Coronavirus: Alle aktuellen News – lokal und global

10.01.2022 15:35:00

BAG: 63'647 neue Corona-Fälle in 3 Tagen ++ 233 Hospitalisationen ++ 48 Todesfälle ++ 67,6 % 2x geimpft.

Coronavirus, Gesundheit

BAG: 63'647 neue Corona-Fälle in 3 Tagen ++ 233 Hospitalisationen ++ 48 Todesfälle ++ 67,6 % 2x geimpft.

Corona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit.

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG)«Aktion Scharf» – Österreichs Polizei kontrolliert die Kontrolle, kündigte Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) am Montag in Wien an. Die sogenannte Aktion Scharf richte sich gegen Unbelehrbare, die sich nicht an die Vorschriften hielten. Das gelte für Betriebe, die die Pflicht zur Kontrolle nicht ernst nähmen, sowie für Ungeimpfte, die nur Geschäften des täglichen Bedarfs betreten dürften.

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Der Staat macht sie krank Das kann ich nur bestätigen. In meinen Berufsschulklassen hat es so viele Jugendliche, die an Depressionen leiden. Phu dann nutz die Impfung nichts habs schon lange vermutet und ui ui ui passt auf liebe Freunde ob mit Pix oder ohne 😂🤣👍 Beweise Staatspropaganda Woke Watson? Der BAG fälscht die Daten, das ist schon bewiesen.

Beochbachten wir jetzt bis 100'000.-? Oder bekommen unsere Bundesräte einen Preis ?

Was nach zwei Jahren Corona in Erinnerung bleibt | zentralplusBereits zum zweiten Mal ist unser Autor, dreimal geimpft, an Corona erkrankt. Ihm scheint, als ob wir uns dem Virus ergeben hätten. Eine persönliche Bilanz aus der Isolation.

Editorial zur Corona-Politik – Berset soll endlich sagen, dass er die Durchseuchung willVielleicht ist es ja richtig, das Virus grassieren zu lassen. Aber dann bitte so, dass es nicht die Spitäler, die Wirtschaft und die Schulen lahmlegt. rutishau Man kann es auch direkter sagen, es ist dem Bundesrat egal geworden wie sich die Pandemie in der Bevölkerung ausbreitet und was für Folgen das hat, persönliche und wirtschaftliche. rutishau Ein Plan? Mal beim WHO fragen. Sonst riskiert man, falsch zu zählen. rutishau Corona Massnahmen haben Menschen getötet und töten Menschen weiterhin täglich. Dies muss Strafrechtlich verfolgt werden! Definition der WHO: 'Corona Tote' sind Tote Menschen unabhängig der wirklichen Todesursache. Glaubt keinen Zahlen, Grafiken oder Modellen Mainstream Medien!

Wieso das Luzerner Spital eine Corona-Geldspritze braucht | zentralplusKnapp 26 Millionen Franken braucht das Luzerner Kantonsspital, um den Covid-Verlust von 2020 auszugleichen. Im Februar entscheidet das Luzerner Stimmvolk. Die Antworten auf die zehn wichtigsten Fragen zur Abstimmung. KantonsspitalLU Luzern

Mit Omikron wird Chinas grösste Corona-Angst wahrOmikron ist da: Erstmals breitet sich die neue Virusvariante in China aus. Sie könnte die radikale Null-Covid-Strategie des Landes kippen. Mindestens 20 Infektionen sollen bereits auf die neue Variante zurückzuführen sein.

Kampf gegen Covid-19 – Novartis fährt Produktion für ein neues Corona-Medikament hochDas Mittel soll schon bald einsetzbar sein, ein Notfallzulassungsantrag ist geplant. Die Schweiz hat schon 200’000 Dosen vorbestellt.

Weltcup Adelboden - Skifest trotz Corona – wie geht das?Skifest trotz Corona: In Adelboden finden die Rennen wieder vor Publikum statt – das Virus scheint zeitweise weit weg. Eindrücke aus dem Berner Oberland. Adelboden ⛷ So leicht, so frei, Aerosole in unbegrenzten Mengen, da freut sich Omikron realB11529 ! COVIDisAirborne SwissCovidFail DummWieDieSchweiz OmikronTsunami und nächste Woche auch in WeltcupWengen 🥳 Das sind die Daten auf die der Bundesrat noch wartet: Adelboden und Lauberhorn. Da draussen und lokal nicht mehr so arge Superspreader wie Silvesterparties aber es sind welche.

Daten: bag.wir uns dem Virus ergeben hätten.Arthur Rutishauser ist Chefredaktor der SonntagsZeitung/Tamedia.entsprechende Aktienkapitalerhöhung.

