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Coronavirus: Alle News zur aktuellen Situation

BAG meldet 173 neue Corona-Fälle, 25 Hospitalisationen, 26'573 Tests, 2 Todesfälle.

18.06.2021 14:37:00

BAG meldet 173 neue Corona-Fälle, 25 Hospitalisationen, 26'573 Tests, 2 Todesfälle.

Corona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit.

In den vergangenen 24 Stunden wurden dem BAG 26'573 neue Corona-Tests gemeldet.Seit Beginn der Pandemie wurden in der Schweiz und in Liechtenstein 8'084'820 Tests auf Sars-CoV-2 durchgeführt, den Erreger der Atemwegserkrankung Covid-19, wie das BAG weiter mitteilte. Insgesamt gab es 701'627 laborbestätigte Fälle von Ansteckungen mit dem Coronavirus.

Unwetter zieht über die Kantone Glarus und Schwyz Impfdurchbruch - «Ohne Impfung hätten wir in Kürze Tausende Corona-Tote mehr» Kippt das Volk das Covid-Zertifikat, soll es keinen raschen Ersatz geben

Von den mutierten Varianten des Coronavirus betrafen 18'081 die Alpha-Variante (B.1.1.7), 15 die Delta-Variante (B.1.617.2), 249 die Beta-Variante (B.1.351) sowie 21 die Gamma-Variante (P.1).(sda)Konflikte und Corona: Millionen Menschen von Hungersnot bedroht

Konflikte, Gewalt, Klimawandel und Corona: Immer mehr Menschen rutschen in verheerende Armut ab.41 Millionen droht nach UN-Schätzungen eine Hungersnot, wie das Welternährungsprogramm (WFP) am Freitag in Genf berichtete.Anfang des Jahres lag diese Zahl bei 34 Millionen. headtopics.com

Die grösste humanitäre Organisation der Welt benötigt in diesem Jahr insgesamt 15 Milliarden Dollar. Damit sollen weltweit 139 Millionen Menschen mit überlebenswichtigen Nahrungsmitteln versorgt werden. Ein Drittel davon sei jetzt dringend nötig, um Hungersnöte abzuwenden.

Nötig sei die grösste Aktion in der 60-jährigen Geschichte des Programms.Das WFP wurde für seine Arbeit im vergangenen Jahr mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.«Der kleinste Schock würde die 41 Millionen Menschen in eine Hungersnot treiben»

, sagte WFP-Sprecher Tomson Phiri in Genf. In vielen Ländern gebe es längst nicht mehr genug zu essen für die Menschen, darunter in Äthiopien, Madagaskar, Südsudan und Jemen. Auch in Nigeria und Burkina Faso seien einige Gegenden betroffen. Hilfe sei auch in Afghanistan, im Libanon, Sudan und in Syrien nötig. (sda/dpa)

12:55Israel: Tauschen eine Million Impfdosen mit Palästinensern ausIsrael liefert nach eigenen Angaben rund eine Million Biontech/Pfizer-Impfdosen an die Palästinensische Autonomiebehörde im Westjordanland.Die Impfdosen gegen das Coronavirus würden sonst in Kürze ablaufen, headtopics.com

Covid-Erkrankung - «Ich habe dieses Virus unterschätzt» Ems-Chefin Martullo-Blocher über das Aus der Benziner und Diesel-Autos Hitzerekorde werden laut ETH-Studie zum Klimawandel extremer

hiess es in einer Mitteilung der israelischen Regierung am Freitag.Im Gegenzug werde Israel den gleichen Umfang an Dosen aus einer Lieferung von Pfizer für die Palästinenserbehörde im Herbst erhalten. Die Autonomiebehörde bestätigte den Vorgang zunächst nicht.

Israels Regierung schrieb in der Mitteilung, es gebe der Autonomiebehörde die Dosen, weil sein eigener Vorrat den aktuellen Bedarf im Land abdecke.In dem Neun-Millionen-Einwohner-Land sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums bereits knapp 5,5 Millionen Einwohner einfach geimpft, von diesen wiederum rund 5,1 Millionen bereits zweifach.

