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Coronavirus: Alle News zur aktuellen Situation

Alain Berset: «Das ist eine asymmetrische Entwicklung, die Zahlen steigen an, wir lockern trotzdem.»

14.04.2021 17:45:00

Alain Berset: «Das ist eine asymmetrische Entwicklung, die Zahlen steigen an, wir lockern trotzdem.»

Corona Schweiz: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz.

Die InselFair Isleim äussersten Norden Schottlands gilt als der abgelegenste Flecken des britischen Archipels, auf dem Menschen zuhause sind. Und noch etwas zeichnet das Eiland aus: Dort sind inzwischen alle Erwachsenen gegen das Coronavirus vollständig geimpft - insgesamt 48 Frauen und Männer.

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Wie die BBC am Mittwoch berichtete, erreichte die Insel in dieser Woche eine Lieferung mit Astrazeneca-Impfstoff per Kleinflugzeug. Damit habe allen erwachsenen Bewohnern eine zweite Impfdosis verabreicht werden können. Der Impfstoff von Pfizer/Biontech sei nicht infrage gekommen, weil zur Lagerung extrem niedrige Temperaturen erforderlich sind.

Grossbritanniens noch weiter entfernte Überseegebiete im Südatlantik - wie zum Beispiel die Falklandinseln - gehören nicht zum Vereinigten Königreich, sondern stehen nur unter dessen Souveränität. In dem 67-Millionen-Einwohner-Land wurden bereits mehr als 32 Millionen mit einer ersten Dosis gegen das Coronavirus geimpft. Das sind mehr als die Hälfte aller Erwachsenen. Knapp acht Millionen sind vollständig geimpft. (sda/dpa) headtopics.com

11:47Bund mit 14-Milliarden-Defizit in konsolidierter RechnungDie Coronavirus-Pandemie hat wie erwartet ein Milliarden-Loch in die konsolidierte Rechnung des Bundes für das Jahr 2020 gerissen. Der Bundesrat hat diese am Mittwoch mit einem Defizit von

14,2 Milliarden Frankengenehmigt. Das Ergebnis ist rund 25 Milliarden Franken schlechter als im Jahr davor.Der grosse Verlust sei in erster Linie auf die umfangreichen Massnahmen des Bundes zur Bewältigung der Corona-Pandemie zurückzuführen, teilte der Bundesrat mit.

Die Bundesverwaltung schloss mit einem Verlust von 16,4 Milliarden Franken ab. Der Aufwand zur Bewältigung der Pandemie schlug mit 16,8 Milliarden zu Buche. Gleichzeitig führte der Konjunktureinbruch zu tieferen Einnahmen. (sda)11:38Luzern stellt weniger Impfdosen für Zweitimpfung auf die Seite

Um mehr Personen mit einer ersten Dosis gegen das Coronavirus impfen zu können, stellt Luzern weniger Ampullen für die Zweitimpfung auf die Seite.Das Risiko, Zweitimpfungen verschieben zu müssen, sei tragbar, teilte die Staatskanzlei am Mittwoch mit. headtopics.com

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Der Kanton Luzern kommt dabei nach eigenen Angaben auch einer Empfehlung des Bundesamts für Gesundheit (BAG) nach. Dieses empfehle den Kantonen, die Sicherheitsmarge für Zweitimpfungen zu schmälern, dies weil die Lieferungen an Impfstoff zunehmen würden, heisst es in der Mitteilung.

Mit dieser Praxisänderung kann eine schnellere Durchimpfung der Bevölkerung erreicht werden. Der Kanton Luzern kann so in den nächsten zwei Wochen nach eigenen Angaben 10'000 zusätzliche Termine für Erstimpfungen vergeben. (sda)

10:51Thailand befürchtet einen grösseren Corona-Ausbruch, nachdem die Behörden erneut eine Rekordzahl an Neuinfektionen verzeichnet haben.Innerhalb von 24 Stunden seien 1335 neue Fälle registriert worden, so viele wie noch nie seit Beginn der Pandemie, teilte die Regierung am Mittwoch mit.

