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Kanton Zürich erlässt Zertifikatspflicht in Spitälern und Heimen.

24.09.2021 12:31:00

Kanton Zürich erlässt Zertifikatspflicht in Spitälern und Heimen.

Corona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit.

Bild: keystoneRussland hat so viele Corona-Todesfälle an einem Tag verzeichnet wie noch nie seit Beginn der Pandemie. Behördenangaben von Freitag zufolge starben 828 Menschen innerhalb eines Tages.Den vierten Tag in Folge seien damit jeweils mehr als 800 Menschen binnen 24 Stunden im Zusammenhang mit dem Virus gestorben. Schon seit Monaten melden die Behörden jeden Tag Hunderte Sterbefälle. In dem flächenmässig grössten Land der Erde breitet sich die besonders ansteckende Delta-Variante des Virus aus.

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In Russland sind laut offizieller Corona-Statistik bislang mehr als 202 200 Menschen an Covid-19 gestorben. Es wird aber von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen. Diesen Rückschluss lassen auch andere Statistiken der Behörden zu. Der Kreml hatte erst am Donnerstag der Agentur Interfax zufolge einen landesweiten Lockdown ausgeschlossen - Beschränkungen auf regionaler Ebene dagegen nicht.

Am Freitag gab es der Statistik zufolge 21 300 Neuinfektionen. Dieser Wert steigt seit Tagen erneut an. Seit mehr als einer Woche befindet sich Kremlchef Wladimir Putin wegen mehrerer Corona-Fälle in seiner Umgebung in Selbstisolation. Dem 68-Jährigen soll es aber gut gehen. headtopics.com

Nach wie vor ist die Zahl der Geimpften vergleichsweise gering. 28 Prozent der Bevölkerung sind doppelt geimpft. Russland hat rund 146 Millionen Einwohner. (sda/dpa)12:21Befristete Maskentragpflicht bei Covid-Infektion an Zürcher SchulenBild: keystone

Die Zürcher Schulen sollen eine zeitliche befristete Maskentragpflicht für Schülerinnen und Schüler anordnen können, wenn Infektionsfälle auftreten. Zudem werden Klassen, die an repetitiven Tests teilnehmen, von der Klassenquarantäne befreit.

Der Zürcher Regierungsrat hat die Anforderungen an die Schutzkonzepte neu definiert, wie er am Freitag mitteilte. Ziel sei dabei, dass der Schulbetrieb auch im Winterhalbjahr möglichst uneingeschränkt stattfinden könne.Deshalb hat der Regierungsrat im Weiteren beschlossen, in der Volksschule in Innenräumen eine Maskentragpflicht für sämtliche Lehr- und Betreuungspersonen sowie das Schulpersonal einzuführen.

In den Schulen der Sekundarstufe II sind grundsätzlich alle Personen - auch die Schülerinnen und Schüler - zum Tragen einer Maske verpflichtet. Wer über ein gültiges Covid-Zertifikat verfügt oder an wöchentlichen repetitiven Tests teilnimmt, kann von der Maskentragpflicht befreit werden. headtopics.com

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Die neuen Regelungen gelten ab dem 4. Oktober. Sie sind vorerst bis 24. Januar 2022 befristet. (sda)11:29Kanton Zürich erlässt Zertifikatspflicht in Spitälern und Co.Bild: keystoneIn den Spitälern und in Alters- und Pflegeheimen gilt künftig die Zertifikatspflicht. Der Zürcher Regierungsrat will Patientinnen und Patienten und Bewohner so besser vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus schützen.

Wie sich die Corona-Pandemie in den kommenden Wintermonaten entwickelt, ist noch offen. Für den Zürcher Regierungsrat ist aber klar, dass ein erneutes Besuchsverbot nicht mehr in Frage kommt. Für Patientinnen und Patienten in Spitälern sowie für Bewohnende von Heimen sei der soziale Austausch bei Besuchen sehr wichtig.

Um die besonders gefährdeten Personen in den Gesundheitsinstitutionen vor einer Infektion zu schützen, führt er per 4. Oktober die Zertifikatspflicht für Besucherinnen und Besucher sowie die Zertifikats- oder Testpflicht für Mitarbeitende ein. Dies teilte er am Freitag mit.

