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Coronavirus: Alle News zur aktuellen Situation

Sorge um Delta-Variante – Boris Johnson verschiebt «Freedom Day» um vier Wochen.

14.06.2021 20:36:00

Sorge um Delta-Variante – Boris Johnson verschiebt «Freedom Day» um vier Wochen.

Corona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit.

Novavax plant Zulassungsantrag für Impfstoff in Q3Das US-Biotechunternehmen Novavax plant nach weiteren positiven Studienergebnissen mit seinem Covid-19-Impfstoff nun einen Zulassungsantrag im dritten Quartal.In einer Studie mit rund 30.000 Teilnehmern in den USA und Mexiko zeigte das Vakzin eine Wirksamkeit von mehr als 93 Prozent gegen die vorherrschenden Virusvarianten,

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wie Novavax am Montag mitteilte. Während der Untersuchung sei die erstmals in Grossbritannien aufgetretene Alpha-Variante B.1.1.7 am häufigsten aufgetreten, Studienteilnehmer hätten sich aber auch mit den Varianten aus Brasilien, Südafrika und Indien infiziert, sagte Novavax-Forschungschef Gregory Glenn.

Der Impfstoff schützte Studienteilnehmer, die ein hohes Risiko für einen schweren Verlauf hatten, demnach zu 91 Prozent und zeigte eine Wirksamkeit von 100 Prozent bei der Vorbeugung mittelschwerer und schwerer Covid-19-Fälle.Gegen Varianten, die Novavax nicht identifizieren konnte, sei er zu etwa 70 Prozent wirksam gewesen, headtopics.com

sagte Glenn.Novavax hatte bereits zu Jahresbeginn erste Daten aus seiner Studie in Grossbritannien vorgelegt, wonach das Vakzin eine Wirksamkeit von gut 89 Prozent zeigte. Das Unternehmen hatte aber mehrmals seine Produktionsziele verschieben müssen und kämpfte mit Engpässen bei Materialien und Zubehör zur Herstellung seines Impfstoffs. Bis Ende des dritten Quartals will der Konzern 100 Millionen Impfdosen pro Monat herstellen und 150 Millionen Dosen monatlich bis End des vierten Quartals. (awp/sda/reu)

13:20Island: Maskenpflicht nur noch bei SitzveranstaltungenDie Menschen auf der Nordatlantik-Insel Island können sich auf weitere gelockerte Corona-Massnahmen und eine weniger strikte Maskenpflicht einstellen.Ab Dienstag sind nach Angaben der Regierung in Reykjavik wieder Zusammenkünfte mit bis zu 300 Menschen erlaubt

, Restaurants und Kneipen dürfen bis Mitternacht offen bleiben. Einen Mund-Nasen-Schutz müssen die Isländerinnen und Isländer dann nur noch bei Veranstaltungen tragen, bei denen sie sitzen, also zum Beispiel im Theater, bei Gottesdiensten und Sportveranstaltungen. Die Abstandsregel wird von zwei auf einen Meter verringert.

Island hat in den vergangenen zehn Tagen kaum noch Corona-Fälle verzeichnet, und die wenigen Neuinfektionen traten ausschliesslich bei Menschen auf, die bereits in Quarantäne waren.Mehr als 200'000 Menschen haben auf der Insel mit ihren 360'000 Einwohnern mindestens eine Corona-Impfdosis erhalten, mehr als 100'000 auch schon ihre zweite. (sda/dpa) headtopics.com

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Island: Maskenpflicht nur noch bei SitzveranstaltungenDie Menschen auf der Nordatlantik-Insel Island können sich auf weitere gelockerte Corona-Massnahmen und eine weniger strikte Maskenpflicht einstellen.Ab Dienstag sind nach Angaben der Regierung in Reykjavik wieder Zusammenkünfte mit bis zu 300 Menschen erlaubt, Restaurants und Kneipen dürfen bis Mitternacht offen bleiben. Einen Mund-Nasen-Schutz müssen die Isländerinnen und Isländer dann nur noch bei Veranstaltungen tragen, bei denen sie sitzen, also zum Beispiel im Theater, bei Gottesdiensten und Sportveranstaltungen. Die Abstandsregel wird von zwei auf einen Meter verringert.

