfung gegen Ny nicht nutzlosNachdem mehrere Staaten und die EU wegen einer neuen, möglicherweise gefährlicheren Coronavirus-Variante aus dem südlichen Afrika die Flugreisen eingeschränkt haben, analysiert das BAG die Lage. Massnahmen ergriff es noch nicht.

Serbischer Präsident Aleksandar Vučić schäumt im Fall Djokovic vor Wut

In der Schweiz analysiert das BAG die vorhandenen Daten, wie es am Freitag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA mitteilte. Das Amt steht demnach im Austausch mit allen Akteuren innerhalb und ausserhalb der Verwaltung.Berner Epidemiologin zur neuen Variante

«Die Virusvariante in Südafrika ist erst ein Funken»Die Berner Epidemiologin Emma Hodcroft sagt im Interview, über die sogenannte Ny-Variante gebe es noch wenige Daten. Die zahlreichen Mutationen an dem Virus könnten es dem Immunsystem erschweren, es zu erkennen. Allerdings seien das Laborergebnisse, und das Immunsystem sei zu kompliziert, um sich im Labor nachbilden zu lassen. headtopics.com

Die Impfung bleibe aber in jedem Fall sinnvoll, sagte Hodcroft. Möglicherweise werde sie gegen die Ny-Mutation weniger effektiv sein. Es sei aber unwahrscheinlich, dass sie komplett nutzlos werde.26.11.2021, 13:58In Genf verschlechtert sich die Pandemie-Lage schnell

Globaler Steuerwettbewerb - Maurer will «unnötige Steuern» für Gutverdienende abschaffen

In Genf verschlechtert sich die Corona-Lage schneller als in der übrigen Schweiz. Der Kanton verzeichnete zuletzt bis zu 400 neue Covid-19-Fälle pro Tag, und die Reproduktionsrate lag über dem Schweizer Durchschnitt.«Ein Ende des Anstiegs zeichnet sich nicht ab», sagte Kantonsärztin Aglaé Tardin am Freitag vor den Medien. Die Zahl der Fälle verdopple sich jede Woche. «Diese sehr schnelle Zunahme der Fälle ist äusserst besorgniserregend», sagte Adrien Bron seitens der Gesundheitsdirektion. Er wies jedoch darauf hin, dass die Zahl der Spitaleinweisungen nicht in gleichem Masse zunehme.

Am Freitag befanden sich im Kanton Genf 98 Personen im Spital im Vergleich zu 85 in der Vorwoche. Es sei jedoch klar, dass die Spitäler überlastet würden, falls die Pandemie in diesem Tempo voranschreite, erklärte Bron.Die Genfer Gesundheitsbehörden erwarten, dass die am Mittwoch angekündigten Massnahmen, darunter die Maskenpflicht in allen Innenräumen, den Anstieg abbremsen. Sie betonten aber auch die Wichtigkeit der dritten Impfdosis für alle Personen über 65 Jahre und das Pflegepersonal. Zudem riefen sie zum Einhalten der Hygieneregeln auf, unabhängig davon, ob man geimpft sei oder nicht.

26.11.2021, 13:34BAG meldet 8032 neue FälleDem BAG sind am Freitag 8032 neue Coronavirus-Ansteckungen innerhalb von 24 Stunden gemeldet worden. Gleichzeitig wurden 12 neue Todesfälle und 106 Spitaleinweisungen registriert. Zum Vergleich: Am Freitag vor einer Woche wurden 6169 Neuinfektionen, 15 Tote sowie 64 Hospitalisierungen gemeldet. headtopics.com

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Auf 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner wurden in den vergangenen zwei Wochen 870,82 laborbestätigte Coronavirus-Infektionen gemeldet. Die Reproduktionszahl R, die angibt, wie viele Personen eine infizierte Person im Durchschnitt ansteckt, lag vor zehn Tagen bei 1,29.

Die Auslastung der Intensivstationen in den Spitälern beträgt zurzeit 81,5 Prozent. 22 Prozent der verfügbaren Betten sind von Covid-19-Patienten belegt.Insgesamt erhielt die Armeeapotheke als Logistikzentrale bislang 13'559'700 Impfdosen. Davon wurden 11'718'358 Dosen verabreicht. 65,47 Prozent der Bevölkerung sind vollständig geimpft. Bislang wurden 7'790'096 Zertifikate für vollständig Geimpfte ausgestellt.

In den vergangenen 24 Stunden wurden dem BAG 58'386 neue Corona-Tests gemeldet. Seit Beginn der Pandemie wurden in der Schweiz und in Liechtenstein 12'664'276 Tests auf Sars-CoV-2 durchgeführt, den Erreger der Atemwegserkrankung Covid-19, wie das BAG weiter mitteilte. Insgesamt gab es 986'828 laborbestätigte Fälle von Ansteckungen mit dem Coronavirus.

35'279 Personen mussten bisher wegen einer Covid-19-Erkrankung im Spital behandelt werden. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung belief sich auf 11'092.Aufgrund der Kontakt-Rückverfolgung befanden sich laut Angaben des BAG 42'304 Menschen in Isolation und 29'030 in Quarantäne. headtopics.com

7-Tages-Inzidenz der Kantone:26.11.2021, 13:18Schaffhausen startet mit Booster-Impfung für ErwachseneDer Kanton Schaffhausen vergibt ab sofort auch Termine für Covid-19-Auffrischungsimpfungen an Personen unter 65 Jahren. Die meisten Schaffhauserinnen und Schaffhauser werden sich aber noch gedulden müssen.

Anmelden können sich neu auch Personen, die zwischen 16 und 65 Jahren alt sind, und deren zweite Impfung mindestens sechs Monate zurückliegt, wie das Gesundheitsamt des Kantons Schaffhausen am Freitag mitteilte. Die Anmeldung erfolgt über die Website des Kantons.

Weil vorerst nur der Impfstoff von Pfizer/Biontech für die Boosterimpfung zugelassen ist, können sich nur Personen für eine dritte Impfung anmelden, deren Grundimmunisierung mit diesem Impfstoff erfolgt ist. Personen, die mit dem Impfstoff von Moderna geimpft wurden, müssen warten.

26.11.2021, 11:58Uri verschärft Regeln im Spital und HeimenUri führt für seine Gesundheits- und Sozialeinrichtungen die 3G-Regel ein und ordnet das Maskentragen an. Die verschärften Bestimmungen gelten ab Montag, wie die Staatskanzlei am Freitag mitteilte.

Das Kantonsspital Uri, die Pflegeheime und die Behinderteninstitutionen dürfen demnach nur noch von Personen besucht werden, die über ein Covid-Zertifikat verfügen und damit geimpft, genesen oder getestet sind. Ausnahmen sind, etwa beim Besuch einer sterbenden Person, möglich.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die weder geimpft noch genesen sind, müssen zwei Mal wöchentlich einen gepoolten Speichel-PCR-Test machen. Neu müssen auch alle Bewohnerinnen und Bewohner der Alters- und Pflegeheime und der Behinderteneinrichtungen, die ausser Haus gehen, einmal wöchentlich einen solchen Test machen.

Ergänzend zu 3G ordnet der Kanton das Tragen einer Gesichtsmaske in Innenräumen für Besucherinnen und Besucher sowie für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verbindlich an. In begründeten Fällen (zum Beispiel bei der Betreuung von Demenzkranken) sind auch hier Ausnahmen möglich.

26.11.2021, 10:50Spital-Bild zeigt Medikamente für Intensiv-PatientWie viele Medikamente ein Covid-Patient auf der Intensivstation pro Tag braucht, zeigt ein Bild des Kantonsspitals Baden auf Facebook. Für die Behandlung brauche es acht Mitarbeitende, 1000 Franken kosten Material und Medikamente ­ pro Tag. Das Personal hingegen sei unbezahlbar, schreibt das Aargauer Spital im Beitrag weiter.

26.11.2021, 09:07Nidwalden führt für Spital und Heime 3G einDer Kanton Nidwalden will alte und gesundheitlich angeschlagene Personen besser vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus schützen. Ab Montag gilt in Spitälern und Heimen eine umfassende Zertifikatspflicht.

Wie das Gesundheitsamt am Freitag mitteilte, gilt die 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet) für Alters- und Pflegeheime, für Spitäler, für das Geburtshaus, für die Spitex sowie für weitere soziale Einrichtungen, und zwar für das Personal, Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher. Auch externe, die eine solche Einrichtung aufsuchen, etwa Handwerker, müssen ein Zertifikat vorlegen.

Das Gesundheitsamt betont, dass trotz der Zertifikatspflicht die anderen Schutzmassnahmen weiterhin gelten würden. Maskentragen, Abstandhalten, Lüften und Händewaschen seien weiterhin wichtig. Nach Angaben des Gesundheitsamts haben in Nidwalden bislang 2300 Personen eine dritte Corona-Impfung erhalten. Knapp 69 Prozent der Bevölkerung, die sich theoretisch impfen lassen kann, ist gegen das Virus geimpft.

Im Spital in Stans NW gilt künftig 3G.Foto: Keystone (Archiv).26.11.2021, 04:42Rudolf-Steiner-Schulen für Corona-PolitikDie Rudolf-Steiner-Schulen in der Schweiz begrüssen die Politik des Bundesrates, in Zeiten der Corona-Pandemie die Schulen offen zu halten und den Präsenzunterricht fortzuführen.

Das habe oberste Priorität, teilte der Verband der Rudolf-Steiner-Schulen Schweiz am Donnerstagabend mit. Der Verband stehe hinter den Massnahmen von Bund und Kantonen zur Eindämmung des Coronavirus. Er begrüsse de Impfungen gegen Covid-19 und grenze sich von Impfgegnern und Massnahmen-Verweigerern ab.

Insbesondere anerkenne der Verband, dass die zugelassenen Schutz- und Auffrischungs-Impfungen geeignet seien, zur Eindämmung der Corona-Pandemie beizutragen. Die Rudolf-Steiner-Schulen begrüssten alle Massnahmen, die helfen würden, Schulen, Kindergärten und Spielgruppen im Präsenzunterricht offen zu halten.

Skeptiker in der MinderheitImpf- und Massnahmenskepsis gebe es wie in allen anderen Teilen der Gesellschaft auch in den Rudolf-Steiner-Schulen. Die Skeptiker seien jedoch deutlich in der Minderheit. Das seien zum Beispiel Lehrpersonen, die eine Impfung ablehnten, oder auch Eltern, die sich gegen Masken und Spucktests engagierten. Der Dialog sei hier wichtig.

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Vielleicht melden sich ein paar Impfverweigerer für Testzwecke? Das kann ihnen ja nichts anhaben, wenn sie den Aluhut aufsetzen und ein bisschen Ivermectin einnehmen. Ich hoffe man beobachtet intensivst und wartet schnellst möglich ab, so wie im Frühling 2020 als Italien in der ersten Covid-1984 Welle unterging. Die Beleuchtung in der Flughafenankunftshalle wird sicher 10% heller eingestellt um Bereitschaft und Entschlossenheit zu zeigen! 👀💪

Coronavirus: Alle aktuellen News – lokal und globalCorona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus-Lage in der Schweiz und weltweit. Schlachtzeile des Tages: 'Corona-Gegner wollen in Politik'. Gut so. Im Moment gibt's da genug Corona-Befürworter.

«Sie müssen nicht so blöd grinsen» – Badran zerreisst Covid-Gesetz-Gegner im TVSP-Nationalrätin Jaqueline Badran geht in der Abstimmungssendung von SRF mit den Covid-Gesetz-Gegnern hart ins Gericht. Powerfrau..... Diese Frau hat keinen Anstand.

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