Coronavirus: Alle aktuellen News – lokal und global

Berset: «Alle werden in Kontakt mit dem Virus kommen.»

Coronavirus, Gesundheit

12.01.2022 16:12:00

Berset: «Alle werden in Kontakt mit dem Virus kommen.»

Corona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit.

Bildungsminister Nadhim Zahawi hatte Lehrkräfte im Ruhestand dazu aufgerufen, sich als temporäre Aushilfen zu melden, da die aktuelle Corona-Welle für massive Ausfälle in vielen kritischen Branchen sorgt.11:28In Isolation befanden sich am Mittwoch 14'308 Menschen, in Quarantäne weitere 6804 Personen. (sda)

In Österreich hat die Zahl der Corona-Neuinfektionen einen Rekordwert erreicht. Wie die Behörden am Mittwoch berichteten, wurden binnen 24 Stunden rund 17'000 Fälle verzeichnet. Das sind10:37Die Stadtpolizei Zürich führte im vergangenen Jahr zusammen mit der Suchtpräventionsstelle und dem Blauen Kreuz insgesamt 57 Testkäufe durch. Dabei wurde kontrolliert, ob die Betriebe Bier, Wein oder Zigaretten an unter 16-Jährige und Spirituosen und Mischgetränke an unter 18-Jährige verkaufen.

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Willkommen in Schweizer Diktatur Der totale Schwachsinn hat kein Ende..... caschthi uh oh. basel nur no max. 1000 zueschauer bi events in gschlossene rüüm. Bersets Aussage wird wohl kaum zumMasken tragen motivieren... Superinfektionswoche Wen aus dem Bundesrat wird es zuerst treffen mit Omicron, das Wettbüro ist offen DurchseuchungOhneUns alain_berset

Sobald die Herde die Zwangsimpfung akzeptiert, ist das Spiel vorbei. Sie werden alles akzeptieren. Wer den Verstand der Schafe kontrolliert, kontrolliert auch die Herde. Wir dünnen die Herde aus, die Herde bezahlt uns für unsere Ausrottungsdienste. PLANdemie Impfung_macht_frei

Coronavirus aktuell: Corona-News für Schweiz und AuslandAlle Neuigkeiten, Reaktionen und Hintergründe zur Coronapandemie in unserem Newsblog. BAG_OFSP_UFSP

Coronavirus: Alle aktuellen News – lokal und globalCorona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit. Ich lese nie Zahlen über die x-tausend genesenen Personen, welche ja nun immun sein sollte - diese zusammen mit den Geimpften in % der Gesamtbevölkerung wäre auch spannend! Die Spital-Einweisung beruhen nicht auf dem Virus, sondern auf den Impfschaeden . Ich rechne damit, dass sich auch diese Prognose als falsch erweist. Wetten ich behalte Recht.

Mehr als 150’000 Corona-Tote – Briten wollen Corona zu einer normalen Grippe machenGrossbritannien verzeichnet die höchste Zahl an Corona-Toten in Westeuropa. Ausgerechnet jetzt fordern prominente Stimmen aber eine «neue Strategie», die zur stufenweisen Abschaffung wichtiger Schutzmassnahmen führen soll.

News aus dem Skisport - Positiver Corona-Test bei KriechmayrEinen Tag nach Slalom-Spezialistin Katharina Truppe ist auch im österreichischen Männer-Kader ein Covid-19-Fall bekannt geworden. fisalpine FIS fisalpine srfsport srfski

Medienkonferenz – Bundesrat informiert um 13.45 Uhr über Corona-StrategieAm Mittwoch berät der Bundesrat erstmals nach den Ferien. Alain Berset verkündete vergangene Woche auf Twitter, ein Massnahmenpaket inklusive Schliessungen sei bereit. Bitte nachfragen wann das Zertifikat im Mülleimer landet. Sobald die Herde die Zwangsimpfung akzeptiert, ist das Spiel vorbei. Sie werden alles akzeptieren. Wer den Verstand der Schafe kontrolliert, kontrolliert auch die Herde. Wir dünnen die Herde aus, die Herde bezahlt uns für unsere Ausrottungsdienste. PLANdemie Impfung_macht_frei