Island hat in den vergangenen zehn Tagen kaum noch Corona-Fälle verzeichnet, und die wenigen Neuinfektionen traten ausschliesslich bei Menschen auf, die bereits in Quarantäne waren. Mehr als 200 000 Menschen haben auf der Insel mit ihren 360 000 Einwohnern mindestens eine Corona-Impfdosis erhalten, mehr als 100 000 auch schon ihre zweite. (sda/dpa)

13:1540'000 neue Impftermine im Kanton BernIm Kanton Bern gibt es seit Montag 40'000 neue Corona-Impftermine. Dies, nachdem am Wochenende eine Impfstofflieferung eingetroffen ist.Weitere 10'000 Ersttermine sind in den Arztpraxen direkt buchbar.

In den Apotheken stehen nochmals 3500 Impftermine zur Verfügung, wie die bernische Gesundheitsdirektion am Montag mitteilte.Eine weitere Lieferung des Moderna-Impfstoffs in ähnlichem Umfang erwartet der Kanton bereits in einer Woche wieder. Zur Impfung zugelassen sind derzeit im Kanton Bern alle Personen ab 16 Jahren. (sda) headtopics.com

11:33Armee bietet in Sommer-RS Impfungen anDie Armee bietet in der Sommer-RS Impfungen gegen das Coronavirus an.Die erste Impfung ist für die zweite Woche der Rekrutenschule geplant, also ab dem 12. Juli, die zweite Dosis für die sechste RS-Woche,

wie Armeesprecher Stefan Hofer am Montag der Nachrichtenagentur Keystone-SDA auf Anfrage sagte. Die Impfungen sind freiwillig.«Alle Impfwilligen sollen sich in der RS impfen lassen können, wenn sie das im Zivilleben noch nicht machen konnten», sagte Hofer. Der Impfstoff werde wie in den Kantonen durch die Logistikbasis der Armee bereitgestellt.

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Die Impfungen führe das Personal des Sanitätsdienstes der Armee durch.Zuerst berichtete «20 Minuten» darüber.Personen, die sich nicht impfen lassen wollen, werden gemäss Hofer zurzeit nicht von den wöchentlichen Tests befreit und müssen sich bei einem engen Kontakt einer an Covid-19 erkrankten Person in Quarantäne begeben. Mit Blick auf mögliche Lockerungsmassnahmen, wie das Verlassen der Kaserne während des Ausgangs, orientiere sich die Armee an der Entwicklung der epidemiologischen Lage und den Vorgaben des Bundesamts für Gesundheit, sagte Hofer. (sda)

11:28Kanton Zug plant keine weiteren finanziellen Corona-HilfenDer Kanton Zug hat in der Coronakrise insgesamt 582 Unternehmen mit über 104 Millionen Franken unterstützt. Nun aber sieht der Zuger Finanzdirektor Heinz Tännler (SVP) Licht am Horizont:

Er hat am Montag verkündet, dass Zug aktuell keine weiteren finanziellen Hilfeleistungen zur Abschwächung der Folgen des Coronavirus plane.Die Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus würden vom Bund stetig gelockert, was der Wirtschaft die Möglichkeit gebe, sich zu erholen und ohne staatliche Unterstützung selbst zu regulieren, teilte die Zuger Finanzdirektion am Montag mit.

«Das Zuger Härtefallprogramm war ein voller Erfolg. Es hat viele Konkurse abgewendet und die Zuger Wirtschaft stark entlastet», wird der Zuger Finanzdirektor in der Mitteilung zitiert.Für ihn sei klar, dass es nach den Lockerung der Massnahmen nicht am Staat liegen könne, jedes Unternehmen am Leben zu erhalten. Die angeschlagene Wirtschaft müsse sich jetzt nachhaltig erholen und neu finden können. (sda)

11:23Valentin Landmann verteidigt sein Engagement für das SexgewerbeNach einem Fotoshooting in einem Erotik-Etablissement ist der Zürcher SVP-Kantonsrat und Milieu-Anwalt Valentin Landmann in die Kritik geraten. Am Montag verteidigte er sein Engagement für das Milieu. Er setze sich für das Selbstbestimmungsrecht von Prostituierten ein.

