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Das BAG verlängert die Schutzfrist durch die Covid-19-Impfung von 6 auf 12 Monate.

15.06.2021 15:19:00

Das BAG verlängert die Schutzfrist durch die Covid-19-Impfung von 6 auf 12 Monate.

Corona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit.

Liveticker: Corona National+International 15.06.21Schicke uns deinen InputCovid-Zertifikat in Basel-Stadt für Geimpfte ab dem 21. JuniAb dem 21. Juni sollen doppelt geimpfte Personen per SMS ein Covid-Zertifikat beantragen können.Wie lange es dauert, bis die Zertifikate ausgestellt werden, ist aber unklar.

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Dies teilte das Basler Gesundheitsdepartement am Dienstag mit.Wer nach dem 21. Juni 2021 geimpft wird, erhält das Zertifikat per E-Mail als PDF oder auf Wunsch direkt vor Ort im Impfzentrum ausgestellt. Geimpfte ohne Mobiltelefon erhalten einen Brief mit einem Link auf das Online-Formular, mit welchem das Zertifikat beantragt werden kann. Wer keinen Internetanschluss hat, soll sich telefonisch beim Impfzentrum melden.

Für negativ Getestete ist ab Ende Juni eine Auslieferung des Zertifikats nach einem negativen PCR-Testergebnis direkt durch das Labor beziehungsweise nach einem Antigen-Schnelltest-Ergebnis durch die Teststelle geplant. Das Covid-Zertifikat wird nicht ausgestellt bei Selbsttests und Antikörpertests. headtopics.com

Bereits Genesene können seit Montag beim Bundesamt für Gesundheit online ein Zertifikat für die Zustellung per Post beantragen.Die Bearbeitung könne in der Anfangsphase einige Zeit in Anspruch nehmen, heisst es weiter in der Mitteilung.

Kein Zertifikat erhalten allerdings Personen mit einem positiven Antigen-Schnelltest. Diesen Personen empfiehlt das Gesundheitsdepartement, sich ab vier Wochen nach durchgemachter Erkrankung einmalig gegen Covid-19 impfen zu lassen und dabei ein Zertifikat zu beantragen.

Personen, welche aktuell an Covid-10 erkrankt sind oder künftig noch mit dem Coronavirus infiziert werden, erhalten das Zertifikat direkt durch das Contact Tracing Basel ausgestellt.(sda)14:42Könnte es sein, dass AstraZeneca weniger gut gegen die Delta-Variante nützt?

Sie glaube, dass die geringere Wirksamkeit von AstraZeneca eine Rolle spielen könnte, so Masserey. Aber es gebe immer verschiedene Faktoren. Es sei schwierig zu sagen, weshalb einige Länder mehr betroffen seien. Aber man wisse, dass es zwischen Grossbritannien und Indien einen grösseren Personen-Austausch gebe. headtopics.com

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Die Pressekonferenz ist hiermit beendet.14:40Ist Sorglosigkeit jetzt schon angezeigt oder ist das noch zu früh?«Wir müssen vorsichtig bleiben», sagt Masserey. Die grundlegenden Vorsichtsmassnahmen sollten noch immer eingehalten werden – besonders in Innenräumen. Insbesondere Personen, die sich noch nicht haben impfen lassen können, müssten aufpassen. Es wäre schade, wenn diese noch erkranken würden.

«Sorglosigkeit ist nie ein guter Ratgeber», ergänzt Hauri. «Epidemiologisch lässt sich eine Lockerung der Maskenpflicht draussen vertreten.»14:37Wird die Verlängerung des Impfschutzes auch international anerkannt?Ja, man rechne mit dieser Anpassung auf internationaler Ebene, so Masserey.

14:37Gibt es Unterschiede zwischen den Impfungen bezüglich der Nebenwirkungen?Das sei ihm nicht bekannt, antwortet Hauri. Aber es sei so, dass die zweiten Impfungen gerade bei Jüngeren stärkere Nebenwirkungen verursachen.14:36Viele Menschen beklagen sich über Nebenwirkungen nach der 2. Impfung. Was sagen Sie dazu?

