Coronavirus: Alle aktuellen News – lokal und global

Berset: «Ab nächstem Samstag müssen Geimpfte und Genesene bei der Einreise keinen Test mehr vorweisen.»

Coronavirus, Gesundheit

19.01.2022 16:17:00

Berset: «Ab nächstem Samstag müssen Geimpfte und Genesene bei der Einreise keinen Test mehr vorweisen.»

Corona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit.

Das ergab eine britische Studie.Dabei zeigte sich, dass sich die meisten Befragten an alle Massnahmen gleichermassen hielten. Wo einzelne Verhaltensweisen selektiv bevorzugt wurden, war das am häufigsten die Maskenpflicht, gefolgt von der Distanz in Innenräumen und derjenigen draussen. Am seltensten befolgt wurden die soziale Distanzierung, gefolgt vom Händewaschen.

Erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie sind in Deutschland binnen eines TagesDas ist ebenfalls ein Höchststand. Zum Vergleich: Am Vortag hatte die bundesweite Inzidenz bei 553,2 gelegen, vor einer Woche bei 407,5 (Vormonat: 315,4).8:02. Dazu schlagen sie in ihrem Papier für den Verein «CH++» vor, schon im voraus einen Krisenstab zu schaffen.

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Dafür müssen sich Geimpfte Medienanhänger Idioten jede 4Mt impfen obwohl die Impfung nicht schützt 😹 Pandemie der geimpften idioten 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣

Coronavirus: Alle aktuellen News – lokal und globalCorona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit. Das ist ein Produktrückruf einer bestimmten (Hersteller: PP Zolotyy Hlobus / Marke: ZG / Beschriftung: N95) und betrifft keinesfalls alle FFP2-Masken! HeadlinesFromHell korrigiert das bitte! Ja gut, wer will die Sch*** Dinger denn schon tragen

Coronavirus: Alle aktuellen News – lokal und globalCorona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit. 💥Auch die Kliniken berichten über den aktuellen Corona-Schwachsinn und über die fehlende Wirkung einer Impfung ‼️💥 watson erkennt die eigene Ironie wiedermal nicht... 🤡😂 Ach was, also ist völlig überraschend das passiert, was in allen anderen Ländern im Zusammenhang mit Omikron auch passiert ist? Kaum zu glauben.

Coronavirus: Alle aktuellen News – lokal und globalCorona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit. Super, und jetzt ist der Tourismus daran schuld? Eine Brache wo sowieso einfach ignoriert und lahmgelegt wurde..

Lehrerin über Corona-Alltag – «Schimpfende Eltern zermürben uns»Martina Waltimo (42) ist Lehrerin am Basler Gymnasium am Münsterplatz. Im persönlichen Gespräch erzählt sie, unter welchem Stress die Schulen wegen der Pandemie leiden.

Corona im Klassenzimmer - Immer mehr Eltern nehmen ihre Kinder aus der SchuleMit der CoronaPandemie steigt die Zahl der Kinder im HomeSchooling. Das spürt vor allem der besonders liberale Kanton Zürich. Von annawepfer annawepfer Mich dünkt, viele Eltern würden ihre Kinder gern aus der Schule nehmen - aber nicht wegen der 'Massnahmen', sondern wegen des Fehlens dieser. Vielleicht mögen solche Eltern auch zu Wort kommen? SchulclusterCH hilft sicher gerne weiter. ProtectTheKids BildungAberSicher annawepfer Ich überlege mir Homeschooling wegen Abschaffung der Maskenpflicht an den Schulen in St.Gallen. sanktgallen kantonsg Ich kann mir kein Infektion leisten. Und noch mehr kann ich mich und andere nicht schützen. annawepfer U wie steis mit dene eutere wo gäge die übertribne massnahme si u demonstriere grundsätzlech si chind z broblem sondern die aute wose ufstachle ufhetze

Ticket-Verkauf eingeschränkt - Corona-Sorgen vor Winterspielen wachsenZweieinhalb Wochen vor der Eröffnungsfeier der Winterspiele in Peking haben die Organisatoren den freien Ticketverkauf gestoppt. srfsport Olympics