«Ich setze mich von ganzem Herzen für das Selbstbestimmungsrecht dieser Frauen ein», sagte Landmann am Montag im Zürcher Kantonsrat. Dazu gehöre auch, dass sie diese Tätigkeit ausüben dürften.Das im Kanton Zürich wegen der Corona-Pandemie während rund sechs Monaten geltende Prostitutionsverbot habe die Sexarbeiterinnen in den Untergrund gedrängt. Dort seien sie vor Übergriffen und Ausbeutung schlecht geschützt. Landmann wehrte sich gegen den Vorwurf, ein Profiteur der Prostitution zu sein.

Für einen Bericht zur Wiedereröffnung der Erotik-Etablissements im Kanton Zürich liess sich Landmann von der «Schweizer Illustrierten» in einem Erotikclub fotografieren– auch spärlich bekleidete Frauen waren auf den Bildern zu sehen.

Der Bericht mit dem Titel «Volles Haus und glückliche Männer», in dem Landmann von einem «riesigen Nachholbedürfnis der Männer» sprach, kam nicht überall gut an.50 Kantonsrätinnen und Kantonsräte unterzeichneten ein Protestschreiben dagegen.

Die «schummrig-plüschige Idylle im Rotlicht-Milieu», die der Artikel schildere, habe mit der Realität nichts zu tun. (sda)10:58Corona-Zahlen in Indien gehen weiter zurückIn Indien gehen die Corona-Zahlen weiter zurück.Innerhalb von 24 Stunden wurden in dem südasiatischen Land mit mehr als 1,3 Milliarden Einwohnern etwa 70'000 neue Infektionen im Zusammenhang mit der Pandemie gemeldet, die niedrigste Zahl seit Anfang April.

Wie das Gesundheitsministerium am Montag in der Hauptstadt Neu Delhi weiter mitteilte, wurden zudem 3921 neue Todesfälle registriert.In den vergangenen beiden Monaten hatte es an manchen Tagen mehr als 400'000 neue Infektionen gegeben.Dafür wurden auch Grossveranstaltungen wie Wahlkampf-Auftritte und religiöse Feste verantwortlich gemacht. In Indien wurde die als besonders ansteckend geltende Delta-Variante des Corona-Virus zuerst erkannt. Inzwischen werden Schutzmassnahmen wieder gelockert, auch in Neu Delhi. Dort sind Läden wieder geöffnet. Restaurants dürfen 50 Prozent der Plätze wieder besetzen. (sda/dpa)

10:33Corona führt nicht zu Schub an Pflicht-StellenmeldungenDie Mitte 2018 eingeführte Stellenmeldepflicht für Branchen mit einer hohen Arbeitslosigkeit hat die Zahl der Meldungen im Coronajahr nicht steigen lassen. Von der Massnahme profitieren aber nicht alle Berufsgruppen gleich.

Im Jahr 2020 registrierten die Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) 70'000 Meldungen mit insgesamt 162'000 meldepflichtigen Stellen,teilte das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) am Montag mit.Die Meldepflicht war aufgrund der Covid-19-Pandemie aber im Frühjahr 2020 während fast 10 Wochen sistiert worden. Unter Berücksichtigung der befristeten Aufhebung wurden etwa gleich viele Stellen gemeldet wie 2019: Rund 17'000 Stellen pro «aktivem» Monat, erklärte das Seco.

Die meisten Stellen wurden 2020 mit einem Anteil von 66 Prozent in der Baubranche und in der Industrie gemeldet.Die Meldungen in der Hotellerie und Gastronomie waren hingegen – wenig überraschend – stark rückläufig, war doch die Branche besonders stark von den Massnahmen zur Eindämmung der Pandemie betroffen.

Die Stellenmeldepflicht wurde bisher effizient und rechtskonform umgesetzt, kommt der am Montag vorgelegte zweite Monitoring-Bericht des Seco ferner zum Schluss. Und in der bis Ende 2019 dauernden Einführungsphase habe man keine erheblichen Effekte auf die Arbeitslosigkeit und die Zuwanderung festgestellt.