Grafik: pit, lea, meg. Liveticker: Corona National+International 10. Redaktion Gerade einmal vorweg: Wir sitzen nicht alle im gleichen Boot.01. So schnell, dass man davon ausgehen muss, dass innert kurzer Zeit sich die meisten anstecken werden.2022 Schicke uns deinen Input BAG meldet: 63'647 neue Corona-Fälle In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) worden. Die ganze Zeit über gehörte ich zum stark privilegierten Teil der Gesellschaft. Gleichzeitig registrierte das BAG 48 neue Todesfälle und 233 Spitaleinweisungen. Hä? zentralplus fühlt mit euch – und hat die Antworten auf die wichtigsten Fragen in verständliche Worte gepackt.

Der Anteil der vollständig Geimpften liegt bei 67,6 Prozent. Als Person , die viel unterwegs ist, gerne möglichst häufig soziale Kontakte pflegt und sich gleichzeitig sehr wohl der Schutzmassnahmen gegen das Virus bewusst ist. Genau das nennt man Durchseuchung. Gemeldet wurden 221'693 Tests. Deren Positivitätsrate lag bei 28,7 Prozent. Wir schrieben den Frühling 2020. 12:59 «Aktion Scharf» – Österreichs Polizei kontrolliert die Kontrolle Bild: keystone In Österreich sollen von Dienstag an Polizisten in Uniform und Zivil die Einhaltung von Corona-Kontrollen in Handel, Gastronomie sowie an beliebten Sehenswürdigkeiten überprüfen. Was bringt es unter solchen Umständen, wenn man in den Schulen mühsam testet, mit den renitenten Eltern streitet, bis man feststellt, dass es schlicht zu wenig Tests gibt. «Wir werden den Kontrolldruck weiter erhöhen» , kündigte Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) am Montag in Wien an. Grundsätzlich ist mir dieser Event total egal, sag ich mir immer, doch auf einmal so gut wie alleine in der Wohnung zu sitzen und den Tag total unbemerkt an sich vorbeiziehen zu lassen, war schon ziemlich komisch. Denn viele Operationen mussten auf Befehl des Bundesrates im ersten Pandemiefrühling abgesagt werden.

Die sogenannte Aktion Scharf richte sich gegen Unbelehrbare, die sich nicht an die Vorschriften hielten. Das gelte für Betriebe, die die Pflicht zur Kontrolle nicht ernst nähmen, sowie für Ungeimpfte, die nur Geschäften des täglichen Bedarfs betreten dürften. Wenige Tage später erkrankte mein Nachbar an Covid-19. Seit Mitte November gilt in Österreich ein Lockdown für Ungeimpfte. Bei 1,6 Millionen Kontrollen seien seither mehr als 12'000 Übertretungen festgestellt worden, sagte Karner. Er war der erste Coronakranke, den ich persönlich kannte. Jede Massnahme der Polizei – sei es Verkehrskontrolle oder Einschreiten bei einem Strafdelikt – werde zur Überprüfung der Covid-Vorschriften genutzt. Dazu unter Frage 3 mehr.

An der Grenze sei 5100 Menschen die Einreise verweigert worden. Wir desinfizierten das ganze Haus. 12:45 Omikron lässt viele Infizierte zu Superspreadern werden Beim ursprünglichen Wildtyp des Coronavirus Sars-CoV-2 war rund jeder tausendste Infizierte ein sogenannter Superspreader. Bei Delta ist es jeder dreissigste, bei Omikron gar jeder zwanzigste bis zehnte. So fühlte es sich zumindest an. Darauf deutet eine Modellierungsstudie hin. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass chirurgische Masken nur noch selten ausreichten, um sich vor einer Infektion zu schützen. Das waren überwältigende Momente, nachdem wir wochenlang keinen Mensch richtig zu Gesicht bekommen hatten. Die Luzerner Regierung betont, dass der Verlust die Weiterentwicklung des Unternehmens erschweren und damit die gute Gesundheitsversorgung beeinträchtigen könnte.

FFP2-Masken hingegen bieten immer noch ausreichend Schutz, ausser in Situationen mit hoher Aerosolproduktion wie Singen oder lautem Sprechen. Das schreiben die Forschenden um den Aerosol-Experten Michael Riediker, Direktor des Schweizerischen Zentrum für Arbeits- und Umweltgesundheit (SCOEH), im Fachmagazin «Swiss Medical Weekly». Und schon wird es wieder ernst Mit der Dunkelheit des Herbstes wurde es auch rund um die Corona-Pandemie wieder düsterer. Delta und Omikron sind deutlich ansteckender als alle zuvor aufgetretenen Varianten. Das ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass Infizierte mehr Viren ausscheiden und die Viren infektiöser sind, also besser in der Lage, die Zellen zu kapern. Auch ich. Zudem ist die Schutzwirkung einer Impfung bei Omikron deutlich reduziert, sodass vermehrt Impfdurchbrüche auftreten. 3.