Angestellte in Gesundheitsinstitutionen müssen neu also entweder über ein gültiges Zertifikat oder ein gültiges negatives Testergebnis verfügen. Die Tests müssen zudem neu zwei Mal pro Woche durchgeführt werden. Seit April war der Test nur einmal pro Woche Pflicht. Die Spitex war zudem bisher von der Pflicht ausgenommen. headtopics.com

Die Institutionen können ihren Angestellten entweder Einzeltests anbieten oder an den Pool-Tests von «Together we test» teilnehmen. Die neuen Regeln gelten vorerst bis zum 24. Januar 2022. (sda)10:43Kanton Uri eröffnet neues Testcenter in Altdorf UR

Bild: WikipediaDer Kanton Uri öffnet am Samstag in Altdorf ein neues Testcenter, das durch eine externe Firma betrieben wird. Es soll bis Ende Oktoberjeweils freitags und samstags in Betriebsein.Das Testcenter befindet sich im Zeughaus auf dem Unterlehn in Altdorf, wie der Urner Sonderstab Covid-19 am Freitag mitteilte.

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Tests werden nur an asymptomatischen Personen durchgeführt.Angeboten werden die derzeit noch kostenlosen Antigen-Schnelltests und kostenpflichtige PCR-Tests. Ein Voranmeldung ist nicht nötig, Getestete erhalten ein Zertifikat per Mail.Auch das

Angebot an Spontan-Impfungen gegen das Coronavirus wird in Uriausgeweitet. Am Samstag können sich Impfwillige in einer Arztpraxis in Schattdorf immunisieren lassen, am kommenden Dienstag führt die Gemeinschaftspraxis Centramed in Altdorf Impfungen ohne Voranmeldung durch. (sda)

9:25Maskenpflicht für ungetestete Schulkinder in GlarusBild: keystoneSchülerinnen und Schüler ab der 3. Primarklasse müssen im Kanton Glarus ab sofort eine Maske tragen,wenn sie nicht an den Schultestungen teilnehmen und ein positiver Corona-Fall auftritt

. Dies sei eine faire Lösung für alle.Im Kanton Glarus werden seit zwei Wochen an allen Schulen freiwillige Corona-Spucktests angeboten. In Glarus Nord ist die Teilnahme der Schulkinder sehr gross, gegen Süden verringert sich das Interesse, bestätigte Heer. Grund dafür seien skeptische Eltern.

Tritt in einer Klasse nun ein positiver Corona-Fall auf, werden alle Schülerinnen und Schüler zu einem freiwilligen Einzelspucktest gebeten. Wird dieser nicht gemacht, müssen die betroffenen Schulkinder ab der 3. Klasse während sieben Tagen eine Schutzmaske tragen. Ausgenommen sind dabei Schülerinnen und Schüler die genesen oder geimpft sind.

Oberstes Ziel sei es, den Schulbetrieb aufrecht zu erhalten, sagte Regierungsrat Markus Heer auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA am Freitag. (sda)9:02Nidwalden plant neues Corona-TestcenterWegen Kapazitätsengpässen bei den Coronatests plant der Kanton Nidwalden, ein weiteres Testcenter in Betrieb zu nehmen. Die Vorbereitungen seien im Gange, teilte das Gesundheitsamt am Freitag mit.

Wer weder geimpft noch von Covid-19 genesen ist, soll sich in Nidwalden neben dem Testcenter beim Spital und den Testmöglichkeiten in Arztpraxen in einem neuen Center auf das Coronavirus testen lassen können. (sda)2:52WHO empfiehlt vorbeugende Therapie bei Covid-Risikopatienten

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat erstmals ein Medikament als Vorbeugung gegen eine schwere Covid-19-Erkrankung bei infizierten Risikopatienten empfohlen.Die WHO verweist auf Studien, wonach die Antikörper-Kombination aus Casirivimab und Imdevimab von der US-Firma Regeneron und dem Basler Pharmakonzern Roche deren Überlebenschancen verbessern kann.

Die WHO veröffentlichte diese Empfehlung im «British Medical Journal».In Deutschland wird diese Antikörper-Kombination bereits in speziellen Fällen für Corona-Patienten eingesetzt. Viele Länder, die selbst keine Risikobewertungen machen können, warten aber auf solche WHO-Empfehlungen. Auch Hilfsorganisationen setzen in der Regel nur von der WHO empfohlene Mittel ein.