Im Westjordanland und Gazastreifen mit seinen rund fünf Millionen Einwohnern sind laut Gesundheitsministerium in Ramallah dagegen nur rund 440'000 Menschen einfach geimpft, davon 261'000 bereits zweifach.Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International sowie US-Abgeordnete hatten Israel vorgeworfen, es helfe den Palästinensern nicht bei deren Impfkampagne. (sda/dpa)

12:12Basler Regierung gegen Corona-Bonus für GesundheitspersonalDie Basler Regierung möchte keinen kantonalen Corona-Bonus an das Gesundheitspersonal ausrichten, wie dies mit einer Motion im Grossen Rat eingefordert worden ist.Der Kanton habe keine Arbeitgeberrolle bei den betroffenen Institutionen, führt sie als Begründung auf. headtopics.com

Die Forderung nach der Ausrichtung eines Corona-Bonus für das Personal von Spitälern, Alters- und Pflegeheimen sowie Spitexorganisationen war von der Gesundheits- und Sozialkommission des Grossen Rats eingebracht worden. Konkret gefordert wurde, dass die betroffenen Institutionen einen Bonus ausrichten sollen, der von Kanton refinanziert werden soll.

Die Regierung steht diesem Anliegen skeptisch und letztlich ablehnend gegenüber, wie aus ihrem am Freitag veröffentlichten Bericht hervorgeht. Sie begründet dies mit Argumenten rechtlicher und moralischer Art. (sda)11:19Schwierige Corona-Lage: Moskau verlängert Beschränkungen

Medaillen-Hoffnungen im Schlamm – das Mountainbike-Rennen der Frauen Corona-Studie: Intelligenztest mit Patienten zeigt deutliche Ergebnisse Jolanda Neff ist Olympiasiegerin - Schweizer Mountainbike-Frauen holen Gold, Silber und Bronze!

Wegen weiter rasant steigender Corona-Zahlen verhängt die russische Hauptstadt Moskau wieder eine Reihe von Beschränkungen.Veranstaltungen sollen auf maximal 1000 Menschen begrenzt werden,schrieb Bürgermeister Sergej Sobjanin am Freitag in seinem Blog.

«Theater und Kinos bleiben geöffnet», hiess es darin. Geschlossen werde dagegen die Fanzone zur Fussball-Europameisterschaft, erklärte der Bürgermeister. Spielplätze in sollen Parks weitere zehn Tage geschlossen bleiben, hiess es. «Danach schauen wir uns die Lage wieder an.»

In Europas grösster Metropole mit rund zwölf Millionen Einwohnern gibt es seit Tagen täglich mehr als 6000 Neuinfektionen.In Russland breitet sich laut den Behörden vor allem die zuerst in Indien entdeckte Delta-Variante des Coronavirus aus. Nach Angaben von Gesundheitsminister Michail Muraschko stieg die Zahl neuer Patienten in Krankenhäusern innerhalb einer Woche um 30 Prozent.

Wer in Moskau Bars, Restaurants und Diskotheken nachts von 23.00 bis 6.00 Uhr besuchen möchte, benötigt den Angaben zufolge einen Impfnachweis. Zudem kündigte der Bürgermeister ein Experiment in der Gastronomie an. Konkret gehe es darum, etwa «coronafreie Restaurants» auszuweisen. In solchen Gaststätten seien alle Mitarbeiter gegen das Virus geimpft. Die Gäste dort hätten entweder einen Impfnachweis oder könnten Antikörper nach einer überstandenen Krankheit nachweisen.