Aufgrund der Studien habe man mit diesen Nebenwirkungen gerechnet, antwortet Masserey. Diese Nebenwirkungen seien normal und auch gut.Es bedeutet, dass das Immunsystem aktiviert wird und den nötigen Abwehrmechanismus entwickelt.Nach ein zwei Tagen gehe es einem wieder gut und man habe keine Nachwirkungen. Das sei nicht gefährlich, sondern eine ganz normale Reaktion. headtopics.com

14:34Wissen Sie schon mehr über die nepalesische Variante?Darüber wisse man noch zu wenig, so Masserey.14:34Was würden neue Massnahmen für die wirtschaftliche Erholung bedeuten?Das sei natürlich eine Gefahr, so Sturm. Aber ein Grossteil der Erholung der Schweiz werde auch durch das Ausland bestimmt.

Dennoch wäre es natürlich ein Rückschlag.14:33Ist die Delta-Variante für die nächsten Öffnungsschritte ein Hindernis?«Im Moment sehen wir keinen Grund, weshalb wir die Öffnungsschritte stoppen sollten», antwortet Massrey. Die Beunruhigung sei noch nicht so gross. Aber man verfolge die Entwicklung sehr aufmerksam. Sei diese negativ, könne man Massnahmen ergreifen.

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14:3240% der Schweizer haben gegen das COVID-Gesetz gestimmt. Wieso?Das könne sie nicht beantworten, so Masserey. Vermutlich habe es ein gewisses Misstrauen gegeben. Aber man versuche immer alles nachvollziehbar zu gestalten.14:31Wie gross schätzen Sie das Risiko einer schnellen Ausbreitung der Delta-Variante ein? Was wird dagegen getan?

Man gehe davon aus, dass die Variante zunehmen werde, so wie das bei der Alpha-Dominante der Fall war, sagt Masserey. Man versuche dies heraus zu zögern, bis alle Menschen geimpft seien.Man gebe viele Sequenzierungen in Auftrag, ergänzt Hauri.

Wenn jemand aus Grossbritannien einreise, erst einmal geimpft sei und hier Symptome habe, dann werde er getestet und die Probe sequenziert.Aber im Moment falle ihm die Delta-Variante nicht speziell auf. Aber die Ausbreitung könne schnell geschehen, wenn einem etwas entgehe.

14:28Der Anteil der Delta-Variante ist stark steigend. Wie schätzen Sie das ein?Ja, das müsse man unbedingt unter Kontrolle behalten, so Masserey. Man habe in den letzten Tag immer wieder einen An- und Abstieg gehabt. Jetzt sei sie eher am ansteigen. Darum müsse man genau beobachten, wie sich das entwickle. Betroffene Personen müssten unbedingt isoliert werden.

14:27Kann man damit rechnen ohne dritte Impfung über den Winter zu kommen? Was ist mit der Grippe-Impfung?Da die Schutzdauer des Impfstoffes mindestens zwölf Monate betragen soll, erwarte man nicht, dass eine Impfung vor 2022 nötig sein sollte, so Masserey. Aber man könne nicht vorhersehen, wie hoch die Nachfrage der Grippe-Impfung sein wird. Man könne auch nicht sagen, wie die Pandemie im Winter verlaufen werde.

14:25Gibt es Modellierungen der Task-Force dazu, wie sich die Delta-Variante ausbreiten könnte?Es werde daran gearbeitet, aber es seien noch viele Fragen offen, so Sturm.14:25Wie gross ist das Risiko einer Ausbreitung der Delta-Variante in der Schweiz?

In der Schweiz seien noch nicht viele Fälle mit der Delta-Variante nachgewiesen worden. Wieso die Ausbreitung in anderen Ländern grösser sei, müsse man noch untersuchen.Aber in der Schweiz sind ja noch viel weniger Menschen geimpft.

