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Corona-Update: China hebt Lockdown in Millionenstadt auf +++ WHO: Ende der Pandemie in Europa «plausibel».

Coronavirus, Gesundheit

24.01.2022 08:44:00

Corona-Update: China hebt Lockdown in Millionenstadt auf +++ WHO: Ende der Pandemie in Europa «plausibel».

Corona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit.

Bild: keystoneSeiner Meinung nach sind nach der Omikron-Welle flächendeckende Massnahmen wie Maskenpflicht und 2G-Zertifikatspflicht nicht mehr nötig,Das Virus werde nicht einfach verschwinden, erklärte der 69-jährige Basler Forscher.

Staat aufhöre, harte Massnahmen zu erlassen, und damit stattdessen eine Perspektive aufzeige, wie die Menschen mit einfachen und freiwilligen Massnahmen wieder Normalität herstellen könntenähnlich wie bei der Grippe zu überwachen. Testen lassen sollte sich «grundsätzlich nur noch, wer Symptome hat, die auf Corona hindeuten». (viw/sda)

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Corona-Pandemie: In der Schweiz wächst die ZuversichtDie Monsterwelle ist zwar da. Doch die Ausfälle am Arbeitsplatz sind verkraftbar, der Spitalbetrieb läuft normal, die Schulen halten durch. In der Schweiz wächst der Optimismus. donzerene mirkopluess

Extremisten unter Massnahmengegnern – Neonazis führen Corona-Demonstration anRechtsradikale kapern am Samstag eine Kundgebung mit rund 2000 Teilnehmern in Bern und setzen sich kurzerhand an die Spitze des Umzugs. Die Massnahmen-Gegner folgen ihnen ahnungslos. (Abo) 'Folgen ihnen ahnungslos' beschreibt die Massnahmengegner doch generell recht gut! Shit happens. 😳 Finde ich super, ihr seit doch nur ein Dreckiges Medienpack.🤷‍♀️

Extremisten unter Massnahmengegnern – Neonazis führen Corona-Demonstration anRechtsradikale kapern eine Kundgebung mit rund 2000 Teilnehmenden in Bern und setzen sich kurzerhand an die Spitze des Umzugs. Die Massnahmengegner folgen ihnen ahnungslos. Schön wird es endlich benannt, aber die nazis sind seit Beginn dabei. Ahnungslos, Geenau! 😂😂😂😂

Schmierinfektion bei Corona - Omikron per Post: Sind Pakete im Briefkasten infektiös?Omikron per Post: Sind Pakete im Briefkasten infektiös? Ein Infektiologe ordnet die Massnahme ein, die China im Kampf gegen Corona ergriffen hat. Definitiv nichts. Auf der Arbeit nehmen wir täglich ca 50 Pakete in die Finger und hatten unter den Ausfällen bisher nur Urlaubsrückkehrer. Oh jee..denn hätte ich schon lange...

Gewerbe in Geldnot – Die vergessenen Opfer der Corona-KriseFitnesscenter, Gastro- und Kulturbetriebe leiden immer noch stark unter den Pandemiemassnahmen. Trotzdem will der Bundesrat jetzt die Hürden für Hilfeleistungen erhöhen.

Wirtschaft fordert Lockerungen – Corona-Regime soll schon im Februar fallenDie Rufe von Gastro und Gewerbe nach Lockerungen werden immer lauter. Gesundheit sminister Berset macht Hoffnung auf ein baldiges Ende der Zertifikatspflicht.