Gestützt auf die Modellierungsergebnisse berichten die Forschenden, dass schätzungsweise die Hälfte bis zwei Drittel der mit Omikron infizierten Bevölkerung ausreichend viele Viren ausscheidet, um andere Menschen anzustecken. Was anfangs ziemlich komisch und lustig war, endete am Ende der Isolation in einer kleinen Krise – psychisch. (sda) 12:08 Blutreserven im Kanton Bern auf «kritisch tiefem Niveau» Bild: KEYSTONE Die Interregionale Blutspende SRK hat die Bevölkerung im Kanton Bern zum Blutspenden aufgerufen. Zum Jahresanfang seien die Berner Blutreserven auf einem «kritisch tiefen Niveau» angelangt. Und mein Zuhause war ja schön, ich fühlte mich wohl und darf mich auf keinen Fall beklagen. Wegen der steigenden Covid-Fallzahlen kämen seit rund zwei Monaten zu wenig Personen zur Blutspende, schreibt die Interregionale Blutspende SRK in einer Mitteilung vom Montag. Gleichzeitig sei der Bedarf an Blutprodukten in den Spitälern hoch. Ein Zuhause, das keine Sicherheit gibt. Hat der Kanton das Spital nicht schon finanziell unterstützt? Doch, das ist richtig.

Trotz Verschiebung von Operationen seien etwa Unfallopfer oder Krebspatientinnen und -patienten weiterhin auf Blut angewiesen. Aufgrund des tiefen Spenderaufkommens fehlten derzeit rund 150 Spenden pro Woche. Immerhin bin ich mit ein paar Tagen Geschmacksverlust davongekommen. (sda) 12:03 Lukas Engelberger positiv auf das Coronavirus getestet Bild: keystone Der Basler Gesundheitsdirektor und Präsident der Schweizerischen Gesundheitsdirektorenkonferenz Lukas Engelberger ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Er befindet sich mit lediglich leichten Symptomen in Isolation, teilte der Basler Regierungssprecher am Montag mit. Der Gute-Laune-Tenor in meinem Umfeld hielt sich stark in Grenzen, niemand wusste so genau, was jetzt passiert. Engelberger sei am vergangenen Wochenende, wenige Tage nach dem Erhalt seiner Booster-Impfung, positiv getestet worden, heisst es. 5.

Als Ansteckungsquelle wird das familiäre Umfeld angegeben. Dass die Geschichte noch lange nicht vorbei ist, ahnte damals noch kaum jemand. Engelberger verspüre gegenwärtig nur leichte Symptome, heisst es weiter. Er werde seine Amtsgeschäfte soweit wie möglich von zu Hause aus ausüben. Selbsternannte Visionäre sprachen auf einmal von einer Pandemie, die es gar nicht gebe oder die einfach durchseucht werden müsse. Die weiteren Regierungsratsmitglieder verspürten keine Symptome. Für sie bestehe nach Abklärungen durch den kantonsärztlichen Dienst keine Quarantänepflicht. Im Frühling dann erreichte uns endlich die Lösung – dachten wir zumindest. Auch der Ständerat sprach sich kürzlich dagegen aus.

(sda) 10:27 Photobastei bleibt wegen Omikron bis Frühling geschlossen Bild: keystone Die Photobastei in Zürich verlängert ihre Winterpause bis mindestens 10. März. Und so drehten per Ende April bereits zwei Ladungen Moderna ihre Runden in meinen Blutbahnen. Die Institution verschiebt ihr Ausstellungsprogramm, weil die Veranstalter wegen der Pandemie derzeit ein zu hohes finanzielles Risiko befürchten. Betroffen ist die grosse Ausstellung zum 50. Ich war überzeugt – und ja, im Nachhinein vielleicht auch etwas naiv – dass dies nun das Wundermittel sei. Jubiläum von Médecins sans frontiers, wie die Photobastei am Montag mitteilte. In St.