Deshalb versuche man die Delta-Variante so gut wie möglich zu kontrollieren und zu vermeiden, dass sie sich weiter ausbreitet.14:23«Insgesamt ist die Schweiz gut durch die zweite Pandemie-Welle gekommen.»Die Schweiz befindet sich sowohl epidemiologisch und wirtschaftlich in einer guten Lage, so Jan-Egbert Sturm. Die Pandemie nahm im vergangenen Herbst und Winter einen deutlich schwereren Verlauf, als noch im Sommer 2020 erwartet. Aus diesem Gründen hätten schärfere Massnahmen ergriffen werden müssen. Heute finde man ein Umfeld vor, in denen Unternehmen positiv in die Zukunft blicken.

«Insgesamt ist die Schweiz gut und sogar besser als erwartet durch die zweite Pandemie-Welle gekommen.»Die Unternehmen, Branchen und Menschen wurden allerdings unterschiedlich hart getroffen. Haushalte mit niedrigen Einnahmen seien am meisten von finanziellen Einbrüchen getroffen worden.

Die jetzige Entwicklung sei gut. Prävention werde nun besonders wichtig. Mögliche Gründe weshalb sich beispielsweise die Delta-Variante in Grossbritannien so sehr verbreite, sei ein erhöhtes Ansteckungsrisiko. Eine einmalige Impfung sei nicht ausreichen.

Erst mit der doppelten Impfung sei man auch gut gegen die Varianten geschützt.Gerade weil die Fallzahlen sinken, dürfe man auf keinen Fall nachlassen.«Die Alternativen sind weitaus kostspieliger.»Die Fragerunde ist eröffnet.14:18

Masken nach wie vor sinnvollMasken seien nach wie vor sehr sinnvoll in engen Räumen mit vielen Menschen, bei denen der Impfstatus unbekannt sei. «Abstand unter Geimpften fällt nicht mehr so sehr ins Gewicht, Abstand unter Nicht-Geimpften allerdings schon.» Bei Symptomen solle man sich unbedingt testen lassen. Es sei immer noch Aufmerksamkeit gefragt.

Viele Details der Covid-Zertifikate seien geklärt. Die Zertifikate können bei Vorhandensein der Daten recht einfach erstellt werden.«Wir alle wünschen uns einen schönen Sommer und einen stabilen Herbst – die Zeichen dafür stehen gut.» Mit der Impfung habe man vieles in der Hand, so Hauri.

14:15«Die Impfkapazität ist hoch und gut ausgebaut»Rudolf Hauri ergreift das Wort:«Die Impfkapazität ist hoch und gut ausgebaut». Impftermine können schnell vergeben werden. Fortlaufend können Schranken, die aufgrund der Impfstoff-Knappheit entstanden sind, aufgelöst werden. Kampagnen mit Schwerpunkt auf jüngere und auch ältere Personen liefen ebenfalls.

Es gebe diverse Gründe für nicht wahrgenommene Termine:«Vergessen, berufliche Pflichten, Ferien, durchgemachte Corona-Erkrankung oder eine andere akute Erkrankung.»Es handle sich nicht immer um einen Rückzug. Ausgefallene Impfungen können aber zum grossen Teil nachgeholt werden. Die Impfung sei ein Akt der Solidarität gegenüber diejeniger Personen, die sich nicht impfen lassen können. Auch für Schulen sei es eine Erleichterung, da es dank der Impfung weniger zu Kontaktquarantäne kämen. Dies sei auch bei Unternehmen der Fall, die sich repetitiv testen liessen.

14:11Nicht zugelassene Impfdosen könnten gespendet werdenWie lange dauert nun der Schutz der Impfungen? Bisher habe man von 6 Monaten gesprochen. Die Impfung werde wahrscheinlich während 12 Monaten nützen, vor schweren Verläufen noch länger. In den nächsten Wochen werden die entsprechenden Anpassungen bezüglich des Covid-Zertifikates vorgenommen.

