Coronavirus: Alle aktuellen News – lokal und global

13.01.2022 15:30:00

BAG meldet: 29'887 neue Corona-Fälle ++ 122 Hospitalisationen ++ 18 Todesfälle ++ 67,7 % vollständig geimpft.

Coronavirus, Gesundheit

BAG meldet: 29'887 neue Corona-Fälle ++ 122 Hospitalisationen ++ 18 Todesfälle ++ 67,7 % vollständig geimpft.

Corona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit.

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG)WHO-Ausschuss berät über Verlängerung des Corona-GesundheitsnotstandsOb der Ausschuss empfiehlt, die Notlage für beendet zu erklären oder nicht: Praktisch hätte das kaum Konsequenzen, weil Regierungen eigenständig Massnahmen verhängen oder absagen. Fachleute sind jedoch besorgt, dass eine Beendigung ein falsches Signal senden könnte.

Der Corona-Notfallausschuss trifft sich alle drei Monate, um die Lage neu zu beurteilen. Den Vorsitz hat der französische Chirurg und Spezialist für Lebertransplantationen Didier Houssin. Es war die zehnte Sitzung seit Mitte Januar 2020. Als die WHO die Notlage am 30. Januar 2020 erklärte, waren ausserhalb Chinas rund 100 Infektionen in 21 Ländern bekannt. Inzwischen wurden weltweit mehr als 308 Millionen Infektionen und fast 5,5 Millionen Todesfälle gemeldet.

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Coronavirus aktuell: Corona-News für Schweiz und AuslandAlle Neuigkeiten, Reaktionen und Hintergründe zur Coronapandemie in unserem Newsblog. BAG_OFSP_UFSP

Interview zu Corona-Konflikten – «Die Gruppe renitenter Eltern wird grösser und stört den Schulbetrieb»In den Schulen grassiert Omikron – und die Lehrer werden angegangen wie kaum zuvor. Gabriela Kohler, Chefin des Elternverbands, sagt, warum sich Väter und Mütter radikalisieren. Dem könnte man mit einer einheitlichen Lösung entgegenwirken. DurchseuchungOhneUns Wieviel Prozent der Eltern in der Schweiz KÖNNEN denn nicht abwechselnd betreuen Und wieviele WOLLEN das einfach nicht? Zitat einer Mutter: es ist ja nicht mein Job mich den ganzen Tag ums Kind zu kümmern . WHAT?

Corona in Grossbritannien - Boris Johnson und die Gartenparty – Kritik von allen SeitenIn Grossbritannien gerät die Regierung von Boris Johnson wegen ihres Verhaltens in der Coronakrise verstärkt unter Druck. Boris will vor allem Aperölen... Man mag über Johnson egal wie urteilen, aber englisch kann er🤭

Emotionale Berg- und Talfahrt - Angstbooster Corona: Was die Pandemie mit uns machtDas Virus weckt Ängste und verstärkt sie noch. Speziell bei Menschen, die ohnehin nicht unbeschwert durchs Leben gehen. Falsch. Die Medien / Politiker / Experten schüren die ÄNGSTE Von Bergfahrten absolut keine Spur. srf mit unserem geld als global mitplayer angst einjagen. stress bekommt ihr. spührt ihr schon was ?

Corona-Medienkonferenz - Experten des Bundes geben grünes Licht für Quarantäne-VerkürzungDie Ausbreitung von Omikron, Änderung der Quarantäneregeln und die Situation in den Spitälern: Die wichtigsten Erkenntnisse der BAG-Medienkonferenz in der Übersicht. Unerträgliche Durchseuchungsaussagen und Frau Masserey vom BAG, die offensichtlich zu NICHTS Stellung nehmen DARF!!! Eine Beamten-PK, die eine Strategie vertreten müssen, hinter der sie nicht stehen! Verstehe ich das richtig, der BR versteckt sich aber verteilt Maulkörbe?! Diese BAG Pressekonferenzen sind unerträglich. Schreckung der Bevölkerung gem. Artikel 258 des Strafgesetzes. Überall wo Omicron wütet, ist klar, dass die Gefährlichkeit im Rahmen unter der einer Grippe liegt. Game over.

News aus dem Skisport - Positiver Corona-Test bei KriechmayrEinen Tag nach Slalom-Spezialistin Katharina Truppe ist auch im österreichischen Männer-Kader ein Covid-19-Fall bekannt geworden. fisalpine FIS fisalpine srfsport srfski

Daten: bag.Hier live ab 14 Uhr – Die Medienkonferenz des BAG zur Corona-Lage: 7 Kommentare vor 2 Tagen 16 Empfehlungen Die neuen Varianten werden kommen, ob es Ihnen gefällt oder nicht.Publiziert heute um 12:24 Uhr 40 Kommentare 40 «Mein Appell: Kommt alle wieder herunter!» Gabriela Kohler sorgt sich über die steigende Aggressivität der Eltern.01:55 Video Aus dem Archiv: Britischer Premier Johnson unter Druck Aus Tagesschau vom 21.

Grafik: pit, lea, meg. Liveticker: Corona National+International 13. Die Schweizer Pharmaindustrie verdient an Medikamenten, die für die Behandlung von COVID Patienten gebraucht werden, übrigens viel mehr.01. Die erkrankten Lehrpersonen verschärfen die Situation zusätzlich.2022 Schicke uns deinen Input BAG meldet: 29'887 neue Corona-Fälle In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) worden. Medikamente gegen Long Covid sind auch viel einträglicher als Impfstoffe. Gleichzeitig registrierte das BAG 18 neue Todesfälle und 122 Spitaleinweisungen. Kabinettsmitglied Michael Ellis entschuldigte sich für die Unruhe, die die Berichte über Partys verursacht hätten.

Der Anteil der vollständig Geimpften liegt bei 67,7 Prozent. 16 Empfehlungen vor 2 Tagen 10 Empfehlungen Ich habe immer gesagt, es werden noch viele Varianten kommen, denn es ist so wie bei den Antibiotika…. Im Moment werden alle Hebel in Bewegung gesetzt, damit die Schule trotzdem stattfinden kann. Gemeldet wurden 95'462 Tests. Deren Positivitätsrate lag bei 31,3 Prozent. Je mehr Antibiotika Sie nehmen, dest weniger reagieren sie darauf. 12:55 WHO-Ausschuss berät über Verlängerung des Corona-Gesundheitsnotstands Bild: keystone Ein Rat unabhängiger Experten hat bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf am Donnerstag Beratungen über den wegen Corona geltenden Gesundheitsnotstand aufgenommen. als auch Bildungswissenschaftlerinnen sind überzeugt, dass die Isolation und die beengten, teils unbetreuten Verhältnisse zu Hause für die Kinder viel gravierender sind als ein eingeschränkter Unterricht in den Schulen. Frage ist, ob die Corona-Lage weiterhin als Notstand – genannt «gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite» – gelten soll oder nicht. 2. Mai 2020, zu der sein Privatsekretär Martin Reynolds über 100 Personen per E-Mail eingeladen haben soll.

Expertinnen und Experten rechneten nicht mit einer Änderung. Aus der WHO hiess es am Donnerstag, dass das Ergebnis der Beratungen aller Voraussicht nach erst am Montag bekanntgegeben wird., 5. Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Ob der Ausschuss empfiehlt, die Notlage für beendet zu erklären oder nicht: Praktisch hätte das kaum Konsequenzen, weil Regierungen eigenständig Massnahmen verhängen oder absagen. Fachleute sind jedoch besorgt, dass eine Beendigung ein falsches Signal senden könnte. und und Spritze. WHO-Corona-Expertin Maria van Kerkhove sagte am Mittwochabend in Genf: «Das Virus ist auf dem besten Weg, endemisch zu werden, daran besteht kein Zweifel. Schulen, Pubs und Restaurants waren geschlossen.

Aber wir sind noch nicht so weit.» Endemisch ist eine Krankheit, wenn sie in einer Region fortwährend auftritt. Dazu gehört etwa die Grippe, die einem saisonalen Muster folgt. Der Corona-Notfallausschuss trifft sich alle drei Monate, um die Lage neu zu beurteilen. Den Vorsitz hat der französische Chirurg und Spezialist für Lebertransplantationen Didier Houssin. Sie hätten ein Recht darauf, die Wahrheit zu erfahren.

Es war die zehnte Sitzung seit Mitte Januar 2020. Als die WHO die Notlage am 30. Januar 2020 erklärte, waren ausserhalb Chinas rund 100 Infektionen in 21 Ländern bekannt. Inzwischen wurden weltweit mehr als 308 Millionen Infektionen und fast 5,5 Millionen Todesfälle gemeldet. Die Ausrufung einer Notlage ist die höchste Alarmstufe, die die WHO verhängen kann. So sah er sich im Dezember letzten Jahres einer regelrechten Revolte konfrontiert, als fast 100 Tory-Abgeordnete im Unterhaus gegen die von ihm geforderten neuen Regeln zur Eindämmung der Pandemie stimmten.

Sie soll den Fokus der Weltgemeinschaft auf ein gefährliches Problem lenken und Regierungen anspornen, Massnahmen zu ergreifen. Bei Corona sind das die bekannten Vorschriften wie Handhygiene, Maske tragen und Abstand halten. Bei einer Beendigung der Notlage könnten Länder sich veranlasst sehen, zur Tagesordnung überzugehen und dem Virus freien Lauf zu lassen. Van Kerkhove hält das für falsch, weil zu viele Fälle die Gesundheitsdienste überlasten und weil besonders gefährdete Menschen in vielen Ländern mangels Impfstoff noch nicht geimpft wurden. Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez warf in der Europäischen Union bereits die Überlegung auf, ob Covid-19 nicht wie eine Grippe behandelt werden könne. Sie hatten die Wahl 2019 deutlich gewonnen.

Van Kerkhove warnte davor. «Wir haben nicht die gleiche Vorhersehbarkeit wie bei der Grippe, wo wir ein typisches saisonales Muster haben», sagte sie. «Dahin dürften wir mit Covid-19 auch kommen. Aber wir sind noch nicht so weit.» (sda/dpa) 12:32 Frankreichs Lehrkräfte streiken gegen Corona-Regeln an Schulen Bild: keystone Französische Lehrkräfte haben aus Protest gegen die Corona-Politik der Regierung am Donnerstag in zahlreichen Städten die Arbeit niedergelegt.

Etwa 62 Prozent des Lehrpersonals an den Sekundarstufen I und II (Collège und Lycée) beteiligte sich nach Angaben der Gewerkschaft SNES-FSU an dem Streik. Für die Vorschulen und Grundschulen war die Gewerkschaft SNUipp-FSU davon ausgegangen, dass drei von vier Lehrkräften an dem Streik teilnehmen würden. Das Bildungsministerium gab eine Streikbeteiligung von etwa 31 Prozent der Lehrkräfte an. Die Gewerkschaften kritisierten ständig wechselnde Corona-Regeln, die teils enorm kurzfristig und über die Medien bekanntgegeben würden. Das Personal sei schlecht geschützt und nach 20 Monaten Krise erschöpft.

Sie forderten unter anderem simplere Corona-Vorschriften, die Anstellung von Hilfslehrkräften sowie die Verschiebung der Abiturprüfungen von März auf Juni. Die Regierung von Präsident Emmanuel Macron hatte die strikten Vorgaben zum Schliessen ganzer Klassen bei einzelnen Infektionsfällen kürzlich gelockert und ein abgestuftes Verfahren mit Selbsttests eingeführt. Damit sollen Eltern selber feststellen, ob und wann ihr Kind nach einer Infektion oder nach Kontakt mit Infizierten wieder in die Schule kann. Nun klagen Schulleiter über einen enormen Organisationsaufwand. Einige Verbände wollen auch aus Sicherheitsgründen wieder zu einem strengeren Regime zurück.

Regierungssprecher Gabriel Attal gab zu, dass in den vergangen Tagen mit den Corona-Regeln an Schulen nicht alles rund gelaufen sei. Er verteidigte aber die neuen Regeln. Derzeit seien nur zwei Prozent der Klassen geschlossen. Mit den vorherigen Regeln wären es angesichts der hohen Fallzahlen deutlich mehr. Schulschliessungen wolle man um jeden Preis verhindern.

(sda/dpa) Africa CDC fordert neuen Umgang mit den Corona-Restriktionen Bild: keystone Mit dem Erreichen der 10-Millionen-Marke bei den Corona-Infektionen in Afrika ändert sich laut der panafrikanischen Gesundheitsorganisation Africa CDC auch der Umgang mit der Pandemie. «Wir befinden uns jetzt nicht mehr in der Logik einer Eingrenzung des Virus – es ist jetzt überall», sagte am Donnerstag John Nkengasong von der Gesundheitsorganisation der Afrikanischen Union (Africa CDC) und betonte: «Die Zeit, zu der wir eine Kontakt-Nachverfolgung brauchten, sind vorbei.» Strenge Restriktionen seien nicht mehr die geeignete Antwort - auch wenn die Bevölkerung bestimmte Vorsichtsmassnahmen unbedingt weiter einhalten müsse. Impfen und Testen seien dagegen nun mehr denn je prioritär. «Die, die geimpft worden sind, werden zwar krank, landen aber nicht im Krankenhaus – das ist der Trend, den wir gerade erleben», sagte Nkengasong, der sowohl beim Testen wie auch beim Impfen eine stärkere Dezentralisierung auf dem Kontinent forderte.

In ganz Afrika wurden vergangene Woche 307'000 Corona-Neuinfektionen gezählt – ein Anstieg um zwei Prozent im Vergleich zur Vorwoche. Das südliche Afrika stellte mit 43 Prozent erneut die meisten Fälle. Der Kontinent hat mittlerweile 663 Millionen Impfdosen beschafft, doch sind in Afrika erst 10,9 Prozent der Bevölkerung zweifach gegen das Coronavirus geimpft. «Es gibt jetzt einen klaren Trend, wonach mehr Impfstoffe den Kontinent erreichen», sagte Nkengasong. Die CDC versucht, die Mittel der afrikanischen Staaten zu bündeln und Massnahmen im Kampf gegen die Pandemie zu koordinieren.

Seit deren Ausbruch wurden insgesamt 10,1 Millionen Infektionen in Afrika dokumentiert. «Wir haben damit jetzt eine wichtige Marke erreicht», betonte der CDC-Direktor. Die Dunkelziffer bei den Infektionen dürfte nach Angaben von Experten auf dem Kontinent mit seinen 1,3 Milliarden Menschen jedoch sehr hoch sein. (sda/dpa) 11:39 Mozartwoche 2022 in Salzburg wegen Corona-Pandemie abgesagt Bild: keystone Die Mozartwoche 2022 in Salzburg fällt der Corona-Pandemie zum Opfer. Das weltweit bedeutendste Mozartfestival (27.

1.–6.2.) wurde abgesagt. ««Die Lage in Salzburg hat sich dramatisch verschlechtert und es ist, nach Rücksprache mit den zuständigen Behörden, keine Besserung in Sicht»», informierte Intendant Rolando Villazon am Donnerstag laut einer Mitteilung.

Ein Festhalten an dem diesjährigen Festival mit rund 60 Veranstaltungen an zehn Standorten in Salzburg sei angesichts der Einschätzung der Behörden für alle Beteiligten unzumutbar, erklärte Villazon. Eine Verschiebung der Mozartwoche 2022 sei wegen der langen organisatorischen Vorlaufzeit und der Nicht-Verfügbarkeit wesentlicher Künstlerinnen und Künstler zu einem späteren Zeitpunkt nicht möglich. Ein Festival in dieser Grössenordnung mit zahlreichen Künstlerinnen und Künstlern, Orchestern und Ensembles sowie Publikum aus aller Welt sei mit den aktuellen Rahmenbedingungen und der fehlenden Planungssicherheit nicht durchführbar. Der von der Salzburger Landesregierung errechnete Peak an Corona-Fallzahlen falle genau in die Festivalwoche, hiess es. Das Programm für die Mozartwoche 2023 soll im Mai vorgestellt werden.

Seit 1956 feiert die Stiftung Mozarteum Salzburg mit diesem Festival den Geburtstag des grossen Komponisten im Januar. Im Jahr 2021 wurde die Mozartwoche aufgrund der Pandemie in Form einer digitalen Kurzversion durchgeführt. (sda/apa) Maskenpflicht im Kanton Solothurn neu ab der 1. Primarklasse Bild: keystone Im Kanton Solothurn müssen ab dem 17. Januar neu auch Schülerinnen und Schüler der ersten und zweiten Primarklasse im Unterricht eine Maske tragen.

Zudem wird das repetitive Testen obligatorisch und zwei Mal in der Woche durchgeführt. Zur Sicherstellung des Schulbetriebs und zum Schutz der Schulkinder sowie der Lehrpersonen verstärke der Kanton Solothurn seine Schutzmassnahmen deutlich, teilte die Staatskanzlei am Donnerstag mit. Mit der Maskenpflicht für Schülerinnen und Schüler auch ab der ersten und zweiten Primarklasse soll gemäss der Staatskanzlei künftig weitgehend auf Quarantäneanordnungen verzichtet werden können. Die Massnahme gilt vorerst bis Ende Februar 2022. Eine Maskenpflicht gilt seit Anfang Januar bereits für die Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Primarklassen.

Auch soll das repetitive Testen an den Schulen ab dem 24. Januar zwei Mal in der Woche stattfinden. Die Testteilnahme ist neu für alle Schülerinnen und Schüler sowie für Lehrpersonen und Schulpersonal ab dem 17. Januar obligatorisch. Eine Dispensationsmöglichkeit aus persönlichen Gründen soll gemäss Mitteilung möglich sein.

(sda) 11:28 Test- und Maskenpflicht im Kanton Solothurn Bild: keystone Im Kanton Solothurn müssen ab dem 17. Januar neu auch Schülerinnen und Schüler der ersten und zweiten Primarklasse im Unterricht eine Maske tragen. Zudem wird das repetitive Testen obligatorisch und zwei Mal in der Woche durchgeführt. Zur Sicherstellung des Schulbetriebs und zum Schutz der Schulkinder sowie der Lehrpersonen verstärke der Kanton Solothurn seine Schutzmassnahmen deutlich, teilte die Staatskanzlei am Donnerstag mit. Mit der Maskenpflicht für Schülerinnen und Schüler auch ab der ersten und zweiten Primarklasse soll gemäss der Staatskanzlei künftig weitgehend auf Quarantäneanordnungen verzichtet werden können.

Die Massnahme gilt vorerst bis Ende Februar 2022. Eine Maskenpflicht gilt seit Anfang Januar bereits für die Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Primarklassen. Auch soll das repetitive Testen an den Schulen ab dem 24. Januar zwei Mal in der Woche stattfinden. Die Testteilnahme ist neu für alle Schülerinnen und Schüler sowie für Lehrpersonen und Schulpersonal ab dem 17.

Januar obligatorisch. Eine Dispensationsmöglichkeit aus persönlichen Gründen soll gemäss Mitteilung möglich sein. (sda) 11:17 Vom Masken-Obligatorium zur dringenden Empfehlung in St. Gallen Ende Januar wandelt der St. Galler Bildungsrat die Maskenpflicht in der Schule in eine dringende Empfehlung an die Eltern um – auch für die Oberstufe.

Dies vor dem Hintergrund, dass die Ausbreitung des Coronavirus gemäss Fachleuten abklingt und die hohen Fallzahlen auf das Gesundheitswesen weniger stark durchschlagen als befürchtet. Im Kanton St. Gallen müssen Schülerinnen und Schüler seit Ende der Weihnachtsferien ab der vierten Primarklasse eine Maske tragen. Der Bildungsrat reagierte mit der Vorgabe auf die rasche Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus. Letzten Freitag liessen Maskengegner dem Kanton St.

Gallen eine Online-Petition mit 5962 Mitunterzeichnenden zukommen. «Wir als Eltern sind der Auffassung, dass es nicht sein kann, die Kinder einem solchen Zwang zu unterziehen» , teilten die Petitionäre mit. Erwachsene seien in der Lage, «mit den Verhaltensregeln rund um Covid 19 umzugehen», Kinder jedoch nicht. Die Maskenpflicht für die Viert- bis Sechstklass-Kinder habe sich präventiv bewährt, heisst es in der Mitteilung des Kantons vom Donnerstag. Da in den nächsten Tagen ein sprunghafter Anstieg der Ansteckungszahlen mit der Omikronvariante des Coronavirus erwartet wird, werde die Maskenpflicht bis Ende Januar aufrechterhalten.

Ab dem 31. Januar wird die Maskenpflicht in eine dringende Empfehlung an die Eltern umgewandelt, und zwar nicht nur für die Mittelstufenschülerinnen und -schüler, sondern auch für die Jugendlichen der Oberstufe, für welche die Maskenpflicht schon seit längerer Zeit gilt. Die Verantwortung für die Pandemieprävention wird ab Februar von der Schule auf die Eltern übergehen, wie es weiter heisst. Mit der dringenden Empfehlung werde ein grosser Teil der Schülerinnen und Schüler weiterhin mit Maske zum Unterricht kommen, was nicht nur präventiv sinnvoll, sondern auch erwiesenermassen gesundheitlich unbedenklich sei. Eltern, die trotz Empfehlung das Maskentragen ihrer Kinder nicht unterstützen, werden ab 31.

Januar 2022 keinen Rechtsverstoss mehr begehen. Die Schule wird mit dem Nebeneinander von Kindern mit und Kindern ohne Maske zurechtkommen. Auf der Sekundarstufe II gilt die Maskenpflicht als nationale Massnahme weiterhin. Der Bildungsrat hält ausserdem an seiner Haltung fest, dass die Durchführung von Lagern nicht kantonal verboten werden soll. Die Schulträger entscheiden im eigenen Ermessen unter Berücksichtigung der Verhältnisse vor Ort, ob sie Winterlager durchführen oder nicht.

(sda) 10:53 Basler Regierung verbietet Indoor-Grossanlässe ab 1000 Personen Grossveranstaltungen in Innenräumen ab 1000 Personen sind bis nach den Fasnachtsferien im Kanton Basel-Stadt nicht mehr erlaubt. Die Basler Regierung hat nach einer Lagebeurteilung entschieden, bereits erteilte Gesuche wieder rückgängig zu machen. Hängige Gesuche werden zudem bis Mitte März nicht bewilligt, wie die Basler Regierung am Donnerstag mitteilte. Sie bedaure diese Entwicklung, sei aber der Auffassung, dass diese Massnahme für den Schutz der öffentlichen Gesundheit zwingend sei. Spiele des FC Basel sind gemäss Mitteilung nicht vom Entscheid betroffen, da diese im Freien und mit Schutzkonzept stattfinden.

Für Grossveranstaltungen im Rahmen von nationalen Profi-Ligen sehe die Regierung von kantonalen Einschränkungen ab. Sie würde jedoch Vorgaben auf nationaler Ebene begrüssen. (sda) 10:52 Swissmedic lässt Antikörper-Medikament befristet zu Die Heilmittelbehörde Swissmedic hat das Medikament Regkirona in der Schweiz befristet zugelassen . Es kann als Antikörper zur Behandlung von Covid-19 bei Erwachsenen eingesetzt werden. Es handle sich bei Regkirona um ein Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung, teilte Swissmedic am Donnerstag mit.

Das Medikament könnte bei Erwachsenen eingesetzt werden, wenn keine Sauerstofftherapie oder Spitaleinweisung aufgrund der Erkrankung nötig sei und ein hohes Risiko bestehe, einen schweren Verlauf zu erleiden. Das Arzneimittel enthält den Antikörper Regdanvimab und wird intravenös verabreicht. Die Zubereitung und Verabreichung sollte gemäss der Angaben von Swissmedic von einer qualifizierten medizinischen Fachperson eingeleitet und überwacht werden. Informationen zur Wirksamkeit bei der Omikron-Variante habe die Gesuchstellerin im Rahmen des vorliegenden Gesuchs keine eingereicht, hiess es weiter. (sda) 10:49 Diese Corona-Massnahmen stellt der Bundesrat zur Diskussion Bild: keystone Ab sofort gilt eine verkürze Quarantäne- und Isolationspflicht von fünf Tagen.

Im Hinblick auf seine nächste Sitzung in zwei Wochen stellt der Bundesrat verschiedene weitere Corona-Massnahmen zur Diskussion. Es sind dies neben der Weiterführung des geltenden Regimes: - die Einführung eines befristeten Verbots des Präsenzunterrichts an Universitäten und Fachhochschulen - die Verschärfung der Maskenpflicht, beispielsweise mit Reduktion der Altersgrenze auf acht Jahre, Konsumationsverbot im Ortsverkehr oder Maskenpflicht bei Menschenansammlungen im Freien wie Haltestellen des öffentlichen Verkehrs, Anstehbereiche Skigebiete, Grossveranstaltungen et cetera - Kapazitätsbeschränkungen sowie zusätzliche Auflagen für die Bewilligung von Grossanlässen - die vorübergehende Abschaffung der Quarantäne- und Isolationsregeln - die Aufhebung der Testpflicht bei Einreise für geimpfte undgenesene Personen - eine Priorisierung des Zugangs zu Corona-Tests - der Verzicht auf das Ausstellen von Testzertifikaten nach einem negativen Antigen-Schnelltest Zu diesen Punkten können die Kantone, Sozialpartner, Parlamentskommissionen und Interessenverbände bis am kommenden Montagvormittag Stellung beziehen. Der Bundesrat entscheidet voraussichtlich am 25. Januar über mögliche Anpassungen des Massnahmendispositivs. 10:32 Basel-Stadt setzt verkürzte Isolation und Quarantäne per sofort um Im Kanton Basel-Stadt werden zahlreiche Personen am (heutigen) Donnerstag von der Isolation und Quarantäne entlassen.

Der Kanton setzt die vom Bundesrat beschlossene verkürzte Dauer der Isolation und Quarantäne ab sofort um - und auch aktuell laufende Isolationen und Quarantänen werden rückwirkend verkürzt. Die betroffenen Personen werden heute Donnerstag per E-Mail und per SMS über die Verkürzung orientiert , wie das Basler Gesundheitsdepartement mitteilte. Am Mittwoch befanden sich im Stadtkanton 2734 Personen in Isolation und 1170 Personen in Quarantäne. Viele von ihnen werden die Isolation und Quarantäne nun verlassen dürfen. Der Bundesrat hatte am Mittwoch bekanntgegeben, dass Personen ohne Symptome sich ab Donnerstag bereits nach fünf Tagen von einer Corona-Isolation oder -Quarantäne befreien können.

Bisher galten zehn Tage bei Isolation und sieben Tage bei Quarantäne. Damit will der Bundesrat den reibungslosen Betrieb der Wirtschaft sicherstellen. (sda) 10:08 Zürcher Regierungsrat will Spitäler für fünfte Covid-Welle entschädigen Bild: keystone Für die Zusatzkosten der fünften Covid-Welle sollen die Spitäler im Kanton Zürich mit bis zu 20,9 Millionen Franken entschädigt werden. Zudem will der Regierungsrat auch Kantone zur Kasse bitten, aus denen Covid-Patienten in Zürcher Spitälern behandelt wurden. Rund 200 Covid-Patientinnen und Patienten werden derzeit in Spitälern im Kanton Zürich behandelt, 50 bis 60 davon auf Intensivstationen, wie der Regierungsrat am Donnerstag mitteilte.

Die hohen Fallzahlen belasten das Gesundheitssystem nicht nur personell, sondern auch finanziell: Der Regierungsrat hat deshalb eine weitere Entschädigung für ungedeckte Zusatzkosten der Corona-Pandemie zugunsten der Spitäler bewilligt. Diese beläuft sich auf maximal 20,9 Millionen Franken. Abgedeckt wird damit der Zeitraum vom 1. Dezember 2021 bis 28. Februar 2022.

Abgelten will der Regierungsrat aber nur Zusatzkosten, die von Patienten mit Wohnsitz im Kanton Zürich verursacht werden. Für die Zusatzkosten ausserkantonaler Patienten sollen deren jeweilige Kantone aufkommen. Der Kanton Zürich strebe entsprechende Vereinbarungen mit diesen an. (sda) 9:46 .