Risikobereite Junge befolgen Pandemiemassnahmen am schlechtesten Bild: sda Risikobereite Jugendliche mit geringem Vertrauen in die Behörden befolgen Präventivmassnahmen gegen Covid-19 am schlechtesten. Von allen Massnahmen wird die Maskenpflicht am häufigsten, das Social Distancing am seltensten eingehalten. Das ergab eine britische Studie. Studien über die Einhaltung von Präventivmassnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie hat es gemäss der beteiligten Forscher bisher noch kaum gegeben. Die Wissenschaftler vom Department of Behavioural Science and Health am University College London erachten dies aber als wichtig, um die Befolgung von Massnahmen zu verstärken und so die Pandemie abzuschwächen. Untersucht wurden die Querschnittdaten von über 20'000 britischen Erwachsenen, die im Rahmen der Covid-19-Sozialstudie vom 17. November bis 23. Dezember 2020 erhoben wurden . Sechs Massnahmen standen im Fokus: Maskentragen, Händewaschen, Distanz zu Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern in Innenräumen und im Freien, soziale Distanzierung allgemein und Einhaltung anderer Richtlinien. Dabei zeigte sich, dass sich die meisten Befragten an alle Massnahmen gleichermassen hielten. Wo einzelne Verhaltensweisen selektiv bevorzugt wurden, war das am häufigsten die Maskenpflicht, gefolgt von der Distanz in Innenräumen und derjenigen draussen. Am seltensten befolgt wurden die soziale Distanzierung, gefolgt vom Händewaschen. «Strategien zur Verbesserung der Massnahme-Befolgung sollten sich darauf konzentrieren, die allgemeine Motivation zur Einhaltung zu erhöhen und gleichzeitig die soziale Distanzierung zu fördern». So lautet das Fazit der im «Journal of Epidemiology and Community Health» veröffentlichten Studie. (sda) 9:04 Erstmals über 100 000 Corona-Neuinfektionen in Deutschland Erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie sind in Deutschland binnen eines Tages mehr als 100 000 neue Corona-Infektionen übermittelt worden. Die Gesundheitsämter meldeten laut Angaben des Robert Koch-Instituts vom Mittwochmorgen 112 323 Fälle in 24 Stunden. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.12 Uhr wiedergeben. Am Freitag lag die Zahl erstmals über der Marke von 90 000 Fällen. Vor genau einer Woche waren es 80 430 erfasste Neuinfektionen gewesen. Die Sieben-Tage Inzidenz gab das RKI nun mit 584,4 an. Das ist ebenfalls ein Höchststand. Zum Vergleich: Am Vortag hatte die bundesweite Inzidenz bei 553,2 gelegen, vor einer Woche bei 407,5 (Vormonat: 315,4). Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 239 Todesfälle verzeichnet. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 116 081. Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Dienstag mit 3,17 an (Montag: 3,14). Mit der Sieben-Tage-Inzidenz liegt Deutschland allerdings weiterhin deutlich unter vielen seiner europäischen Nachbarländer. In Frankreich betrug sie 2922, in Dänemark bei 3220. In Polen lag sie hingegen mit 293 deutlich niedriger. (sda/dpa) 8:02 Epidemiologen schlagen Schaffung eines Krisenstabs vor Die beiden Epidemiologen und ehemaligen Taskforce-Mitglieder Marcel Salathé und Christian Althaus wollen die Schweiz für künftige Pandemie-Wellen rüsten . Dazu schlagen sie in ihrem Papier für den Verein «CH++» vor, schon im voraus einen Krisenstab zu schaffen. «Mit unserem neuen Papier wollen wir im Hinblick auf künftige Krisen aufzeigen, was genau besser werden muss,» sagt Marcel Salathé im Interview mit dem Tages-Anzeiger . Im Grossen und Ganzen habe die Schweiz die Krisenbewältigung in der Pandemie bisher nicht schlecht gemacht, aber es gebe viel Potenzial für Verbesserungen. «Die Schweiz hat sehr gute Voraussetzungen, um eine Pandemie zu bewältigen. Wir haben eine starke Wirtschaft, eine international vernetzte Wissenschaft, gute sozioökonomische Bedingungen und ein exzellentes Gesundheitssystem», setzt sein Kollege Christian Althaus hinzu. Dies habe es der