Arbeitsmigranten in Moskau sollen Sobjanin zufolge zudem den russischen Impfstoff «Sputnik Light» bekommen, bei dem nur eine Injektion notwendig ist.Bislang erhalten nur russische Staatsbürger kostenlos eine Impfung.Weil in Russland viele Arbeitsmigranten etwa aus Zentralasien arbeiten, solle der Personenkreis erweitert werden. (sda/dpa)

11:10Gesuche für Corona-Erwerbsersatz bis Ende März 2022 möglichGesuche für den Corona-Erwerbsersatz können bis Ende März 2022 eingereicht werden. Ab 1. Juli können künftige Entschädigungen auf Grund des Einkommens gemäss der Steuerveranlagung 2019 berechnet werden.

Wer wegen der Corona-Pandemie seine Erwerbsarbeit nicht ausüben kann oder sie erheblich einschränken muss, hat neu bis Ende Jahr Anspruch auf Corona-Erwerbsersatz.Nachdem das Parlament dies am Freitag im aktualisierten Covid-19-Gesetz verankert hat, hat der Bundesrat auch die Verordnungsbestimmungen nachgeführt.

Gesuche um Unterstützung können rückwirkend eingereicht werden, und zwar bis Ende März 2022.Dies darum, weil für gewisse Branchen der Anspruch auf Corona-Erwerbsersatz nur rückwirkend geltend gemacht werden kann, wie der Bundesrat schreibt.

Ändern wird ab 1. Juli die Berechnung des Erwerbsersatzes. Künftige Leistungen werden auf das Einkommen gemäss der Steuerveranlagung für 2019 abgestützt, wenn das für die Betroffenen von Vorteil ist. Grund ist, dass die meisten Betroffenen ihre definitive Steuerveranlagung für 2019 - das Jahr vor der Krise - inzwischen erhalten haben.

Bisher wurde im Grundsatz auf das AHV-pflichtige Einkommen von 2019 abgestellt, das für die Festsetzung der Akonto-Beitragszahlungen für 2019 angenommen worden war. (sda)10:21Jeder zweite in Deutschland mit erster Corona-ImpfungBei den Corona-Impfungen in Deutschland hat nach Angaben von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn inzwischen jeder zweite Einwohner mindestens eine Spritze bekommen.

Stand heute erhielten 41,5 Millionen Menschen oder 50,1 Prozent der Gesamtbevölkerung eine erste Dosis, wie der CDU-Politiker am Freitag in Berlin mitteilte. Vollständig mit der meist notwendigen zweiten Spritze geimpft sind demnach 29,6 Prozent der Bevölkerung. (sda/dpa)

9:12Auch Wales verschiebt Corona-Lockerungen wegen Delta-VarianteNach England hat auch der britische Landesteil Wales geplante Corona-Lockerungen wegen der Ausbreitung der hochansteckenden Delta-Variante um vier Wochen verschoben.«Wir haben alle Daten überprüft und werden die Änderungen der Regeln um vier Wochen verschieben»

, twitterte der walisische Regierungschef Mark Drakeford am späten Donnerstagabend. Sein Land habe noch immer die höchste Impfquote und die niedrigsten Corona-Zahlen im Vereinigten Königreich, aber es seien nun in allen Teilen Wales Fälle der Delta-Variante nachgewiesen worden. Mitte Juli sollen die Corona-Beschränkungen erneut überprüft werden.

Wie auch in anderen Teilen Grossbritanniens ist das Leben in Wales jedoch in vielen Bereichen ohnehin schon wieder fast zur Normalität zurückgekehrt- Pubs, Restaurants und Geschäfte haben geöffnet, auch Hochzeiten und kleinere Kulturveranstaltungen können unter Auflagen stattfinden.

Premierminister Boris Johnson hatte Anfang der Woche für England ebenfalls die Aufhebung von Beschränkungen verschoben. Auch in Teilen von Schottland müssen die Menschen länger auf weitere Freiheiten warten. Die Delta-Variante hat die Fallzahlen in den vergangenen Wochen massiv in die Höhe getrieben - die Sieben-Tage-Inzidenz liegt in Grossbritannien wieder bei 75.

Um möglichst viele Menschen schnell vor einem schweren Verlauf der Krankheit zu schützen, soll in den kommenden Wochen die britische Impfkampagne nochmals beschleunigt werden.In England können seit Freitag alle Erwachsenen eine Impfung buchen. Auch in Nordirland und Wales sind bereits alle über 18-Jährigen an der Reihe, während Schottland etwas hinterher hinkt. 80 Prozent der erwachsenen Briten haben mittlerweile die erste Dosis bekommen, gut 58 Prozent sind vollständig geimpft. (sda/dpa)

7:25Nur zwei von drei Jungen wollen die Covid-ImpfungIn keiner Altersgruppe ist die Bereitschaft, sich gegen Corona impfen zu lassen, so tief wie bei den Jungen. Jede und jeder Dritte zwischen 18 und 34 Jahren sagt Nein zu den Vakzinen.36 Prozent der Bevölkerung zwischen 18 und 34 Jahren habe angegeben, sich nicht impfen lassen zu wollen.

Die Zahl ist Resultat einer Abstimmungsbefragung von 20 Minuten und Tamedia. Demnach ist die Impfbereitschaft in den anderen Altersgruppen grösser. Bei den Über-65-Jährigen wollen nur 10 Prozent auf die Impfung verzichten. (wap/ch media)

6:43Weltärztechef warnt vor raschen Lockerungen der Corona-AuflagenWeltärztechef Frank Ulrich Montgomery warnt angesichts der als besonders ansteckend geltenden Delta-Variante des Coronavirus vor zu raschen Lockerungsschritten in Deutschland.

Es sei zu erwarten, dass sich die Delta-Variante in Deutschland noch schneller ausbreite als die anderen bisherigen Formen des Virus, sagte Montgomery den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Freitagsausgaben). Solange noch nicht genügend Menschen geimpft seien, müssten die Ansteckungsrisiken im Alltag reduziert werden.

Im öffentlichen Nahverkehr, in Geschäften und anderen Innenräumen sollten unbedingt weiterhin FFP2-Masken getragen werden, sagte der Präsident des Weltärtzebundes. Die Bundesländer sollten jetzt prüfen, ob die von ihnen angekündigten Lockerungen nicht zu weit gingen. Sie sollten die politische Grösse haben, angekündigte Lockerungen wieder zurückzunehmen, wenn die Infektionszahlen durch die Delta-Variante wieder steigen sollten.

Montgomery bezeichnete es als «das Tückische» der zuerst in Indien entdeckten Delta-Mutante, «dass Infizierte sehr schnell eine sehr hohe Viruslast im Rachen haben und damit Andere anstecken können, bevor sie überhaupt merken, dass sie sich infiziert haben».

(sda/afp)Lissabon wegen Ausbreitung der Delta-Variante abgeriegeltLissabon wird wegen einer besorgniserregenden Zunahme der Corona-Infektionsfälle für rund zweieinhalb Tage abgeriegelt.Von Freitagnachmittag (1600 MESZ) bis Montagmorgen (0600 MESZ) dürfen die 2,8 Millionen Bewohner der portugiesischen Hauptstadt den Grossraum Lissabon nur aus triftigem Grund verlassen

, wie die Regierung am Donnerstag mitteilte. Auswärtige werden nur in Ausnahmefällen einreisen dürfen.Mit 928 neuen Infektionen binnen 24 Stunden verzeichnete Lissabon am Donnerstag den höchsten Wert seit dem 19. Februar.Das waren rund 75 Prozent aller in Portugal registrierten Fälle (1233). In der «Area Metropolitana» Lissabons wohnen aber lediglich rund 27 Prozent aller 10,3 Millionen Bürger Portugals.

In Lissabon breite sich derzeit die zunächst in Indien entdeckte Delta-Variante des Coronavirus relativ stark aus, sagte Präsidentschaftsministerin Mariana Vieira da Silva. «Es ist nicht leicht, solche Massnahmen zu ergreifen, aber uns erschienen sie unerlässlich, damit die Lage, die in Lissabon derzeit herrscht, nicht auf das ganze Land übergreift», betonte sie.

Der einstige Hotspot Portugal hatte im Winter erfolgreich gegen Corona gekämpft und im Frühjahr zeitweilig mit die niedrigsten Werte Europas aufgewiesen. Der Ausnahmezustand zur Eindämmung der Pandemie war deshalb am 1. Mai nach fünfeinhalb Monaten zu Ende gegangen. Die landesweite 14-Tage-Inzidenz stieg jedoch nach Angaben der EU-Behörde ECDC innerhalb weniger Wochen von 55 auf 87. (sda/dpa)

20:22Über 11'000 Fälle in GrossbritannienGrossbritannien verzeichnet den höchsten Anstieg an Neuinfektionen innert eines Tages seit dem 19. Februar. Die Behörden registrieren11'007 nachgewiesene Ansteckungsfälle, am Tag zuvor waren es noch 9055. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus steigt um 19, am Mittwoch waren es neun weitere Tote. (chmedia)

19:41Vier von fünf Erwachsenen in Grossbritannien inzwischen geimpftIn Grossbritannien sind inzwischen 80 Prozent aller Erwachsenen mindestens ein Mal gegen das Coronavirus geimpft. Das teilte das britische Gesundheitsministerium am Donnerstag mit. Das Ziel, allen Menschen über 18 Jahren bis zum 19. Juli ein Impfangebot zu machen, sei damit in Reichweite.

Der Anteil der Erwachsenen, die beide Impfungen erhalten haben, liegt den Angaben zufolge bei knapp 60 Prozent.Noch in dieser Woche soll laut Gesundheitsminister Matt Hancock die Impfpriorisierung enden. Alle über 18-Jährigen können dann einen Termin buchen - bislang war die Impfreihenfolge streng nach Risikogruppen gegliedert.

Wegen der Ausbreitung der Delta-Variante in Grossbritannien hat die Regierung die eigentlich für den 21. Juni geplante Aufhebung aller Corona-Massnahmen bis zum 19. Juli verschoben. Zudem können über 40-Jährige nun bereits nach acht Wochen eine Zweitimpfung erhalten, statt wie bisher erst nach zwölf Wochen. (sda/dpa)

16:09Löwe stirbt mit oder an Corona in indischem ZooEinist in einem indischen Zoo gestorben, nachdem er zuvorpositiv auf das Coronavirus getestetworden war. Bereits Anfang Monat war in dem gleichen Zoo in Chennai eine Löwin nach einen positiven Test gestorben, und weitere Löwen waren infiziert worden.

Der gestorbene Löwe Pathbanathan habe zunächst etwas gehustet, später habe er aufgehört zu fressen, sagte der Zoo-Vizechef der Zeitung «The New Indian Express». Sein Zustand habe sich trotz aller Anstrengungen der Tierärzte schnell verschlechtert. Am Dienstag habe das zwölf Jahre alte Tier Mühe beim Atmen gehabt, am Mittwoch sei es dann gestorben.

Nach dem Tod der Löwin Anfang Juni hatte der Arignar Anna Zoological Park mitgeteilt, Tierpfleger seien gegen Corona geimpft und trügen Schutzanzüge.Seit Beginn der Pandemie gab es immer wieder Meldungen über Sars-CoV-2-Infektionen bei Wild- und Haustieren. In Russland liess die Aufsichtsbehörde kürzlich einen Corona-Impfstoff für Tiere zu, der unter anderem an Hunden, Katzen und Nerzen getestet wurde. In vielen Ländern gab es laut Friedrich-Loeffler-Institut Corona-Infektionen bei Nerzen, die sich als hochempfänglich für Sars-CoV-2 erwiesen hätten. Dänemark hatte vorsorglich alle Nerze auf Farmen - mehrere Millionen Tiere - töten lassen, um die Ausbreitung mutierter Erreger zu verhindern. (sda/dpa)

14:31Italien will Maskenpflicht draussen beendenItaliens Regierung steuert wegen der niedrigeren Corona-Zahlen auf eine Abschaffung der Maskenpflicht im Freien zu.Wann genau die seit Herbst 2020 geltende Pflicht zum Tragen der Corona-Schutzmasken für den Aussenbereich fällt, war am Donnerstag noch offen.