Die Stellenmeldepflicht habe aber wohl nicht gleich gut in allen Berufen gegriffen. Gerade in den durch kurzfristige Arbeitsverhältnisse oder hohe Saisonalität geprägten Sektoren wie Gastgewerbe und Landwirtschaft gebe es «tendenziell grössere Schwierigkeiten» bei der Vermittlung von Stellensuchenden auf solche Stellen hin.

(awp/sda)9:42London will Corona-Massnahmen wegen Variante verlängernDer britische Premierminister Boris Johnson will Medienberichten zufolge die Corona-Massnahmen in England wegen der Ausbreitung der zunächst in Indien entdeckten Delta-Variante verlängern.

Der bislang für den 21. Juni geplante «Tag der Freiheit» solle um bis zu vier Wochen aufgeschoben werden,meldeten verschiedene britische Medien am Montag. Mit einer offiziellen Ankündigung des Regierungschefs wurde am Abend gerechnet.

Geplant war bislang, dass am Montag nächster Woche alle noch geltenden Kontaktbeschränkungen aufgehoben werden. Geschäfte und Gastronomie haben bereits seit Wochen wieder geöffnet.Die anderen Landesteile Schottland, Wales und Nordirland haben eigene Corona-Regeln, die sich jedoch nur geringfügig von denen in England unterscheiden.

Obwohl die britische Impfkampagne weit vorangeschritten ist und bereits mehr als 56 Prozent der Erwachsenen voll geimpft sind, hat die Delta-Variante die Infektionszahlen im Land wieder in die Höhe schnellen lassen.Nachdem wochenlang nur sehr wenig Neuinfektionen gezählt wurden, liegt die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz nun wieder bei knapp 65.

Der Wert spiegelt die Zahl der neuen Ansteckungen pro 100'000 Einwohner binnen einer Woche wieder. (sda/dpa)8:53Produzenten- und Importpreisesteigen steigen im Mai erneutDie weltweit steigenden Preise etwa im Rohstoffhandel und in der Fracht schlagen auf die Schweizer Produzenten durch. Im Mai ist der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise PPI laut dem Bundesamt für Statistik (BFS) gegenüber dem Vormonat April um 0,8 Prozent auf 102,4 Punkte gestiegen.

Im Jahresvergleich, also zum Mai 2020, stieg das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten gar um 3,2 Prozent,wie das BFS am Montag weiter mitteilte. Vor Jahresfrist war das Preisniveau im Zuge der Coronapandemie stark unter Druck gekommen.

Die Tendenz der Jahresinflation hat im Mai gemessen am PPI insgesamt weiter zugenommen. Zum Vergleich: Im April lag der entsprechende Wert bei +1,8 und im März gar noch mit -0,2 Prozent leicht im Minus.Die beiden Unterindizes des PPI gingen im Mai zum Vormonat in die Höhe. Jener der Produzentenpreise stieg um 0,5 Prozent, jener der Importpreise um 1,5 Prozent.

Für den Anstieg des Produzentenpreisindexes waren laut den Angaben vor allem die höheren Preise für pharmazeutische Produkte und Kunststoffprodukte verantwortlich.Teurer wurden auch Metalle, Metallhalbzeug, chemische Produkte, die Sammlung von Abfällen und die Rückgewinnung sowie Mineralölprodukte.

Auch die Konsumentenpreise in der Schweiz sind zuletzt gestiegen. Laut den vergangene Woche publizierten Daten kletterte die Jahresteuerung im Mai auf 0,6 Prozent. Dies ist der höchste Stand seit knapp 2 Jahren. (awp/sda)6:16Corona-Zahlen in Deutschland weiter deutlich runter

Erstmals seit mehr als acht Monaten haben die Gesundheitsämter in Deutschlandweniger als 1000 NeuinfektionenSo registrierte das Robert Koch-Institut (RKI)549 neue Fälle, wie aus Zahlen vom Montagmorgen hervorgeht. Sie geben den Stand des RKI-Dashboards von 05.01 Uhr wieder, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen des RKI sind möglich. Zuletzt war die Zahl der Neuinfektionen pro Tag am 21. September mit 922 dreistellig.