Schweiz erlaubt mit relativ milden Massnahmen einigermassen gut durch die Pandemie zu kommen . Das reiche jedoch nicht aus. Die Schweiz brauche ein aktives Krisenmanagement, um in Europa als positives Beispiel voranzugehen. Die Reaktionsgeschwindigkeit sei in der Schweiz ein Grundproblem , kritisiert Salathé. «So wurde die zweite Welle erst spät gebremst, der Booster kam spät, die technologischen Mittel wurden oft zu wenig gut und schnell in die Krisenbekämpfung integriert.» In einer Pandemie seien aber manchmal Tage oder Stunden entscheidend. Daher müsse sich die Schweiz auf den nächsten Ernstfall vorbereiten. Die strukturellen Stolpersteine , die die Arbeit verlangsamt hätten, müssten beseitigt, wissenschaftliche Erkenntnisse und technologische Entwicklungen rascher in die Pandemiebekämpfung integriert werden. 5:35 Kiribati zwei Jahre coronafrei: Erster Flieger bringt 36 Infizierte Zwei Jahre lang hat es der Südseestaat Kiribati geschafft, Corona von seinen Inseln fast komplett fernzuhalten – nun brachte das erste Flugzeug, das landen durfte, gleich 36 Infizierte in den Archipel. Die aus Fidschi kommende Maschine habe 54 vollständig geimpfte Menschen an Bord gehabt, die vor dem Abflug drei Covid-Tests gemacht hätten, die alle negativ ausgefallen seien, teilte die Regierung am Mittwoch mit. Nach der Ankunft in Kiribati am Freitag seien dann aber 36 der Passagiere positiv auf das Virus getestet worden. Sie wurden in ein Quarantänezentrum gebracht. Ein Mitarbeiter des Zentrums sei mittlerweile ebenfalls infiziert. Weil sich das Virus damit möglicherweise auch ausserhalb der Isolierstation ausgebreitet haben könnte, verhängten die Behörden umgehend nächtliche Ausgangsbeschränkungen für die Bürger und führten eine Maskenpflicht ein. Treffen von mehr als zehn Personen wurden verboten, auch wurde der Verkauf von Alkohol eingeschränkt. Bild: imago images Die Republik Kiribati ist ein aus Korallenatollen und Inseln bestehender Staat mit etwa 120'000 Einwohnern. Der Archipel liegt nahe des Äquators mitten im Pazifik. Die Regierung hatte aus Angst vor einer Ausbreitung der Pandemie im März 2020 seine Grenzen geschlossen. Bis zu dem Flug aus Fidschi wurden nur zwei Infektionen registriert, allerdings beide auf Fischerbooten und nicht an Land. Kiribati mit der Hauptstadt South Tarawa zählt zu den ärmsten Ländern der Welt und die medizinischen Versorgungsmöglichkeiten sind nach Angaben des Auswärtigen Amts begrenzt. Notfälle müssten oft Tausende Kilometer weit nach Neuseeland oder Australien geflogen werden. (sda/dpa) 2:06 Mehr Corona-Impfstoffe nötig: Millionen für Impfstoff-Initiative Cepi Die hinter einigen erfolgreichen Corona-Impfstoffen stehende Impfstoff-Initiative Cepi erhält frisches Geld. Die Bill und Melinda Gates-Stiftung und die britische Stiftung Wellcome Trust haben zusammen 300 Millionen Dollar (264 Mio Euro) für weitere Covid-19-Impfforschung und die Verbesserung der Vorbereitung auf weitere Pandemien bereitgestellt, wie sie am Mittwoch berichteten. Bild: sda Ziel ist unter anderem eine neue Generation von Corona-Impfstoffen, die unabhängig von neuen Varianten effektiv sind. Cepi investiert auch in die Forschung an Impfstoffen gegen andere Krankheiten, etwa solche, die durch Nipah- oder Lassa-Viren ausgelöst werden. Beide stehen auf einer Liste der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit den acht potenziell gefährlichsten Krankheitserregern, die «aufgrund ihres epidemischen Potenzials das grösste Risiko für die öffentliche Gesundheit darstellen». Cepi hat mehr als 20 noch nicht ausgereifte, aber erfolgversprechende Impfstoffkandidaten am Start. Einer der Schwerpunkt von Cepi ist es, die Impfstoffe auch ärmeren Ländern zugänglich zu machen. Der Gründer der Gates-Stiftung, Bill Gates, warnte vor dem Risiko, dass die Welt eine noch weitaus gefährlichere Pandemie erleben könnte als die Corona-Pandemie. Zwar sei das Coronavirus Sars-CoV-2 sehr