Bezüglich der Lieferung von Impfdosen: Man werde keine Impfstoffe einlagern, wenn der entsprechende Impfstoff nicht zugelassen werde. Man versuche in diesem Fall, diese an andere Ländere weiterzugeben. Man versuche so beispielsweise AstraZeneca Dosen an Covax weiterzugeben. Man diskutiere das noch mit dem Bundesrat. Als Alternative wolle man dennoch eine gewisse Anzahl zurückbehalten.

«655'000 Impfzertifikate sind bisher ausgestellt worden», schliesst Masserey ab.14:08Impfwilligkeit lässt nicht nach44 Prozent der Bevölkerung hätten schon eine Impfdosis erhalten, ein Drittel der Bevölkerung sei schon doppelt geimpft, informiert Masserey. Man habe soeben eine grosse Impflieferung von Pfizer erhalten. Die Entwicklung bei den Impfdosen sei also gut.

«Die Impfkapazitäten in den Kantonen haben sich gut weiter entwickelt.»Man erwarte im Juni noch eine grosse Lieferung von 2,5 Millionen Impfdosen, aus diesem Grund gebe es viele freie Impftermine – nicht weil die Impfwilligkeit nachlasse.

«Je schneller man sich impfen lässt, desto besser ist man auch geschützt vor neuen Varianten», so Masserey. Der Impfwille könne sich auch noch verändern. Einige bräuchten einfach noch mehr Zeit. Auf Bundesebene habe man eine gemeinsame Kampagne aufgebaut, die viele berühmte Persönlichkeiten und Institutionen umfasse. Damit versuche man, noch unsichere Personen von der Impfung zu überzeugen.

14:04«Die epidemiologische Lage entwickelt sich nach wie vor positiv»Die Pressekonferenz hat begonnen. «Die epidemiologische Lage entwickelt sich nach wie vor positiv», beginnt Virginie Masserey mit der Konferenz. Die Fallzahlen sinken weiterhin. «Der Inzidenzwert ist auf 60 gesunken.» Auch bei den Hospitalisationen sei ein eindeutiger Rückgang zu verzeichnen. Es gebe nur noch 88 Personen, die derzeit auf der Intensivstation behandelt würden. «Wir waren schon lange nicht mehr auf so einem tiefen Niveau.» Die Positivitätsrate sei ebenfalls klar rückläufig.

Die Öffnungen vom 31. Mai hatten keine schlimmen Auswirkungen. Dennoch sollte man vorsichtig bleiben, solange noch nicht alle impfwilligen Menschen beide Impfungen erhalten hätten, betont Masserey.13:46Point de Presse um 14:00 UhrUm 14:00 Uhr informieren Fachleute über die aktuelle Corona-Lage.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind wie folgt:- Virginie Masserey, Leiterin Sektion Infektionskontrolle, Bundesamt für Gesundheit BAG- Rudolf Hauri, Kantonsarzt Zug, Präsident der Vereinigung der Kantonsärztinnen und Kantonsärzte

- Jan-Egbert Sturm, Vizepräsident, National COVID-19 Science Task ForceWir werden live tickern.13:39BAG registriert 628'962 neue Impfungen in den letzten 7 TagenVom 7. Juni bis 13. Juni sind in der Schweiz 628'962 Impfdosen gegen Covid-19 verabreicht worden. Dies geht aus den Angaben hervor, die das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Dienstag auf seiner Website veröffentlichte.

Pro Tag wurden damit durchschnittlich 89'852 Impfungen durchgeführt.Im Vergleich zur Woche davor sank die Impfkadenz um 6 Prozent. Insgesamt wurden bis Sonntag 6'120'202 Impfungen durchgeführt.Bislang sind 2'351'712 Personen vollständig geimpft, das heisst 27,2 Prozent der Bevölkerung haben bereits zwei Impfdosen erhalten.

Bei 1'416'778 Personen wurde bislang nur die Erstimpfung durchgeführt. Bereits an die Kantone ausgeliefert, aber noch nicht eingesetzt, sind momentan 9'798 Impfdosen. Zudem sind noch 536'225 Impfdosen beim Bund gelagert. Weiterlesen: watson News »

Krass. Die Zombieseuche ist los.

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