Geplant war eine Jubiläumsausstellung unter dem Titel «Augenzeugen – 50 Jahre im Einsatz» mit Bildern der Agentur Magnum in Paris. Im Sommer 2021 dachte ich nur an das Virus, wenn ich damit direkt konfrontiert wurde. Die Ausstellung soll nun am 5. Mai öffnen. Glück? Vielleicht. Begründet wird die Verschiebung mit den geltenden Vorschriften. Die Photobastei könne «nur mit 2G+ Veranstaltungen, Vernissagen und andere Anlässe normal durchführen»; dies sei eine Hürde, «die für ein Museum, beziehungsweise die Besucherinnen zu hoch ist» , heisst es in der Mitteilung. Was nicht so schnell verschwand, waren die endlosen Diskussionen rund um die Massnahmen, die immer stärker zunahmen, auch in meinem Umfeld. Er hätte zum Beispiel auch einfach direkt Geld einschiessen können.

Deshalb seien Aussteller und Photobastei «in gegenseitigem Einvernehmen übereingekommen, die Ausstellungen unter diesen Voraussetzungen zu verschieben». Das Museum im zweiten Stock der Photobastei sei davon momentan allerdings noch nicht betroffen. Irgendwann drohte es unerträglich zu werden. Die vorgesehene Ausstellung der Galerie Fabian Soon eröffne jedoch nicht am 13. Januar, sondern erst eine Woche später. Ich musste einen Umgang damit finden. (sda) 8:33 Novartis und Molecular Partners kommen mit Corona-Medikament voran Bild: sda Novartis und sein Biotech-Partner Molecular Partners haben in ihrer Phase-II-Studie mit dem Corona-Kandidaten Ensovibep die gesteckten Ziele erreicht. 8.

Ensovibep habe die Viruslast klar reduziert, teilten die beiden Konzerne am Montag mit. Infektionsherd hier, Impfdurchbruch da, es hörte nicht mehr auf. In der EMPATHY-Studie wurde Ensovibep mit Placebo zur Behandlung von Covid-19 verglichen. Auch bei den nachrangigen Zielen wie Krankenhausaufenthalt und/oder Besuch der Notaufnahme oder Tod habe der Kandidat die gesteckten Ziele erreicht. «Kann ich weiterhin arbeiten?» – «Möchte ich noch mit allen Menschen aus meinem Umfeld über dieses Thema sprechen? Auch mit solchen, die mir nahestehen und eine ganz andere Meinung haben?» – «Setze ich mich weiterhin vielen Menschen aus?» All diese Fragen schwirrten mir im Kopf herum. Ebenso habe Ensovibep in puncto «Zeit bis zur anhaltenden klinischen Erholung» den gewünschten positiven Effekt gehabt. Wie Novartis mitteilte, werde man nun die Option zur Einlizenzierung von Ensovibep von Molecular Partners ausüben und einen beschleunigten weltweiten Zugang zunächst über das Notfallzulassungsverfahren der FDA anstreben. Die Booster-Impfung ist da. Sehr zur Freude des Kantons, der insgesamt rund 100 Millionen Franken als Gewinnrückführung erhielt.

Mit diesem Schritt übernimmt Novartis laut Mitteilung die Verantwortung für die Entwicklung, die Herstellung, den Vertrieb und die Kommerzialisierung von Ensovibep. Für Molecular Partners bedeutet dieser Schritt, dass eine Meilensteinzahlung in Höhe von 150 Millionen Franken von Novartis fällig wird. Anfang Januar 2022 würden wir mehr als 20’000 Corona-Fälle an einem Tag schreiben, hiess es. Zudem hat das Unternehmen Anspruch auf eine Lizenzgebühr von 22 Prozent auf den Umsatz von Ensovibep in kommerziellen Gebieten. (awp/sda) 7:26 Heute ist Schulbeginn in mehreren Kantonen Im Kampf gegen die hochansteckende Omikron-Virusvariante verschärfen mehrere Kantone ihre Corona-Massnahmen an den Schulen. Wow. In Bern, im Aargau und im Tessin beispielsweise gilt ab dem heutigen Montag auch für Primarschulkinder ab der ersten Klasse eine Maskentragpflicht. Weil der Kanton in guten Zeiten wieder profitiert, erachtet eine Mehrheit die Aktienkapitalerhöhung deshalb nicht als verlorenes Geld.

Gemäss Experten hemmen Masken die Übertragung des Virus. Ich melde mich für den Booster an. Die Behörden wollen Kinder, Eltern und Lehrkräfte besser vor einer Infektion schützen. Gegen die Maskenpflicht für Kinder kam es jüngst zu kleineren Demonstrationen und Petitionen von Eltern. Kurz vor dem geplanten Schuss geht dieser aber nach hinten los. Einzelne Eltern hielten die Massnahmen für unverhältnismässig. (sda) 0:24 Corona in Italien: Weitere Einschränkungen im Reiseverkehr In Italien gelten seit diesem Montag weitere Corona-Einschränkungen mit Auswirkungen auf das Reisen. Moderna? Oder doch lieber Pfizer? Einen klaren Rat habe ich auch von Fachpersonen nicht erhalten. Die SP verlangte unter anderem, dass es eine Obergrenze für die Summe gibt, die der Kanton in guten Zeiten vom Spital erhält.

In Hotels, Kongresszentren, Restaurants, Skiliften und den Transportmitteln im Nah- und Fernverkehr gilt nun die 2G-Regel. Das bedeutet, dass dort nur noch Menschen Zutritt bekommen, die nachweislich gegen Covid-19 geimpft oder von der Krankheit genesen sind. Enttäuscht verbringe ich Silvester mit einem negativen Testresultat anstelle des Booster-Kicks. Im Verkehr sind damit nicht nur Linienbusse in der Stadt betroffen, sondern auch Züge, Fähren und Flüge. Bild: keystone Der Ministerrat unter Regierungschef Mario Draghi hatte sich Ende des vergangenen Jahres auf die Regeln geeinigt. Nun doch Moderna. Damit erweitern sich die Einschränkungen im Alltag vor allem für die Ungeimpften, denn ein negativer Corona-Test reicht für viele Orte nicht mehr aus.

Auch für den Mannschaftssport gilt nun die 2G-Regel. Der Booster haut mich sofort ins Bett. F ussballer zum Beispiel müssen damit geimpft oder genesen sein, um spielen zu dürfen. Die Regierung des Landes mit rund 60 Millionen Einwohnern reagierte damit auf die stark gestiegenen Corona-Neuinfektionszahlen. Wohlgemerkt: Alle doppelt oder gar bereits dreifach geimpft, teilweise zusätzlich getestet. Die zuletzt offiziell ermittelte Sieben-Tage-Inzidenz lag landesweit im Schnitt mit 1669 Fällen je 100 000 Einwohnern auf einem Rekordhoch. Am Montag beginnt in den meisten der 20 Regionen wieder der Schulunterricht nach den Winterferien. Er fiel, genau wie ein späterer PCR-Test, positiv aus.

Manche Experten und Politiker befürchten wegen der hohen Infektionszahlen bei Kindern, dass vielen Klassen bald der Distanzunterricht drohen wird. Im Bahnverkehr werden ausserdem Zugausfälle und Schienenersatzverkehr erwartet, weil wegen vieler Ansteckungen Personal fehlt. Dreifach geimpft, doppelt erkrankt und irgendwie etwas ratlos. (sda/dpa) 19:38 Tausende protestieren in Tschechien gegen Corona-Impfpflicht Tausende Menschen sind am Wochenende in Tschechien gegen die Corona-Massnahmen auf die Strasse gegangen. In Prag protestierten am Sonntag rund 4000 Teilnehmenden gegen eine Impfpflicht gegen Covid-19. Nochmals: Ich gehöre wohl zum privilegierten und gesunden Teil unserer Gesellschaft . Sie hielten Schilder hoch wie «Wir sind keine Versuchskaninchen» und «Wir wollen einen Dialog».

Bereits am Samstag hatten sich rund 2000 Menschen in der zweitgrössten Stadt Brünn (Brno) zu einer Kundgebung versammelt. Es sind jene Erfahrungen von jungen, kontaktfreudigen Menschen, für welche das derzeit geltende Gebot der sozialen Distanz eine grosse Herausforderung und Selbstverständnis zugleich ist. Bild: keystone Die ehemalige Regierung unter dem Multimilliardär Andrej Babis hatte eine Impfpflicht gegen Covid-19 für alle Menschen ab 60 Jahren und bestimmte Berufsgruppen beschlossen. Sie soll im März in Kraft treten. Die in einer Lebensphase sind, die immer wieder mit inneren Widersprüchen gespickt ist. Das neue liberalkonservative Kabinett unter Ministerpräsident Petr Fiala hat noch nicht entschieden, ob es daran festhalten oder die Impfpflicht wieder abschaffen wird. In Tschechien sind nach Angaben der EU-Gesundheitsbehörde ECDC 62,4 Prozent der Gesamtbevölkerung vollständig gegen Covid-19 grundimmunisiert. Jede und jeder auf eigene Art und Weise, sich an die Massnahmen haltend.

