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Coronavirus: Alle News zur aktuellen Situation

BAG meldet: 2262 neue Corona-Fälle ++ 61 Hospitalisationen ++ 53,2 % vollständig geimpft.

16.09.2021 14:30:00

BAG meldet: 2262 neue Corona-Fälle ++ 61 Hospitalisationen ++ 53,2 % vollständig geimpft.

Corona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit.

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG)worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 0 neue Todesfälle und 61 Spitaleinweisungen. Der Anteil der vollständig Geimpften liegt bei 53,2 Prozent.Gemeldet wurden 39'497 Tests. Deren Positivitätsrate lag bei 5,7 Prozent.

Point de Presse - «Der Bundesrat wird über Massnahmen entscheiden und nicht die Bergbahnen» Coronavirus: Infektionszahlen in Italien sinken weiter Strommangellage – Blackout-Angst lanciert AKW-Debatte neu

12:49Vierte Corona-Welle in Teilen Afrikas – erst 3,6 Prozent geimpftBild: keystoneIn Afrika sind erst 3,6 Prozent der Bevölkerung vollständig gegen das Corona-Virus geimpft. Teile des Kontinents befinden sich bereits im Griff einer vierten Infektionswelle.

Betroffen sind vor allem Länder im Norden des Kontinents wie Algerien, Ägypten oder Tunesien, aber auch Staaten wie Benin im Westen oder Kenia und Somalia im Osten.«Wir sind noch nicht aus dem Gröbsten raus», sagte John Nkengasong von der Gesundheitsorganisation der Afrikanischen Union, der Africa CDC, am Donnerstag. Er betonte erneut, dass Afrika unbedingt Zugang zu mehr Impfstoffen benötige. headtopics.com

Allerdings zeigt der Trend bei der Zahl der Neuinfektionen auf Europas Nachbarkontinent nun deutlich nach unten.Gegenüber der Vorwoche sank sie um 20 Prozent, bei der Zahl der Todesfälle um 26 Prozent. Insgesamt wurden bisher in Afrika laut CDC rund 8 Millionen Infektionen dokumentiert, von denen mehr als 204'000 tödlich waren – weltweit entspricht das einem Anteil von 4,4 Prozent. Die Dunkelziffer dürfte nach Expertenansicht auf dem Kontinent mit seinen 1,3 Milliarden Menschen allerdings höher liegen.

Die CDC versucht, die Mittel der afrikanischen Staaten zu bündeln und Massnahmen im Kampf gegen die Pandemie zu koordinieren.Bisher hat Afrika laut CDC rund 167 Millionen Impfdosen beschafft und mehr als 69 Millionen Tests durchgeführt.«Zugang zu Tests ist kein Problem mehr», sagte Nkengasong mit Blick auf den Kontinent. (sda/dpa)

11:47Pädagogische Hochschule Zürich zahlt Corna-Tests bis Mitte OktoberWie an anderen Fachhochschulen und Hochschulen gilt auch an der Pädagogischen Hochschule Zürich (PHZH) ab kommendem Montag die Zertifikatspflicht. Im Gegensatz etwa zur Hochschule für Künste bietet die PHZH aber keine eigene Testmöglichkeit an. Selber bezahlen müssen die Studierenden den Test vorerst nicht: Bis Ende September zahlt noch der Bund. Danach übernimmt die PHZH die Kosten bis zum 15. Oktober. (sda)

10:15Zürcher Spitäler erhalten 18 Millionen Franken zusätzlichDie Covid-Pandemie beschert den Spitälern im Kanton Zürich nicht nur viel Arbeit, sondern auch ungedeckte Kosten in Millionenhöhe. Deshalb hat der Zürcher Regierungsrat laut einer Mitteilung von Donnerstag 18,1 Millionen Franken zugunsten der Spitäler bewilligt. headtopics.com