Melde- und Einsatzpflicht – Graubünden will Pflegende zu Corona-Einsatz zwingenDie Bündner Regierung hat beschlossen, dass sich alle Pflegefachpersonen mit Wohnsitz im Kanton, die derzeit jedoch nicht im Beruf tätig sind, verpflichtet sind, sich zu melden. Also, zuerst Leute verjagen, dann sie dazu zwingen Einsatz zu leisten, weil keiner da ist der es könnte, weil Leute verjagt wurden. keine Massnahmen gegen die Pandemie, dafür Arbeitszwang für das Gesundheitspersonal? Super, so lösen wir den Fachkräftemangel im Gesundheitwesen sicher ganz schnell. ironieoff. Nein ernsthaft: Damit verheizen wir noch die letzten Personalressourcen und treiben den Pflexit voran Yeeee fas hat noch gefehlt! Jetzt kommt das Straflager zum Einsatz! Super super wenn die Gesundheitsdirektoren versagen muss kleti und pleti herhalten! Warum muss eigentlich ein Gesundheitswesen rentabel sein?

Omikron: Rund 500 Ex-Lehrer wollen in englischen Schulen aushelfen Bild: keystone In England haben sich rund 500 frühere Lehrerinnen und Lehrer aus dem Ruhestand gemeldet, um angesichts der Personalausfälle durch die Omikron-Welle in Schulen auszuhelfen. Das geht aus vorläufigen Zahlen hervor, die das britische Bildungsministerium am Mittwoch herausgegeben hat. Bildungsminister Nadhim Zahawi hatte Lehrkräfte im Ruhestand dazu aufgerufen, sich als temporäre Aushilfen zu melden, da die aktuelle Corona-Welle für massive Ausfälle in vielen kritischen Branchen sorgt. Zu Schulbeginn nach den Weihnachtsferien war dem Bildungsministerium zufolge rund eine von zwölf Lehrkräften in England krankgeschrieben, das entspricht rund 44 000 Beschäftigten. Der Schulleiterverband Association of School and College Leaders begrüsste die Bereitschaft der Ex-Lehrerinnen und -Lehrer. Der Generalsekretär des Verbands, Geoff Barton, nannte die Unterstützung aber auch «einen Tropfen auf den heissen Stein», weil sie das Problem nicht lösen werde. Die Regierung müsse mehr Ressourcen und Mühe in die Sicherheit von Schulen stecken - etwa durch eine bessere Belüftung von Klassenräumen und mehr Testkapazitäten. Die in England weitgehend ungebremste Omikron-Welle hat für Rekordwerte bei den Neuinfektionen gesorgt. Die Sieben-Tage-Inzidenz in Grossbritannien lag zuletzt bei 1831 (Stand: 6. Januar). Seit einigen Tagen fällt die Kurve nun ab. (sda/dpa) 11:28 Corona-Fälle im Kanton Bern knacken 3000er-Marke Im Kanton Bern sind innert eines Tages 3032 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte die bernische Gesundheitsdirektion am Mittwoch mit. Die Positivitätsrate lag liegt bei 26 Prozent. Fünf weitere Menschen sind in Zusammenhang mit einer Covid-Erkrankung verstorben. Seit Beginn der Pandemie verstarben im Kanton Bern 1383 Covid-Kranke. In Isolation befanden sich am Mittwoch 14'308 Menschen, in Quarantäne weitere 6804 Personen. (sda) 11:13 Rekord bei Corona-Neuinfektionen in Österreich Bild: keystone In Österreich hat die Zahl der Corona-Neuinfektionen einen Rekordwert erreicht. Wie die Behörden am Mittwoch berichteten, wurden binnen 24 Stunden rund 17'000 Fälle verzeichnet. Das sind fast zweimal so viel wie vor einer Woche . Zugleich blieb die Lage in den Kliniken weiter stabil. Die Zahl der Patienten auf den Normal- und Intensivstationen sank leicht. Von der fünften Corona-Welle sind besonders die Bundesländer Wien, Salzburg und Tirol betroffen. Der bisherige Höchstwert an Neuansteckungen wurde am 19. November 2021 mit 15 800 Fällen dokumentiert. (sda/dpa) 10:37 Jugendliche erhalten wegen Maskenpflicht häufiger Alkohol und Tabak Bild: KEYSTONE Jugendliche