Das ist weniger als im EU-Durchschnitt. (sda/dpa) 18:53 Rund 5000 Menschen protestieren in Brüssel gegen Corona-Politik Rund 5000 Menschen haben in Brüssel gegen die Corona-Regeln demonstriert. Andere marschieren noch immer durch die Strassen, versuchen mit lautem Schreien und Glocken die Pandemie zu beenden. Die Proteste richteten sich unter anderem gegen die Impfpflicht für das Gesundheitspersonal sowie die Verwendung des digitalen Covid-Zertifikats , das den Impfstatus oder einen negativen Corona-Test anzeigt, wie die Nachrichtenagentur Belga am Sonntag unter Berufung auf Polizeiangaben berichtete. Nach Angaben des Senders RTBF gab es mehrere Festnahmen, grösstenteils blieb es jedoch friedlich. Wohl oder übel wird es Personen geben, die auch diesen Text für ihre eigenen Zwecke verwenden werden. Ende vergangenen Jahres waren Proteste in Brüssel mehrfach in Gewalt umgeschlagen .

Im November lieferten sich etwa Randalierer Strassenschlachten mit den Sicherheitskräften, die ihrerseits Wasserwerfer und Tränengas einsetzten. Mit Kuhglocken wurde bisher noch selten Freiheit geschaffen – und von Bundesrat Berset werde ich für diesen Text auch kein Trinkgeld erhalten. (sda/dpa) Bild: keystone 16:52 Forscherteam in Zypern entdeckt neue Mischvariante «Deltakron» Ein Forscherteam an der Universität Zypern hat eine neue Covid-Variante entdeckt. Weil das Virus Proteinstrukturen der beiden Varianten Delta und Omikron aufweise, habe man es «Deltakron» getauft, so Leondios Kostrikis, Professor für Biowissenschaften, gegenüber dem zyprischen Sender « ». Leider haben einige von uns irgendwie den Fokus etwas verloren, so dünkt es mich. Der Covid-19-Stamm wurde gemäss den Behörden bei 25 Fällen identifiziert. Der Deutsche Epidemiologe Klaus Stöhr gibt gegenüber der « Bild » aber Entwarnung: Als Laie würde man meinen, dass die Virusvariante Deltakron beide Eigenschaften von Delta und Omikron vereint. Meine wird mir nachhaltig in Erinnerung bleiben.

Sich also sehr schnell verbreitet und schwerere Verläufe versursacht. Dem ist aber nicht so, erklärt Stöhr in der Bild.. «In der Biologie sind eins und eins nicht unbedingt zwei. Nur weil ein Virus die Oberflächeneigenschaften zweier anderer hat oder sich Mutationen zweier Varianten kombinieren, bedeutet das nicht, dass sie auch die gleichen klinischen Auswirkungen haben.» (ohe) 12:45 Schulleiter fordern vom Bund einheitliche Corona-Massnahmen Bild: ZVG Der Verband der Schulleiterinnen und Schulleiter der Schweiz (VSLCH) wünscht sich vom Bundesrat landesweit einheitliche Regeln hinsichtlich des Maskentragens an Schulen.

Dies würde auch die Diskussionen zwischen Lehrpersonen und Eltern erleichtern. Heute müssten in einigen Kantonen bereits Erstklässler eine Maske tragen, andernorts nicht , sagte Thomas Minder, Präsident des VSLCH, am Sonntag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Gerade diese Uneinheitlichkeit treibe Eltern teilweise auf die Barrikaden . Im Schulalltag sei es für Lehrerinnen und Lehrer «extrem schwierig», wenn einigen Kindern zuhause gesagt werde, sie sollten keine Maske tragen. In der gleichen Klasse habe man dann Kinder mit und ohne Maske, so Minder.

Die Schulen könnten Kinder nicht einfach nach Hause schicken, um die Schutzmassnahmen umzusetzen . Denn diese hätten ein Recht auf Bildung. Die Meinungsverschiedenheiten zur Coronapolitik zeigen sich gemäss Minder in den Lehrerkollegien ebenso wie im Rest der Gesellschaft. Komme es zu einer Spaltung, sei dies sehr bedauerlich. Schliesslich ginge es eigentlich darum, gemeinsam für die Bildung einzustehen.

(sda) 11:41 Israel: Über eine Viertelmillion sind viermal gegen Corona geimpft Binnen einer Woche haben schon mehr als eine Viertelmillion Israelis eine vierte Corona-Impfdosis erhalten. Das israelische Gesundheitsministerium bisher seien 254 000 Menschen mit der vierten Dosis geimpft worden. Entsprechend einer Expertenempfehlung bekommen diese bisher nur über 60-Jährige, Immungeschwächte und medizinisches Personal. Der israelische Regierungschef Naftali Bennett sprach am Sonntag bei der wöchentlichen Kabinettssitzung von einer hohen Impfbereitschaft innerhalb der Risikogruppen, «die sehr viele schwere Erkrankungen und Leid vermeiden wird». Bild: sda Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Israel ist in der Omikron-Welle so hoch wie nie seit Beginn der Pandemie.