Steigende Jugendgewalt - Noch nie haben Minderjährige so oft versucht, mit Messern zu töten Steigende Jugendgewalt – «Messer sind ein Mittel, um Männlichkeit zu symbolisieren» Berset zögert bei Zertifikats-Ende – jetzt fordern Parlamentarier einen Ausstiegsplan

Damit sollen dieTarif-Unterdeckung von Covid-Behandlungen sowie gemeinwirtschaftliche Aufwendungen für den Zeitraum vom 20. August bis 31. Oktober 2021 abgegoltenwerden.Zu den gemeinwirtschaftlichen Leistungen, welche zur Bewältigung der Pandemie nötig sind, zählen unter anderem die laufenden Anpassungen von spitalinternen Kapazitäten und Prozessen an die jeweilige Situation. (sda)

10:13HSLU übernimmt Corona-Testkosten für Studierende bis Ende OktoberBild: keystoneDie Hochschule Luzern (HSLU) übernimmt ab 1. Oktober die Kosten für Coronatests für Studierende und Weiterbildungsteilnehmende. Sie will zudem zusätzliche Test-Infrastrukturen aufbauen.

Für die über 8000 Studierenden und Mitarbeitenden der Hochschule gilt ab Montag die Zertifikatspflicht. Wer weder genesen noch geimpft ist, muss einen Coronatest vorweisen.Um das Test-Prozedere mittelfristig zu vereinfachen, arbeite man daran, an verschiedenen Standorten zusätzliche Test-Infrastrukturen aufzubauen, schreibt die HSLU auf ihrer Webseite.

Die Hochschule habe sich entschieden, während einer Übergangsphase bis zum 31. Oktober den Studierenden und Weiterbildungsteilnehmenden die Testkosten zurückzuerstatten. (sda)10:09Stadt St. Gallen erlässt erneut GebührenZur Minderung der Folgen der Corona-Krise greift die Stadt St. Gallen erneut Wirten, Läden und Taxi-Unternehmen unter die Arme. Sie erlässt diesen Betrieben Gebühren von rund 200'000 Franken. headtopics.com

Die Stadt St. Gallen erlasse für Gastronomiebetriebe und Tanzlokale die Patentgebühren, dieNutzungsgebühren für Aussengastronomie sowie die Bewilligungsgebühren für die Verkürzung der Schliessungszeitenfür den Zeitraum von Oktober 2020 bis Juni 2021.

Für Ladengeschäfte, welche keine Waren des täglichen Gebrauchs anbieten, werden dieBewilligungsgebühren für die Warenauslage und für das Aufstellen von Reklametafeln erlassen,die während der Zeit der Schliessungen angefallen sind.

Archäologen finden Hinweis auf Blauschimmelkäse in der Eisenzeit Maske reicht – Auf Schweizer Skipisten gilt diesen Winter keine Zertifikatspflicht Wintersport ohne Zertifikat – Österreicher sehen jetzt Wettbewerbsvorteil für Schweizer Skigebiete

Zudemerlässt die Stadt die Gebühren für die Standplätze von A-Taxisfür die erste Jahreshälfte 2021. (sda)10:04Zürcher Regierungsrat will grosse Gastrobetriebe unterstützenDer Zürcher Regierungsrat will zusätzliche

60 Millionen Franken des Bundes für grosse Gastrobetriebeeinsetzen, die nach wie vor unter den Folgen der Corona-Pandemie leiden. Dafür braucht es jedoch noch eine Gesetzesänderung.Der Zürcher Regierungsrat schlägt darum vor, einen kantonalen Gesetzesentwurf für die Unterstützung von Gastro-Ketten auszuarbeiten.

Das Gesetz soll sich an Unternehmen richten, die zahlreiche Betriebe innerhalb und ausserhalb des Kantons Zürich führen. Sie konnten in den bisherigen Zuteilungsrunden jeweils nur ein Gesuch für einen Beitrag einreichen. Dieser war zudem mit einer Höchstsumme begrenzt.

