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Corona: Können Wir Schon İn Diesem Monat Zur Normalität Zurückkehren?, Schweiz

Coronavirus: Experten fordern Aufhebung der Massnahmen

Der Bundesrat will die Anti-Corona-Massnahmen noch nicht aufheben, doch er gerät selbst vonseiten der Wissenschaft unter Druck. Die Maskenpflicht im Supermarkt könnte deshalb schon bald Geschichte sein.

01.08.2021 13:44:00

Der Bundesrat will die Anti-Corona-Massnahmen noch nicht aufheben, doch er gerät selbst vonseiten der Wissenschaft unter Druck. Die Maskenpflicht im Supermarkt könnte deshalb schon bald Geschichte sein. Von HehliSimon

Der Bundesrat will die Anti-Corona-Massnahmen noch nicht aufheben, doch er gerät selbst vonseiten der Wissenschaft unter Druck. Die Maskenpflicht im Supermarkt könnte deshalb schon bald Geschichte sein.

«Jeder konnte sich impfen lassen»Als Grund für das Zögern nannte Berset die «negative Dynamik» der wieder leicht ansteigenden Fallzahlen und die Unsicherheit wegen der Ferienrückkehrer. Doch diese defensive Haltung löst immer lautere Kritik aus, auch bei Leuten, die alles andere als «Corona-Skeptiker» sind. Etwa bei den prominenten Epidemiologen Marcel Tanner und Marcel Salathé, die früher in der wissenschaftlichen Task-Force des Bundes sassen. Tanner sagte

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gegenüber der «Sonntags-Zeitung»: «Jeder und jede hat nun die Gelegenheit gehabt, sich impfen zu lassen. Deshalb ist der Zeitpunkt gekommen, dass der Staat die Vorschriften lockert und nach und nach fallen lassen kann.»Die derzeitige epidemiologische Lage erlaube es, dass der Bundesrat noch im Verlaufe des Augusts die Normalisierungsphase einläute, betont Tanner. Entsprechend plädiert er dafür, dass die Behörden die Pflicht zur Anwendung des Covid-Zertifikats nicht auf weitere Bereiche neben Grossveranstaltungen und Klubs ausweiten – etwa auf Besuche von Spitälern oder Pflegeheimen, wie es derzeit diskutiert wird. Im Gegenteil: «Es ist an Restaurants und an privaten Veranstaltern, zu entscheiden, ob sie nur Leute mit Zertifikat hineinlassen.»

Geht es nach Tanner, könnte auch die Maskenpflicht in Supermärkten oder Museen bald fallen, wie das beispielsweise in den Niederlanden bereits geschehen ist. Nur noch im öffentlichen Verkehr und in gewissen öffentlichen Räumen soll das Tragen der Masken verbindlich bleiben. Auch Marcel Salathé betonte in einem Interview mit den headtopics.com

vom Samstag, man könne nicht ewig im jetzigen Zustand verharren. Er hat festgestellt, dass das politische Klima wegen der Impffrage immer giftiger werde. «Das halte ich für extrem gefährlich, weil solche Tendenzen nicht einfach wieder weggehen.»

Spätestens im SeptemberSelbst der Präsident der Gesundheitsdirektorenkonferenz, der Basler Regierungsrat Lukas Engelberger, zeigt sich ungeduldig und erwartet den Übergang in die Normalisierungsphase für die zweite Augusthälfte, also nach Ende der Sommerferien. Etwas vorsichtiger äussert sich in der «Sonntags-Zeitung» der Epidemiologe Andreas Cerny. Er geht davon aus, dass sich nach den Ferien noch viele Rückkehrer impfen lassen werden und deshalb im September Schritte in Richtung Normalisierung möglich sein müssten – wenn sich die epidemiologische Entwicklung nicht noch verschlechtere.

Manuel Battegay, Arzt und Forscher am Unispital Basel, teilt die Einschätzung, dass allzu einschränkende Massnahmen nicht mehr verhältnismässig seien, wie er auf Twitter schreibt. Allerdings bereitet es ihm Sorgen, dass «Hunderttausende Schweizerinnen und Schweizer, die klare Risikofaktoren für einen schweren Covid-19-Verlauf haben, noch mit einer Impfung zuwarten – anstelle sich möglichst jetzt impfen zu lassen».

Einen Überblick darüber, wie viele impfwillige Personen in der Schweiz noch auf ihre Piks-Termine warten, hat derzeit niemand. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) stellt sich auf den Standpunkt, die entscheidende Bedingung für den Übergang in die Normalisierungsphase sei bis anhin nicht erfüllt. Gegenüber der « headtopics.com

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NZZ am Sonntag» konkretisiert das BAG die Voraussetzungen, auf die es sich bei dieser Wertung bezieht: Impfwillige Personen müssten erstens innerhalb von zwei Tagen einen Termin erhalten. Zweitens sollte die Impfung in ihrer Wohngegend möglich sein. Und drittens müsste das Angebot die Nachfrage während mindestens einer Woche klar übertreffen.

