Coronavirus: Alle aktuellen News – lokal und global

17.01.2022 16:12:00

BAG meldet: 67'906 neue Corona-Fälle ++ neu im Spital: 233.

Coronavirus, Gesundheit

BAG meldet: 67'906 neue Corona-Fälle ++ neu im Spital: 233.

Corona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit.

Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 515,7 gelegen, vor einer Woche bei 375,7 (Vormonat: 413,7).Die Zahl der Genesenen gab das RKI am Montag mit 7 000 000 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 115 649. (sda/dpa)

Viele Covid-Patientinnen und -Patienten in Zürcher Spitälern stammen aus umliegenden Kantonen. Der Kanton Zürich will die anderen Kantone für die ungedeckten Zusatzkosten nun zur Kasse bitten. Bisher zahlt erst der Kanton Zug.Diese ausserkantonalen Patienten verursachen nicht nur personell mehr Aufwand, weil es oft schwere Fälle sind, sondern verursachen auch ungedeckte Zusatzkosten.

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Das Impf-Abo vom Staat macht zwei Sachen: 1. Die Pharmaindustrie und Eliten reicher! 2. Erlaubt den armen Schafen mit Test und Maske ins Kino und Restaurant! Win-win-Situation: die Herde bezahlt für Ihren Zwangs-Abo. Wie bei der Mafia. Plandemie

Kampf gegen Corona-Welle – Nur noch Geboosterte sollen in die Beiz und ins StadionGemäss neuen Erkenntnissen schützt lediglich der Booster gegen Omikron. Deshalb verlangen Experten mehr Tempo bei der Auffrischungsimpfung – und schärfere Massnahmen. Ihr peinlichen widerwärtigen Kasperl 🤮 Und noch immer fehlen grundlegende Daten, welche flächendeckende Massnahmen rechtfertigen würden wie - Haupt- und Nebendiagnose bei Hospitalisationen/IPS, demographische Angaben und impfstatus der IPS usw. Ohne transparente Daten, keine Massnahmen. Das Impf-Abo vom Staat macht zwei Sachen: 1. Die Pharmaindustrie und Eliten reicher! 2. Erlaubt den armen Schafen mit Test und Maske ins Kino und Restaurant! Win-win-Situation: die Herde bezahlt für Ihren Zwangs-Abo. Wie bei der Mafia. Plandemie

Mehrfach gegen Corona-Regeln verstossen – CS-Präsident António Horta-Osório tritt zurückNach einer Untersuchung des Verwaltungsrates wegen Verstössen gegen Corona-Regeln geht der CS-Präsident. Sein Nachfolger bei der Credit Suisse Group ist bereits bekannt. Solche Figuren brauchen wir nicht in der Schweiz.

Das Neueste zur Coronakrise - Deutschland zählt über 8 Millionen Corona-FälleDas Neueste zur Coronakrise: Deutschland zählt über 8 Millionen Corona-Fälle. Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) ist die Zahl der bekannten Infektionen am Montag um 34'145 auf 8'000'122 gestiegen. Ein dreifach donnerndes Helau auf die FFP2-Maske! Alle Massnahmen nutzen!!! Covid1984

Klimaschutz und Europafrage - Glättli attestiert Bundesrat wenig vorausschauende Corona-PolitikGlättli attestiert Bundesrat wenig vorausschauende Corona-Politik: Der Grünen-Präsident kritisierte an der Delegiertenversammlung den Bund – und forderte die Mitglieder zum Handeln auf. Tri tra trallala, der Glättli-Kasper ist wieder da 🤦🏻‍♀️🥳 Glätli attestiert 🤣🤣🤣🤣🤣 Von Glättli hört man nur Kritik und Forderung. Hauptthema der Grünen!

Corona-Massnahmen: So antwortet der Kanton Aargau dem BundesratDie Landesregierung hat den Kantonen verschiedene Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus vorgeschlagen. Der Kanton Aargau hat auf insgesamt 18 Fragen geantwortet. Er lehnt etwa kantonale Verschärfungen ab, stimmt aber Priorisierungen beim Testen zu. Eine Übersicht.