Ministerpräsident Prayut Chan-o-cha ordnete an, dass alle Beamten soweit wie möglich im Homeoffice arbeiten sollen. Dem Privatsektor wurde empfohlen, ebenfalls entsprechende Massnahmen zu ergreifen.In Dutzenden Provinzen wurden zudem Reisebeschränkungen verhängt. headtopics.com

Die Regierung befürchtet, dass sich das Virus durch das traditionelle Neujahrsfest Songkran, das am Dienstag begonnen hatte und die ganze Woche dauert, weiter ausbreitet. Während des grössten Volksfestes des Jahres kehren viele Thais in ihre Heimatstädte zurück und feiern das neue Jahr im Kreise ihrer Familien. Die ausgelassenen Wasserschlachten - ein Markenzeichen der Feierlichkeiten - wurden allerdings bereits im Vorfeld verboten. (sda/dpa)

10:22Neuer Corona-Rekord in IndienIn Indien hat die Zahl der Corona-Neuinfektionen einen neuen Rekord erreicht. Das Gesundheitsministerium in Neu Delhi nannte am Mittwoch einen neuen Höchstwert von mehr als184'000 Infektionenund 1027 Todesfällen im Zusammenhang mit Corona für die vergangenen 24 Stunden.

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Die erfassten Corona-Fälle nehmen in dem Land seit Wochen immer stärker und schneller als je zuvor zu –während dieser Tage Hunderttausende Menschen im heiligen Fluss Ganges im Rahmen des weltgrössten religiösen Festes baden, oft ohne Masken und Abstand. Gleichzeitig müssen in Indiens reichstem und stark betroffenem Bundesstaat Maharastra mit der Finanzmetropole Mumbai Geschäfte, die keine unbedingt notwendigen Dienstleistungen anbieten, vorerst schliessen. Auch Versammlungen von mehr als fünf Leuten sind dort verboten. (sda/dpa)

9:18Corona-Neuinfektionen in den USA steigen weiterIn den USA steigt die Zahl der an einem Tag erfassten Corona-Neuinfektionen weiter an. Am Dienstag meldeten die Behörden mit77'205 neuen Fällenrund 15'000 mehr als vor genau einer Woche, wie aus Daten der Johns-Hopkins Universität (JHU) vom Mittwochmorgen (MESZ) hervorging.

Die Anzahl der Toten mit einer bestätigten Infektion blieb vergleichsweise stabil bei 907. Am vergangenen Dienstag waren es demnach 836 gewesen.Die bisherigen Höchstwerte wurden laut JHU am 2. Januar mit 300'310 Neuinfektionen sowie am 12. Januar mit 4476 Toten verzeichnet. (sda/dpa)

9:12Überwiegend jüngere Menschen auf Intensivstationen in BrasilienIn Brasilien sind vermehrt jüngere Menschen von einem schweren Verlauf einer Covid-19-Erkrankung betroffen.Im März lagen auf den Intensivstationen überwiegend Patienten, die 40 Jahre oder jünger waren, wie das Gesundheitsministerium bekannt gab.

Insgesamt 52 Prozent der Betten waren demnach mit Menschen aus dieser Gruppe belegt. Der Grund für den Anstieg ist nicht klar.Wissenschaftler halten es für möglich, das die brasilianische Virus-Mutation P.1 ein Grund sein könnte. Andere Faktoren könnten sein, dass bislang vornehmlich Ältere geimpft wurden oder dass Jüngere sich teils womöglich sorgloser verhalten. (chmedia)

6:00Experten: Impfstoff-Typ könnte Ursache für Nebenwirkungen seinDie seltenen schweren Nebenwirkungen nach der Impfung mit den Präparaten von Astrazeneca und Johnson & Johnson hängen laut deutschen Experten möglicherweise mit dem speziellen Typ dieser Impfstoffe zusammen.

«Die Tatsache, dass beide Impfstoffe auf dem gleichen Prinzip beruhen und die gleichen Probleme verursachen, spricht eher dafür, dass der Vektor selbst die Ursache ist», sagte Johannes Oldenburg vom Universitätsklinikum Bonn der Deutschen Presse-Agentur. Allerdings sei das zum gegenwärtigen Zeitpunkt spekulativ.

Der US-Pharmakonzern Johnson & Johnson hatte am Dienstag wegen Berichten über Sinusvenenthrombosen nach der Impfung den Marktstart seines Präparats in Europa aufgeschoben. Zuvor hatten Behörden in den USA ein vorübergehendes Aussetzen der Impfungen empfohlen, nachdem sechs Fälle der Hirnvenenthrombosen erfasst worden waren. (sda/dpa)

5:12Moderna stuft Wirksamkeit von Corona-Impfstoff auf 90 Prozent herabDas US-Pharmaunternehmen Moderna hat die Wirksamkeit seines Corona-Impfstoffs leicht herabgestuft.Der Impfstoff schütze zu 90 Prozent vor einer Covid-19-Erkrankungund zu 95 Prozent vor einem schweren Verlauf, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. In einem im Dezember im «New England Journal of Medicine» veröffentlichten Artikel hatte Moderna die Wirksamkeit noch mit 94,1 Prozent angegeben.

