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Coronavirus: Alle News zur aktuellen Situation

BAG meldet: 1033 neue Corona-Fälle ++ 35 Hospitalisationen ++ 2 Todesfälle ++ 48,6 % vollständig geimpft.

04.08.2021 14:30:00

BAG meldet: 1033 neue Corona-Fälle ++ 35 Hospitalisationen ++ 2 Todesfälle ++ 48,6 % vollständig geimpft.

Corona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit.

WHO empfiehlt Stillen trotz Corona-Infektion oder -ImpfungDie Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt Müttern, ihre Neugeborenen im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus und nach einer Corona-Impfung weiter zu stillen.Das Stillen habe viele Vorteile für Mutter und Kind und müsse während einer Ansteckung oder im Anschluss an eine Impfung der Mutter nicht unterbrochen werden

Keine Entschädigung mehr - Ungeimpften droht in Quarantäne Lohnkürzung Zäune und Polizisten - Polizei führt erste Person bei illegaler Kundgebung in Bern ab Weg aus der Corona-Krise - «2,5 Millionen Genesene sind ein wichtiger Teil der Lösung»

, teilte das WHO-Regionalbüro Europa am Mittwoch in Kopenhagen mit.Die Impfung einer stillenden Mutter stelle nach bisherigem Wissensstand keine Gefahr für den Säugling dar. Im Gegenteil: Sie habe nach der Verabreichung eines Corona-Impfstoffes Antikörper in ihrer Milch, was sogar dabei helfen könnte, das Baby vor einer Infektion zu schützen.

Das Virus Sars-CoV-2 selbst sei Studien zufolge bisher nicht in der Muttermilch festgestellt worden, was darauf hindeute, dass das fortgesetzte Stillen unter Einhaltung der empfohlenen Vorsichtsmassnahmen selbst im Falle einer Covid-19-Erkrankung sicher sei, schreibt die WHO. Zu diesen Massnahmen zählen etwa das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes während des Stillens und gründliches Händewaschen. (sda/dpa) headtopics.com

12:34Von der Leyen: Für Zulassung von Sputnik V fehlen valide DatenEine Zulassung des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V durch die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) ist nach Angaben von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen weiter ungewiss. «Bislang ist es dem Hersteller nicht gelungen, genügend valide Daten zu liefern, um die Sicherheit nachzuweisen», sagte von der Leyen dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Mittwoch). Das werfe Fragen auf.

Nach Angaben des Herstellers ist der Impfstoff Sputnik V mittlerweile bereits weltweit in 69 Staaten zugelassen. In der EU verwenden ihn die Länder Ungarn und die Slowakei auch ohne Zulassung der EMA. Russland hoffte zuletzt auf eine Zulassung der EMA bis zum Herbst. Sie prüft den Impfstoff nun bereits seit Anfang März. Russland selbst hat keine ausländischen Vakzine im eigenen Land zugelassen.

Der russische Aussenminister Sergej Lawrow sagte, Mitarbeiter der EMA stünden in «direktem Arbeitskontakt» mit den russischen Ministerien für Gesundheit und Handel. «Nach unseren Informationen gibt es keine Einwände gegen den Impfstoff und seine Wirksamkeit», sagte Lawrow der Zeitung «Komsomolskaja Prawda». Russland hatte immer wieder davor gewarnt, die Prüfung des Antrags zu politisieren. (sda/dpa)

12:04Graubünden bietet erneut Walk-In-Impfungen anSogenannte Walk-In Impfungen gegen das Coronavirus sind vergangene Woche in Graubünden auf reges Interesse gestossen. Das Gesundheitsamt bietet deshalb in Chur eine weitere Möglichkeit an, sich ohne Voranmeldung impfen zu lassen. headtopics.com

Sinkende Fallzahlen – Das sind die Gründe für den positiven Corona-Trend – und so könnte es weitergehen Datenleck - Impfskeptiker veröffentlichen unzensierte Patientenakte Berner Sicherheitsdirektor Reto Nause bereitet sich auf Corona-Demo vor

Personen ab 18 Jahren können sich am Freitag zwischen 16 und 20 Uhr auf der Bahnhofstrasse beim Manor gegen das Virus impfen lassen, wie die kantonale Kommunikationsstelle Coronavirus am Mittwoch mitteilte. Sie müssen dazu ihre Krankenkassenkarte und die ID oder den Reisepass mitbringen.