kommen wegen der Maskentragepflicht viel leichter an Alkohol und Tabak. Dies haben die Testkäufe der Stadtpolizei Zürich im vergangenen Jahr gezeigt. In fast der Hälfte der Betriebe erhielten die Lockvögel die für sie verbotenen Produkte. Die Stadtpolizei Zürich führte im vergangenen Jahr zusammen mit der Suchtpräventionsstelle und dem Blauen Kreuz insgesamt 57 Testkäufe durch. Dabei wurde kontrolliert, ob die Betriebe Bier, Wein oder Zigaretten an unter 16-Jährige und Spirituosen und Mischgetränke an unter 18-Jährige verkaufen. Wie die Stadtpolizei Zürich am Mittwoch mitteilte, erhielten die 14- bis 17-jährigen Lockvögel in fast jedem zweiten Laden die für sie verbotenen Produkte. Dies bedeute eine deutliche Zunahme im Vergleich zu Vor-Corona-Jahren. Auch auf nationaler Ebene sei diese Entwicklung zu beobachten. Grund für diesen Anstieg ist die Maskentragepflicht, welche die ohnehin schon schwierige Alters-Schätzung zusätzlich erschwert. Die Polizei empfiehlt dem Personal deshalb dringend, im Zweifelsfall einen Ausweis zu verlangen oder die Produkte nicht zu verkaufen. Die Angestellten, die illegal Alkohol oder Zigaretten verkauft hatten, wurden beim Stadtrichteramt angezeigt. Gegen die Verantwortlichen würden zudem verwaltungsrechtliche Massnahmen eingeleitet, das heisst sie werden entweder verwarnt, in eine Schulung geschickt, erhalten ein befristetes Verkaufsverbot für Alkohol oder ihnen wird gar das Patent entzogen. (sda) 9:23 Graubünden bereitet Zwangsrekrutierung von Pflegepersonal vor Bild: shutterstock Es sei davon auszugehen, dass die starke Zunahme der Coronafälle die personellen Ressourcen in den Pflegeberufen an ihre Grenzen bringen werde. Dies teilte die Graubündner Kantonsregierung am Mittwoch mit. Sie bereitet deshalb die im Gesundheitsgesetz vorgesehene Zwangsrekrutierung vor. Alle Personen mit Wohnsitz im Kanton, die einen Abschluss als Pflegefachperson haben und derzeit nicht im Beruf tätig sind, werden verpflichtet, sich bei den Behörden zu melden. Ausgenommen sind Personen, die einer Risikogruppe angehören. Alle anderen werden laut Mitteilung der Regierung «zwingend aufgefordert, sich für eine allfällige spätere Verpflichtung zu einem Einsatz umgehend zu erfassen». Zu diesem Zweck haben die Behörden ein Onlineformular aufgeschalten. Gemäss Gesundheitsgesetz könne der Kanton Betriebe des Gesundheitswesens und Fachpersonal bei der Verhütung und Bekämpfung übertragbarer Krankheiten verpflichten. Angesichts der derzeitigen Lage seien Personalengpässe im Gesundheitswesen unvermeidlich, so die Einschätzung der Regierung. (wap/ch media) 8:47 Erstmals über 80 000 Corona-Neuinfektionen in Deutschland Die Zahl der binnen eines Tages übermittelten Corona-Neuinfektionen hat in Deutschland erstmals 80'000 Fällen überschritten. Die Gesundheitsämter meldeten nach Angaben des ans Robert Koch-Instituts (RKI) von Mittwochmorgen 80'430 Fälle in 24 Stunden. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.03 Uhr wiedergeben. Vor genau einer Woche waren es 58'912 erfasste Neuinfektionen, wobei es im Zuge der Feiertage Lücken bei Tests und Meldungen gegeben hatte. Die 7-Tage Inzidenz gab das RKI mit 407,5 an. Sie liegt damit aber noch weit unter derjenigen von Nachbarländern wie der Schweiz, Belgien oder Frankreich. Deutschlandweit wurden nach den neuen Angaben binnen 24 Stunden 384 Todesfälle verzeichnet. Die Zahl der Menschen, die in Deutschland an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 114'735. (sda/dpa) 7:09 Phuket als Fernreiseziel trotz Omikron weiter sehr beliebt Thailands grösste Insel Phuket lockt trotz der weltweiten Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus weiterhin zahlreiche Touristen an. Täglich registrierten sich derzeit durchschnittlich 4000 Urlauber für den so genannten «Thailand Pass» , der für eine Reise auf die Insel notwendig ist, berichtete die Zeitung «Bangkok Post» am Mittwoch unter Berufung auf die Tourismusbehörde Phukets. Die meisten Antragsteller kämen aus Deutschland, Russland und Grossbritannien , hiess es. Thailand hatte wegen Omikron zuletzt die Einreiseregeln wieder verschärft. Auf Phuket ist es hingegen dank des im Juli eingeführten sogenannten «Sandbox»-Modells weiter möglich, als vollständig Geimpfter quarantänefrei Urlaub zu machen . Allerdings gibt es auch hier bestimmte Auflagen, darunter ein mindestens siebentägiger Aufenthalt in einem spezialisierten Hotel sowie zwei PCR-Tests während dieser Zeit. Das so genannte Test&Go-Modell, nach dem Touristen auch im Rest des Landes quarantänefrei Urlaub machen konnten, war hingegen zuletzt ausgesetzt worden. Bis zum 15. Januar dürfen aber noch Besucher einreisen, die sich bereits erfolgreich für den «Thailand Pass» registriert haben. Alle anderen müssen nun nach der Ankunft zwischen sieben oder zehn Tage in Quarantäne - je nach Herkunftsland und Impfstatus. Neue Registrierungen werden derzeit nicht mehr angenommen. Nachdem die Zahl der Neuinfektionen in Thailand zuletzt auf etwa 3000 pro Tag gesunken war, ist sie in den vergangenen Tagen auf mehr als 7000 angestiegen. Die meisten Neuinfektionen in dem südostasiatischen Land gehen auf die Omikron-Variante zurück, wie Beamte des Gesundheitsministeriums zuletzt sagten. Auch bei den auf Phuket positiv getesteten internationalen Touristen sei Omikron mittlerweile vorherrschend, hiess es. (sda/dpa) Bild: keystone 5:25 US-Experte Fauci: Omikron-Variante wird fast jeden Menschen treffen Die extrem ansteckende Omikron-Variante des Coronavirus wird nach Ansicht des führenden US-Experten Anthony Fauci früher oder später fast alle Menschen treffen. «Mit der aussergewöhnlichen und beispiellosen Effektivität der Übertragung wird Omikron letztlich fast Jeden finden» , sagte der Immunologe und Präsidentenberater am Dienstag (Ortszeit). Auch Geimpfte würden infiziert werden, aber die meisten von ihnen würde es nicht so schwer erwischen, sie müssten also nicht in Krankenhaus oder würden nicht sterben, sagte Fauci im Gespräch mit dem Thinktank Zentrum für strategische und internationale Studien (CSIS). Am schlimmsten werde es jene treffen, die immer noch nicht geimpft seien , sagte Fauci. In den USA sind nur 208 Millionen Menschen, also knapp 63 Prozent der Bevölkerung, vollständig geimpft. Nur 76 Millionen Menschen haben bislang eine Auffrischungsimpfung bekommen. Faucis Aussage kam nur Stunden nach einer ähnlichen Warnung der amtierenden Chefin der US-Arzneimittelbehörde FDA, Janet Woodcock. «Es ist schwer zu verarbeiten, was im Moment tatsächlich passiert, nämlich, dass die meisten Menschen Covid bekommen werden», sagte Woodcock bei einer Anhörung im US-Senat zu Omikron. «Wir müssen sicherstellen, dass die Krankenhäuser noch funktionieren, dass Transport- und andere unerlässliche Dienstleistungen nicht unterbrochen werden, während dies geschieht.» Bild: keystone Die Direktorin der US-Gesundheitsbehörde CDC, Rochelle Walensky, sagte bei der Anhörung, Omikron «treibt die Fallzahlen hier in den Vereinigten Staaten und in der ganzen Welt in nie dagewesene Höhen». Im Schnitt der vergangenen sieben Tage gab es in den USA laut CDC-Daten pro Tag rund 750 000 bestätigte Neuinfektionen. (sda/dpa) 5:18 Weltkunstausstellung documenta findet trotz Corona statt In diesem Jahr geht die Weltkunstausstellung documenta in Kassel in ihre fünfzehnte Runde – trotz des noch immer weltweit grassierenden Coronavirus. «Wir gehen weiterhin davon aus, dass die documenta fifteen wie geplant stattfinden wird» , sagte Sabine Schormann, Generaldirektorin der documenta und Museum Fridericianum gGmbH. Die Schau soll vom 18. Juni bis 25. September dauern. Eine der grössten Herausforderungen sei, dass es nur eine kurzfristige Planungssicherheit hinsichtlich der Hygiene- und Sicherheitsmassnahmen gebe, erklärte Schormann. «Wir hoffen natürlich mit Blick auf eine Laufzeit im Sommer auf eine möglichst entspannte Situation, um gemeinsam Kunst erleben zu können. Gleichzeitig müssen wir aber in allen Bereichen Lösungen für alle eventuellen Corona-Einschränkungen mitdenken, die auch kurzfristig flexibel an die jeweils akuten Notwendigkeiten angepasst werden können.» Jörg Sperling vom documenta-Forum sagte, es werde emsig an der documenta und der Umsetzung unter Pandemiebedingungen gearbeitet. «Unter den gegebenen Umständen ist es eine geschickte Lösung, die Ausstellung dezentral über die Stadt verteilt zu planen.» Gespannt ist Sperling auf die künstlerische Umsetzung: «Wir fragen uns noch, welche Kunst wir sehen werden.» Die Künstler der 15. Ausgabe seien schliesslich weitgehend unbekannt. «So richtig einschätzen können wir das noch nicht.» Aber eigentlich sei das bei jeder documenta so gewesen. «Insofern bin ich auch in dieser Hinsicht zuversichtlich.» (sda/dpa) 20:50 Frankreich verzeichnet Corona-Rekordwert von 368'149 Neuinfektionen Bild: keystone Frankreich hat mit mehr als 368'000 registrierten Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages einen Rekordwert verzeichnet. Nach Angaben der französischen Gesundheitsbehörde vom Dienstagabend wurden innerhalb von 24 Stunden 368'149 Neuinfektion gemeldet. Der bisherige Höchstwert vom vergangenen Mittwoch hatte bei 332'252 registrierten Ansteckungen gelegen. Die Fallzahlen in Frankreich sind über die vergangenen Wochen in die Höhe geschnellt. Die Omikron-Variante des Coronavirus ist mittlerweile vorherrschend im Land. Der Inzidenzwert lag landesweit zuletzt bei 2790. (sda/dpa) 17:13 77 Prozent mehr Neuinfektionen in den Niederlanden Die Omikron-Variante des Coronavirus breitet sich in den Niederlanden trotz des derzeitigen Lockdowns rasant aus. In den vergangenen sieben Tagen waren mehr als 200'000 neue Infektionen registriert worden – so viel wie nie zuvor. Im Vergleich zur Vorwoche sei dies ein Anstieg von mehr als 77 Prozent, teilte das zuständige Gesundheitsinstitut RIVM am Dienstag mit. Die Welle macht sich aber in den Krankenhäusern noch nicht bemerkbar. Die Zahl der Covid-19-Patienten hat den Angaben zufolge erneut abgenommen. Allerdings verlangsame sich der Rückgang im Vergleich zur Vorwoche, hiess es. Das gelte auch für die Sterbefälle. Fast die Hälfte der Neuinfektionen traf Personen im Alter von 15 bis 29 Jahren. Auffällig ist nach Angaben des RIVM auch die hohe Zahl von erneuten Infektionen – etwa 13 Prozent der Betroffenen waren bereits früher einmal infiziert gewesen. 