Offensichtlich hapert es bei der Kommunikation zwischen Bund und Kantonen. Wie eine Umfrage der «NZZ am Sonntag» ergeben hat, erfüllen mehrere grosse Kantone wie Zürich, Bern, Aargau, Genf oder St. Gallen die Kriterien ganz oder beinahe, einige wollen diese Information auch ans BAG geschickt haben. Doch dort heisst es, man habe noch keine entsprechenden Rückmeldungen aus den Kantonen erhalten.

Rückkehr der Massnahmen bleibt möglichEs zeichnet sich ab, dass der Druck auf den Bundesrat, die Anti-Corona-Massnahmen weitgehend aufzuheben, in den nächsten Wochen zunehmen wird. Doch selbst wenn es bald zu diesem Schritt käme, muss dies nicht das letzte Wort der Politik in der Pandemie sein. Denn der Bundesrat hielt im April auch klar fest: «Sollte sich das epidemische Geschehen trotz allem verschärfen und eine Überlastung des Gesundheitssystems drohen, behält sich der Bundesrat vor, bestimmte Massnahmen wie Maskentragpflicht, Schutzkonzepte, Abstandsregeln oder Kapazitätsbeschränkungen für eine gewisse Zeit beizubehalten oder erneut einzuführen.»

Allerdings wären davon nur noch Personen betroffen, die kein Covid-Zertifikat vorweisen und sich als geimpft, genesen oder getestet ausweisen können. Masken für Ungeimpfte, keine Masken mehr für Geimpfte: Die Debatten über die Zertifikatspflicht, die laut Kritikern eine Art Apartheid darstellt, würden dann wohl noch gehässiger werden. headtopics.com

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11. September: Die grosse Spezialsendung zum 20. Jahrestag auf Blick TV

Am 11. September 2001 sterben beim grössten Terroranschlag in der US-Geschichte 2996 Menschen. Was folgt sind 20 Jahre Krieg in Afghanistan, die im Debakel enden. Blick TV berichtet ab Freitagmittag 10. September durchgehend über jenen Tag, der die Welt veränderte.

HehliSimon 'Als Grund für das Zögern nannte Berset die «negative Dynamik»' Derselbe Berset hat noch im Mai erklärt, dass man mit den Lockerungen steigende Zahlen erwarte, diese aber dank der Impfung verkraftbar seien. Und jetzt das. Der Herr weiss offenbar selber nicht, was er erzählt... HehliSimon Inzwischen kann jedem ein Impfangebot gemacht werden und es gibt fast keine medizinischen Gründe die gegen eine Impfung sprechen. Diejenigen die sich nicht impfen lassen wollen kann der Staat auch nicht ewig schützen.

HehliSimon der BR hat sich keinem druck zu beugen schon gar nicht dem druck altbekannter ‚pandemietreiber‘ .. platzermussweg HehliSimon HehliSimon Wisst ihr was? Das ist mir komplett egal, denn ich trage meine Maske ohnehin, um mich zu schützen. HehliSimon Herr HehliSimon Ich bitte Sie um mehr Präzision. marcelsalathe hier über Masken in Kombination mit CO2 Management. COVIDisAirborne

HehliSimon Wow... How low Swiss science has gone. HehliSimon TRAD/ Le Conseil fédéral subit des pressions de la science pour lever les mesures? Pression de quelle SCIENCE? De nos pseudo scientifiques locales? Vous lisez un peu ce qui se passe dans le monde avant d'écrire n'importe quoi? HehliSimon Hoffentlich, weg mit den Masken.

HehliSimon COVIDisAirborne Martin_Baeumle SwissScience_TF marcelsalathe u.v.a. schlagen den Einsatz von Sensoren und Limits (CO2) vor. Siehe Belgien HehliSimon Hoffentlich wird allen Beteiligten bald der Prozess gemacht.

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HehliSimon Die Maskenpflicht in Läden ist nützlich und kostengünstig. Zudem empfiehlt marcelsalathe den Einsatz von Sensoren und Limits (CO2), da sich SARS2 überwiegend über die Luft verbreitet. HehliSimon Ihr Artikel ist ein Mashup. Sprach sich Herr marcelsalathe gegen Masken aus? HehliSimon Wir WISSEN dass nicht genügend ältere Menschen geimpft sind, der Impfschutz bei ihnen schlechter wirkt und sie eher das Spital brauchen könnten. Wollt ihr ihnen BITTE die Ruhe gönnen, geschützt ihre Milch kaufen gehen zu können? Die Maskenpflicht ist der beste & günstigste Schutz

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