Das Walk-in-Angebot umfasst die Registrierung sowie die Impfung vor Ort. Die Zweitimpfung erfolgt dann am 6. oder 7. September im Impfzentrum im Kreuzspital. Das Walk-in-Angebot kann ebenfalls für die Zweitimpfung genutzt werden, falls mindestens 28 Tage seit der ersten Impfung vergangen sind.

Am vergangenen Freitag und Samstag wurden die spontanen Impftermine erstmals als Pilotversuch über Mittag angeboten. In Chur nutzten 430 Personen die Möglichkeit, in Davos 70. (sda)11:59Mehr Fluggäste bei Ryanair - aber deutlich weniger als vor Corona

Im Juli sind wieder deutlich mehr Menschen in die Maschinen des Billigfliegers Ryanair gestiegen - aber noch immer deutlich weniger als vor der Pandemie. Im vergangenen Monat flogen 9,3 Millionen Menschen mit der Airline, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. headtopics.com

Das sind zwar mehr als doppelt so viele wie im Vorjahresmonat (4,4 Millionen), aber deutlich weniger als noch im Juli 2019. Damals flogen in dem Sommermonat 14,8 Millionen Menschen mit Ryanair.Aktuell sind die Infektionszahlen in vielen Ferienländern durch die Ausbreitung der Delta-Variante zwar wieder hoch oder steigen an. Allerdings gibt es vielerorts mittlerweile Reiseerleichterungen für Geimpfte oder Genesene. (awp/sda/dpa)

8:46Luzerner Modehaus Kofler schliesstDas Luzerner Modehaus Kofler, das auch Filialen in Emmen LU, Stans NW und Schwyz führt, gibt Ende Januar 2022 auf. Es begründet dies insbesondere mit den Folgen der Coronakrise.Die Kofler AG bestätigte am Mittwoch auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA eine Meldung von CH Media. Die Herbst- Wintersaison 2021/2022 werde noch wie gewohnt stattfinden, hiess es.

Kritische Rede von Ueli Maurer – Jetzt muss sich der Gesamtbundesrat erklären Illegale Massnahmen-Demo in Bern - Polizei setzt Gummischrot und Reizgas ein «Ausnahme macht keinen Sinn» - Zürcher Premium-Coiffeur führt freiwillig Zertifikatspflicht ein

Gemäss dem Medienbericht sind 105 Angestellte von der Schliessung des Modehauses betroffen. Kofler erklärte dazu, dass derzeit für die einzelnen Standorte Nachfolgelösungen gesucht würden. Ziel sei es, möglichst viele Arbeitsplätze zu erhalten. (sda)

8:36Im Kanton Zürich tourt bald ein Impfbus durch die GemeindenNach anderen Kantonen wie etwa Schaffhausen oder Schwyz erhält auch der Kanton Zürich einen Impfbus. Die Gesundheitsdirektion organisiert aktuell zusammen mit den Gemeinden ein solch niederschwelliges Impf-Angebot.

Wie Jörg Kündig (FDP), der Präsident des Gemeindepräsidentenverbandes, am Mittwoch gegenüber dem «Regionaljournal Zürich-Schaffhausen» von SRF1 sagte, ist die Organisation so weit fortgeschritten, dass nach den Sommerferien die ersten Stationen in den Gemeinden bekannt gegeben werden können.

Der Bus wird dann von Gemeinde zu Gemeinde ziehen, damit sich Impfwillige ohne Voranmeldung gegen Covid-19 impfen lassen können. Das Angebot richtet sich vor allem an jene, denen das Anmeldeprozedere zu kompliziert oder zu mühsam war. (sda)3:21

Von der Leyen: Für Zulassung von Sputnik V fehlen valide DatenEine Zulassung des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V durch die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) ist nach Angaben von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen weiter ungewiss.