16:08 USA: So viele Covid-19-Patienten in Spitälern wie nie zuvor Bild: keystone In der Coronavirus-Pandemie sind in den USA so viele Patienten mit Covid-19-Erkrankung in Spitäler wie nie zuvor. Nach Daten des Gesundheitsministeriums vom Dienstag belegten sie knapp 146 000 Krankenhausbetten landesweit - mehr als jedes fünfte verfügbare Bett in dem Land. Insgesamt sind derzeit fast 78 Prozent aller Spitalbetten belegt. Zuvor lag der Höchststand bei Covid-19-Patienten in Krankenhäusern nach Berichten von US-Medien vor knapp einem Jahr bei rund 142 000. Der Rekord wird auch auf die rasante Verbreitung der Omikron-Variante zurückgeführt. Eng wird es auch auf den Intensivstationen in den Vereinigten Staaten: Dort sind inzwischen mehr als 80 Prozent der fast 81 000 Betten besetzt. Knapp 24 000 dieser Betten belegen Covid-19-Patienten. Nach den jüngsten Sieben-Tages-Daten des Ministeriums vom vergangenen Freitag haben die Spitaleintritte binnen einer Woche um mehr als 60 Prozent auf 115 000 zugenommen. Die Zahl der Toten innerhalb von sieben Tagen stieg auf mehr als 8700 (plus 14,4 Prozent). In diesem Zeitraum wurden mehr als 4,1 Millionen neue Coronavirus-Infektionen in den Vereinigten Staaten festgestellt, was einer Zunajhme von mehr als 85 Prozent entspricht. Nach Daten der Universität Johns Hopkins (JHU) hat auch die Zahl der an einem Tag erfassten Corona-Neuinfektionen in den USA einen neuen Höchststand erreicht. Mit 1,484 Millionen neuen Fällen am Montag meldeten die Behörden demnach rund 313 000 mehr als beim bisherigen Rekordwert vor genau einer Woche. Die Zahl der neuen Todesfälle mit einer Corona-Infektion blieb mit 1906 am Montag vergleichsweise stabil. In dem Land mit 330 Millionen Einwohnern haben sich bislang mehr als 61,5 Millionen Menschen mit dem Erreger Sars-CoV-2 angesteckt. Mehr als 839 000 Infizierte starben. 62,6 Prozent der Bevölkerung gelten laut CDC als vollständig geimpft, 36,5 Prozent haben bislang eine Auffrischungsimpfung erhalten. Die Johns-Hopkins-Webseite wird regelmässig aktualisiert und zeigt einen aktuelleren Stand als die offiziellen Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) oder der CDC. In manchen Fällen werden die Zahlen aber auch nachträglich korrigiert. (sda/dpa) 15:28 Sind die Modelle der Taskforce überhaupt noch glaubwürdig? Virginie Masserey: «Modelle sind immer nur Modelle.» Modelle sind dafür da, dass sie nicht einträfen. Sie sollen Massnahmen einschätzbar machen. Der Point de Presse ist beendet. 15:22 Mit dem Booster ist man weniger ansteckend. Gibt es dazu Zahlen? Virginie Masserey: Eine Studie aus Dänemark zeige, dass Geboosterte weniger ansteckend seien. 15:19 Hätte es Massnahmen geben könne, damit der Höhepunkt tiefer wäre. Virginie Masserey: Die Entwicklung sei nicht überraschend. Die bekannten Massnahmen würden auch gegen Omikron helfen. 15:16 Was ändert sich bei der Behandlung bei Omikron-Hospitalisierten? Tanja Stadler: zwischen 1000 und 10'000 Hospitalisationen pro Woche seien zu erwarten während des Höhepunkts der Welle. Marina Jamnicki: Bei den Omikron-Fällen dürften die Symptome der Hospitalisierten ähnlich sein, wie bei den bisherigen Hospitalisationen. 15:08 Kann beim Personalmangel im Spital oder im ÖV die Armee aushelfen? Hans-Peter Walser: Wenn es weitere Unterstützung brauche, müsse die Subsidiarität gegeben sei und die Armee einen Auftrag bekommen. 15:06 Kann man die Welle noch brechen? Virginie Masserey: Jede Anstrengung bringe was, aber die Omikronwelle sei schon weit fortgeschritten. 15:05 Hebel bei Grossveranstaltungen ansetzen? Tanja Stadler: «Jeder Kontakt tut sein Eigenes.» Virginie Masserey: Es ist an den Kantonen die Grossveranstaltungen zu bewilligen. Auf Bundesebene gebe es keine Entscheidungen. Marina Jamnicki: Die Erfahrung der Kantone sei, dass es funktionieren, wenn die Schutzkonzepte eingehalten würden. Mehr zum Coronavirus: