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Coronavirus: Alle News zur aktuellen Situation

BAG meldet 194 neue Corona-Fälle bei 21'111 Tests ++ Positivitätsrate 0,9 % ++ 4 Todesfälle.

17.06.2021 14:34:00

BAG meldet 194 neue Corona-Fälle bei 21'111 Tests ++ Positivitätsrate 0,9 % ++ 4 Todesfälle.

Corona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit.

Liveticker: Corona National+International 17.06.21Schicke uns deinen InputBAG meldet 194 neue Corona-FälleIn der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG)worden. Gleichzeitig registrierte das BAG 4 neue Todesfälle (3 Nachmeldungen). Die Anzahl der Spitaleinweisungen ist unbekannt. Die Positivitätsrate dieser gemeldeten Resultate beträgt 0,9 Prozent.

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13:13SVP verlangt Aufhebung der besonderen Lage - Ständerat blockiertDie besondere Lage solle nicht umgehend aufgehoben werden. Der Ständerat hat am Donnerstag einen Vorstoss der SVP-Fraktion mit dieser Forderungmit 25 zu 16 Stimmen abgelehnt

. Zuvor hatte bereits der Nationalrat der Motion keine Folge gegeben.«Der Bundesrat wird beauftragt, die besondere Lage nach Artikel 6 Epidemiengesetz unverzüglich aufzuheben», stand im Motionstext der SVP. Eingereicht wurde derVorstoss von SVP-Ständerat Marco Chiesa headtopics.com

(TI, im Bild). Mit den notwendigen Unterschriften erwirkte die SVP-Fraktion im Bundeshaus, dass die Räte im Rahmen einer ausserordentlichen Session darüber beraten.DerBundesrat beantragte die Ablehnungder Motion. Gesundheitsminister Alain Berset sagte im Ständerat, dass im Dreiphasenmodell vorgesehen sei, im August nicht mehr auf die Möglichkeiten, die mit der besonderen Lage bestehen würden, zurückzugreifen. (sda)

13:03Die Corona-Pandemie flaut ab, die Massnahmen sind gelockert.Aus diesem Grund löst der Kanton Zürich seinen Corona-Sonderstab per 30. Juni auf.Dieses Gremium unter der Leitung des Kommandanten der Kantonspolizei war seit rund einem Jahr aktiv. Ganz zum Normalbetrieb kehrt der Kanton jedoch noch nicht zurück.

Der Sonderstab wird zwar per Ende Juni beendet. Das Thema Pandemie bleibt jedoch noch aktuell. Es wird künftig aber von der kantonalen Führungsorganisation KFO mit den normalen Zuständigkeiten bewältigt. (sda)12:13Schweizer Banken haben 2020 trotz Corona mehr verdient

Die Schweizer Banken haben im vergangenen Jahr laut Statistik der Nationalbank trotz Coronakrise insgesamt mehr verdient. Bei einer erneut leicht rückläufigen Anzahl an Banken stieg der Personalbestand zudem leicht an.Ende 2020 gab es in der Schweiz 243 Banken und damit drei weniger als ein Jahr zuvor, wie aus der am Donnerstag veröffentlichten Statistik «Die Banken in der Schweiz 2020» der Schweizerischen Nationalbank (SNB) hervorgeht. headtopics.com

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Zwei Banken wurden im vergangenen Jahr neu gegründet: Eine ausländisch beherrschte Bank sowie eine Filiale einer ausländischen Bank. Drei Banken wurden von anderen Instituten übernommen und im Zuge dessen gelöscht und zwei weitere Banken wurden aus dem Bankenstatus entlassen.

Der Personalbestand auf Stammhausebene im In- und Ausland nahm in Vollzeitstellen gerechnet hingegen um 525 auf 106'616 zu, dabei gab es im Inland ein Plus von 414 Stellen.Insgesamt wurden im Inland mehr weibliche (+246 auf 34'602 Stellen) als männliche (+168 auf 55'340 Stellen) Mitarbeitende eingestellt.

Zugelegt haben die Banken auch bei den Erfolgszahlen. Auf Konzernebene erzielten die Finanzinstitute 2020 aggregiert Gewinne von 16,8 Milliarden nach 14,7 Milliarden Franken.Auf der Ebene der Stammhäuser erholte sich der Gewinn für das vergangene Geschäftsjahr auf 13,7 Milliarden nach lediglich 0,6 Milliarden Franken im Vorjahr. Im Jahr 2019 hatte allerdings eine Grossbank auf Stammhausebene noch einen hohen Verlust ausgewiesen.

10:24Für Berner Regierung sollen Covid-19-Massnahmen im Herbst endenDie Berner Kantonsregierung findet,bis Ende September sollten alle Corona-Einschränkungen in der Schweiz aufgehoben werden. Für sie sollte zu diesem Zeitpunkt auch der Einsatz der Impfzertifikate innerhalb der Schweiz enden. headtopics.com

Diese Forderung erhebt die Berner Regierung in einer Mitteilung vom Donnerstag. Sie begründet sie unter anderem mit der Abstimmung zum Covid-19-Gesetz vom Wochenende.Der «überraschend hohe Nein-Anteil», so die Berner Regierung, zeige, dass die Bevölkerung gegenüber den Covid-19-Massnahmen «ziemlich kritisch eingestellt» sei.

Zertifikate brauche es ab Anfang Oktober nicht mehr, weil spätestens ab diesem Zeitpunkt alle Menschen geimpft seien, die dies wünschten.Sollten ab Oktober 2021 aufgrund des Auftretens neuer Virusvarianten Überlastungen des Gesundheitswesens absehbar sein, könnten der Einsatz des Zertifikats und weitere Massnahmen jederzeit neu beschlossen werden, schreibt die Berner Regierung. (sda)

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10:22Corona-Infektionen in England steigen wieder starkWegen der Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus steigt die Zahl der Neuinfektionen in England wieder stark an. Einer Datenanalyse im Auftrag der Regierung zufolge lag das Wachstum zwischen dem 3. Mai und dem 7. Juni bei 50 Prozent.

Der Zeitraum stimme mit der Verbreitung von Delta überein, teilte das Gesundheitsministerium in London am Donnerstag mit.Treiber seien junge und meist ungeimpfte Menschen.Daten von 110'000 Schnelltests zwischen 20. Mai und 7. Juni hätten ergeben, dass die Zahl der Fälle sich alle elf Tage verdoppelt, hiess es weiter. Schwerpunkt ist Nordwestengland.

Experten setzen allerdings darauf, dass wegen der Impfkampagne die Ausbreitung des Virus wieder verlangsamt wird.Mittlerweile haben mehr als 30 Millionen Erwachsene – gut die Hälfte – die für den vollen Schutz notwendigen zwei Dosen erhalten. (sda/dpa)

9:42Österreich lockert weiter – Sperrstunde fällt wegIn Österreich fallen zum 1. Juli weitere Corona-Beschränkungen. So wird die wegen der Corona-Krise eingeführteSperrstunde aufgehoben. Damit sei auch die Nachtgastronomie bei zunächst etwas reduzierter Kapazität wieder möglich, sagte Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Donnerstag in Wien.

«Es kann getanzt, geheiratet, gefeiert werden», sagte er. Die Infektionslage sei deutlich besser als allgemein erwartet, so der Regierungschef mit Blick auf die Sieben-Tage-Inzidenz von 15.«Wir können weitere grosse Schritte in Richtung Normalität machen», sagte Kurz. In der Gastronomie entfalle die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske nun auch für die Mitarbeiter, erklärte Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP). Das Lächeln einer Servicekraft sei wieder sichtbarer Ausdruck der Gastfreundschaft.

Kunst, Kultur und Sport seien - wie bereits vor einiger Zeit angekündigt - ab 1. Juli wieder in ihrer ganzen Breite zu erleben, sagte Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer (Grüne). Alle Veranstaltungen seien dann ohne Obergrenzen für das Publikum möglich. Dann würden auch wieder Events mit Stehplätzen erlaubt. Statt einer FFP2-Masken-Pflicht werde im Handel, in Bussen und Bahnen sowie in den Museen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ausreichen. (sda/dpa)

8:49Schwyz fordert zusätzliche Corona-LockerungenDie Schwyzer Regierung unterstützt den vom Bundesrat gemachten Vorschlag für einen weiteren grösseren Öffnungsschritt vor der Sommerpause. Gleichzeitig fordert sie aber noch weitergehende Lockerungen.

So verlangt die Schwyzer Regierung, auf eine maximale Anzahl von Gästen pro Tisch in Restaurants zu verzichten und die Regeln für private und öffentliche Veranstaltungen zu lockern, wie sie am Donnerstag anlässlich der Konsultation der Kantone mitteilte.

Aus Sicht des Regierungsrats sollen zudem die Kapazitätsbeschränkungen im Detailhandel sowie bei Sport- und Kulturaktivitäten in Innenräumen generell wegfallen, solange die Maskentragepflicht gilt. (sda)8:41Erstes Kreuzfahrtschiff in Mallorca seit 15 Monaten

Erstmals seit Ausbruch der Corona-Pandemie ist wieder ein Kreuzfahrtschiff in Palma auf Mallorca vor Anker gegangen. Die «Mein Schiff 2» der deutschen Reederei Tui Cruises kam am frühen Donnerstagmorgen in Mallorca an. Für die meisten der hauptsächlich deutschen Passagiere war die beliebte Urlauberinsel Endpunkt ihrer Kreuzfahrt. Die Fahrt führte über Málaga nach Palma.

Bis Ende August sollen mehr als 20 Kreuzfahrtschiffe den Hafen von Palma ansteuern. Wie Flugreisende müssen auch Kreuzfahrtpassagiere bei der Ankunft in Palma einen negativen Corona-Test, ein Impfzertifikat oder den Nachweis einer überstandenen Corona-Erkrankung vorlegen. Die Corona-Lage auf Mallorca ist trotz weitgehender Lockerungen der Auflagen ruhig. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt derzeit bei 19. (awp/sda/dpa)

7:12Mehr Unruhen und weniger Frieden in Zeiten der PandemieDie Welt ist nach einem aktuellen Bericht in Zeiten der Pandemie konfliktreicher geworden. Das ist das zentrale Ergebnis desjährlichen Global Peace Index, den das Institute for Economics and Peace am Donnerstag in London für 2020 veröffentlichte.