«Bislang ist es dem Hersteller nicht gelungen, genügend valide Daten zu liefern, um die Sicherheit nachzuweisen», sagte von der Leyen dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Mittwoch). Das werfe Fragen auf.Nach Angaben des Herstellers ist der Impfstoff Sputnik V mittlerweile bereits weltweit in 69 Staaten zugelassen. In der EU verwenden ihn die Länder Ungarn und Slowakei auch ohne Zulassung der EMA. Russland hoffte zuletzt auf eine Zulassung der Europäischen Arzneimittel- Agentur bis zum Herbst. Sie prüft den Impfstoff nun bereits seit Anfang März. (sda/dpa)

17:31In Holland sinken Corona-Zahlen rapideIn den Niederlanden ist die Zahl der Neuinfektionen in der zweiten Woche in Folge drastisch gesunken. In den vergangenen sieben Tagen wurden rund 21 000 Fälle gemeldet, etwa 44 Prozent weniger als in der Vorwoche. Die Zahl der Patienten in den Krankenhäusern nimmt den Angaben zufolge nur noch leicht zu.

Am Dienstag waren 2263 Fälle registriert worden. Eine Woche zuvor waren es noch fast 4000. 11,5 Prozent der neu infizierten Menschen war nach der Analyse des Instituts völlig geimpft.Inzwischen sind zwei Drittel aller erwachsenen Niederländer vollständig geimpft, 85 Prozent der Erwachsenen haben zumindest eine Dosis erhalten.

17:01Keine Länder auf BAG-RisikolisteZurzeit stehen keine Länder auf der Liste des Bundes der Staaten mit besorgniserregender Virusvarianten. Indien, Nepal und Grossbritannien werden ab Mittwoch von der Liste entfernt. Das teilte das Bundesamt für Gesundheit am Dienstag auf seiner Webseite mit. (sda)

16:43New York City verhängt Impfpflicht bei Restaurant-BesuchenNew York's Bürgermeister Bill de Blasio zieht die Corona-Schrauben wieder an: Bald dürfen nur noch Geimpfte ins Restaurant oder ins Fitness-Center: «Wenn man nicht geimpft ist, kann man leider an vielen Dingen nicht teilnehmen», sagte de Blasio laut

. Bereits früher wurde bekannt, dass ab Oktober nur noch geimpfte Personen in New York Theater besuchen dürfen.16:17Schottland hebt fast alle Corona-Beschränkungen aufNach England will auch Schottland den Grossteil seiner verbleibenden Corona-Beschränkungen am kommenden Montag aufheben. Das gab Regierungschefin Nicola Sturgeon am Dienstag bekannt.

So muss etwa inPubs, Restaurants oder bei Konzerten ab dem 9. August kein verpflichtender Abstandmehr gehalten werden.Vollständig Geimpfte müssen nicht mehr in Quarantäne, wenn sie mit einem Infizierten in Kontakt gekommen sind.Allerdings geht man in Schottland trotzdem nicht ganz so viel Risiko ein wie in England: So bleiben Schutzmasken in vielen öffentlichen Räumen weiterhin Pflicht. Sturgeon warnte, Corona stelle das Land noch immer vor Herausforderungen. «Freiheit oder Sieg über das Virus auszurufen ist aus meiner Sicht verfrüht», erklärte die Chefin der Schottischen Nationalpartei (SNP) - ein Seitenhieb auf den «Freedom Day», den der britische Premierminister Boris Johnson im Juli für England ausgerufen hatte.

14:57Wie ansteckend sind geimpfte Personen?Es sei zwar möglich, dass ein Geimpfter die Krankheit übertrage. Die Wahrscheinlichkeit sei aber wesentlich geringer als bei nicht Geimpften.Damit ist die Pressekonferenz beendet14:53Müsste man nicht eine Testpflicht am Flughafen einführen?

Die Zielsetzung sei tatsächlich, dass man die positiven Fälle aufdecken könne. Man könne sich obligatorische Tests überlegen, dies sei aber schwierig durchzuführen, sagt Masserey.14:50Waren die Selbsttests ein Flop?Das sei sehr sinnvoll gewesen, sagt Masserey. Das sei eine sehr gute Sache gewesen.

14:45Planen die Kantone Personen direkt anzusprechen?Nartey sagt, dass es bereits sehr niederschwellige Angebote für die Impfung gegeben habe in der Schweiz. Telefonkampagnen seien derzeit nicht geplant. Man werde eine Telefonkampagne zu gegebenem Zeitpunkt aber allenfalls prüfen müssen.