Aussenminister Luigi Di Maio schrieb auf Facebook: «Die Maske draussen ab dem Sommer abnehmen zu können, ist das Ziel der Regierung, und es ist nahe.» Zeitungen spekulierten über Mitte Juli, andere hielten eine schnellere Lockerung für möglich. In Südtirol, wo die Landesregierung oft einen Sonderkurs in der Corona-Politik fährt, fällt schon ab Montag (21. Juni) die generelle Maskenpflicht draussen. (sda/dpa)

13:33BAG meldet 194 neue Corona-FälleIn der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG)worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 4 neue Todesfälle (3 Nachmeldungen). Die Positivitätsrate dieser gemeldeten Resultate beträgt 0,9 Prozent.

Bei den am Donnerstag gemeldeten 78 Spitaleinweisungen handelt es sich vollumfänglich um Nachmeldungenaus dem Zeitraum März 2020 bis Mitte Mai. Somit wurden dem BAG in den vergangenen 24 Stunden eigentlich keine neuen Spitaleinweisungen gemeldet. Am Donnerstag vor einer Woche waren dem BAG 358 neue Coronavirus-Ansteckungen, 18 Spitaleintritte und 6 Tote gemeldet worden.

Auf 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner wurden in den vergangenen zwei Wochen 51,4 laborbestätigte Coronavirus-Infektionen gemeldet. DieReproduktionszahl R, die angibt, wie viele Personen eine infizierte Person im Durchschnitt ansteckt, lag vor rund zehn Tagen bei 0,64.

Insgesamt wurden bis vorgestern Abend 6'130'000 Impfdosen an die Kantone und Liechtenstein ausgeliefert. Davon wurden 6'120'202 Dosen verabreicht.2'351'712 Personen sind bereits vollständig geimpft.(sda)13:13SVP verlangt Aufhebung der besonderen Lage - Ständerat blockiert

Die besondere Lage solle nicht umgehend aufgehoben werden. Der Ständerat hat am Donnerstag einen Vorstoss der SVP-Fraktion mit dieser Forderungmit 25 zu 16 Stimmen abgelehnt. Zuvor hatte bereits der Nationalrat der Motion keine Folge gegeben.«Der Bundesrat wird beauftragt, die besondere Lage nach Artikel 6 Epidemiengesetz unverzüglich aufzuheben», stand im Motionstext der SVP. Eingereicht wurde der

Vorstoss von SVP-Ständerat Marco Chiesa(TI, im Bild). Mit den notwendigen Unterschriften erwirkte die SVP-Fraktion im Bundeshaus, dass die Räte im Rahmen einer ausserordentlichen Session darüber beraten.DerBundesrat beantragte die Ablehnung

der Motion. Gesundheitsminister Alain Berset sagte im Ständerat, dass im Dreiphasenmodell vorgesehen sei, im August nicht mehr auf die Möglichkeiten, die mit der besonderen Lage bestehen würden, zurückzugreifen. (sda)13:03Die Corona-Pandemie flaut ab, die Massnahmen sind gelockert.

Aus diesem Grund löst der Kanton Zürich seinen Corona-Sonderstab per 30. Juni auf.Dieses Gremium unter der Leitung des Kommandanten der Kantonspolizei war seit rund einem Jahr aktiv. Ganz zum Normalbetrieb kehrt der Kanton jedoch noch nicht zurück.

Der Sonderstab wird zwar per Ende Juni beendet. Das Thema Pandemie bleibt jedoch noch aktuell. Es wird künftig aber von der kantonalen Führungsorganisation KFO mit den normalen Zuständigkeiten bewältigt. (sda)12:13Schweizer Banken haben 2020 trotz Corona mehr verdient

Die Schweizer Banken haben im vergangenen Jahr laut Statistik der Nationalbank trotz Coronakrise insgesamt mehr verdient. Bei einer erneut leicht rückläufigen Anzahl an Banken stieg der Personalbestand zudem leicht an.Ende 2020 gab es in der Schweiz 243 Banken und damit drei weniger als ein Jahr zuvor, wie aus der am Donnerstag veröffentlichten Statistik «Die Banken in der Schweiz 2020» der Schweizerischen Nationalbank (SNB) hervorgeht.

Zwei Banken wurden im vergangenen Jahr neu gegründet: Eine ausländisch beherrschte Bank sowie eine Filiale einer ausländischen Bank. Drei Banken wurden von anderen Instituten übernommen und im Zuge dessen gelöscht und zwei weitere Banken wurden aus dem Bankenstatus entlassen.

Der Personalbestand auf Stammhausebene im In- und Ausland nahm in Vollzeitstellen gerechnet hingegen um 525 auf 106'616 zu, dabei gab es im Inland ein Plus von 414 Stellen.Insgesamt wurden im Inland mehr weibliche (+246 auf 34'602 Stellen) als männliche (+168 auf 55'340 Stellen) Mitarbeitende eingestellt.

Zugelegt haben die Banken auch bei den Erfolgszahlen. Auf Konzernebene erzielten die Finanzinstitute 2020 aggregiert Gewinne von 16,8 Milliarden nach 14,7 Milliarden Franken.Auf der Ebene der Stammhäuser erholte sich der Gewinn für das vergangene Geschäftsjahr auf 13,7 Milliarden nach lediglich 0,6 Milliarden Franken im Vorjahr. Im Jahr 2019 hatte allerdings eine Grossbank auf Stammhausebene noch einen hohen Verlust ausgewiesen.

10:24Für Berner Regierung sollen Covid-19-Massnahmen im Herbst endenDie Berner Kantonsregierung findet,bis Ende September sollten alle Corona-Einschränkungen in der Schweiz aufgehoben werden. Für sie sollte zu diesem Zeitpunkt auch der Einsatz der Impfzertifikate innerhalb der Schweiz enden.

Diese Forderung erhebt die Berner Regierung in einer Mitteilung vom Donnerstag. Sie begründet sie unter anderem mit der Abstimmung zum Covid-19-Gesetz vom Wochenende.Der «überraschend hohe Nein-Anteil», so die Berner Regierung, zeige, dass die Bevölkerung gegenüber den Covid-19-Massnahmen «ziemlich kritisch eingestellt» sei.

Zertifikate brauche es ab Anfang Oktober nicht mehr, weil spätestens ab diesem Zeitpunkt alle Menschen geimpft seien, die dies wünschten. Weiterlesen: watson News »

Coronavirus: Alle News zur aktuellen SituationCorona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit. Warum bildet ihr immer wieder lustige Pünktchen ab, welche Viren darstellen sollen? Es hat noch nie, gar nie jemand ein Foto von einem Virus machen können, obwohl es Geräte gibt, welche atomare Strukturen sichtbar machen können. Gegenbeweise gerne! Langweilig😴

Nicht alle traf die Pandemie gleich – Diese Shoppingcenter gehören zu den Corona-VerlierernEinkaufszentren befinden sich in einer Transformation hin zu Freizeit- und Erlebnisorten. Weil aber genau diese Angebote in der Pandemie geschlossen waren, mussten die Zentren zusätzliche Umsatzeinbussen hinnehmen.

Biden und Putin in Genf: Alle News im LivetickerNachdem sich US-Präsident Joe Biden gestern bereits mit den Bundesräten Guy Parmelin und Ignazio Cassis getroffen hat, kommt es heute in Genf zum grossen Gipfel mit Russlands Präsident Wladimir Putin. Alle Infos dazu im Liveticker. Biden ist heute zu seinem Treffen mit Putin in Genf angekommen, keine Masken, keine gesellige Distanzierung. Die Regeln scheinen nur für uns zu gelten! Sory was haben wir profitiert sag eine

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