14:30 Zehntausende demonstrieren in Brüssel gegen Corona-Massnahmen Tausende Menschen demonstrieren in Brüssel gegen die Corona-Auflagen. Laut ersten Schätzungen versammelten sich mehrere Zehntausend am Sonntag in der Brüsseler Innenstadt, wie eine Sprecherin der Polizei der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Sechs Personen seien bereits vor Beginn der Demonstration festgenommen worden wegen Besitz von gefährlichen oder verbotenen Gegenständen, sagte die Sprecherin. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Belga hielten die Demonstranten Fahnen aus verschiedenen Ländern wie Deutschland, Frankreich und Polen, viele trugen keine Gesichtsmasken. Auf Schildern standen den Angaben zufolge Parolen gegen die Corona-Impfung und Aufrufe, Kinder zu «schützen». Die Demonstration wurde laut Belga von verschiedenen europäischen Gruppen organisiert. Bild: keystone 10:04 «Testen oder Masken ab Sommer nur noch punktuell nötig» Epidemiologe und Ex-Taskforce-Mitglied Marcel Tanner hält Corona-Massnahmen wie Testen und Masken ab Sommer nur noch punktuell für nötig. Hielten die Menschen in bestimmten Situationen freiwillig Schutzmassnahmen ein, könnten die staatlichen Einschränkungen wegfallen. Seiner Meinung nach sind nach der Omikron-Welle flächendeckende Massnahmen wie Maskenpflicht und 2G-Zertifikatspflicht nicht mehr nötig, «wenn wir uns weiterhin genügend impfen und boostern» , wie Tanner in einem Interview mit der «SonntagsZeitung» sagte. Voraussetzung dafür sei, dass die Gesellschaft und jeder einzelne Verantwortung übernehme. Bild: juri junkov Das Virus werde nicht einfach verschwinden, erklärte der 69-jährige Basler Forscher. Es werde «weiterhin Corona-Ausbrüche geben, vielleicht sogar kleinere Wellen». Aber solche Ausbrüche könne man künftig mit «gezielten punktuellen und freiwilligen Massnahmen beherrschen und eindämmen». Tanner glaubt, dass wenn der Staat aufhöre, harte Massnahmen zu erlassen, und damit stattdessen eine Perspektive aufzeige, wie die Menschen mit einfachen und freiwilligen Massnahmen wieder Normalität herstellen könnten , werde die Gesellschaft das tun. «Das hat sich bisher in allen Epidemien gezeigt.» Der Epidemiologe forderte auch ein Ende der Massentests und umfangreichen Datensammlung. Nach der Omikron-Welle müsse man aufhören, «breit zu testen und massenweise Daten zu sammeln», sagte Tanner. «Die Prognosen werden mit den riesigen Datenmengen nicht besser, sie provozieren nur neue Ängste». Tanner schlug vor, künftig die Verbreitung des Coronavirus nur noch mit Stichproben ähnlich wie bei der Grippe zu überwachen. Testen lassen sollte sich «grundsätzlich nur noch, wer Symptome hat, die auf Corona hindeuten». (viw/sda) 1:45 Neuseelands Premierministerin muss Hochzeit verschieben Die neuseeländische Regierungschefin Jacinda Ardern muss ihre Hochzeit wegen neuer Coronavirus-Restriktionen im Land verschieben. Grund dafür seien erste bekannt gewordene Fälle von Infektionen mit der Omikron-Variante im Land, sagte Ardern am Sonntag bei einer überraschend einberufenen Pressekonferenz in Wellington. Um eine weitere Ausbreitung des Virus zu unterbinden, soll unter anderem noch ab Sonntag die Zahl von Menschen bei Versammlungen reduziert werden. Bild: keystone Nun habe sie auch die Hochzeit mir ihrem Verlobten Clarke Gayford verschoben. Termin und Ort des Ereignisses waren bisher nicht bekannt, ebensowenig wie der neue Termin. «So ist das Leben halt», antwortete sie auf eine Frage zu ihren Gefühlen wegen der Verschiebung. «Es geht mir auch nicht anders, wenn ich das sagen darf, als tausenden von Neuseeländern, die noch schlimmere Auswirkungen der Pandemie erlebten.» In Neuseeland wurden unter den knapp fünf Millionen Einwohnern bisher rund 15'000 Infektionen mit dem Coronavirus registriert, 52 Menschen starben. (viw/sda/dpa) 00:50 Lauterbach kündigt neue mehrsprachige Impfkampagne an Der deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach hat für die kommende Woche den Start einer neuen Impfkampagne in der Corona-Pandemie angekündigt. «Wir sind in der Pflicht, die Menschen zu erreichen», sagte der SPD-Politiker der «Bild am Sonntag». Daher beginne am Dienstag eine breit angelegte Kampagne mit Plakaten sowie Radio- und Fernsehspots. Diese sei «kreativer» als die bisherigen Versuche , die Bevölkerung zum Impfen zu ermuntern. Bild: keystone «Und sie ist in ganz unterschiedlichen Sprachen», fügte Lauterbach hinzu. Die neue Impfkampagne soll demnach unterschiedliche Zielgruppen ansprechen, darunter Ältere, Familien und junge Männer auf dem Land sowie Menschen mit Migrationshintergrund. «Wir müssen alles versuchen, die Impflücke zu schliessen, das ist auch eine Voraussetzung für eine eventuelle Impfpflicht.» Laut dem Robert Koch-Institut haben bis zum Samstag in Deutschland mindestens 61 Millionen Menschen ihre Grundimmunisierung mit der meist nötigen zweiten Spritze erhalten. Das sind 73,3 Prozent der Gesamtbevölkerung. Mindestens 41,7 Millionen Menschen haben zusätzlich eine Auffrischungsimpfung erhalten. (viw/sda/dpa) 23:09 Deutscher Expertenrat mahnt Vorbereitung auf Verschärfung an Der Expertenrat der deutschen Regierung hat gründliche Vorbereitungen auf eine mögliche weitere Verschärfung der Corona-Lage angemahnt. Wenn weitere «kritische Marken» wie etwa eine hohe Hospitalisierungsrate erreicht würden, seien weitergehende Schutzmassnahmen nötig. Diese Massnahmen sollten daher «jetzt so vorbereitet werden, dass sie ohne Verzögerung umgesetzt werden können», heisst es in der am Samstagabend von der Bundesregierung verbreiteten Stellungnahme des Expertenrats. Zudem forderten die Fachleute unter Verweis auf das «hochdynamische Infektionsgeschehen» eine «strikte Umsetzung der bisherigen Massnahmen». Zugleich zeigten die Wissenschaftler auch eine Perspektive für ein Zurückfahren der Corona-Restriktionen auf. Wenn die Grundimmunität in der Bevölkerung zunehme und die Zahl der Neuinfektionen und die Zahl der Covid-19-Patienten in den Krankenhäusern zurückgehe, sollten die Kontaktbeschränkungen wieder stufenweise zurückgefahren werden, heisst es in dem Papier. Als wesentliche Massnahme zur Überwindung der Corona-Pandemie betrachtet der Expertenrat weiterhin die Impfung . Es sei «dringend erforderlich, die verbliebenen Immunitätslücken in der Gesellschaft durch Impfungen zu schliessen», erklärte er. Ansonsten sei immer wieder mit «starken Infektions- und Erkrankungswellen zu rechnen». Dem Expertenrat gehören 19 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen unterschiedlicher Fachrichtungen an . Die Empfehlungen des Gremiums, die sich auch mit der Datenerhebung und der Digitalisierung in der Pandemie befassen, wurden kurz vor der Ministerpräsidentenkonferenz am Montag veröffentlicht. Dabei wollen die Länderchefs mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) über das weitere Vorgehen angesichts der Ausbreitung der hochansteckenden Omikron-Variante des Coronavirus beraten. (viw/sda/afp) 20:16 Rechtsradikale führen Demo in Bern an Bild: keystone Die «Berner Zeitung» berichtete von «30 bis 40 Rechtsradikalen», die die Kundgebung «gekapert» hätten. Federführend sei dabei die Neonazigruppe Junge Tat gewesen, unterstützt von Mitgliedern der Nationalen Aktionsfront (NAF), Blood & Honour und der Hammerskins. Die Kapo Bern wollte sich dazu nicht äussern. Es hätten keine strafrechtlich relevanten Aktivitäten stattgefunden. Sie führte Personenkontrollen durch, wies einzelne Demonstrierende weg und machte eine Anzeige. Die Kundgebungsteilnehmenden marschierten nach 14.00 Uhr mit «Liberté»-Rufen und mit Schweizerfahnen vom Bahnhofplatz los. Trychler waren keine vor Ort. Angeführt wurde die Kundgebung von einer Gruppe teilweise schwarz vermummter Personen. Im Feld wurden Banner der Gruppierung Massvoll mitgeführt. Auch Massvoll-Präsident Nicolas Rimoldi marschierte mit. 17:02