Laut Gesundheitsministerium sind binnen 24 Stunden mehr als 17 500 neue Fälle registriert worden. Angesichts steigender Infektionszahlen auch bei medizinischem Personal erwägt das Gesundheitsministerium nach Medienberichten, Ärztinnen und Ärzte sowie Krankenschwestern und -pfleger trotz positivem Corona-Befund arbeiten zu lassen , solange sie keine Symptome haben. Grund sei die Sorge vor einem Pflege-Notstand wegen einer Isolierung von Fachkräften. Im vergangenen Jahr war Israel immer wieder als Vorreiter beim Impfen gegen das Coronavirus beschrieben worden. Doch nur rund 61 Prozent der 9,4 Millionen Israelis gelten noch als vollständig geimpft.

Dies sind zweifach Geimpfte bis zu sechs Monate nach der Zweitimpfung und Menschen mit Booster-Impfung. 30 Prozent der Bevölkerung sind gar nicht geimpft, bei rund neun Prozent ist die Gültigkeit der Impfung schon abgelaufen. (sda/dpa) 11:38 Corona-Tote in Grossbritannien: 150’000-Marke überschritten Bild: keystone Der britische Premierminister Boris Johnson hat sich betrübt gezeigt über die hohe Zahl an Corona-Toten in seinem Land. Am Wochenende hatte die Zahl der Todesfälle bei mittels PCR-Test bestätigten Corona-Infizierten die Marke von 150 000 überschritten. Grossbritannien ist das , mit Ausnahme Russlands, das so viele Tote in der Pandemie zu beklagen hat.

«Das Coronavirus hat einen furchtbaren Tribut in unserem Land gefordert (...)», schrieb Johnson am Samstagabend auf Twitter. Den Angehörigen der Gestorbenen sprach der konservative Politiker sein Mitgefühl aus und fügte hinzu: «Unser Ausweg aus dieser Pandemie ist, dass jeder seinen Booster bekommt, oder die erste oder zweite Impfung, wenn noch nicht erhalten.

» Die tatsächliche Zahl der Corona-Toten im Vereinigten Königreich dürfte sogar noch höher sein. So wurde bereits bei mehr als 173 000 Totenscheinen in Grossbritannien Covid-19 vermerkt. Das Land mit etwa 67 Millionen Einwohnern ist weiter fest im Griff der Omikron-Welle. Allein am Samstag wurden rund 146 000 Neuinfektionen registriert. (sda/dpa) 10:37 Verstoss gegen Lockdown – Holländische Polizei stoppt Schiffsparty Die niederländische Polizei hat eine illegale Party auf einem Schiff beendet, zu der trotz des Corona-Lockdowns mit geschlossenen Bars und Diskotheken eingeladen worden war.

Nachdem sie in den sozialen Medien einen Hinweis auf die Schiffsparty gefunden hatten, rückten Fahnder am Samstagabend zu der Anlegestelle in Spaarndam bei Amsterdam aus, wie die Polizei mitteilte. Sie stoppten dort ein kleines Boot, das die Gäste zu dem Partyschiff bringen sollte. Gegen 19 Gäste wurden Verfahren wegen Verstössen gegen die Corona-Massnahmen eingeleitet . Auf dem Partyschiff, das auf einem Kanal lag, wurden zahlreiche Bierfässer und 82 Liter der Partydroge Lachgas entdeckt. Auf einem Firmengelände im nahe gelegenen Haarlem beendete die Polizei ebenfalls am Samstagabend eine weitere illegale Party mit rund 400 Gästen.

Mehrere Einheiten seien ausgerückt, um das Event aufzulösen, teilte die Polizei mit. Nun werde gegen die Organisatoren ermittelt. Diese hatten in dem Gebäude für professionelle Akustik, eine Bar samt Preisliste, Toiletten und einen mobilen Geldautomaten gesorgt. Die Gäste hatten für die verbotene Party Eintritt bezahlt. (sda/dpa) 6:10 Vor Olympia: Pekings Nachbarstadt Tianjin meldet Omikron-Fälle Nach dem Auftreten der ersten lokalen Omikron-Fälle in China hat die nordostchinesische Stadt Tianjin Massentests für die gesamte Bevölkerung angeordnet.

Während der Staatssender CCTV am Sonntag zunächst von zwei Omikron-Fällen in der Stadt berichtete, meldete die Staatszeitung «Global Times» bereits 20 Corona-Infektionen, liess dabei aber offen, ob es sich bei allen um die Omikron-Variante handelte. Tianjin befinde sich im «ersten echten Kampf gegen Omikron auf dem chinesischen Festland» , zitierte die Zeitung einen Experten. Zwar waren bereits im Dezember zwei Omikron-Fälle in China gemeldet worden. Allerdings hatte es sich dabei um Reiserückkehrer gehandelt, die sich in Tianjin und in der südchinesischen Metropole Guangzhou in Quarantäne befanden. Die 15-Millionen-Metropole Tianjin ist eine Nachbarstadt von Peking, wo in wenigen Wochen am 4.

Februar die Olympischen Winterspiele beginnen sollen. Athleten und andere Teilnehmer der Spiele sollen sich in Peking nur in einer abgeschotteten «Blase» bewegen dürfen, um ein Einschleppen des Virus zu verhindern. China, das eine strikte Null-Covid-Politik verfolgt, hat das Virus seit mehr als einem Jahr weitgehend in den Griff bekommen. Das Leben und die Wirtschaft haben sich schon lange normalisiert. Immer wieder gibt es jedoch lokal begrenzte Ausbrüche.

Seit mehr als zwei Wochen befindet sich so die zentralchinesische Stadt Xi'an (Provinz Zhejiang) in einem strikten Lockdown. Menschen dürfen dort nur noch in absoluten Ausnahmen ihre Wohnungen verlassen. Bild: keystone Auch die Provinz Henan kämpft mit einer neuen Corona-Welle. Seit Freitag wurden zudem drei Infektionen in der südchinesischen Metropole Shenzhen gemeldet. Einige Beobachter glauben, dass es für China bei einer Verbreitung der ansteckenderen Omikron-Variante deutlich schwieriger werden dürfte, die Infektionszahlen landesweit so gering wie bislang zu halten.

Auch gibt es Hinweise, dass die chinesischen Impfstoffe einen geringeren Schutz vor Omikron als westliche Präparate aufweisen. Landesweit meldete China am Sonntag 92 neue lokale Corona-Infektionen. (sda/dpa) 21:08 Über 100 000 Menschen protestieren in Frankreich gegen Corona-Politik Über 100 000 Menschen haben in Frankreich am Samstag gegen die Corona-Politik der Regierung von Präsident Emmanuel Macron demonstriert. Allein in Paris gingen 18 000 Menschen auf die Strasse, berichtete der Sender France Info unter Verweis auf das Innenministerium. Landesweit kam es in zahlreichen Städten zu Protestzügen, die wieder auf deutlich mehr Unterstützung stiessen als in den vergangenen Wochen.

Vereinzelt musste die Polizei gegen Ausschreitungen vorgehen. Im Fokus der Proteste stehen geplante drastische Einschränkungen für Ungeimpfte . Sie sollen schon bald keinen Zugang mehr zu Kinos, Bars oder Fernzügen haben. Bild: keystone Das Gesetzesvorhaben ist aber noch nicht durch das Parlament. Im Unterhaus hatte es hitzige Debatten dazu gegeben.

Aktuell ist Frankreich stark von der Pandemie getroffen. Der Inzidenzwert, also die registrierten Ansteckungen auf 100 000 Menschen innerhalb einer Woche, lag zuletzt bei 2528. Angefacht wurden die Proteste auch von der Ankündigung Macrons in einem Interview, Ungeimpfte in der Corona-Pandemie bis zum Ende nerven zu wollen. Macron hatte dabei eine Vokabel aus der Umgangssprache verwendet, was ihm heftige Kritik aus Opposition und Gesellschaft einbrachte. (sda/dpa) 20:06 Zahl der Corona-Toten in Grossbritannien überschreitet 150'000 Die Zahl der Todesfälle nach einer mittels PCR-Test bestätigten Corona-Infektion in Grossbritannien hat die Marke von 150 000 überschritten.

Die tatsächliche Zahl dürfte aber noch höher sein. Auf dem Totenschein wurde bereits bei mehr als 173 000 Menschen in Grossbritannien Covid-19 vermerkt. Bild: keystone Das Land mit etwa 67 Millionen Einwohnern ist weiterhin fest im Griff der Omikron-Welle. Allein am Samstag wurden rund 146 000 Neuinfektionen registriert . Die Zahl der Neuinfektionen auf 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche (Sieben-Tage-Inzidenz) wurde zuletzt mit 1900 angegeben (Stand: 3.

Januar). Während die Kurve in London inzwischen aber abzuflachen scheint, steigen die Zahlen im Norden Englands weiterhin stark an. (sda/dpa) Mehr zum Coronavirus: .