14:42Wie würde die Situation mit einer 70-prozentigen Impfquote aus?Die Situation im Gesundheitssystem hänge deutlich damit zusammen, wie gross der Teil der über 50-Jährigen immun sei. Dort müsse weiter geimpft werden, sagt Ackermann.

14:38Wann startet die Normalisierungsphase?Haben schon alle eine Impfung erhalten, die eine Impfung wollten?Nach Rücksprache mit den Kantonen habe man diesen Punkt vielleicht schon erreicht, sagt Masserey. Allerdings bestehe immer noch eine Nachfrage nach Impfungen. Das Potenzial sei noch nicht ganz ausgeschöpft. Wann man in die Normalisierungsphase übergehe, entscheide aber der Bundesrat.

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11. September: Die grosse Spezialsendung zum 20. Jahrestag auf Blick TV

Am 11. September 2001 sterben beim grössten Terroranschlag in der US-Geschichte 2996 Menschen. Was folgt sind 20 Jahre Krieg in Afghanistan, die im Debakel enden. Blick TV berichtet ab Freitagmittag 10. September durchgehend über jenen Tag, der die Welt veränderte.

75 Prozent des Zürcher Spitalpersonals gegen Corona geimpft - BlickDrei von vier Mitarbeitern in den Zürcher Spitälern haben sich gegen Corona impfen lassen. Der Verband Zürcher Krankenhäuser lobt die «Verantwortungsbewusstsein und die Solidarität». Von wo hat Blick diese Zahlen? Was will das Propagandablatt seiner Leserschaft hiermit mitteilen? Diese Zahl ist garantiert selbst gebastelt.

Las Vegas: Micheal Freedy wollte mit Corona-Impfung warten, dann starb erDer 39-jährige Familienvater Michael Freedy wollte mehr darüber erfahren, wie die Corona-Impfung auf die Menschen wirkt. Dann war es plötzlich zu spät. Wieder mal reinste Propaganda vom Staatsblatt Blick. ok we get it ihr sind pro impfig, WE GET IT Die Leuten sterben am Ende des Lebens.

Ticker zur Corona-Lage in der Schweiz – Wo steht das Land in der Pandemie?Während einige die Rückkehr zur Normalität verlangen, ist noch nicht klar, ob eine 4. Welle die Schweiz trifft. Zum aktuellen Stand informieren Amtschefinnen und Experten. Wir berichten live ab 14 Uhr.

Trump-Verbündeter Lindsey Graham hat Corona: «Zum Glück bin ich geimpft!»Aufregung in Washington! Kurz vor der Sommer-Pause im Senat ist der Republikaner Lindsey Graham positiv auf das Coronavirus getestet worden – trotz Impfung. Was für billige Propaganda. Er weiss es Bescheid wie es ihm ginge 😂😂!!! Wie bescheuert muss man sein, um in solche BS Nachrichten rein zu fallen? Depperte Journalisten puschen den depperten Schwachsinn von depperten Politikern. In der Tat, dieses Land ist so voll mit Depperten das es depperter nicht mehr geht. Blick, es reicht endlich! Ok? Immer wieder super coole Impfung jeden Tag. Ihr seid nicht neutral, es ist so offensichtlich! Das nennt man Propaganda und nicht Journalismus. Wie schade..

Corona-Demos in Frankreich – Durch die Gesellschaft geht ein RissMacrons Corona-Verschärfungen machen viele wütend und hat eine neue Protestbewegung entstehen lassen. Sie gründet vor allem auf einem tiefen Misstrauen gegen den Staat. - TA_ED_9_ENG_SOM_INT_XX_FREE_TA_2021-AUG

Symptome nach Corona-Erkrankung – So stehen die Chancen bei Long Covid auf eine IV-RenteFast Tausend Patienten haben sich bei der IV angemeldet, jetzt entscheidet die Versicherung über die Rente. Dabei spielt das Fatigue-Syndrom eine entscheidende Rolle. dürften oder tun sie es (dominieren)? Das müsste sich doch mit ein bisschen Recherche herausfinden lassen.