Vor einer Woche hatte der Wert bei 1117 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Montagmorgen mit deutschlandweit 16,6 an (Vortag: 17,3, Vorwoche: 24,3).Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 10 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 22 Tote.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3'715'518 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 3'580'600 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 89'844 angegeben. (sda/dpa)

15:17G7 unterstützt ärmere Länder mit einer Milliarde ImpfdosenIm Kampf gegen die Corona-Pandemie stellt die G7-Gruppe ärmeren Ländern mindestens eine Milliarde Dosen Impfstoff zur Verfügung. Dies geschehe sowohl über Spenden als auch über Zahlungen an das Impfprogramm Covax, sagte der britische Premierminister Boris Johnson am Sonntag nach dem Abschluss des Treffens in Carbis Bay. Wie sich die Zahl genau zusammensetzt, sagte Johnson zunächst nicht. Er hatte zuvor angekündigt, dass Grossbritannien 100 Millionen Dosen spendet, die aus dem eigenen Überschuss stammen. (sda/dpa)

13:09Polizei löst mehrere Open-Air-Partys in Paris aufDie Pariser Polizei hat am Wochenende mehrere illegale Open-Air-Partys aufgelöst. Am Freitag- und Samstagabend versammelten sich Hunderte Menschen auf der Esplanade vor dem Invalidendom und feierten. Hygiene- und Abstandsregeln seien nicht beachtet worden, so die Pariser Polizeipräfektur. Medien berichteten, es habe zuvor einen Aufruf in sozialen Netzwerken gegeben. Auf Videos war zu sehen, wie zahlreiche junge Menschen ohne Masken und Abstand tanzten.

Die Polizei griff jeweils etwa gegen 23.00 Uhr ein. Die Einsatzkräfte berichteten am Samstagabend von mehreren Festnahmen. Menschen hätten auch am Park Jardin des Tuileries oder auf dem Square Tino Rossi an der Seine gefeiert. In Frankreich gilt wegen der Corona-Pandemie ab 23.00 Uhr eine abendliche Ausgangssperre. Dann dürfen sich Menschen nur noch mit triftigem Grund draussen aufhalten. Es dürfen sich im öffentlichen Raum ausserdem nicht mehr als zehn Menschen versammeln.

In Paris gilt eine generelle Maskenpflicht, auch an der frischen Luft. Am Mittwoch waren im Land zahlreiche Lockerungen der Corona-Massnahmen in Kraft getreten - darunter auch die Verschiebung der Ausgangssperre um zwei Stunden nach hinten. Auch die Innenräume der Restaurants durften unter Auflagen wieder öffnen.

In Paris haben viele Restaurants ihre Terrassen erweitert, in manchen Vierteln wirkt die Stadt wie eine einzige grosse Terrasse. Die Corona-Situation hat sich in der Hauptstadt wie auch in ganz Frankreich zuletzt deutlich entspannt. (sda/dpa11:55Tausende neue Corona-Fälle in Moskau - Mehr Anreize für eine Impfung

Angesichts drastisch steigender Corona-Zahlen in der russischen Hauptstadt Moskau wollen die Behörden mehr Anreize für eine Impfung schaffen. Bis Mitte Juli werden unter Leuten, die sich erstmals impfen lassen, jede Woche fünf Autos verlost, wie Bürgermeister Sergej Sobjanin am Sonntag in seinem Blog schrieb. «Der Hauptgewinn für diejenigen, die sich impfen lassen, ist natürlich nicht mit einem Auto gleichzusetzen - es ist Ihre eigene Gesundheit.» Für ältere Menschen in Moskau gibt es bereits Geschenkgutscheine nach einer Immunisierung.

Am Sonntag meldeten die Behörden rund 7700 Neuinfektionen in der 12-Millionen-Einwohner-Metropole - so viele wie seit Ende Dezember nicht mehr. In Europas grösster Stadt gelten deshalb wieder Beschränkungen, um eine Ausbreitung des Virus zu verhindern. Sobjanin ordnete arbeitsfreie Tage bis zum kommenden Sonntag an. Zudem müssen öffentliche Spielplätze schliessen. Restaurants und Clubs dürfen zwischen 23.00 Uhr und 6.00 Uhr keine Gäste mehr empfangen.

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