Die neuen Ergebnisse stammen aus der laufenden dritten Phase einer klinischen Studie mit mehr als 30'000 Menschen in den USA. Den Grund für die gesunkene Wirksamkeit nannte das Unternehmen nicht.Sie könnte jedoch auf die inzwischen zirkulierenden neuen Virusvarianten zurückzuführen sein.

Moderna arbeitet derzeit an zwei speziell gegen diese Corona-Mutanten wirkenden Versionen des Impfstoffs. Erste Ergebnisse aus Versuchen an Mäusen sind dem Unternehmen zufolge vielversprechend.Das US-Pharmaunternehmen hat nach eigenen Angaben bislang (Stand 12. April) 132 Millionen Dosen seines Corona-Impfstoffs weltweit ausgeliefert. Rund 117 Millionen Dosen davon gingen an die USA. (sda/afp)

3:33Pfizer-Chef verspricht US-Regierung mehr Impfdosen bis Ende MaiDer US-Pharmakonzern Pfizerwill der US-Regierung bis Ende Mai 20 Millionen Impfdosen mehr liefern als bisher vereinbart.Das sei durch eine Steigerung der Produktion möglich, erklärte der Vorstandsvorsitzende Albert Bourla am Dienstag über Twitter.

Die USA bekämen damit bis Ende kommenden Monats 220 Millionen Dosen des gemeinsam mit Biontech entwickelten Impfstoffs.Die Gesamtmenge der bis Ende Juli vereinbarten Lieferung von 300 Millionen Dosen bleibe aber gleich, schrieb Bourla.Die vorgezogene Pfizer-Lieferung dürfte den USA auch helfen,

mögliche Verzögerungen beim Impfstoff des Herstellers Johnson & Johnson auszugleichen.US-Gesundheitsbehörden hatten die Impfungen mit dem Wirkstoff am Dienstag vorsorglich ausgesetzt, um Berichte über vereinzelte Fälle schwerer Nebenwirkungen zu prüfen.

Das Weisse Haus betonte, die Aussetzung der Impfungen mit dem Präparat würden «keine bedeutenden Auswirkungen» auf die Impfkampagne in den USA haben. Es könnten weiterhin pro Tag rund drei Millionen Menschen geimpft werden, hiess es. Die USA haben sich bis Ende Juli bei den Herstellern Moderna und Biontech/Pfizer genügend Impfstoff für 300 Millionen Menschen gesichert. Präsident Joe Biden hat allerdings versprochen, schon bis Ende Mai genügend Impfstoff für alle rund 260 Millionen Erwachsenen im Land zu haben.

Die Impfkampagne schreitet weiter zügig voran. Seit Mitte Dezember wurden amtlichen Daten zufolge bislang fast 192 Millionen Impfdosen gespritzt. 47 Prozent der Erwachsenen haben demnach mindestens eine Impfdosis bekommen, knapp 29 Prozent sind voll geimpft. (sda/dpa)

22:58Südafrika legt Einführung des Vakzins von Johnson & Johnson auf EisSüdafrika hat dieEinführung des Corona-Impfstoffs von Johnson & Johnson wegen des Risikos möglicher Blutgerinnsel bei Geimpften vorsorglich auf Eis gelegt.

«Wir haben beschlossen, unseren Rollout freiwillig auszusetzen, bis der Zusammenhang zwischen der Entwicklung von Blutgerinnseln und dem Johnson-&-Johnson-Präparat ausreichend geprüft ist», teilte das Gesundheitsministerium am Dienstag mit. Kurz zuvor hatte die US-Zulassungsbehörde Food and Drug Administration (FDA) eine vorübergehende Aussetzung der Impfungen mit dem Wirkstoff von Johnson & Johnson empfohlen, nachdem bei sechs Menschen im Land nach der Impfung Sinusvenenthrombosen diagnostiziert worden waren.

Für Südafrika bedeutet die Entscheidung eine weitere Verzögerung der ohnehin schleppend verlaufenden Impfkampagne - und das, obwohl das Land stärker von der Pandemie betroffen ist als irgendein anderer Staat des Kontinents.In Südafrika sind seit dem 17. Februar knapp 290 000 Beschäftigte des Gesundheitswesens geimpft worden. Die zweite Phase der Impfkampagne, die unverzichtbare Arbeitskräfte sowie Menschen über 60 Jahre einschliessen soll, ist ab dem 17. Mai geplant. Der Kapstaat hat 31 Millionen Impfstoff-Dosen von Johnson & Johnson sowie 30 Millionen Dosen von Biontech/Pfizer bestellt, die aber noch geliefert werden müssen.