Die Gastro-Betriebe müssten ihre nicht durch den Umsatz gedeckten Kosten aber wie bisher nachweisen, schreibt der Regierungsrat in einer Mitteilung vom Donnerstag.Weil die rechtlichen Grundlagen des Bundes nur noch bis Ende Jahr gültig sind, beantragt der Regierungsrat dem Kantonsrat, das Gesetz für dringlich zu erklären.

Im schweizweiten Vergleich gingen im Kanton Zürich bisher die meisten Gesuche für Hilfsgelder ein. (sda)9:31Über eine Milliarde Franken Härtefallgelder für Zürcher UnternehmenDer Kanton hat ausgewertet, wie viel Hilfsgelder in der dritten Verteilungsrunde an Corona-gebeutelte Unternehmen ausgezahlt wurden: Insgesamt waren es 1,17 Milliarden Franken. Die dritte Zuteilungsrunde ist nun abgeschlossen.

Seit Mitte Februar hat der Kanton 6795 Härtefallgesuche von schwer betroffenen Unternehmen bewilligt, wie er am Donnerstag mitteilte.Insgesamt gingen bei der Finanzdirektion seit Beginn des Hilfsprogramms8924 Anträge ein. Über drei Viertel davon wurden gutgeheissen,

23 Prozent wurden abgelehnt. Der Rest ist noch in Abklärung. Im schweizweiten Vergleich gingen im Kanton Zürich die meisten Gesuche für Hilfsgelder ein. (sda)8:40Corona-Impfung bei unterdrücktem Immunsystem weniger wirksamCorona-Impfstoffe wirken bei Patienten mit unterdrücktem Immunsystem schlechter. Das hat eine Berner Studie im Fachmagazin «The Lancet Rheumatology» untermauert. Demnach liessen sich schützende Antikörper nur bei knapp der Hälfte der Betroffenen nachweisen.

Die zu den Immunsuppressiva zählenden Medikamente Rituximab oder Ocrelizumab unterdrücken das körpereigene Immunsystem, indem sie B-Zellen gezielt hemmen oder bekämpfen. Solche Antikörpertherapien wenden Ärztinnen und Ärzte bei Patienten mit bestimmten Autoimmunerkrankungen an sowie bei einigen Krebsarten und Nierentransplantationen. Diese Personen zählen zu den Risikogruppen für schwere Covid-19-Verläufe.

Für die Studie untersuchten die Forschenden des Inselspitals und der Universität Bern die Antikörperantwort auf die in der Schweiz zugelassenen mRNA-Impfstoffe von 96 Patientinnen und Patienten, die zuvor mit einem der beiden immunsuppressiven Wirkstoffen behandelt worden waren. Demnach war die Impfstoffwirkung erheblich eingeschränkt. Es liessen sich nur in 49 Prozent der Studienteilnehmenden Antikörper gegen das Spike-Protein des Coronavirus nachweisen. In der Kontrollgruppe von 29 gesunden Erwachsenen entwickelten alle eine Antikörperantwort.

Die Forschenden fanden in der Studie jedoch auch Hinweise darauf, dass sich die Wirksamkeit der Impfstoffe bei einigen der besonders gefährdeten Patienten verbessern liesse. So hing die Immunantwort mit der Dauer, der Begleitmedikation und weiteren Lebensumständen im Zeitraum seit der letzten Antikörpertherapie zusammen.

In der Schweiz erhalten derzeit stark immunsupprimierte Personen eine dritte Impfung gegen das Coronavirus. (sda)8:18Zürcher Alt-Nationalrat Andreas Herczog stirbt an CovidDer Zürcher Alt-Nationalrat Andreas Herczog (SP) ist an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben.

Dies geht aus einer Todesanzeige im «Tages-Anzeiger» vom Donnerstag hervor. Der 74-Jährige sei trotz Impfung mitten aus seinem vollen Leben gerissen worden, schreiben seine Hinterbliebenen.Ursprünglich war Herczog SP-Politiker, trat dann aber in die Progressiven Organisationen der Schweiz (Poch) über. Nach Stationen im Zürcher Stadtparlament und im Kantonsrat wurde er 1979 in den Nationalrat gewählt. Nachdem die Poch aufgelöst wurde, kehrte er zur SP zurück. Bei den Wahlen im Jahr 1999 trat Herczog schliesslich nicht mehr an. (sda)

7:26Solothurn: Keine freien IPS-Betten mehrAm Mittwoch war im Kanton Solothurn kein einziges Intensivpflege-Bett mehr frei.13 Corona- und 4 Nicht-Coronapatienten belegten die insgesamt 17 Betten.Immerhin: Die Hospitalisationen sind, wenn auch auf hohem Niveau, stabil.

Auch die epidemiologische Lage ist weiterhin angespannt, teilt der kantonale Fachstab Pandemie mit. Immerhin: Nicht nur die Hospitalisationen, sondern auch die Fallzahlen haben sich auf hohem Niveau stabilisiert. 72 neue Fälle vermeldete der Kanton am Mittwoch.

Nachdem die Ausweitung der Zertifikatspflicht beschlossen wurde, gab es einen Ansturm auf die Impfzentren.Der Kanton sagt aber: «Die Impfquote muss weiter ansteigen, sonst besteht die Gefahr, dass die Ansteckungen im Winter nochmals zunehmen und wieder Einschränkungen oder gar Schliessungen notwendig werden.» Insgesamt sind mittlerweile 60,6 Prozent der Solothurnerinnen und Solothurner mindestens einmal geimpft, das sind 168'244 Menschen. (ch media)

6:45Massentlassungen in Coronazeiten vor allem wegen RestrukturierungenMassenentlassungen haben in den beiden Coronajahren 2020 und 2021 bei Schweizer Unternehmen vor allem wegen Restrukturierungen stattgefunden und nicht wegen Personalabbau.Es gebe vor allem Umbau, aber weniger Abbau, stellte eine Studie der Outplacementfirma Von Rundstedt fest, die Entlassene bei der Suche nach einer neuen Stelle unterstützt.

44 Prozent der Kündigungen seien im Zusammenhang mit Umbaumassnahmen in den Unternehmen gestanden, hiess es in der am Donnerstag veröffentlichten Studie weiter, die zusammen mit dem Medium HR Today durchgeführt wurde. An der Umfrage haben 950 Unternehmensvertreter teilgenommen, grösstenteils Personalmanager oder Führungskräfte.

Reine Personalabbaumassnahmen seien nur bei 14 Prozent der Unternehmen Grund für Entlassungen gewesen.«Das heisst, dass die meisten Massenentlassungen, die in den Jahren 2020 und 2021 stattgefunden haben, schlussendlich keine Verminderung von Arbeitsplätzen bedeuten, sondern lediglich Umwälzungen und Veränderungen sind, welche an anderen Stellen neue Arbeitsplätze schaffen.»

Die verbreitete Angst, dass durch die Pandemieregulierungen viele Arbeitsplätze verloren gehen würden, könnte somit unbegründet gewesen sein, hiess es. Allerdings ist hierbei die von der Krise schwergetroffene Gastronomie nicht in der Studie enthalten.

(sda)5:28Ausschreitungen bei Corona-Demonstration in SlowenienIn der slowenischen Hauptstadt Ljubljana ist es am Mittwoch zu Ausschreitungen bei Protesten gegen eine Verschärfung der Corona-Massnahmen gekommen.Die Sicherheitskräfte reagierten mit Wasserwerfern und Tränengas auf Demonstranten, die Flaschen, Steine und Feuerwerkskörper auf die Einsatzkräfte warfen.

Laut Polizeiangaben nahmen rund 8000 Menschen an den Protesten teil. Mehrere Polizisten seien verletzt und einige Demonstranten festgenommen worden, berichtete die Nachrichtenseite N1.Die jüngsten Corona-Regelungen in Slowenien machen seit Mittwoch ein sogenanntes PCT-Zertifikat zur Voraussetzung für die Teilnahme an vielen Bereichen des öffentlichen Lebens.

Es wird etwa beim Betreten von Geschäften verlangt oder um zur Arbeit zu gehen. Das Zertifikat erhält nur, wer entweder geimpft, getestet oder nach einer Corona-Infektion genesen ist. In Slowenien war die Zahl der Corona-Infektionen zuletzt wieder angestiegen. Bisher sind aber nur rund 45 Prozent der Bevölkerung geimpft. (sda/afp)

5:14Blocher ist gegen die Ausweitung der ZertifikatspflichtBild: keystoneAlt Bundesrat Christoph Blocher ist gegen die Ausweitung der Zertifikatspflicht zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Der Staat sollte sich zurückhalten. Im Vordergrund stehe die Freiheit der Bürgerinnen und Bürger.

In der Pandemie habe der Staat eine Vollmacht erhalten, sagte Blocher in einem Interview mit der «Neuen Zürcher Zeitung». Das sei gefährlich.Die Politiker neigten immer dazu, ihre Macht auszudehnen, wenn sie nicht daran gehindert würden.

Anzeichen für eine Diktatur seien da, wiederholte Blocher frühere Aussagen seiner Tochter, SVP-Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher. Die Gelegenheit dazu sei gross. Eine Diktatur lasse sich auch scheindemokratisch einführen. Die ausserordentliche Lage verleihe dem Bundesrat ausserordentlich viel Macht. Der Rechtsstaat werde übergangen – vielleicht sogar legal. Die Verwaltung diktiere diktatorisch, was zu machen sei. Das gelte es, ernst zu nehmen.

Auf die Frage, ob sich die SVP nicht stärker von fanatisierten Impfskeptikern abgrenzen sollte, sagte Blocher, heute würden ehrsame Bürgerinnen und Bürger wie zum Beispiel die Freiheits-Trychler verdammt, nur weil sie eine andere Meinung verträten.

Blocher verteidigte SVP-Bundesrat Ueli Maurer, der sich am Wochenende an einem Anlass demonstrativ ein Shirt der Freiheits-Trychler übergestreift hatte.Es bleibe festzuhalten, dass Maurer sich zu diesen Leuten gesellt und mit ihnen gesprochen habe. Dies auch aus Solidarität mit freiheitlich Andersdenkenden.

Er selbst habe sich impfen lassen, weil er nicht krank werden wolle, sagte Blocher. Aus Eigennutz.Die Spritze sei zu 95 Prozent sicher. Bei Rückfällen verlaufe die Krankheit milder als bei Ungeimpften.Dass Corona-Tests künftig etwas kosten, befürwortet Blocher.

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Trainerin Inka Grings - Ehrgeiz als Antrieb und Rückschläge als zusätzlicher Ansporn

Seit Februar ist Inka Grings Trainierin der FCZ Frauen. Es ist eine Rückkehr, die sie so nicht unbedingt geplant hat.

ob sie zugelassen wird, ist eine Frage. Ob sie sinnvoll ist resp. für welche Bevölkerungsgruppe sie empfohlen und bezahlt wird, ist eine andere Frage. Und die wird ja nicht von den Pharmaanbietern entschieden. wunderbar! nutzt wenig, wenn Dr. Berger von EKIF a priori Booster ablehnt, auch wenn er gar nicht wissen kann, ob ein Impfdurchbruch für viele vielleicht gar nicht harmlos ist und Long Covid die Folge ist - es ist wie mit dem Maskendebakel, erst nein, dann aber sicherdoch 😷

Das wird die devoten Impflinge freuen 😂😂

Nachdem alle Corona-Massnahmen fielen, reden Briten von «Plan B» - BlickIn Grossbritannien wurde die Freiheit gefeiert – alle Corona-Massnahmen fielen. Jetzt rudert man zurück und hält offen, ob der Kampf gegen das Virus im Winter eine Wiederaufnahme der Massnahmen bedeutet. Boris Johnson, alias Winston Churchill jr. ist ein Glücksfall für Großbritannien. Die verwirrten Eidgenossen sollten sich von ihm eine Scheibe abschneiden.

Jetzt wollen (fast) alle die Gratis-Corona-Tests zurückDie Corona-Tests sollen ab 1. Oktober 2021 selbst bezahlt werden. Jetzt formt sich überraschend rasch Widerstand dagegen. Wartet nur ab, bald wollen alle das Zertifikat wieder abschaffen. Eh nein. Gibt doch bereits die gratis Impfung...

Kommentar zu den Corona-Tests – Sie müssen gratis bleibenDer Bundesrat kann jetzt ohne Gesichtsverlust seine Meinung ändern und die geplante Kostenpflicht für die Zertifikatstests wieder abblasen. Ihr wollt nur mithelfen ID2020 der freien Schweizer Gesellschaft aufzuzwingen! Erst wenn die Zertifikatspflicht auf den öv ausgeweitet wird, kann der BR ernst genommen werden, wenn überhaupt... Wirklich? Abblasen ohne gesichtsverlust? Kann er das noch?

Neue Corona-Massnahmen – SVP-Nationalrätin: «Zertifikatspflicht diskriminiert Handwerker»In Kantinen für Büroangestellte kommt man weiterhin ohne Zertifikat zu einer warmen Mahlzeit, in Büezer-Beizen hingegen nicht. jöööhhhh.... eine Nationalrätin der Milliardärs-Partei biedert sich an. soooo härzig.

Corona: Stadtpolizei Winterthur büsst Winti Fit wegen Covid-ZertifikatSeit Montag müssen Beizen und Fitnesszentren das Covid-Zertifikat kontrollieren. Es gibt aber Ausnahmen für Gruppen von bis zu 30 Personen. Genau darauf stützt sich ein Ostschweizer Fitnessunternehmer. Und erhält jetzt die Quittung. In Form von 10'000 Franken Busse! Unsympathischer Typ. Jeder weiss, dass die Group-Abos in einem Fitnesscenter sicher nicht aus den stets selben Leuten besteht. Netter Versuch, das Gesetz zu umgehen. Ich rate bis vor Bundesgericht zu gehen, dann wird er ein klein wenig seiner Millionen los. Übrigens ... das Schreiben der Regiomed Kliniken ist kein Fake und keine Verschwörungstheorie. Es war allerdings nicht für die Öffentlichkeit gedacht. Peinlich peinlich ... und jetzt sofort durch die Twitter STASI löschen - nicht dass noch jemand die Wahrheit erfährt ... Ganz leise bleiben - er sollte sich lieber um die Sauberkeit in einem seiner 8 Studios kümmern…….

Vorsicht bei Immunsuppressiva: Wirkung der Corona-Impfung schwächer - BlickEine Berner Studie untersuchte die Antikörperantwort auf die in der Schweiz zugelassenen mRNA-Impfstoffe. Im Fachmagazin «The Lancet Rheumatology» wurden die Resultate veröffentlicht. 'Piks'. Seit ihr eure Redaktion in den Kindergarten verlegt habt, werden eure Artikel noch mieser - ein Kunststück, wenn man bedenkt, wie tief das Niveau vorher schon war Das ist covid. Es sieht eben ähnlich wie bei Grippe danach auch, dass jene mit schwachem Immunsystem auch geimpft Probleme haben können...und jene mit starkem eben weniger...egal ob geimpft oder nicht...deshalb halte ich die aggressive Impfkampagne für wenig zielführend.