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Coronavirus: Alle News zur aktuellen Situation

Ein Viertel der Schweizer Bevölkerung ist vollständig gegen Covid-19 geimpft.

11.06.2021 14:40:00

Ein Viertel der Schweizer Bevölkerung ist vollständig gegen Covid-19 geimpft.

Corona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit.

EU-Staaten lockern Grenzwerte für Corona-ReisebeschränkungenDie EU-Staaten haben sich kurz vor dem Beginn der Sommerurlaubszeit auf eine Lockerung der Grenzwerte für Corona-Reisebeschränkungen verständigt.Ein am Freitag angenommener Beschluss sieht vor, Regionen künftig erst bei deutlich höheren Inzidenzzahlen als Risikogebiet einzustufen.

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Dies soll dazu führen, dass weniger Menschen unter strenge Test- und Quarantäneauflagen fallen und innerhalb der EU wieder mehr gereist werden kann. Geimpfte und Genesene sollen zudem in der Regel gar keine Reisebeschränkungen zu befürchten haben.

Nach der Einigung werden Gebiete zum Beispiel nur noch dann als «rotes» Corona-Risikogebiet ausgewiesen, die in den 14 Tagen zuvor zwischen 200 und 500 neue Fälle pro 100 000 Einwohner gemeldet haben – oder zwischen 75 und 200 bei einem Anteil positiver Corona-Tests von über 4 Prozent. headtopics.com

Früher hatten die unteren Grenzwerte noch bei 50 beziehungsweise 150 gelegen.Entsprechend wurden auch die Grenzwerte für «orangene» Gebiete mit mässiger Ansteckungsgefahr und «grüne» Gebiete mit geringer Ansteckungsgefahr angepasst.

Für den Fall, dass besorgniserregende Virusvarianten auftauchen, können Reisebeschränkungen allerdings über eine «Notbremse» wieder eingeführt beziehungsweise verschärft werden. (sda/dpa)12:19Bundesrat Berset und Parmelin informieren

Zur heutigen Bundesratssitzung findet eine Medienkonferenz statt. Um 15.15 Uhr informieren Bundespräsident und Wirtschaftsminister Guy Parmelin sowie Gesundheitsminister Alain Berset über die neusten Entscheide in Sachen Coronavirus.12:17Kein Corona-Erwerbsersatz für Eltern von erwachsenen Behinderten

Eltern von Erwachsenen mit Behinderung sollen keinen Anspruch haben auf Corona-Erwerbsersatz, wenn sie wegen pandemiebedingter Schliessungen von Einrichtungen für die Betreuung eingesprungen sind.Das steht in einem Bericht des Bundesrats ans Parlament. headtopics.com

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Der Bundesrat kommt im am Freitag verabschiedeten Papier zum Schluss, dass dieBetreuung von Erwachsenen mit Behinderung trotz Schliessungen wegen Covid-19 jederzeit gewährleistet gewesen sei.Die Einrichtungen und zuständigen Kantone hätten Wege gefunden, um ihre Bewohnerinnen und Bewohner auch in der Corona-Zeit zu betreuen.

Den Bericht angefordert hatte der Ständerat mit einem Postulat von Marianne Maret (Mitte/VS). Er wollte wissen, ob Eltern, die wegen Schliessungen von Heimen, Werkstätten und Tageszentren erwachsene Kinder mit Behinderung selbst betreuen müssen und deshalb nicht arbeiten können, einen Anspruch auf Erwerbsersatz erhalten sollten.

Anspruch auf Corona-Erwerbsausfall haben Personen, die wegen behördlich angeordneter Schliessungen die Arbeit unterbrechen müssen oder sonst von Schliessungen betroffen sind. Darunter sind Eltern, die wegen Schliessungen Kinder und - bei Beeinträchtigungen - auch Jugendliche vorübergehend daheim betreuen müssen.