Seit Beginn der Pandemie wurden in Südafrika gut 1,5 Millionen Corona-Infektionen registriert, rund 53 320 Menschen starben an den Folgen. (sda/dpa)20:12Keine Lockerung der Corona-Regeln in NiederlandenAuch nach vier Monaten Lockdown wird es in den Niederlanden

vorerst keine Lockerung der Corona-Beschränkungengeben. Stattdessen werden die Massnahmenbis mindestens Ende April verlängert, wie Ministerpräsident Mark Rutte am Dienstag in Den Haag mitteilte. Eine Lockerung zum jetzigen Zeitpunkt sei «unverantwortlich». Die Lage sei nach wie vor alarmierend und so akut wie während der ersten Welle vor einem Jahr, warnte Rutte. «Jeder sieht, dass die Lage in den Krankenhäusern sehr schlecht ist.»

Rutte stellte eine vorsichtige Lockerung frühestens ab Ende April in Aussicht. Zunächst könnten die abendliche Ausgangssperre aufgehoben und die Terrassen von Cafés und Restaurants geöffnet werden. Zunächst müsse aber die Zahl der Patienten in den Krankenhäusern drastisch zurückgehen.

Bürgermeister hatten dringend zumindest die Öffnung der Terrassen angemahnt. Parks und Plätze seien bei schönem Wetter oft überfüllt, und Corona-Massnahmen wie Abstand halten und das Tragen von Masken würden nicht eingehalten.

Die Niederlande gelten in Deutschland als Hochinzidenz-Gebiet. Das heisst, dass Bewohner bei der Einreise einen negativen Coronatest vorweisen müssen.Der Lockdown im Nachbarland wurde Mitte Dezember verhängt. Geschäfte und Gaststätten sind seither geschlossen, persönliche Kontakte wurden drastisch auf eine Person aus einem anderen Haushalt pro Tag beschränkt. Seit Ende Januar gilt eine abendliche Ausgangssperre. Seit einigen Wochen dürfen Geschäfte zumindest Kunden mit einem Termin einlassen.

Die Zahl der Neuinfektionen ist in der vergangenen Woche erneut gestiegen, auch wurden mehr Patienten mit Covid-19 in Krankenhäuser eingeliefert. Es wurden 297 Infektionen pro 100 000 Einwohner gemeldet. In einigen Regionen liegt diese Sieben-Tage-Inzidenz sogar bei mehr als 350. Zum Vergleich: In Deutschland wurden zuletzt gut 140 Infektionen pro 100 000 Einwohner registriert. (sda/dpa)

19:36Rekordwert bei Neuinfektionen: Türkei verschärft Corona-MassnahmenAngesichts rasant zunehmender Corona-Neuansteckungen verschärft die Türkei die Beschränkungen zum Infektionsschutz weiter.Die abendliche Ausgangssperre beginne ab Mittwoch nun zwei Stunden früher, also schon um 19 Uhr

, sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan am Dienstag. Zudem würden Beschränkungen für Reisen zwischen Provinzen erlassen. Das Gesundheitsministerium meldete derweil59 187 Neuinfektionen an einem Tag- das ist der höchste Stand seit Beginn der Pandemie.

In dem Land mit rund 84 Millionen Einwohnern ist vor allem die Metropole Istanbul stark betroffen. Dort wurden in der vergangenen Woche rund 800 Fälle pro 100 000 Einwohner gemeldet, wie das Gesundheitsministerium am Dienstag mitteilte. Die Sieben-Tage-Inzidenz in der Hauptstadt Ankara liegt demnach bei rund 420 Fällen pro 100 000 Einwohnern.

Erdogan sagte weiter, bis zum Ende des Fastenmonats Ramadan, der am Dienstag begann, müsstenSportstätten schliessen. Auch Hochzeiten und andere Veranstaltungen in geschlossenen Räumen seien verboten.Bereits zuvor hatte der Präsident angekündigt, dass Cafés und Restaurants während des Fastenmonats schliessen und auf Lieferservice umstellen müssen.