Die WHO empfiehlt nun die Gabe der Mittel bei Corona-Patienten mit Vorerkrankungen, die deshalb Gefahr laufen, schwer an Covid-19 zu erkranken und dann auf Intensivstationen behandelt werden müssten.Ebenso sollen bereits schwer Erkrankte damit behandelt werden, die keine Antikörper gegen Covid-19 haben.

Herausforderung seien die hohen Kosten und die knappe Produktion, so die WHO. Deshalb werde mit Roche über niedrigere Preise, eine mögliche Schenkung und eine faire Verteilung in aller Welt verhandelt. Die WHO setzte sich dafür ein, dass auch anderen Herstellern die Produktion ermöglicht wird, damit billigere Varianten der Mittel auf den Markt kommen.

Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen berichtete, Regeneron habe bereits in mindestens elf ärmeren Ländern Patentanträge gestellt. Sie forderte das Unternehmen auf, auf die Durchsetzung von Patenten in ärmeren Ländern zu verzichten. (sda/dpa)

01:51Unbewilligte Demo in Bern: Polizei zieht BilanzBild: keystoneDie Berner Polizei ist am Donnerstagabend erneut mitGummischrot und Wasserwerfern gegen Teilnehmer der unbewilligten Corona-Demovorgegangen. Etwa 800 Massnahmenkritiker hatten sich an der Kundgebung beteiligt.

Insgesamt13 Personenseien für weitere Abklärungen auf den Polizeiposten gebracht worden, teilte die Kantonspolizei Bern am frühen Freitagmorgen mit. Davon seien sieben Personen der Polizei bereits bei ähnlichen Kundgebungen aufgefallen. Die Polizei führte zahlreiche Personenkontrollen durch.

Es kam zu rund 60 Wegweisungen.Die betroffenen Personen müssen teilweise mit Anzeigen unter anderem wegen Landfriedensbruch, Gewalt und Drohung gegen Beamte rechnen.Die Polizei stellte Vermummungsmaterial sowie Gegenstände wie Messer und Schraubenzieher sicher.

(sda)01:36US-Gremium empfiehlt Auffrischungsimpfungen für Menschen ab 65Ein Beratergremium der US-Gesundheitsbehörde CDC hat sich dafür ausgesprochen, Corona-Auffrischungsimpfungen mit dem Mittel von Biontech/Pfizer für Menschen ab 65 Jahren zu empfehlen.

Dafür stimmten die 15 Mitglieder des «Advisory Committee on Immunization Practices» (ACIP) am Donnerstag nach zweitägigen Beratungen einstimmig. Die Empfehlung gilt auch für alle Menschen, die in Alten- und Pflegeheimen leben.

Zudem sprachen sich die Mitglieder des Gremiums dafür aus, die Auffrischungsimpfungen mindestens sechs Monate nach den ersten beiden Impfungen für Menschen zwischen 50 und 64 Jahren, die Risikogruppen angehören, zu empfehlen.13 Mitglieder stimmten dafür, zwei dagegen. Ebenfalls stimmten die Mitglieder dafür, Menschen ab 18 Jahren, die Risikogruppen angehören, Auffrischungsimpfungen zu empfehlen – allerdings erst nach vorheriger individueller Risiko- und Nutzenanalyse. Neun Mitglieder stimmten dafür, sechs dagegen. Die CDC muss sich nicht an die nicht bindenden Empfehlungen des ACIP halten, tut dies aber meist.

Die US-Arzneimittelbehörde FDA hatte Corona-Auffrischungsimpfungen mit dem Mittel von Biontech/Pfizer für ältere Menschen und Risikogruppen am Mittwochabend genehmigt. (sda/dpa)23:01Berner Sicherheitsdirektor: Demo liess sich nicht im Keim ersticken

Bild: KEYSTONEDie Polizei konnte die unbewilligte Corona-Demo in Bern nicht im Keim ersticken, weil sie sonst unbeteiligte Dritte gefährdet hätte: Zu diesem Schluss kommt der Stadtberner Sicherheitsdirektor Reto Nause (Mitte). Er attestierte der Polizei einen guten Einsatz.

«Das grosse Aufgebot hat sich leider als notwendig herausgestellt», sagte Nause in der Nacht auf Freitag im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Die Berner Stadtregierung hatte angekündigt, sie werde keine unbewilligte Demo tolerieren.

Trotzdem konnten die schätzungsweise 800 Leute dann vom Bahnhof in die Altstadt und zurück marschieren.Für die Einsatzkräfte am Bahnhof sei es schwierig gewesen, im Rummel des Abendverkaufs zu erkennen, wer demonstrieren wolle und wer nicht. Ohne Dritte zu gefährden, hätte man vor dem Bahnhof die Demo nicht im Keim ersticken können. Plötzlich habe sich ein Umzug mit doch recht vielen Teilnehmern formiert und sei losgezogen. «Den hat die Polizei begleitet, und es ist ihr gelungen, den Bundesplatz und die untere Altstadt freizuhalten.»

Schliesslich setzte die Polizei doch Wasserwerfer und Gummischrot ein, als sich Demonstrierende via Bundesgasse in Richtung Bundeshaus bewegen wollten. Für Nause zeigt das, dass die Befürchtungen im Vorfeld der Demo berechtigt gewesen seien.

Am Rand der Demo habe es auch Scharmützel von Massnahmengegnern und Linksautonomen gegeben.Nause war am Abend vor Ort und kam zum Schluss, dass der Unmut in der Berner Bevölkerung mit jeder Corona-Demo grösser werde. Einmal mehr sei der gesamte öffentliche Verkehr stundenlang zum Erliegen und das öffentliche Leben in der Stadt beeinträchtigt worden. (sda)

21:52Polizei geht in Bern mit Wasserwerfer gegen Teilnehmer von Demo vorIn der Berner Innenstadt ist die Polizei am späten Donnerstagabend mitWasserwerfer und Gummigeschossengegen mehrere Teilnehmer einer unbewilligten Demonstration vorgegangen.Laut Polizei hatten diese versucht, vor dem Bundeshaus eine Sperre zu durchbrechen.

Die Demonstranten hätten zudem Sachen gegen Einsatzkräfte geworfen, teilte die Berner Kantonspolizei auf Twitter mit.Ein Korrespondent der Nachrichtenagentur Keystone-SDA berichtete, dass die Polizei die Zwangsmittel in einer Gasse hin zum Bundeshaus eingesetzt habe. Sie habe damit die Demonstrierenden zurückgedrängt.

Bereits zuvor hatten Demonstrierende bei einer Auseinandersetzung mit der Polizei im Umfeld des Protestumzugs durch die Innenstadt Pyrotechnika gezündet und Gegenstände gegen Einsatzkräfte geworfen. Die Polizei reagierte vereinzelt mit Gummischrot. In der Innenstadt waren mehrmals Knalle zu hören.

Schätzungsweise gegen 800 Menschen waren Aufrufen im Internet zu einer unbewilligten Kundgebung in der Hauptstadt gefolgt.Sie versammelten sich beim Bahnhof und marschierten durch die Altstadt. Die Polizei liess den Grossteil der Teilnehmenden gewähren. (sda)

Bild: keystone21:35Demonstrierende in Bern versuchen Absperre zu durchbrechenDie Teilnehmenden des Umzugs versuchten, die Sperre zum Bundeshaus trotz vorgängiger Ansprache zu durchbrechen. Zudem kam es zu Würfen gegen die Einsatzkräfte. Es mussten Mittel eingesetzt werden.

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Seit Februar ist Inka Grings Trainierin der FCZ Frauen. Es ist eine Rückkehr, die sie so nicht unbedingt geplant hat.

Coronavirus: Alle News zur aktuellen SituationCorona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit.

Coronavirus: Alle News zur aktuellen SituationCorona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit. Auch wenn ich die Corona-Massnahmen gut finde, kann ich nachvollziehen, dass diese nicht allen passen. Demonstrieren (bewilligt & Gewalt frei) ja, aber so schaden diese Krawallanten ihrer Seite. Oder doch eher das Reitschul Pack? Klar, die Massnahmegegner mit Pyros. Nicht euer Ernst, oder?

Nicht alle bekommen ein Zertifikat: Genesene fühlen sich ungerecht behandeltSie haben nachweislich Antikörper, bekommen aber ohne Impfung kein Covid-Zertifikat. Viele Leute, die das Virus hatten, hoffen deshalb auf neue Regeln.

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