Eine Umfrage bei den für die Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen zuständigen Kantonen ergab, dass es zu Einschränkungen für die Bewohnerinnen und Bewohner, aber auch zu Schliessungen kam.Die Bewohnerinnen und Bewohner der betroffenen Einrichtungen hätten aber nicht zwingend von den Familien betreut werden müssen. Die Einrichtungen hätten Alternativen angeboten. Einige Menschen seien aber auch zu Hause betreut worden, vorwiegend auf Wunsch der Familien und ohne eine Verpflichtung dazu. headtopics.com

Einige Einrichtungen stellten aber auch von sich aus den Betrieb ein oder schränkten diesen ohne Anordnung der Behörden ein. Damit lasse sich aber kein Anspruch für betreuende Angehörige auf den Corona-Erwerbsersatz begründen, heisst es im Postulatsbericht.

22 Kantone beteiligten sich an der Umfrage im Januar 2021. Aus den Kantonen Bern, Zürich, Jura und Uri gingen keine Antworten ein. (sda)11:36Zug und Luzern beginnen mit der Ausstellung der Covid-ZertifikateAb Montag beginnt der Kanton Luzern mit der Ausstellung der ersten Covid-Zertifikate. In Zug können die genesenen Personen ab Mittwoch das Zertifikat beantragen.

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Ab dem 21. Juni dann würden die Zertifikate für Geimpfte und Getestete erstellt, teilte die Zuger Gesundheitsdirektion am Freitag mit.In Luzern geben die Impfstellen ab Montag das Covid-Zertifikat nach der vollständigen Impfung ab. In den Hausarztpraxen, die Impfungen durchführen, werde dies voraussichtlich ab dem 21. Juni möglich sein, teilte die Luzerner Gesundheitsdirektion mit.

Alle Personen, die im Kanton Luzern vor dem 14. Juni zwei Mal in einem der Impfzentren oder einer der anderen zugelassenen Impfstellen geimpft wurden, erhalten im Verlaufe der nächsten drei Wochen entweder direkt das Zertifikat per Post oder SMS zugestellt oder erhalten Instruktionen, wie sie es herunterladen können.

Ebenfalls im Verlauf der kommenden Wochen erhalten Personen aus dem Kanton Luzern, die in den letzten sechs Monaten genesen sind, automatisch per Briefpost das Covid-Zertifikat. (sda)11:03Zwei Drittel der Berechtigten in Basel sind geimpft oder angemeldet

Im Kanton Basel-Stadt sind 68 Prozent der impfberechtigten Bevölkerung bereits geimpft oder für eine Impfung gegen Covid-19 angemeldet. Arztpraxen und Apotheken sollen ab Herbst Impfungen verabreichen dürfen.Die Impfbereitschaft in Basel-Stadt sei bisher erfreulich hoch und die Impfkampagne laufe derzeit auf Hochtouren,

teilte das Gesundheitsdepartement am Freitag mit.Gemäss der Impfstatistik auf der Website des Kantons sind bis Donnerstag 57‘222 Personen zwei Mal gegen das Coronavirus geimpft worden. 34‘752 Personen wurden einmal geimpft.Auf der Warteliste für eine Impfung befanden sich am Mittwochabend 26‘088 Personen.

Im Ende Dezember eröffneten kantonalen Impfzentrum in der Messe, das von der Firma Meconex AG betrieben wird, werden täglich bis zu 3000 Impfungen verabreicht. Ein Rekord an Impfungen wurde vom 31. Mai bis 6. Juni registriert, als rund 20'000 Personen geimpft worden waren. Bisher mussten gemäss Mitteilung 174 Impfdosen ungebraucht entsorgt werden.

Ab Herbst sollen Impfungen schrittweise und teilweise auch in Basler Arztpraxen und Apotheken verabreicht werden.Entsprechende Gespräche mit der Medizinischen Gesellschaft Basel und dem Baselstädtischen Apotheken-Verband fänden statt, heisst es weiter im Communiqué.

Zudem laufen nach der Zulassung durch das Heilmittelinstitut Swissmedic Anfang Juni die Vorbereitungen für die Impfung von Kindern und Jugendlichen zwischen 12 und 15 Jahren. (sda)10:31Studie: Biontech/Pfizer-Impfstoff schützt auch vor Varianten

Der Impfstoff des deutschen Unternehmens Biontech und seines US-Partners Pfizer schützt einer neuen Studie zufolge auch vor der zuerst in Indien aufgetretenen Corona-Variante Delta (B.1.617.2).Auch vor mehreren anderen Varianten wie beispielsweise der zuerst in Nigeria aufgetretenen Mutante B.1.525 schütze der Impfstoff,

schreiben die Wissenschaftler um Pei Yong Shi von der University of Texas in Galveston im Fachjournal «Nature».Für die Studie untersuchten die Forscher 20 Blutproben von 15 Menschen, die jeweils zwei Dosen des Impfstoffes von Biontech/Pfizer erhalten hatten, und testeten die Reaktion auf die verschiedenen Corona-Varianten.