leicht übertragbar, aber die Todesrate sei geringer als bei Masern oder Pocken. Es sei eine gute Versicherung für Regierungen, in die Impfforschung zu investieren. Cepi braucht in den nächsten fünf Jahren 3,5 Milliarden Dollar. Eine Finanzierungskonferenz soll im März in Grossbritannien stattfinden. Mitglieder sind neben Regierungen Stiftungen, Forschungseinrichtungen und Pharma-Unternehmen. Cepi hat unter anderem die Corona-Impfstoffe Astrazeneca und Novovax gefördert, die beide von der WHO als effektiv und sicher eingestuft wurden. (sda/dpa) 1:57 Wegen Pandemie verschoben: Verleihung der Grammys nun im April Die wegen der rasanten Ausbreitung der hochinfektiösen Omikron-Variante des Coronavirus verschobene Verleihung der Grammy-Musikpreise soll nun im April über die Bühne gehen. Die ursprünglich für den 31. Januar geplante Gala sei auf den 3. April verschoben worden, teilten die Veranstalter am Dienstag in Los Angeles mit. Die 64. Preisvergabe solle in Las Vegas stattfinden, als Moderator sei nach wie vor der Comedian Trevor Noah vorgesehen. Bild: keystone Die Nominierungen für die Grammys waren bereits im November verkündet worden. US-Musiker Jon Batiste («We Are») geht mit elf Nominierungen als Favorit in die Grammy-Verleihung. Dahinter folgen Sänger Justin Bieber («Peaches»), Rapperin Doja Cat («Kiss Me More») und Singer-Songwriterin H.E.R. («Fight For You») mit jeweils acht Nominierungen. Die Popsängerinnen Billie Eilish und Olivia Rodrigo können sich in 7 der insgesamt 86 Grammy-Kategorien Hoffnungen machen. Rund 13'000 Mitglieder der Recording Academy entscheiden über die Preisträger der Grammys, die zu den begehrtesten Musikpreisen der Welt zählen. (sda/dpa) 21:34 Corona-Rekordwert von knapp 465'000 Neuinfektionen in Frankreich Frankreich hat mit knapp 465'000 gemeldeten Corona-Neuinfektionen innerhalb eines Tages einen Höchstwert verzeichnet. Wie die französische Gesundheitsbehörde am Dienstagabend angab, wurden binnen 24 Stunden 464 769 neue Ansteckungen registriert. In den vergangenen Wochen steigen die Fallzahlen in Frankreich rasant an. Zuletzt lag der Inzidenzwert, also die Zahl der Ansteckungen auf 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner innerhalb einer Woche, landesweit bei 3063. Die Omikron-Variante des Coronavirus dominiert in dem Land mit seinen gut 67 Millionen Einwohnern. (sda/dpa) 18:05 Schweden lockert Testpflicht für Reisende Geimpfte und genesene EU-Bürger müssen auf dem Weg nach Schweden künftig keinen Corona-Test mehr vorweisen. Die seit dem 28. Dezember geltende Anforderung eines negativen, maximal 48 Stunden alten Tests für Einreisende fällt ab Freitag weg, wie die schwedische Regierung am Dienstag mitteilte. Reisende würden nicht mehr als besonderes Risiko bei der Ausbreitung der Omikron-Variante in dem skandinavischen Land betrachtet. Damit reicht es ab Freitag, wenn man einen gültigen Corona-Pass bei sich hat und damit Impfung, Genesung oder einen maximal 72 Stunden alten Test vorzeigen kann. Das gilt für ausländische Erwachsene, es gibt Ausnahmen. Schweden, das in der Corona-Krise einen vielbeachteten Sonderweg mit relativ milden Beschränkungen gewählt hatte, hatte in der zweiten Jahreshälfte 2021 lange Zeit vergleichsweise niedrige Corona-Zahlen verzeichnet. Seit dem Jahreswechsel ist die Zahl der Neuinfektionen jedoch wie im Rest von Europa in die Höhe geschossen. (sda/dpa) 16:09 St. Gallen will nur noch gezielte Härtefallhilfe für Firmen Die St. Galler Regierung hält eine Fortsetzung der Corona-Härtefallhilfen für Unternehmen, wie sie 2021 galten, in der bisherigen Breite nicht mehr für notwendig. Es brauche höchstens noch ganz gezielte Unterstützung in Einzelfällen. Dennoch unterstützt die Regierung im Grundsatz den Vorschlag des Bundes für die Härtefallhilfen 2022. Dies geschehe im Einklang mit den anderen Ostschweizer Kantonen, hiess es in einer Mitteilung des Kantons St. Gallen vom Dienstag. Die