Frau umgeht Impfung – Für das Zertifikat steckte sie sich mit Corona anEine Frau aus dem Kanton Bern schreckte vor der Corona-Impfung zurück und führte stattdessen ein kontaminiertes Stäbchen in ihre Nase ein. Das sei verantwortungslos, warnt die Fachwelt. wei blöd darf man sein, bis man unter Vormundschaft gestellt wird? Eigentlich sollte diese Frau angezeigt werden wegen Gefährdung des Lebens PoliceBern paschnegg Logische Konsequenz des ganzen Irrsinns...

Neuer Corona-Höchstwert in Deutschland: Inzidenz bei 528,2 Bild: keystone Die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Ansteckungen ist in Deutschland erneut auf einen Höchstwert gestiegen.98 Kommentare 98 In diesem Lokal in Wengen konnten am Wochenende nur Skifans mit 2-G plus feiern: Experten fordern, diese Regel noch breiter einzusetzen – wegen Omikron.Ein CS-Präsident von einem fremden Stern Ende Dezember 2021 machte die Nachrichtenagentur Reuters auf Grund von Insidern bekannt, dass der CS-Verwaltungsrat zwei Verstösse von Horta-Osório gegen Corona-Quarantäne-Auflagen in der Schweiz und in Grossbritannien untersuche.Der Ticker startet um 5:42 Uhr Den Liveticker mit den Meldungen der letzten Woche finden Sie hier.

Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche am Montag mit 528,2 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 515,7 gelegen, vor einer Woche bei 375,7 (Vormonat: 413,7). Ein solcher Vergleich sei «gefährlich», ja sogar ein «Affront», sagt der Infektiologe Andreas Cerny. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI - der Bundesbehörde für Infektionskrankheiten - binnen eines Tages 34 145 Corona-Neuinfektionen. Ende November hatte Horta-Osório nach der Rückkehr aus Grossbritannien in die Schweiz . Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.» Zudem seien die Fallzahlen derzeit höher als während einer Grippewelle , und jeden Tag stürben um die 20 Personen wegen Corona.57 Uhr wiedergeben. 9 bis 12 Uhr) Branchenhilfe.

Vor einer Woche waren es 25 255 Ansteckungen. Als «Hoffnungsträger» gewählt zweiter mutmasslicher Verstoss in Grossbritannien bekannt. Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 30 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 52 Todesfälle gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 8 000 122 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Angesichts der Debakel um den US-Hedgefonds Archegos und um die «Greensill»-Anlagefonds sagte er nach der Wahl, er wolle eine Kultur fördern, die das Risikomanagement stärke, die richtigen Anreize setze und auf persönliche Verantwortung fokussiere. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Montag mit 3,14 an (Freitag 3,23). Am Wochenende wird der Wert nicht gemeldet. Ehemaliger UBS-Banker übernimmt Die Nachfolge des Portugiesen an der Spitze der CS ist bereits geregelt: Der Verwaltungsrat ernannte per sofort den ehemaligen UBS-Banker Axel Lehmann zum neuen Verwaltungsratspräsidenten. Die Zahl der Genesenen gab das RKI am Montag mit 7 000 000 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 115 649. (sda/dpa) 10:20 Wegen Covid-Patienten: Zürich will andere Kantone zur Kasse bitten Bild: keystone Viele Covid-Patientinnen und -Patienten in Zürcher Spitälern stammen aus umliegenden Kantonen. Der Schweizer Lehmann ist promovierter Betriebswirtschafter und seit 1.

Der Kanton Zürich will die anderen Kantone für die ungedeckten Zusatzkosten nun zur Kasse bitten. Bisher zahlt erst der Kanton Zug. Rund 200 Covid-Patientinnen und Patienten werden derzeit in Spitälern im Kanton Zürich behandelt, 50 bis 60 davon auf Intensivstationen. Gallen. Ein beträchtlicher Teil dieser Patienten stammt nicht aus dem Kanton Zürich, sondern aus Nachbarkantonen. Aktuell kommen 10 bis 15 Prozent aller Covid-Patienten in den Zürcher Spitälern aus anderen Kantonen.

Auf den Intensivstationen liegt dieser Anteil sogar bei 20 Prozent, wie es bei der Zürcher Gesundheitsdirektion auf Anfrage hiess. Diese ausserkantonalen Patienten verursachen nicht nur personell mehr Aufwand, weil es oft schwere Fälle sind, sondern verursachen auch ungedeckte Zusatzkosten. Andere Kantone, in erster Linie sind es die direkten Nachbarn, wollten bisher aber nichts an die Zürcher Spitäler abliefern. Mit Ausnahme des Kantons Zug, der sich zu Zahlungen bereit erklärte. Der Zürcher Regierungsrat kündigte deshalb an, zwar die Extrakosten an die Spitäler zu übernehmen, insgesamt 20 Millionen für den Zeitraum von Anfang Dezember 2021 bis Ende Februar diesen Jahres.

Dieses Geld darf jedoch nur noch für Zürcher Patienten verwendet werden, nicht für andere. Für die Zürcher Regierung kommt nicht mehr in Frage, dass Zürich «Vorhalteleistungen und Tarifunterdeckungen für Patientinnen und Patienten aus anderen Kantonen deckt, ohne dass sich diese angemessen daran beteiligen», heisst es im Regierungsbeschluss. Die Zürcher Spitäler sollen die Kosten für ausserkantonale Patienten direkt bei den anderen Kantonen in Rechnung stellen. Bild: keystone Dem Zürcher Finanzdirektor Ernst Stocker (SVP) platzte wegen dieses Themas auf «TeleZüri» kürzlich der Kragen. Mit Blick auf eine Steuersenkung im Kanton Schwyz sagte er, er «könne auch Steuern senken, wenn er praktisch keine Spitalkosten hätte».

(sda) 9:40 Booster für über 30-Jährige Aargauer mit Pfizer/BioNTech möglich Bild: keystone Im Kanton Aargau erhalten Personen für die Auffrischimpfung gegen Corona wieder den gleichen Impfstoffstoff verabreicht wie bei der Grundimmunisierung. Der Impfstoff von Pfizer/BioNTech war vorübergehend für Personen unter 30 Jahren reserviert gewesen. Eine freie Impfstoffwahl gebe es weiterhin nicht, teilte das kantonale Departement Gesundheit und Soziales (DGS) am Montag mit. Es sei jedoch eine Lösung für die prognostizierte Impfstoffknappheit im Januar gefunden worden. Mittlerweile zeige sich, dass sich die Nachfrage der jüngeren Personen gut verteile.

Zudem hätten andere Kantone zugesagt, bei einem Engpass auszuhelfen. Im Dezember hatte der Kanton Aargau angekündigt, dass der Impfstoff Pfizer/BioNTech für den Booster für Personen unter 30 Jahren reserviert sei. Obwohl der Bund das Kontingent von 99'000 Dosen auf 58'000 Dosen kürzte, entspannte sich gemäss DGS die Situation bei den unter 30-Jährigen. Zudem erhalte der Aargau bei einem Engpass Unterstützung von anderen Kantonen. Das Gesundheitsdepartement hat alle Personen, deren Grundimmunisierung vor vier Monaten oder weniger erfolgt ist, dazu aufgerufen, möglichst rasch eine Auffrischimpfung vorzunehmen.

Der Schutz vor einer schweren Erkrankung könne so erhöht werden. (sda) 9:00 Schwyz will Verlängerung der Coronamassnahmen nur bis Ende Februar Der Kanton Schwyz unterstützt weitgehend die Coronapolitik des Bundesrats. Er spricht sich aber dafür aus, dass die Massnahmen nur für einen und nicht für zwei Monate verlängert werden, wie der Regierungsrat am Montag mitteilte. Die geltenden Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus sind bis am 24. Januar 2022 beschränkt.

Der Bundesrat schlägt vor, diese bis Ende März zu verlängern. Der Schwyzer Regierungsrat lehnt eine so lange Ausdehnung ab. Er spreche sich dafür aus, die Massnahmen vorerst bis Ende Februar zu befristen, teilte er mit. Damit könne besser auf die sich ändernde Lage reagiert werden. Andere Vorschläge des Bundesrates - etwa die Verkürzung der Gültigkeitsdauer des Coronazertifikats auf neun Monate oder eine Priorisierung beim Zugang zu Coronatests - werden von der Exekutive des Kantons Schwyz unterstützt.

Zudem ruft der Kanton Schwyz seine Bevölkerung auf, sich gegen Corona impfen zu lassen und auch sich auch die dritte Impfdosis verabreichen zu lassen. Diese Auffrischimpfung werde all jenen Personen empfohlen, deren Grundimmunisierung vor mindestens vier Monaten erfolgt sei, hiess es in der Mitteilung. Im Kanton Schwyz sind die Impfkapazitäten grösser als die Nachfrage. Eine vorgängige Registrierung für die Auffrischimpfung ist deswegen nicht mehr nötig. Im Kanton Schwyz sind 95'000 Personen vollständig gegen Corona geimpft, dies entspricht 59 Prozent der Bevölkerung.

Im Schweizer Durchschnitt sind es 68 Prozent. Die Auffrischimpfung wurde im Kanton Schwyz bislang 44'000 Mal verabreicht. (sda) 6:48 Schweizer Firmenchefs glauben trotz Corona an weiteres Wachstum Die Chefs von Schweizer Konzernen sind mit Blick auf das Wachstum der Weltwirtschaft optimistisch. Drei Viertel rechnen gar damit, dass ihre Umsätze mittelfristig zulegen. Insgesamt glauben 81 Prozent der hiesigen Firmenchefs, dass das weltweite Wirtschaftswachstum 2022 zunehmen wird , wie aus einer alljährlichen Manager-Umfrage des Wirtschaftsprüfers PwC hervorgeht, die am Montag publiziert wurde.

Dieser Wert ist gegenüber dem Vorjahr um 14 Prozent gestiegen und liegt 4 Prozent über dem globalen Niveau, wie es weiter heisst. Optimismus dominiere auch die Einschätzung der Umsatzentwicklung. 64 Prozent geben sich «sehr» bis «höchst» zuversichtlich, dass die Umsätze in den nächsten 12 Monaten wachsen werden. 74 Prozent sind es beim Umsatzwachstum für die nächsten drei Jahre. «Der Wachstumsoptimismus reflektiert die starke Nachfrage, die im Pandemiezweitjahr 2021 schnell zurückgekehrt ist.

Ausserdem sind die Konjunkturprognosen positiv», wird dazu Andreas Staubli, CEO von PwC Schweiz, zitiert. (awp/sda) 1:43 Corona-Impfpflicht für über 60-Jährige in Griechenland in Kraft Ungeimpfte Griechen über 60 werden von nun an zur Kasse gebeten: Wer sich die Corona-Impfung weiterhin nicht verabreichen lässt, wird im Januar mit 50 Euro Strafe belegt, von Februar an sind es dann 100 Euro monatlich. Die Regelung trat in der Nacht auf Montag in Kraft. Von der Massnahme betroffen sind laut Staatsrundfunk rund 300'000 Menschen. Ihre Daten sollen nun von der staatlichen Sozialversicherung an das Finanzamt weitergeleitet werden, das die Bussgelder eintreibt.

Das Geld kommt dann den staatlichen Krankenhäuser zugute. In Griechenland sind die verabreichten Impfungen in einer Datenbank personalisiert gespeichert. Bild: keystone Die Regierung wertet die Massnahme schon jetzt als Erfolg: Seit der Ankündigung von Strafzahlungen vor gut sechs Wochen haben sich rund 217'000 über 60-Jährige impfen lassen. Damit stieg die Impfquote in dieser Altersgruppe auf 90 Prozent. Eine Impfpflicht für andere Altersgruppen schloss Regierungschef Kyriakos Mitsotakis hingegen mit der Begründung aus, dass es vor allem die Älteren seien, die schwer an Covid erkrankten und in Krankenhäusern behandelt werden müssten.

(sda/dpa) 21:07 Coronavirus-Ausbruch in Alters- und Pflegeheim in Thürnen BL In einem Alters- und Pflegeheim in Thürnen im Baselbiet ist es zu einem grösseren Coronavirus-Ausbruch gekommen. 49 Personen, darunter Bewohnerinnen und Bewohner sowie Teile des Personals im Jakobshaus, wurden bis Sonntag positiv auf Covid-19 getestet. In dem Heim leben derzeit 46 Bewohnerinnen und Bewohner, wie es in einer Mitteilung der Behörden des Kantons Basel-Landschaft vom Sonntagabend hiess. Der kantonsärztliche Dienst habe eine Umgebungsabklärung unter den Bewohnenden durchgeführt. 24 Bewohnerinnen Bewohner wurden demnach positiv getestet.

Davon seien 8 ungeimpft und 5 teilweise geimpft. Mindestens eine Person war von einem schweren Verlauf betroffen und ist unterdessen gestorben, hiess es weiter. Den anderen positiv getesteten Personen gehe es den Umständen entsprechend gut. Im Jakobushaus arbeiten 84 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 54 in der Pflege. 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seien bisher positiv getestet worden.

Probleme bereitet dem Heim laut Mitteilung vor allem der Ausfall der Mitarbeitenden in der Pflege durch Isolation und Quarantäne. Erste Mitarbeitende könnten allerdings demnächst durch Quarantäne- und Isolationserleichterungen wieder arbeiten. Seit dem Corona-Ausbruch in der vergangenen Woche gelte im Heim ein Besuchsstopp und eine Quarantäne im ganzen Alters- und Pflegeheim, hiess es in der Behördenmitteilung vom Sonntag. (sda) 19:32 Frankreichs Parlament billigt Einschränkungen für Ungeimpfte Das französische Parlament hat im Kampf gegen die fünfte Corona-Welle drastischen Zugangsbeschränkungen für Ungeimpfte endgültig zugestimmt. In der Nationalversammlung sprachen sich am Sonntagabend 215 Abgeordnete dafür aus, 58 stimmten dagegen.

Sieben Abgeordnete enthielten sich. Das Gesetz sieht vor, dass ungeimpfte Menschen ab 16 Jahren künftig keinen Zugang mehr zu Gastronomie, Kultureinrichtungen und dem Fernverkehr haben sollen. Frankreichs Regierung will angesichts enorm hoher Infektionszahlen weitere Anreize für eine Corona-Impfung setzen. Mit der Regelung soll der aktuell geltende Gesundheitspass, der Nachweis über eine Impfung, eine Genesung oder einen aktuellen negativen Corona-Test gibt, zum Impfpass umgewandelt werden. Ein negativer Test reicht damit bald nicht mehr aus, um Zugang zu zahlreichen Orten zu bekommen.

Ursprünglich sollte die Regelung bereits zum 15. Januar greifen. Wegen hitziger Debatten in der Nationalversammlung sowie zwischen den beiden Parlamentskammern verzögerte sich das Vorhaben. Wann genau die Neuerung in Kraft tritt, ist noch unklar. Einzelne Abgeordnete hatten angekündigt, den Verfassungsrat wegen des Textes anrufen zu wollen.

In den vergangenen Wochen waren die Infektionszahlen in Frankreich rapide angestiegen. Zuletzt lag die registrierte Zahl der Ansteckungen innerhalb einer Woche auf 100 000 Einwohnerinnen und Einwohner landesweit bei etwa 2829. Aus Protest gegen die geplanten Einschränkungen sowie die Corona-Politik der Regierung waren am Samstag in verschiedenen französischen Städten etwa 54 000 Menschen auf die Strasse gegangen. Für Aufsehen sorgte dabei ein Foto rechter Demonstranten, die ihre Arme schräg nach oben streckten - aus Sicht mancher Beobachter zum Hitlergruss. Innenminister Gérald Darmanin schrieb, dass auf sein Bitten hin die Justiz informiert worden sei.

(sda/dpa) 14:54 Tausende bei Protestaktionen gegen niederländische Corona-Politik In Amsterdam sind am Sonntag erneut Tausende Menschen zusammengekommen, um gegen die Corona-Politik der niederländischen Regierung zu protestieren. Auf Spruchbändern hiess es unter anderem «Rückkehr zur Normalität jetzt!», «Wir haben die Lügen satt» und «Kein 2G». An den Protestaktionen beteiligten sich auch Bauern, die mit mehreren Traktoren nach Amsterdam gekommen waren, wie die niederländische Nachrichtenagentur ANP berichtete. Zu den Demonstrationen in mehreren Vierteln Amsterdams sowie auf dem zentralen Platz vor dem Rijksmuseum hatte die Aktionsgruppe «Nederland in Verzet» («Niederlande im Widerstand») aufgerufen . Damit sollte an die als «Kaffeeschlacht» bezeichneten gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizisten am 17.

Januar vorigen Jahres erinnert werden. Die seinerzeit oft verbotenen Corona-Demos waren von den Veranstaltern als gemeinsames öffentliches «Kaffeetrinken» deklariert worden. Die Behörden der niederländischen Hauptstadt erklärten die betroffenen Gegenden am Sonntag zu Sicherheitszonen. Dadurch erhielt die Polizei die Befugnis, Personen präventiv zu durchsuchen. Laut ANP befürchtete sie, dass einige Teilnehmer Feuerwerkskörper oder Waffen bei sich haben.

Bürgermeisterin Femke Halsema appellierte an die Demonstranten, sich an die Corona-Regeln zu halten; anderenfalls werde die Polizei eingreifen. Nach fast vier Wochen hob die Regierung in Den Haag am Freitag einen strengen Corona-Lockdown teilweise auf. Geschäfte, Friseure und Sportclubs sowie Hochschulen dürfen wieder öffnen. Jedoch müssen Gaststätten, Museen, Theater und Kinos weiter geschlossen bleiben. (sda/dpa) Bild: keystone Österreich will Corona-Impfpflicht wie geplant im Februar einführen Österreich will als erstes EU-Land die Impfpflicht gegen das Coronavirus wie geplant Anfang Februar einführen.

Das geht aus dem Gesetzentwurf hervor, den die Regierung am Sonntag in Wien vorstellte. Die Impfpflicht soll für Personen ab 18 und nicht wie bislang geplant ab 14 Jahren gelten. Kontrollen sollen Mitte März beginnen, darunter im Strassenverkehr, wie Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) sagte. Für Impfverweigerer gilt ein Strafrahmen von 600 und 3600 Euro , wenn sie einer Impfaufforderung nicht nachkommen und einen gesetzten Impftermin verstreichen lassen. Das Gesetz gilt für alle Menschen mit Wohnsitz in Österreich.

Ausnahmen sind für Schwangere und Menschen vorgesehen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Genesene sollten für 180 Tage ausgenommen sein. Das Parlament soll das Gesetz am Donnerstag (20. Januar) beschliessen. Das gilt als Formsache, weil die Regierungskoalition aus der konservativen ÖVP und den Grünen über die nötige einfache Mehrheit verfügt.

Von den Oppositionsparteien lehnt nur die von 2017 bis 2019 mitregierende rechte FPÖ eine Impfpflicht kategorisch ab. Gegner des Gesetzes kritisieren unter anderem, dass Impfungen vorgeschrieben werden, die die Weitergabe des Virus nur unzureichend verhindern. «Es geht nicht um einen Kampf Geimpfte gegen Ungeimpfte» , sagte Bundeskanzler Karl Nehammer. Vielmehr gehe es darum, dass die ganze Gesellschaft wieder in Freiheit leben könne. Er wurde im Januar selbst positiv getestet.

Er habe aber dank seiner Impfung immer die Zuversicht gehabt, nicht ins Krankenhaus zu müssen, sagte er. Nehammer erholte sich nach eigenen Angaben schnell. (sda/dpa) Bild: keystone 11:43 Bericht: Premier Johnson will im Regierungssitz personell aufräumen Der um seinen Posten kämpfende britische Premier Boris Johnson will einem Medienbericht zufolge mit einem Rundumschlag unter seinen engsten Mitarbeitern seine politische Zukunft retten. Wie die «Sunday Times» am Sonntag berichtete, plant der konservative Regierungschef, personell umfassend in der Downing Street aufzuräumen und eine Reihe von «populistischen Ankündigungen» zu tätigen , um sich nach den Enthüllungen in der im Amt halten zu können. Zu seinen Plänen soll auch zählen, die verbliebenen Corona-Beschränkungen am 26.

Januar aufzuheben. Johnson weigert sich dem Bericht zufolge, selbst die Verantwortung für die Regierungskrise zu übernehmen. Auf Treffen in den vergangenen Tagen soll er seinem Team vorgeworfen haben, ihn nicht geschützt zu haben. Johnsons Büroleiter Martin Reynolds, der Mitarbeiter trotz Lockdown-Regeln mit dem E-Mail-Aufruf «Bringt Euren eigenen Alkohol mit» zu einer Gartenparty eingeladen hat, dessen Vertreter Stuart Glassborow und Stabschef Dan Rosenfield gelten als wahrscheinlichste Kandidaten dafür, die Downing Street verlassen zu müssen. Der Premier steht seit längerem vor allem wegen Feiern in seinem Regierungssitz zu Lockdown-Zeiten immens unter Druck.

Er hatte sich am Mittwoch im Parlament für eine Gartenparty in seinem Amtssitz entschuldigt. Doch weitere Enthüllungen folgten, unter anderem zu Feiern am Vorabend der Beerdigung von Queen-Gemahl Prinz Philip im April 2021. Damals galten strenge Corona-Regeln in Grossbritannien, wodurch Queen Elizabeth II. alleine in der Kapelle ihrer Residenz Windsor sitzen musste, als ihr Mann bestattet wurde. Die Opposition und auch einige eigene Parteikollegen haben Johnson zum Rücktritt aufgefordert.

(sda/dpa) Bild: keystone Iran meldet erstmals Todesfälle nach Omikron-Infektion Das iranische Gesundheitsministerium hat erstmals Todesfälle nach einer Omikron-Infektion gemeldet. Bislang seien drei Iraner an der neuen Variante gestorben, mehr als 1100 Menschen hätten sich landesweit damit infiziert, hiess es am Sonntag laut der Nachrichtenagentur Tasnim aus dem Ministerium. Trotz der akuten Wirtschaftskrise plant die Regierung in Teheran demnach erneut strenge Corona-Einschränkungen bis hin zu einem Lockdown. Der Iran war bis Sommer von der Corona-Pandemie besonders stark betroffen, doch die Lage entspannte sich nach einer Beschleunigung der Impfkampagne. Bislang sind mehr als 60 Prozent der fast 84 Millionen Iraner doppelt geimpft, auch Auffrischungsimpfungen werden bereits verabreicht.

Seit dem Ausbruch der Pandemie im Februar 2020 wurden im Land mehr als 132 000 Corona-Tote und mehr als 6,2 Millionen Infizierte registriert. (sda/dpa) Bild: keystone 6:23 Kultursektor darf in Dänemark wieder öffnen Dänemark hat in den vergangenen Wochen einen immensen Anstieg der Neuinfektionszahlen erlebt – trotzdem werden beim nördlichsten deutschen Nachbarn die Corona-Beschränkungen für den Kultursektor gelockert. Museen, Zoos, Vergnügungsparks und andere Einrichtungen dürfen ab diesem Sonntag wieder öffnen. Gleiches gilt für Kinos, Theater und Veranstaltungsorte wie Konzerthallen, hier mit einer Obergrenze für Besucher. Vielerorts müssen Besucher aber einen Mund-Nasen-Schutz tragen und per Corona-Pass belegen, dass man geimpft, genesen oder negativ getestet worden ist.

In Diskotheken können die Däninnen und Dänen dagegen noch nicht wieder gehen: Das Nachtleben bleibt noch bis mindestens Ende des Monats geschlossen. Das Sechs-Millionen-Einwohnerland Dänemark hatte in den vergangenen Tagen mehrmals mehr als 20'000 Neuinfektionen pro Tag verzeichnet, am Samstag waren wieder über 25'000 Fälle hinzugekommen. Die Neuinfektionszahlen scheinen sich aber mittlerweile auf einem hohen Niveau eingependelt zu haben, während die Zahl der Krankenhauspatienten mit Corona-Infektion recht stabil zwischen 700 und 800 liegt. Die Regierung in Kopenhagen sah die Zeit deshalb dafür gekommen, die vor vier Wochen erlassenen Beschränkungen für kulturelle Einrichtungen zu lockern. (sda/dpa) Knapp drei Wochen vor Olympia meldet Peking ersten Omikron-Fall Knapp drei Wochen vor Beginn der Olympischen Winterspiele in Peking hat die chinesische Hauptstadt erstmals einen Fall der hochansteckenden Omikron-Variante des Coronavirus registriert.

Insgesamt meldeten die Gesundheitsbehörden am Sonntag 65 Infektionen für ganz China. Trotz der weiterhin niedrigen Zahlen dürfte Omikron kurz vor Beginn der Olympischen Winterspiele die strikte Null-Covid-Strategie Chinas mit Massentests, Ausgangssperren, Quarantäne und Abschottung schwer auf die Probe stellen. Derzeit haben neben Peking bereits mindestens vier andere Landesteile Infektionen der hochansteckenden Virusvariante gemeldet, darunter die benachbarte Küstenstadt Tianjin, sowie mehrere Millionenstädte in den Privinzen Henan, Liaoning und Guangdong. Am 4. Februar sollen in Peking die Winterspiele mit einem strengen Corona-Konzept beginnen.

Sämtliche Teilnehmer des Sportereignisses werden vom Rest der Bevölkerung abgeschirmt, um Infektionen ausserhalb der Olympia-Blase zu vermeiden. (sda/dpa) 20:58 Österreich: Geplantes Impfobligatorium treibt Tausende an Demonstration in Wien Bild: keystone Tausende Menschen sind am Samstag in Wien auf die Strasse gegangen, berichtet Reuters. Der Grund: Österreich will Corona-Impfungen für alle ab dem 5. Feburar obligatorisch machen . «Die Regierung muss weg», skandierten die Menschen bei der Kundgebung im Zentrum Wiens, die mittlerweile zur Routine geworden ist.

Das Parlament will nächste Woche über den Gesetzesentwurf abstimmen. Demnach könnten Ungeimpfte künftig gebüsst werden. Bereits im November hatte die österreichische Regierung einen vierten landesweiten Shutdown angekündigt und mitgeteilt, Covid-19-Impfungen würden ab Februar für alle Einwohnerinnen und Einwohner obligatorisch. Gemäss einer Umfrage der Zeitschrift «Profil» lehnen 51 Prozent der Befragten die obligatorischen Impfungen ab Februar ab. Davon sprachen sich 34 Prozent grundsätzlich gegen die Impfpflicht aus, während 17 Prozent noch abwarten wollen.

45 Prozent der Teilnehmenden befürworten die Impfpflicht ab Februar. 18:28 200 Personen demonstrieren in Schaffhausen gegen Corona-Massnahmen Am Samstagnachmittag haben in Schaffhausen rund 200 Personen gegen Corona-Massnahmen demonstriert. Laut Polizei verlief die Kundgebung insgesamt friedlich. Mehrere Dutzend Personen wurden kontrolliert, zudem wurden einzelne Wegweisungen ausgesprochen. Die Stadt Schaffhausen erteilte vor Ort eine Kundgebungs-Bewilligung gegenüber einer sich als verantwortlich erklärenden Person, wie die Schaffhauser Polizei am Samstag mitteilte.

In Absprache mit weiteren städtischen Behörden habe die Polizei die Demonstration mit Dialogteams, zivilen und uniformierten Einsatzkräften begleitet. Zahlreiche Passanten schauten den Demonstrierenden demnach als Unbeteiligte zu. Zwei Personen, «die offensichtlich nicht mit der Demonstration einverstanden waren», so die Polizei, hätten ihren Unmut darüber gezeigt, indem sie Wasser und Eier aus den Fenstern über die Teilnehmer warfen. (sda) Bild: keystone .