Die Türkei hatte ihre Impfkampagne Mitte Januar begonnen und lässt vor allem Vakzine des chinesischen Herstellers Sinovac spritzen. Inzwischen sind auch 4,5 Millionen Dosen Impfstoff von Biontech/Pfizer verfügbar. Die Bundesregierung stuft die Türkei seit Sonntag als Corona-Hochinzidenzgebiet ein. Die Regeln zur Einreise nach Deutschland wurden damit leicht verschärft. (sda/dpa)

Sars-Cov-2, Covid-19, Coronavirus – die wichtigsten BegriffeCoronavirensind eine Virusfamilie, die bei verschiedenen Wirbeltieren wie Säugetieren, Vögeln und Fischen sehr unterschiedliche Erkrankungen verursachen.Sars-Cov-2ist ein neues Coronavirus, das im Januar 2020 in der chinesischen Stadt Wuhan identifiziert wurde. Zu Beginn trug es auch die Namen 2019-nCoV, neuartiges Coronavirus 2019 sowie Wuhan-Coronavirus.

Covid-19ist die Atemwegserkrankung, die durch eine Infektion mit Sars-Cov-2 verursacht werden kann. Die Zahl 19 bezieht sich auf den Dezember 2019, in dem die Krankheit erstmals diagnostiziert wurde. Weiterlesen: watson News »

Konflikt unter Motorradclubs – Hells Angels haben genug von Polizisten als Rocker

Immer öfter entstehen Clubs, die von Polizisten und anderen Gesetzeshütern gegründet wurden. Den Platzhirschen wird das langsam zu viel.

Diese Bundesräte sind nicht mehr er-tragbar! Die jüngeren und die Kinder werden den Wirtschaftslobbys geopfert. Lernefekt von der zweiten Welle gleich null. Das macht wirklich müde!!! So ein Käse, was für Weicheier! Je mehr jojo Massnahmen, umso mehr Coronafälle. Hoffentlich haben wir nie einen Krieg oder Angriff von Zombies, dann könten wir echt einpacken 🙄

ich kann nicht mehr ... dem.alain_berset und anderen völlig inkompeteten clowns zusehen. echt. swissCovidFail Ich bin nicht wegen Corona müde, sondern ab den fatalen Entscheidungen der Politiker. Entscheidungen die dem Tenor aus der Wissenschaft diametral entgegenstehen. 🤬 was für ein Unsinn 🙄 natürlich könnten wir noch viel mehr Massnahmen auf uns nehmen 🙋🏼‍♂️ aber wenn man halt dem VogtMussWeg zuhört 😳🙄 SwissCovidCrime SwissCovidFail NichtMeinBundesrat NoCovid

Er ist ja geimpft. Was soll's also. Opfern wir doch die jüngeren und die Kinder den Wirtschaftslobbys! Gäbe es in der Politik den VAR würde er hier eingreifen. Klarer Fehlentscheid.

Coronavirus: Alle News zur aktuellen SituationCorona Schweiz: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz. Ich glaube kein Wort mehr

Coronavirus: Alle News zur aktuellen SituationCorona Schweiz: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz.

Coronavirus: Alle News zur aktuellen SituationCorona Schweiz: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz. Alarm, Alarm nach Uri jetzt Schaffhausen!!!! Wie werden wir diese Krise doch überleben können? Die 2 wichtigsten Orten für die medizinische Versorgung der Schweiz sind gefallen! Ist man mit 2 Masken, geimpft und mit durchgemachgem Covid sicher? Oder soll ich noch tiefer Graben? 6 beatmungsgeräte für knapp 82000 bevölkerung Loll. Schande 6 betten 3 davon Covid19 = 100% belegung = krise = pandemie = geiler sensationsjournalismus!

Coronavirus: Alle News zur aktuellen SituationCorona Schweiz: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz. Nennt das kind beim namen!!!! BAG und BERSET haben versagt. Kantone müssen zwecks Impfstoffmangel Impfplanung anpassen!!!! Übel...😒 Schuld wird natürlich nicht Teflon-Berset und sein BAG sein🤪 aber gross vor wenigen Wochen Ankündigungen machen um die Leute ruhig zu stellen.

Coronavirus: Alle News zur aktuellen SituationCorona Schweiz: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz. Positivrate 9% 😳🙄 na ja sagt ja auch viel 🤬 ich würde sie bei solchen Werten umbenennen: Kopf-In-Den-Sand-Rate Wenn man daran denkt, dass es die gleiche Rate wie gestern bei fast 10 000 mehr Tests ist, und dass man 50 % weniger Tote als gestern hat, dann sehen diese Zahlen nicht so erschreckend aus. Fehlen nur noch 10 Millionen