Damit hat sich die Friedenssituation im Schnitt zum neunten Mal in zwölf Jahren verschlechtert.Der Gründer des Instituts, Steve Killelea, macht die Corona-Pandemie für eine Verschärfung der Lage verantwortlich:«Obwohl das Niveau von Konflikten und Terrorismus im Jahr 2020 insgesamt gesunken ist, haben politische Instabilität und gewalttätige Demonstrationen zugenommen»

, so Killelea. «Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie werden weitere Unsicherheiten schaffen, insbesondere für Länder, die bereits vor der Pandemie Probleme hatten.» Voraussichtlich werde die Erholung auch sehr unterschiedlich verlaufen. Das könnte das Risiko für eine weitere Vertiefung der Gräben bergen.

Insgesamt registrierte der Global Peace Index zwischen Januar 2020 und April dieses Jahres weltweit mehr als 5000 gewaltsame Ereignisse im Zusammenhang mit der Pandemie.25 Länder verschlechterten sich in der Kategorie gewaltsame Demonstrationen, während sich nur acht Staaten verbesserten. Am verheerendsten war die Lage in Belarus (Archivbild oben), Myanmar und Russland, wo Demonstrierende bei Protesten gewaltsam bekämpft wurden.

Afghanistan gilt in dem Bericht als das amwenigsten friedliche Land der Erde– gefolgt vom Jemen, Syrien, Südsudan und dem Irak.Island wurde dagegen erneut als das friedlichste Land der Welt eingestuft– und verteidigt diesen Platz bereits seit 2008. (sda/dpa)

6:05Corona-Impfstoff von Curevac verfehlt WirksamkeitszieleIm Bemühen um die Markteinführung eines hochwirksamen Corona-Impfstoffs hat das deutsche Pharmaunternehmen Curevac einen schweren Rückschlag erlitten.Der eigene Impfstoffkandidat CVnCoV habe einer Zwischenanalyse zufolge nur eine vorläufige Wirksamkeit von 47 Prozent gegen eine Corona-Erkrankung «jeglichen Schweregrades» erzielt und damit nicht die vorgegebenen statistischen Erfolgskriterien erreicht, teilte das Unternehmen am Mittwochabend in einer Pflichtmitteilung mit.

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Langweilig😴 Warum bildet ihr immer wieder lustige Pünktchen ab, welche Viren darstellen sollen? Es hat noch nie, gar nie jemand ein Foto von einem Virus machen können, obwohl es Geräte gibt, welche atomare Strukturen sichtbar machen können. Gegenbeweise gerne!

Für gewisse Berufsgruppen: Moskau führt Corona-Impfpflicht ein - BlickDie Impfkampagne in Russland kommt nicht richtig in die Gänge. Moskaus Bürgermeister greift darum mit harter Hand durch.

Corona-Cocktail von Roche und Regeneron reduziert das Sterberisiko - BlickDas macht Hoffnung: Der Corona-Cocktail von Roche und Regeneron reduziert das Sterberisiko laut einer aktuellen Studie um 20 Prozent.

Kein Corona-Zertifikat mit Antigen-Test - BlickMit dem Antigen-Test erhalten Genesene kein Corona-Zertifikat. Zehntausende sind betroffen. Doch es gibt Abhilfe: Entgegen der BAG-Empfehlung dürfen sich auch Genesene bereits nach vier Wochen impfen lassen. Nur: Das wissen nur die wenigsten. Ein Schwachsinn von A-z ... und nun sag mir bitte einer dieser Impfwahnsinnigen, dass diese Typen hier keine Ahnung haben ... ich warte ... So ein Unsinn PCR positive zu impfen. Sie haben bereits natürliche Immunität!

Österreicher zu bislang grösstem Corona-Betrug in der Schweiz vor GerichtVor einem Zürcher Gericht muss der ehemalige Chef der Praxiskette «Mein Arzt» verantworten. Er wollte seine schlingernde Praxiskette mit 22 Corona-Krediten sanieren und reichte dafür frei erfundene Angaben ein. Es ist der bisher grössten Corona-Betrug in der Schweiz.

Kesb Zürich zieht Corona-Bilanz – Einsame wurden einsamer, Schwierige noch schwierigerViele latent schwierige Situationen haben sich durch die Pandemie zwar zugespitzt. Wegen vorgelagerten Netzen, musste die Kesb aber nicht signifikant häufiger aktiv werden. (Abo)

Thailand öffnet nach der Corona-Krise wieder komplett - BlickLange ging fast gar nichts mehr in Thailand. Nun will Premierminister Prayut Chan-o-Chan wieder öffnen. Auch wenn sein Plan nicht ohne Risiko ist. Wer würde das bezweifeln. Danke, BLICK!