Die Wirksamkeit der Antikörper sei bei den Varianten zwar niedriger ausgefallen als bei einem im Januar 2020 isolierten Coronavirus-Typ, sie sei jedoch immer noch «robust»,hiess es. Vorherige Studien und Datenerfassungen hatten ähnliche Ergebnisse erbracht. (sda/dpa)

10:18Hotelplan erlebt dank neuer BAG-Risikoliste BuchungsboomHerr und Frau Schweizer haben wieder Lust auf Ferien im Ausland. Insbesondere Destinationen am Mittelmeer stehen hoch im Kurs.Den «Buchungsboom» bei Hotelplan Suisse verknüpft der Reiseveranstalter mit den jüngst für viele Ländern gelockerten Einreisebestimmungen.

Die Buchungen für die kommenden Sommerferien im Ausland steigen deutlich an. Bei Hotelplan Suisse haben seit Anfang Juni knapp 50 Prozent mehr Kundinnen und Kunden Ferien im Mittelmeerraum gebucht als zum gleichen Zeitraum 2019, teilte die Migros-Tochter am Freitag in einem Communiqué mit.

«Das hängt sicher auch mit der letzten Aktualisierung der Risikoländerliste des BAG zusammen», erklärte Hotelplan-Sprecherin Bianca Gähweiler auf Anfrage von AWP. Viele beliebte Länder seien jetzt von dieser Liste weg. Das wecke bei vielen die Hoffnung, dass wieder «relativ sorglos» ins Ausland verreist werden könne.

Die aktuell beliebtesten Destinationen seien die griechischen Inseln, Zypern sowie Spanien mit Mallorca und den Kanarischen Inseln,schrieb Hotelplan. Vergangene Woche wurde zudem die Türkei von der Quarantäneliste der Risikoländer gestrichen – seither würden auch die Buchungen in diese Region stark steigen. «Wir werden förmlich überrannt», sagte Gähweiler.

Die Auswirkungen der Coronapandemie hatten auch Folgen für die Belegschaft. Vor gut einem Jahr kündigte Hotelplan an, in der Schweiz rund 170 von knapp 1'200 Stellen abzubauen. Gruppenweit sollten bis zu 425 der gesamthaft 2'277 Jobs gestrichen werden. (awp/sda)

8:41Auch das Empire State Building wird ImpfzentrumIn der Corona-Pandemie wird auch das Empire State Building in New York zum Impfzentrum. Vorerst von diesem Freitag an bis Sonntag könnten sich Menschen in dem berühmten Hochhaus mitten in Manhattan impfen lassen, teilte Gouverneur Andrew Cuomo am Donnerstag mit.

Die ersten 100 Geimpften dürfen danach kostenlos die Aussichtsplattformen des Wolkenkratzers besuchen.Zuvor waren im Bundesstaat New York schon zahlreiche weitere berühmte Einrichtungen – wie etwa das American Museum of Natural History – zu Impfzentren geworden. Für Impfungen wurden von der Regierung und Unternehmen zahlreiche Anreize geschaffen, beispielsweise kostenlose Donuts, Pommes, U-Bahn-Karten, Eintrittskarten für Museen und Sportveranstaltungen, eine Geld-Lotterie und die Verlosung von kostenlosen Studienplätzen für Kinder und Jugendliche.

Mehr als 60 Prozent der Erwachsenen im Bundesstaat New York mit rund 19 Millionen Einwohnern sind bereits voll geimpft, zuletzt hatte der Schwung der Impfkampagne aber nachgelassen.(sda/dpa)6:52G7 will eine Milliarde Corona-Impfdosen zur Verfügung stellen

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie wollen die G7-Staaten mindestens eine Milliarde Impfdosen für andere Länder zur Verfügung stellen.Dazu sollen sowohl bereits hergestellte Impfdosen verteilt als auch die Herstellung weiterer finanziert werden

, teilte die britische Regierung in der Nacht zum Freitag mit. Die Staats- und Regierungschefs wollen demnach auch einen Plan ausarbeiten, um die Impfstoffproduktion auszuweiten. Grossbritannien hat in diesem Jahr den Vorsitz in der Gruppe sieben führender Industriestaaten inne, die sich von Freitag bis Sonntag im südwestenglischen Cornwall treffen.

Der britische Premierminister Boris Johnson kündigte an, dass sein Land 100 Millionen Impfdosen aus seinem Überschuss beisteuern werde, den Grossteil über die Impfstoffinitiative Covax. Bis Ende September würden 5 Millionen Dosen für die ärmsten Länder bereitgestellt, die übrigen 95 Millionen dann im Verlaufe des kommenden Jahres. Grossbritannien hatte sich derart mit Impfstoff eingedeckt, dass es seine Bevölkerung damit mehrfach durchimpfen könnte. Bisher hat das Land kaum Impfstoffe exportiert – das rief scharfe Kritik hervor.

Zuvor hatte US-Präsident Joe Biden angekündigt, die Vereinigten Staaten würden bis spätestens Ende Juni 2022 insgesamt 500 Millionen Impfdosen spenden.(sda/dpa)Frankreich will G7 Aussetzung von Patenten für Impfstoffe vorschlagen

Frankreich unterstützt im Kampf zur weltweiten Eindämmung der Pandemie dieAussetzung von Patenten für die Corona-Impfstoffe. Präsident Emmanuel Macron kündigte am Donnerstag an, gemeinsam mit Südafrika auf dem G7-Gipfel ab Freitag einen Vorschlag auf den Tisch zu legen, um an einer zeitlich und räumlich begrenzten Ausnahmeregelung zu arbeiten. Man müsse «sicherstellen, dass geistiges Eigentum niemals ein Hindernis für den Zugang zu Impfstoffen darstellt», sagte Macron bei einer Pressekonferenz.

Man setze sich für eine faire Vergütung und den Respekt vor geistigem Eigentum ein, so Macron. «Ich hoffe, dass es beim G7-Gipfel zu einer Einigung kommen wird.» Man müsse nun auch mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Welthandelsorganisation (WTO) zusammenarbeiten. Macron hatte zuletzt immer wieder betont, dass es pragmatische Lösungen im Kampf gegen Corona geben müsse und dazu auch die Aussetzung der Patente gezählt. (sda/dpa)

20:46Passagieraufkommen am Flughafen Zürich weit unter Vor-Corona-NiveauDer Flughafen Zürich leidet weiter unter der Coronakrise. Zwar sind im Mai 2021 massiv mehr Menschen über den grössten Schweizer Flughafen gereist als noch im vergangenen Jahr.

Aber im Vergleich zum Niveau von vor der Krise bleiben immer noch mehr als acht von zehn Passagieren aus.Die Passagierzahlen lagen im Berichtsmonat bei 450'500, das sind rund 10 mal mehr als im Mai 2020.Seinerzeit hatte der Flughafen Zürich eine der tiefsten Passagierzahlen während der Corona-Pandemie verzeichnet. Im Vergleich zum Mai 2019 seien die Passagierzahlen aber immer noch 83,4 Prozent tiefer, erklärte das Unternehmen am Donnerstag in einem Communiqué.

Die Anzahl der Flugbewegungen lag mit 8043 Starts und Landungen ebenfalls deutlich über dem Vorjahreswert.Verglichen mit dem Mai 2019 fanden aber 67,1 Prozent weniger Flugbewegungen statt. Auch die Sitzplatzauslastung ist im Berichtsmonat um 18,8 Prozentpunkte auf 53,8 Prozent gestiegen. Durchschnittlich sassen 92,6 Passagiere in einer ankommenden oder abfliegenden Maschine.

Der Optimismus ist der Flughafenbetreiberin aber nicht abhanden gekommen. «Nach über einem Jahr Corona-Pandemie kehrt langsam wieder mehr Leben an den Flughafen Zürich zurück», erklärte diese mit Blick auf die steigende Reiselust und die Lockerung der Restriktionen in vielen Ländern. (awp/sda)

17:42Johnson fordert G7 zur Spende von einer Milliarde Impfdosen aufDer britische Premierminister Boris Johnson hat die G7-Staaten zur Spende von einer Milliarde Corona-Impfdosen an Entwicklungsländer aufgefordert.«Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, die Pandemie zu überwinden, die Gefahr eines neuen Auftretens zu minimieren und unsere Wirtschaft nach dieser Tragödie besser wiederaufzubauen»

, schrieb Johnson in einem Gastbeitrag in der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (Donnerstag/Online).Daher müsse das Gipfeltreffen im südwestenglischen Cornwall «ein hohes, aber absolut notwendiges Ziel» verabschieden und Entwicklungsländern eine Milliarde Impfstoffdosen zur Verfügung stellen, schrieb Johnson. Angepeilt werden müsse, dass bis Ende 2022 alle Menschen auf der Welt geimpft werden können. Wichtig sei dafür vor allem Kooperation. (sda/dpa)

16:36Zahl der Corona-Toten korrigiert - Indien meldet neuen HöchstwertIndien hat am Donnerstag 6148 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Das ist ein neuer Tageshöchstwert.Der Anstieg geht allerdings in erster Linie darauf zurück, dass der Gliedstaat Bihar die Zahl der seit März registrierten Corona-Toten um fast 4000 nach oben korrigiert hat. Diese Zahlen flossen in den Tageswert mit ein.

Zunächst hatten die Behörden in dem armen Bundesstaat gemeldet, seit März seien in Bihar knapp 5500 Menschen an oder mit dem Coronavirus gestorben. Nach einer Prüfung gehe man aber nun von mehr als 9400 Opfern aus, teilten die zuständigen Behörden am Donnerstag mit. Dies nährt den Verdacht, dass die offiziellen Corona-Todeszahlen in dem zweitbevölkerungsreichsten Land der Welt bislang insgesamt zu niedrig angegeben wurden.

Die Untersuchung in Bihar war in Gang gekommen, nachdem ein Gericht in dem Bundesstaat auf Unregelmässigkeiten bei den Zahlen hingewiesen hatte. Danach hatte die Regierung Überprüfungen angestellt.Vor der heftigen zweiten Infektionswelle im Februar gab es in Indien mit seinen mehr als 1,3 Milliarden Einwohnern rund 10 Millionen bekannte Corona-Infektionen, inzwischen sind es 29 Millionen. In absoluten Zahlen gibt es nur in den USA mehr erfasste Fälle. Zuletzt ist die Zahl der Neuinfektionen in Indien deutlich zurückgegangen. (sda/dpa)

15:51Neuansteckungen und Spitaleinweisungen weiterhin stark rückläufigDer neueste Coronavirus-Wochenbericht des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) weist für die Woche vom 31. Mai bis 6. Juni einen starken Rückgang der gemeldeten Fälle und Spitaleinweisungen auf und eine auf tiefem Niveau verharrende Zahl an Todesfällen.

Die Zahl der laborbestätigten Coronavirus-positiven Fälle in der Schweiz und in Liechtenstein sank gegenüber der Vorwoche um 31 Prozent auf noch 3520, wie aus dem am Donnerstag veröffentlichten Wochenbericht hervorgeht.Das Medianalter aller laborbestätigter Covid-19-Fälle lag in der Berichtswoche 22 bei 34 Jahren. Unter die Schwelle von 40 Jahren war das Medianalter in der Woche 10, also im März, gesunken.

Die Inzidenz der Fälle ist von 59,1 pro 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner in der Vorwoche auf aktuell 40,7 gesunken - und zwar zwischen 21 Fällen pro 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner im Tessin und 229 in Appenzell Innerrhoden.

Bezogen auf die Bevölkerungszahl war die Altersklasse der 10- bis 19-Jährigen mit 78 Fällen pro 100'000 Einwohnern und Woche am meisten betroffen.Die Altersklasse der 70- bis 79-Jährigen war mit einer Inzidenzrate von 9,4 pro 100'000 Einwohner und Woche am wenigsten betroffen.

Von den 9971 seit Beginn der Corona-Pandemie verstorbenen Personen, für die vollständige Angaben vorhanden sind, litten 97 Prozent an mindestens einer Vorerkrankung.Die drei am häufigsten genannten Vorerkrankungen bei verstorbenen Personen waren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (61 Prozent), Bluthochdruck (61 Prozent) und chronische Nierenerkrankungen (28 Prozent).

In der Berichtswoche wurden 163'216 Tests (68 Prozent PCR und 32 Prozent Antigen-Schnelltests) gemeldet. Dies entspricht einer leichten Zunahme gegenüber der Vorwoche um 4,6 Prozent.(sda)14:42Moderna beantragt Zulassung in den USA ab 12 Jahren

US-Hersteller Moderna hat nun auch in Amerika eine Notfallzulassung seines Corona-Impfstoffes für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren beantragt.Man habe die nötigen Unterlagen bei der US-Arzneimittelbehörde FDA eingereicht, teilte Moderna am Donnerstag mit.

Bisher darf Menschen dieser Altersgruppe in den USA und auch in der Europäischen Union nur das Vakzin von Biontech/Pfizer gespritzt werden.Moderna hatte bereits am Montag in der EU die Zulassung für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren beantragt.

Grundlage des Antrags sei eine Phase-2/3-Studie mit dem mRNA-1273 genannten Moderna-Impfstoff bei 2500 Jugendlichen zwischen 12 und 18 Jahren in den USA. Die Wirksamkeit habe dabei bei 100 Prozent gelegen. Sicherheits- und Verträglichkeitsprofil seien wie bei der Phase-3 Studie von Erwachsenen, hiess es weiter. (sda/dpa)

14:14Martin Ackermann tritt zurückWie die Swiss National COVID-19 Science Task Force auf Twitter bekannt gegeben hat, tritt Martin Ackermann von der Task Force zurück. Der ETH-Professor führte die Task Force seit dem letzten Sommer an.Den Wechsel begründet die Task Force auf ihrer

unter anderem mit der neuen Lage und veränderten Bedürfnissen. So soll die Task Force diesen Sommer neu organisiert und verkleinert werden.Im Rahmen dieser Neu-Organisation soll Martin Ackermann die Leitung an Tanja Stadler übergeben.Die Übergabe werde erfolgen, sobald der Bundesrat offiziell die «Normalisierungsphase» verkünde. Gemäss der Drei-Phasen-Modells des Bundes wird diese eintreten, sobald alle impfwilligen Personen vollständig geimpft sind.

Tanja Stadler ist Professorin im Departement Biosystemwissenschaft und -technik an der ETH Zürich in Basel.Sie ist schon seit ihrer Gründung Mitglied der Task Force. Mit dem Beginn der neuen Phase soll auch die Anzahl Mitglieder reduziert werden. Wie sich die Task Force ab Sommer 2021 konkret zusammensetzen wird, müsse noch diskutiert werden. Martin Ackermann, aber in reduziertem Umfang, um sich nach einem intensiven Jahr wieder vollumfänglich seiner Arbeit an der ETH Zürich und dem ETH-Wasserforschungsinstitut Eawag und seiner Forschungsgruppe zu widmen. (saw)

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Nach provisorischer Sperre - Wilson: «Die letzten Tage waren die Hölle»

Der Basler ist trotz provisorischer Sperre wegen eines Doping-Verfahrens von seiner Unschuld überzeugt.

Hoffentlich ist es nicht der Zug von der anderen Seite. Was natürlich ein Trugschluss ist. Das Licht kommt nicht näher, es bleibt am Ende des Tunnels. Es ist der Zug (oder der Mensch) der sicht Richtung Licht bzw. zum Ende des Tunnels hinbewegt. Klugscheisserattacke and probably another quarter has previously been infected. and that leaves us vulnerable to Delta, especially after summer, because we are still far from a 75-80% of herd immunity

Kuriose Fakten zum Coronavirus – Raten Sie mal, wie viel alle zirkulierenden Viruspartikel wiegen?Jedes Coronavirus wiegt gerade mal ein Billiardstel Gramm. Unnützes Wissen? Für die Wissenschaft nicht unbedingt.

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