wirtschaftliche Lage sei heute deutlich entspannter als zu Beginn des Jahres 2021. Nach den Lockerungen der Corona-Massnahmen im Sommer 2021 habe sowohl in der Wirtschaft als auch auf dem Arbeitsmarkt eine rasche Erholung eingesetzt. Nur vereinzelte Branchen seien noch von den staatlichen Eingriffen betroffen. Dass die neue Härtefallverordnung nur Umsatzeinbussen ab dem 1. Januar 2022 abdecken soll, begrüsst der Kanton St. Gallen. Einverstanden sei man auch, dass nur Unternehmen, die vor dem 1. Oktober 2020 gegründet wurden und vor der Krise einen Jahresumsatz von mindestens 50'000 Franken hatten, profitieren können. Wie andere Ostschweizer Kantone lehnt die St. Galler Regierung eine monatliche Abrechnung der Härtefallhilfen und eine monatliche Beitragslimite von 1,5 Prozent des Jahresumsatzes ab. (sda) 15:03 Die Point de Presse ist beendet 15:02 Geringeres Risiko für Hospitalisation bei Omikron Gibt es Daten dazu, wie viele Deltafälle und wie viele Omikronfälle sich auf den Intensivstationen befinden, wollte ein Journalist wissen. Man habe dazu keine ausführlichen Daten. Man geht davon aus, dass geringeres Risiko besteht im Spital zu landen, wenn man sich mit Omikron angesteckt hat. 14:57 Eine Kampagne zur Booster-Impfung sei in Arbeit, antwortet Masserey auf die Frage eines Journalisten. 14:51 Wo stehen wir in der Pandemie? Ein Journalist fragt, wo wir gerade stehen. Man könne leicht optimistisch sein, so Masserey. Verglichen mit anderen Ländern stehe die Schweiz sehr gut. Besonders die Spitäler seien sehr gut aufgestellt. 14:46 Hilft die 2G-Regel? Ein Journalist wollte wissen, ob es Belege dafür gibt, ob die 2G-Regel nützt. «Bei geimpften Personen bestehe ein wesentlich geringeres Risiko stark zu erkranken», sagt Masserey. Besonders geboostert Personen seien besonders gut geschützt. Die 2G-Regel sei aber trotzdem weiterhin gerechtfertigt. Man behält neue Studien und Erkenntnisse im Auge. 14:39 Booster auch für Kinder und Jugendliche? Man arbeite derzeit an einer Empfehlung für die Booster-Impfung für Personen ab 12 Jahren. Die Empfehlung soll Ende Woche kommuniziert werden. Eine Impfung für Kinder zwischen 5 und 11 empfehle man hingegen nicht, da der Verlauf bei Kindern meist mild verläuft. 14:36 Swissmedic prüft Zulassung von Covid-Medikament Paxlovid von Pfizer Bild: keystone Swissmedic prüft die Zulassung von Paxlovid zur Behandlung von Covid-19. Das US-Pharmaunternehmen Pfizer hat beim Schweizerischen Heilmittelinstitut ein Zulassungsgesuch für sein Arzneimittel eingereicht , wie dieses am Dienstag mitteilte. Paxlovid soll bei Personen ab zwölf Jahren eine schwere Erkrankung nach einer Corona-Infektion verhindern. Laut Swissmedic handelt es sich bei Paxlovid um ein Arzneimittel mit zwei synthetischen Wirkstoffen, die jeweils als separate Tabletten vorliegen. Nirmatrelvir sei ein neuartiger Wirkstoff, der ein Enzym des Sars-Cov-2-Virus hemmen solle, das eine wichtige Rolle in dessen Vermehrung habe, so Swissmedic. Damit Nirmatrelvir in der Leber nicht allzu schnell abgebaut werde und die antivirale Wirksamkeit länger anhalte, werde die zweite Substanz Ritonavir dazugegeben. Ritonavir ist laut Swissmedic ein bekannter Wirkstoff und wird seit mehr als 20 Jahren erfolgreich in der HIV-Therapie eingesetzt. Mit der rollenden Begutachtung muss Pfizer mit der Einreichung des Zulassungsgesuchs noch kein vollständiges Dossier vorlegen. Erste Datenpakete aus präklinischen und klinischen Studien sowie zur Qualität wurden laut Swissmedic bereits eingereicht. Weitere Daten folgen demnach fortlaufend, sobald sie verfügbar sind. Dies beschleunige die Begutachtung, bei gleichbleibend sorgfältiger Prüfung aller Anforderungen zur Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität, hiess es weiter. Am Montag vergangener Woche hatte bereits die EU-Arzneimittelbehörde EMA in Amsterdam bekannt gegeben, dass sie die Marktzulassung von Paxlovid prüfe. (sda) Mehr zum Coronavirus: