Coronavirus: Alle aktuellen News – lokal und global

Berset: «Die Betriebe, die wollen, können 2G einführen.»

Coronavirus, Gesundheit

03.12.2021 16:34:00

Berset: «Die Betriebe, die wollen, können 2G einführen.»

Corona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit.

Im Fall von Omikron habe ein Virologe in London als erster darauf aufmerksam gemacht, dass B.1.1.529 eine ungewöhnlich hohe Zahl an Mutationen am Spike-Protein habe, berichtete Hodcroft. Erst dann hätten nationale Forschungsequipen die Suche aufgenommen, und das Team in Südafrika habe eine Häufung gefunden.

Der Plan B des Bundesrats – Covid-Massnahmen sollen nur bis Ende Februar gelten

«So erklärt sich auch, warum nun nach und nach andere Länder melden, sie hätten Omikron-Nachweise, die teilweise noch früher als jene in Südafrika datieren», sagte Hodcroft. In anderen Ländern habe es aber offenbar bisher keine deutliche Häufung gegeben. Die Fälle zeigten nur, «dass die Mutation schon um die Welt gereist ist, bevor sie entdeckt wurde».

Mit Reisebeschränkungen, wie sie im Zusammenhang mit Omikron verhängt worden sind, lasse sich «etwas Zeit kaufen», sagte die Forscherin. Sei die Mutation ansteckender, werde sie aber sowieso kommen.Hodcroft mahnte, mit Reisebeschränkungen vorsichtig vorzugehen. headtopics.com

«Es ist sehr gut vorstellbar, dass Länder sich künftig zurückhalten, wenn sie besorgniserregende Mutationen entdecken, weil sie gesehen haben, wie andere dafür bestraft wurden.»Das gelte besonders für Länder, die stark vom Tourismus abhängig seien, wie Südafrika.

Ungeimpfter Novak Djokovic könnte auch Wimbledon verpassen

Nach der Entdeckung der neuen Variante von Sars-CoV-2 verhängte die Schweiz Quarantäne-Vorschriften für Personen, die aus Ländern einreisen, in denen die Variante bestätigt worden ist. Zurzeit stehen 23 Länder auf dieser Liste, darunter Südafrika, Portugal, Grossbritannien, Belgien und Australien. (sda)

19:432000 Personen in Waadt und Genf in QuarantäneDie Schülerschaft und das Personal eines Teils der Internationalen Schule Genf sind für zehn Tage unter Quarantäne gestellt worden. Der Grund: Zwei mit der Covid-19-Variante Omikron bestätigte Infizierte hatten einen der drei Standorte der Schule, den Campus in Founex im Kanton Waadt, besucht.

Rund 2000 Personen sind von dieser Massnahme betroffen, darunter 1600 Kinder, wie die Gesundheitsdepartemente der Kantone Genf und Waadt am Donnerstagabend mitteilten. Alle betroffenen Personen müssen zudem einen PCR-Test durchführen lassen. headtopics.com

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Die Eltern und Geschwister der betroffenen Schüler müssen ebenfalls einen Test machen, um so früh wie möglich das mögliche Vorhandensein der Omikron-Variante festzustellen. Die beiden festgestellten Fälle stehen in enger innerfamiliärer Verbindung mit einer positiven Person, die von einer Reise aus Südafrika zurückgekehrt sei, heisst es in der Mitteilung weiter. (sda)

16:49Pflegepersonal fordert sofortiges Handeln und 1000 Franken PrämieBild: keystoneDer Pflegefachverband schlägt Alarm: Bevölkerung und Politik müssten sofort handeln, um die fünfte Welle zu brechen. Ansonsten müssten Ärztinnen und Ärzte Triage-Entscheidungen treffen, und Kranke und Verunfallte könnten nicht mehr sofort betreut werden, weil das Fachpersonal fehle.

Die Spitäler seien zunehmend mit Corona-Patienten überlastet, schreibt der Schweizer Berufsverband der Pflegefachpersonen (SBK) in einer Mitteilung vom Donnerstag.Weil viele spezialisierte Fachkräfte den Beruf verlassen oder ihr Pensum reduziert hätten oder selber erkrankt seien, fehle auf den Notfall- und Intensivstationen das Personal.

Auf den Intensivstationen in der Deutschschweiz sei die Gesundheitsversorgung bereits gefährdet, und auch in der Westschweiz verdüstere sich die Lage.Deswegen müsse nun sofort gehandelt werden.Der SBK fordert unter anderem, dass die Bevölkerung persönliche Treffen auf ein Minimum reduziert, die Hygieneregeln einhält und dass Covid-Tests wieder kostenlos werden. Die Drittimpfung für alle müsse beschleunigt werden und für die Schulen müssten wirksame Schutzkonzepte erarbeitet werden. headtopics.com

Ausserdem müsse das Pflegepersonal geschützt werden. Dazu gehöre die Einhaltung von Ruhezeiten, der Schutz von Risikogruppen und das Verbot, Pflegende vorzeitig aus der Quarantäne zu holen.Zwangsrekrutierungen oder Zwang zur Pensenerhöhung dürfe es nicht mehr geben.

Stattdessen sollten die rund 10'000 Personen, die aus dem Beruf ausgestiegen sind, mit angemessenen finanziellen Angeboten zu einer Rückkehr motiviert werden. Und das bestehende Pflegepersonal müsse mit einer Sofortzulage von 1000 Franken pro Monat eine finanzielle Anerkennung erhalten. (sda)

16:45Zentralschweizer Kantone gegen Zertifikatspflicht im PrivatenBild: KEYSTONEDie Zentralschweizer Kantone Uri, Schwyz und Luzern begrüssen im Grundsatz die vom Bundesrat vorgeschlagenen verschärften Corona-Massnahmen.Die Ausweitung der Zertifikatspflicht auf private Treffen im Familien- und Freundeskreis lehnen sie aber klar ab.

Der Kanton Zug, der die Schrauben bereits angezogen hat, warnt vor einem «überstürzten Vorgehen».Die Frage, ob die Zertifikatspflicht auf private Anlässe ausgeweitet werden soll, verneint Zug. Auch die Schwyzer Regierung lehnt diese Massnahme «klar» ab, wie sie festhält. Der

Eingriff in den Privatbereich wäre mit erheblichen Vollzugsproblemen verbunden. Die Luzerner Regierung liess verlauten, dass diese Massnahme «nicht kontrollierbar und damit nicht umsetzbar» sei. Darauf solle entsprechend verzichtet werden oder sie solle in eine Empfehlung umgewandelt werden.

Weiter betont der Schwyzer Regierungsrat, dass er im Grundsatz schweizweit geltende Massnahmen unterstütze - um die Übersicht und den Vollzug zu erleichtern. Auch der Luzerner Regierungsrat begrüsst es, dass der Bund das Heft in die Hand nimmt. So würden die Massnahmen schweizweit gelten und ein kantonaler Flickenteppich werde verhindert. Bereits am Mittwochabend teilte die Urner Regierung mit, dass sie landesweit verschärfte Massnahmen begrüsse.

16:33Erster Fall mit Omikron-Variante in Kanton Bern festgestelltNach dem Kanton Zürich hat am Donnerstag auch der Kanton Bern den ersten Coronavirus-Fall der Variante Omikron gemeldet. Es handelt sich um eine Person, die vor vier bis fünf Tagen

von Südafrika her einreisteDiese Person habe nurleichte Anzeichen der Covid-19-Krankheitund befinde sich in Isolation, sagte Gundekar Giebel, Mediensprecher der bernischen Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion, auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Er ergänzte damit eine Mitteilung seiner Direktion.

Die positiv auf die Omikron-Variante getestete Person hatte laut den Berner Kantonsbehörden in der Schweiz nachweislich nur mit einer einzigen Person weitere Kontakte. Diese Person befindet sich ebenfalls in Isolation. (sda)15:00Deutschland verschärft Corona-Massnahmen

Im Kampf gegen die vierte Welle der Corona-Pandemie verschärft Deutschland eine Reihe von Massnahmen.In Geschäften sowie bei Kultur- und Freizeitveranstaltungen bekommen künftig nur noch gegen das Coronavirus Geimpfte oder von einer Infektion Genesene Zugang. Die in einigen Bundesländern schon geltende

2G-Regel soll nach einem Beschluss von Bund und Ländern vom Donnerstag deutschlandweit ausgeweitet werden und unabhängig von der jeweiligen Inzidenz gelten.Auf nicht Geimpfte kommen in ganz Deutschland strengeKontaktbeschränkungenzu. Zusammenkünfte im öffentlichen und privaten Raum, an denen nicht geimpfte und nicht genesene Personen teilnehmen, seien auf den eigenen Haushalt sowie höchstens zwei Personen eines weiteren Haushalts zu beschränken, heisst es im Bund-Länder-Beschluss.

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie sollen künftig auch Zahnärzte, Apotheker und Pflegefachkräfte Impfungen gegen das Virus vornehmen dürfen.Zur Eindämmung der Corona-Pandemie wird die Teilnehmerzahl für überregionale Sport-, Kultur- und vergleichbare Grossveranstaltungen deutlich eingeschränkt. Künftig dürfen maximal 30 bis 50 Prozent der Platzkapazität genutzt werden.

Clubs und Diskotheken werden bei hohen Corona-Infektionszahlen wegen des Ansteckungsrisikos geschlossen. Dies gilt ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 350 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner, wie die geschäftsführende Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte.

Der Impfstatus werde bei einer doppelten Impfung nicht dauerhaft anerkannt werden können, sagte Merkel.Es werde auch auf EU-Ebene diskutiert, dass nach neun Monaten die zweite Imppfung ihre Gültigkeit verliere, daher sei das Boostern ganz wichtig. Der Übergang werde aber so sein, dass jeder eine Chance habe, seinen Impfstatus zu erneuern. (sda/dpa)

14:58Bündner Regierung will Zertifikatspflicht auch im FreienDie Bündner Regierung begrüsst eine Ausweitung der Zertifikatspflicht im privaten Umfeld und forderte zusätzlich, diese auch bei Veranstaltungen im Freien ab 100 Personen anzuwenden. Weiter sollen für die Politik, Behörden und religiöse Veranstaltungen keine Ausnahmen mehr gelten.

Auf die Forderungen des Bundes an die Kantone und Institutionen, schärfere Corona-Massnahmen einzusetzen, reagierte die Bündner Regierung mit noch tiefgreifenderen Anträgen.So verlangte sie neben der Ausweitung der Zertifikatspflicht im Privaten und Freien, eine 2G-Pflicht (geimpft/genesen) für Diskotheken ohne Maskentragpflicht.

Damit die Lokale nicht schliessen müssen, wie die Standeskanzlei Graubünden am Donnerstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA mitteilte.Weiter hielt die Regierung in ihrer Antwort an den Bund fest, dass man eine generelle 2G-Regel prüfen sollte, sofern die geplanten Massnahmen keine Wirkung zeigen würden.

Homeoffice-Pflicht für UngeimpfteVon künftigen Regelungen am Arbeitsplatz begrüssten die Bündner die Variante der Homeoffice-Pflicht für Ungeimpfte. Falls dies nicht möglich sei, würden nicht genesene und ungeimpfte Personen eine Maske bei der Arbeit tragen müssen.

Hingegen lehnte die Regierung obligatorische Schultestungen ab.In Graubünden sind die Schul- und Betriebstestungen freiwillig. Knapp 67'000 Menschen nehmen regelmässig daran teil. Bei der Forderung nach einer verminderten Gültigkeitsdauer der Testzertifikate, verwies die Regierung auf die stark strapazierten Laborkapazitäten, sprach sich aber grundsätzlich dafür aus.

Tischpflicht statt SitzpflichtAuf den Vorschlag des Bundes, eine Sitzpflicht in der Gastronomie einzuführen, beantragte die Regierung eine Tischpflicht. So könnten Gäste beispielsweise auch an einem Bartresen stehen.Der Forderung, Kontaktdaten bei Kultur- und Sportaktivitäten aufzunehmen, wird zugestimmt, falls dies von der Maskentragpflicht befreit.

Der Bundesrat informiert voraussichtlich am Freitag über schärfere Corona-Massnahmen. (sda)14:32Ansteckungen und Quarantänen bremsen Stadtbus Winterthur ausViele Krankmeldungen beim Personal: Stadtbus Winterthur sieht sich wegen «eines temporären Personalengpasses» dazu gezwungen, das Angebot leicht zu reduzieren, wie die Stadt Winterthur am Donnerstag mitteilte.

Die Personalsituation sei aktuell wegenzahlreicher längerer krankheitsbedingter Ausfällesehr angespannt, heisst es in der Mitteilung. «Zudem kommen nun ebenfalls wieder vermehrt Corona-Ansteckungen und Quarantänen dazu.»Aus diesem Grund wird Stadtbus Winterthur ab Montag, 6. Dezember, die Linie 2E einstellen

. Ab Montag, 13. Dezember, erfolgen auf den Linien 1, 2 und 3 zudem Taktreduktionen: Die Busse werden in den Hauptverkehrszeiten statt im 6- im 7,5-Minuten-Takt verkehren, in den übrigen Zeiten statt im 7,5- im 10-Minuten-Takt. Das Angebot wird voraussichtlich bis Ende Jahr zurückgefahren. (sda)

14:25Erstes Corona-Testlabor eröffnet im Flughafen ZürichBild: VBS/GDZHDas erste Corona-Testlabor im Flughafen Zürich hat am Donnerstag seine Türen geöffnet. Das Labor kann PCR-Tests in unter drei Stunden auswerten und ist auf rund 15'000 Proben pro Woche ausgelegt.

In Notfällen könnten Tests gar in rund 45 Minuten ausgewertet werden, teilten die beteiligten Firmen Swissport, Ender Diagnostics und Dr. Risch Gruppe mit. Durch das Labor sei das Testen für Passagierinnen und Passagiere vor Ort direkt vor dem Abflug möglich.

Die Durchführung von PCR-Tests vor dem Abflug und nach der Ankunft werde sich im internationalen Flugverkehr weiter institutionalisieren, heisst es in der Mitteilung. Eine Aufstockung der Testkapazitäten sei nötig, um die steigenden Passagierzahlen zu bewältigen. (sda)

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Tolle Idee, dann können sich weiterhin alle ungetestet anstecken... Aber, man muss ja Privilegien geben, verstehe. Be-Lämmert. Immerhin hat Berset das nicht verboten, ist doch schon was, oder? SwissCovidFail Ahhahahah, gut so ihr wollt Geld verlieren? Macht nur🤣🤣🤣

Coronavirus in der Schweiz – Deutschland erklärt Schweiz zu Corona-Hochrisikogebiet | Virologin: Omikron schon vor Entdeckung um die Welt gereistHier gibt es die neusten Informationen zur Pandemie, Infografiken und Links auf interessante Hintergründe. Die nationalen News im Ticker. 😂😂😂😂😂😂😂 😳😳😳

Kommentar zur sich zuspitzenden Corona-Lage – Und wieder verbrennt sich die Schweiz die FingerDie Zahl der Neuansteckungen ist dabei, das Maximum während der zweiten Welle zu übertreffen. Die Hospitalisierungen und Todesfälle dürften demnächst nachziehen. Dabei hätten uns Österreich und Deutschland eine Warnung sein können. Ja das stimmt. Hier wurden ja auch betten abgebaut.... Leser-Kommentar: 'Ich verstehe insbesondere die Exponenten des Gewerbeverbandes nicht, die offensichtlich dumm wie ein Tischbein, die Meinung vertreten dass sich im abzeichnenden Notfallszenario noch irgend jemand mit Hirn ins Weihnachtsshopping stürzen wird'...

Covid im Ausland - Deutschland erklärt Schweiz zu Corona-HochrisikogebietDie Corona-Fallzahlen steigen wieder und die Omikron-Variante verbreitet sich rasch. Damit gibt es auch wieder strengere Massnahmen. Hier findest du alle News dazu im Ticker. Loll. Na mal sehn was, wie mit dem grenzgänger Gesundheitspersonal welches bei uns arbeitet gehändelt wird. Hahahaha geil Ist ihr gutes Recht. Gilt ja nur für Nicht-Geimpfte und für Nicht-Genesene.

«Für Kinder ungefährlich» – Oberaargauer Schulleiter stellt sich gegen Corona-MassnahmenIn einer E-Mail an Eltern und Kollegium kritisiert der Roggwiler Rektor Olivier Grossenbacher Maskenpflicht und Impfung – und setzt damit seine Anstellung aufs Spiel. Danke lehrer🙏 Es ist schon erstaunlich, wie viele Corona-Experten wir überall haben 🙈😵‍💫

Merkel: Corona-Lage «sehr ernst» – Lockdown für Ungeimpfte in DeutschlandAngela Merkel und Olaf Scholz haben mit den Ministerpräsidenten der deutschen Bundesländer einen faktischen Lockdown für Ungeimpfte beschlossen. Faktischen Lockdown.. Windelwechsel in Deutschland. Corona-Lage in Europa, Hauptsache, Geimpft..

Corona-Verschärfungen – Parlament hält den Weg frei für 2-GTrotz Anträgen aus der SVP hat das Parlament nicht ausgeschlossen, dass 2-G eingeführt werden kann. Der Bundesrat will sich schon bald damit beschäftigen. ausgerechnet die Hass- und Hetzerpartei SVP fordert Toleranz ein - gegenüber ihrer Schwurblerbasis und erhofften Wählerbasis, den Impfverweigerern. - nachdem sie bis und mit Bundesrat Ueli Hakäluscht genau diese Kreise ständig gefördert hat. Informiert uns doch einfach wenn es soweit isgt ! Wenn der Staat handelt . Alles andere haben wir jetzt genug gehört , er wird sich schon bald damit beschäftigen😳 und noch ein bisschen beobachten. ....das wollen wir jetzt nicht mehr hören.🙄 SVP. Wir bringen Sie unter den Boden.