Coronavirus: Alle aktuellen News – lokal und global

Oberster Kantonsarzt Hauri: «Eine Welle von Patienten in Spitälern hat sich bisher nicht eingestellt.»

Coronavirus, Gesundheit

18.01.2022 16:24:00

Oberster Kantonsarzt Hauri: «Eine Welle von Patienten in Spitälern hat sich bisher nicht eingestellt.»

Corona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit.

Schicke uns deinen InputDas US-Pharmaunternehmen Pfizer hat beim Schweizerischen Heilmittelinstitut ein Zulassungsgesuch für sein Arzneimittel eingereichtMit der rollenden Begutachtung muss Pfizer mit der Einreichung des Zulassungsgesuchs noch kein vollständiges Dossier vorlegen. Erste Datenpakete aus präklinischen und klinischen Studien sowie zur Qualität wurden laut Swissmedic bereits eingereicht.

90'000 Infektionszahlen pro Tag möglich?«Es ist möglich, dass wir den Höchststand bereits erreicht haben», sagt Masserey. «Ich möchte keine Prognose wagen». Eine Prognose sei sehr schwierig, da es viele kantonale Unterschiede gebe.

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Experten des Bundes und der Kantone an der Point de Presse: 'Die Intensivstation hat sich fast vollständig geleert'. BAG_OFSP_UFSP Wo bleibt die Aufhebung der freiheitseinschränkende Massnahmen? Die Massnahmen sind übertrieben nicht der Situation angepasst. Zertifikat weg!!! Experten des Bundes und der Kantone an der Point de Presse: 'Die Intensivstation hat sich fast vollständig geleert'. BAG_OFSP_UFSP Wo bleibt die Aufhebung der freiheitseinschränkende Massnahmen? Die Massnahmen sind übertrieben nicht der Situation angepasst. Zertifikat weg!!!

Ach was, also ist völlig überraschend das passiert, was in allen anderen Ländern im Zusammenhang mit Omikron auch passiert ist? Kaum zu glauben. watson erkennt die eigene Ironie wiedermal nicht... 🤡😂 💥Auch die Kliniken berichten über den aktuellen Corona-Schwachsinn und über die fehlende Wirkung einer Impfung ‼️💥

Coronavirus: Alle aktuellen News – lokal und globalCorona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit. Das ist ein Produktrückruf einer bestimmten (Hersteller: PP Zolotyy Hlobus / Marke: ZG / Beschriftung: N95) und betrifft keinesfalls alle FFP2-Masken! HeadlinesFromHell korrigiert das bitte! Ja gut, wer will die Sch*** Dinger denn schon tragen

Coronavirus: Alle aktuellen News – lokal und globalCorona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit. Das Impf-Abo vom Staat macht zwei Sachen: 1. Die Pharmaindustrie und Eliten reicher! 2. Erlaubt den armen Schafen mit Test und Maske ins Kino und Restaurant! Win-win-Situation: die Herde bezahlt für Ihren Zwangs-Abo. Wie bei der Mafia. Plandemie

António Horta-Osório – CS-Präsident tritt nach Corona-Verstössen zurückNach einer Untersuchung des Verwaltungsrates wegen Verstössen gegen Corona-Regeln geht der CS-Präsident. Neuer Verwaltungsratspräsident der Credit Suisse Group ist ab sofort Axel Lehmann.

So viele Menschen «fehlen» in den Kantonen aktuell wegen Corona-IsolationOmikron wütet in der Schweiz und schickt viele Einwohner in Isolation oder Quarantäne. So sieht es in deinem Kanton aus IchBinRaus Das Impf-Abo vom Staat macht zwei Sachen: 1. Die Pharmaindustrie und Eliten reicher! 2. Erlaubt den armen Schafen mit Test und Maske ins Kino und Restaurant! Win-win-Situation: die Herde bezahlt für Ihren Zwangs-Abo. Wie bei der Mafia. Plandemie

Omikron lässt hoffen – Corona-Ausbruch im Altersheim – doch kaum jemand ist krankIm Thürner Alters- und Pflegeheim Jakobushaus hat sich mehr als die Hälfte der Bewohnerinnen und Bewohner mit Covid-19 infiziert. Waren die nicht geimpft? Das Impf-Abo vom Staat macht zwei Sachen: 1. Die Pharmaindustrie und Eliten reicher! 2. Erlaubt den armen Schafen mit Test und Maske ins Kino und Restaurant! Win-win-Situation: die Herde bezahlt für Ihren Zwangs-Abo. Wie bei der Mafia. Plandemie

Polizei und Corona-Gegner geraten aneinander – «Spaziergang» eskaliert in SchopfheimEskalation bei ­Corona-Demos im Landkreis Lörrach. In Schopfheim trafen am Montagabend rund 600 Massnahmen-Befürworter auf ca. 300 Corona-Skeptiker. Die Bereitschaftspolizei rückte in Kampfmontur an. Kampfmontur ? Was trägt die Basler Polizei bei Demos oder sonstigen Großeinsätzen baslerjoggeli ? Sicher keinen Trainingsanzug 🤔🙄😎 einfach mal bei den eigenen Einsätzen schauen 😎 okay, ihr habt keine Bereitschaftspolizei🙄😁😎 TheLaend

Daten: bag. Grafik: pit, lea, meg. Hier kannst du den Point de Presse ab 14 Uhr sehen: Video: Liveticker: Corona National+International 18.01.2022 Schicke uns deinen Input Swissmedic prüft Zulassung von Covid-Medikament Paxlovid von Pfizer Bild: keystone Swissmedic prüft die Zulassung von Paxlovid zur Behandlung von Covid-19. Das US-Pharmaunternehmen Pfizer hat beim Schweizerischen Heilmittelinstitut ein Zulassungsgesuch für sein Arzneimittel eingereicht , wie dieses am Dienstag mitteilte. Paxlovid soll bei Personen ab zwölf Jahren eine schwere Erkrankung nach einer Corona-Infektion verhindern. Laut Swissmedic handelt es sich bei Paxlovid um ein Arzneimittel mit zwei synthetischen Wirkstoffen, die jeweils als separate Tabletten vorliegen. Nirmatrelvir sei ein neuartiger Wirkstoff, der ein Enzym des Sars-Cov-2-Virus hemmen solle, das eine wichtige Rolle in dessen Vermehrung habe, so Swissmedic. Damit Nirmatrelvir in der Leber nicht allzu schnell abgebaut werde und die antivirale Wirksamkeit länger anhalte, werde die zweite Substanz Ritonavir dazugegeben. Ritonavir ist laut Swissmedic ein bekannter Wirkstoff und wird seit mehr als 20 Jahren erfolgreich in der HIV-Therapie eingesetzt. Mit der rollenden Begutachtung muss Pfizer mit der Einreichung des Zulassungsgesuchs noch kein vollständiges Dossier vorlegen. Erste Datenpakete aus präklinischen und klinischen Studien sowie zur Qualität wurden laut Swissmedic bereits eingereicht. Weitere Daten folgen demnach fortlaufend, sobald sie verfügbar sind. Dies beschleunige die Begutachtung, bei gleichbleibend sorgfältiger Prüfung aller Anforderungen zur Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität, hiess es weiter. Am Montag vergangener Woche hatte bereits die EU-Arzneimittelbehörde EMA in Amsterdam bekannt gegeben, dass sie die Marktzulassung von Paxlovid prüfe. (sda) 14:34 90'000 Infektionszahlen pro Tag möglich? Man geht davon aus, dass es wesentlich mehr Fallzahlen geben, als jene, die registriert werden. Virginie Masserey rechnet damit, dass die effektiven Fallzahlen drei oder viermal höher sind. 14:33 Haben wir den Höchstand erreicht? «Es ist möglich, dass wir den Höchststand bereits erreicht haben», sagt Masserey. «Ich möchte keine Prognose wagen». Eine Prognose sei sehr schwierig, da es viele kantonale Unterschiede gebe. 14:29 Sollte man die Zertifikate abschaffen? «Ich kann dazu keinen Informationen geben», so Masserey. «Es ist schwierig, die Zukunft vorauszusagen». Man sei aber der Überzeugung, dass es weiterhin Massnahmen brauche. 14:24 Meldungen gehen vergessen Gibt es eine Abnahme der Anzahl Isolation- und Quarantäne, werden die Experten gefragt. «Die Meldungen zu den Infektionen erfolgen ab und an verspätet und man kann auch zugeben, dass sie jeweils untergehen», sagt Hauri. 14:19 Kantonale Behörden sind weiterhin überlastet Trotz der verkürzten Isolations- und Quarantänezeit sind die kantonalen Behörden weiterhin überlastet. Deshalb werden die positiv getesteten Personen geben, ihre Kontaktpersonen selbst über eine Infektion zu informieren. 14:17 Kinderimpfung gut angelaufen Erstimpfungen gäbe es immer weniger. Die Kinderimpfung sei gut angelaufen, so Hauri. Man komme beim Contact Tracing an die Grenzen. Die Ansteckungen fänden vor allem im Haushalt, in der Schule, beim Reisen und beim Sport statt. Nicht auffallend seien Ansteckungen bei Veranstaltungen - dies hänge aber auch mit der fehlenden Erfassung zusammen. Nach wie sei die grosse Mehrheit der Hospitalisierten nicht geimpft, so Hauri. Die Spitäler seien auf eine hohe Auslastung eingestellt. «Eine Welle von Patienten hat sich bisher nicht eingestellt, wir haben aber gehört, es gäbe regionale Unterschiede», sagt Hauri. 14:04 Omikron bei 88 Prozent der Fälle Man wisse nicht genau, wie oft es sich bei den Fallzahlen um Ominkron handle. Wir rechnen damit, dass es sich bei 88 Prozent der Fälle um Omikron handle, so Masserey. Die Dunkelziffer sei aber wesentlich höher. Betroffen seien weiter vor allem die Jungen von den Neusansteckungen. Die Zahlen seien vor allem in der Süd- und der Westschweiz sehr hoch, erläutert Masserey. Die Corona-Fallzahlen stagnieren laut Masserey derzeit auf sehr hohem Niveau. Der Höhepunkt der Omikron-Welle könnte bald erreicht sein. In den vergangenen Tagen beobachte man nur noch einen «sehr langsamen Anstieg», sagte Masserey am Dienstag vor den Medien in Bern. Jedoch sei davon auszugehen, dass die Dunkelziffer hoch sei. Viele Personen dürften sich symptomfrei infizieren. Die Situation auf den Intensivstationen ist laut Masserey derzeit stabil. Die Inzidenzen variierten zwischen den Kantonen sehr stark. Diese Zahlen würden sich, mit Verzögerung, auch noch bei den Spitaleinweisungen zeigen. 14:00 Die Point de Presse beginnt Es nehmen teil: - Virginie Masserey, Leiterin Sektion Infektionskontrolle, Bundesamt für Gesundheit BAG - Rudolf Hauri, Kantonsarzt Zug, Präsident der Vereinigung der Kantonsärztinnen und Kantonsärzte 13:32 29'142 neue Corona-Fälle (+1 % zur Vorwoche) In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) 29'142 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Das sind 1 Prozent mehr als in der Vorwoche (7-Tages-Schnitt). Gleichzeitig registrierte das BAG 14 neue Todesfälle und 125 Spitaleinweisungen (–16 Prozent). Der Anteil der vollständig Geimpften liegt bei 67,9 Prozent. Gemeldet wurden 76'619 Tests. Deren Positivitätsrate lag bei 38 Prozent. 13:20 Kitzbühel verschärft Massnahmen nach verbotener Après-Ski-Party Der österreichische Luxus-Skiort Kitzbühel will scharf gegen wegen der Corona-Pandemie verbotene Après-Ski-Partys vorgehen . Die Bezirksbehörde kündigte am Dienstag an, dass die Aussengastronomie bis Ende der Woche geschlossen bleiben muss - also auch während der traditionellen Weltcup-Skirennen der Herren am Wochenende. Ausserdem sollen Polizeistreifen «in Dauerschleife durch die Stadt ziehen», um Lokale und Bars zu kontrollieren, sagte Bezirkshauptmann Michael Berger dem Sender ORF. Ausgelöst wurden die strengeren Massnahmen durch ein Video einer Après-Ski-Party. Derzeit sind der Barbetrieb und das Servieren ohne zugewiesene Sitzplätze in allen österreichischen Lokalen verboten. Ein Unternehmer, der als Gast in einer Bar in Kitzbühel war, hatte Aufnahmen von dicht gedrängt Feiernden vor wenigen Tagen online geteilt. Eine Welle der Entrüstung folgte. «Das ist völlig inakzeptabel. So etwas können wir nicht dulden», sagte Kitzbühels Bürgermeister Klaus Winkler. Tourismusministerin Elisabeth Köstinger warnte, dass Gastronomen Corona-Hilfsgelder zurückzahlen müssen, wenn sie sich nicht an die Regeln hielten. Einige Skiregionen in Österreich weisen die höchsten Sieben-Tage-Inzidenzen im Alpenland auf. Im Bezirk Kitzbühel lag die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus pro 100 000 Einwohner zuletzt bei etwa 3600 - fast dreimal so hoch wie der bundesweite Wert. Laut der staatlichen Gesundheitsagentur Ages sind 70 bis 80 Prozent der Corona-Infektionen im Freizeitbereich in Österreich auf Lokalbesuche von Skifahrern zurückzuführen. (sda/dpa) 11:10 Stadtspital Zürich ist ausgelastet, Situation aber zu bewältigen Bild: keystone Das Stadtspital Zürich hat im vergangenen Jahr 757 Covid-Patientinnen und -Patienten stationär behandelt. Ausserdem wurden 196'000 Corona-Tests und 172'000 Impfungen durchgeführt. Daneben konnte der normale Spitalbetrieb aber praktisch uneingeschränkt aufrechterhalten werden. Aktuell sind 29 Patienten mit Covid in Behandlung, davon sieben in Intensivpflege, wie das Stadtspital am Dienstag mitteilte. Das Spital sei stark ausgelastet, die Lage aber zu bewältigen. Im zweiten Pandemiejahr 2021 waren tendenziell jüngere Menschen von schweren Verläufen betroffen. So waren in den drei Infektionswellen im vergangenen Jahr rund 63 Prozent der Covid-Patientinnen und -Patienten unter 65 Jahre alt. In den ersten beiden Wellen lag deren Anteil noch bei 37 Prozent. Auf den Intensivstationen mussten 17 Prozent der Patientinnen und Patienten mit Covid behandelt werden. 93 Prozent von ihnen waren nicht oder nicht vollständig geimpft. Dies trifft auch auf 82 Prozent aller Covid-Patientinnen und -Patienten zu. Dies zeige dass die Impfung einen guten Schutz vor schweren Verläufen biete. Für Menschen, die an Long-Covid leiden bietet das Stadtspital seit Mai eine spezielle Sprechstunde am Standort Waid an. Insgesamt wurden dort bereits rund 100 Patientinnen und Patienten betreut. (sda) 10:47 Corona-Protest im Zelt: Bürgermeister von Messina im Hungerstreik Bild: keystone Der Bürgermeister der italienischen Stadt Messina ist aus Protest gegen die Corona-Massnahmen der Regierung in einen Hungerstreik getreten. Cateno De Luca hatte schon am Wochenende ein Zelt im Hafen der sizilianischen Stadt aufgebaut, in dem er seitdem übernachtet. Er will symbolisch die Strasse von Messina blockieren, eine Meerenge zwischen Sizilien und dem italienischen Festland. Am Dienstagmorgen kündigte der 49-Jährige nun den Beginn des Hungerstreiks an, wie er auf Facebook mitteilte. De Luca protestiert gegen den sogenannten Super Green Pass, also die 2G-Regel, wonach nur Geimpfte oder Genesene auf den Fähren oder mit Flugzeugen die Mittelmeerinsel erreichen oder verlassen können. Der Politiker behauptet, der Staat halte Sizilien «gefangen». Am Montag hatte er bereits seinen Rücktritt als Bürgermeister für Anfang Februar eingereicht. Die Regierung in Rom hatte zum 10. Januar die strengeren Regeln erlassen, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen und noch mehr Impfverweigerer zum Umdenken zu bringen. In Hotels, Kongresszentren, Restaurants, Skiliften und den Transportmitteln im Nah- und Fernverkehr gilt nun die 2G-Regel. Fast 80 Prozent der Italiener haben bislang eine vollständige Grundimmunisierung erhalten. (sda/dpa) 10:26 Ungenügender Schutz: FFP2-Maske "N95" soll nicht verwendet werden Bild: keystone Die Atemschutzmaske N95/FFP2 der Marke «ZG» soll nicht genügend schützen: Sie soll deshalb nicht verwendet, sondern zurückgegeben werden, teilte die Suva am Dienstag mit Wegen der ungenügenden und falsch deklarierten Schutzwirkung bestehe eine Gesundheitsgefährdung, heisst es in der Mitteilung. Es bestehe das Risiko, «gegen irreversible Gesundheitsschäden ungenügend geschützt zu sein». Vom Produktrückruf betroffen ist die Atemschutzmaske der Marke «ZG», die mit «N95» beschriftet und manchmal mit einem Stempel «VPM» versehen ist. Sie wurde vom Unternehmen PP Zolotyy Hlobus hergestellt. Sie wurde von der Procurement Corp AG, die sich früher Die Beschaffer AG nannte, unter dem Namen «Spitamed KN95 FFP2 Atemschutzmaske» verkauft. Die Procurement Corp AG sei per Verfügung verpflichtet, die betroffene Maske zurückzunehmen, heisst es in der Mitteilung. (sda) 9:21 Maskentragepflicht an Zürcher Schulen wird verlängert Bild: keystone Angesichts der steigenden Corona-Fallzahlen hat der Zürcher Regierungsrat entschieden, die Maskenpflicht an den Schulen zu verlängern. Sie besteht vorerst bis zum 27. Februar. Die Maskenpflicht gilt weiterhin für alle Schülerinnen und Schüler ab der 1. Primarklasse, wie der Regierungsrat am Dienstag mitteilte. An den Schulen im Kanton Zürich fallen die Sportferien zumindest teilweise in den Zeitraum bis am 27. Februar, was die effektive Dauer des Maskenobligatoriums verkürzt. Welche Massnahmen nach den Sportferien gelten, will die Regierung dann aufgrund der aktuellen Lageentwicklung entscheiden. (sda) Neue Daten bestätigen: Ungeimpfte halten die Pandemie am Leben