Coronavirus: Alle aktuellen News – lokal und global

Wegen neuer Virusvariante: PCR-Test und Quarantäne für alle Einreisenden nach Grossbritannien.

Coronavirus, Gesundheit

27.11.2021 20:38:00

Wegen neuer Virusvariante: PCR-Test und Quarantäne für alle Einreisenden nach Grossbritannien.

Corona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit.

erhöht die kantonale Corona-Alarmstufe auf Orange und führe neue Massnahmen gegen das Virus ein.Ab Montag ist demnach das Tragen von Schutzmasken in geschlossenen Räumen, die für die Öffentlichkeit zugänglich sind, sowie in Pflegeeinrichtungen für alle Mitarbeitenden und Besuchenden obligatorisch.

Covid-Impfung - «Es gibt keinen Grund, etwas zu verschweigen»

Dies Massnahme gelte aber nicht für öffentliche Einrichtungen sowie für die Ausübung sportlicher und kultureller Aktivitäten, teile der Neuenburger Staatsrat am Samstag mit.Neben der Maskenpflicht empfahl er dringend die Arbeit von zu Hause aus sowie das Reisen und die persönlichen Kontakte zu reduzieren.

Das Engagement jeder und jedes einzelnen, ob geimpft oder nicht, sei notwendig, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und die Gefahr für das Gesundheitssystem abzuwenden, betonten die Behörden. Nur wenn diese Anstrengungen unternommen würden, könnten das Jahresende und insbesondere die Weihnachtszeit gelassener angegangen werden. headtopics.com

Der Staatsrat erinnerte daran, dass die Impfung und die Einhaltung der Schutzmassnahmen die wirksamsten Mittel seien, um sich selbst und andere vor dem Virus zu schützen. Er ermutigte erneut alle, die noch nicht geimpft seien, dies zu tun, und die Personen, die für eine Auffrischungsimpfung in Frage kämen, sich so bald wie möglich dafür anzumelden. Personen unter 65 Jahren könnten dies ab Anfang Dezember tun.

Bundesrats-Entscheid - Politik fordert klaren Plan für Ausstieg aus Corona-Massnahmen

Neuenburg traf seine Massnahmen in Absprache mit anderen Westschweizer Kantonen. Am Freitag hatten etwa auch die Kantone Jura, Wallis und Bern die Ausweitung der Maskenpflicht angekündigt. (sda)11:35Verdacht auf Omikron-Variante bei Reiserückkehrer in Deutschland

Die neuedes Coronavirus ist nach Angaben des hessischen Sozialministers Kai Klose«mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit» in Deutschland angekommen. Das teilte der Grünen-Politiker am Samstag auf Twitter mit. Bei einem Reiserückkehrer aus Südafrika seien mehrere für Omikron typische Mutationen gefunden worden.

«Es besteht also ein hochgradiger Verdacht, die Person wurde häuslich isoliert. Die vollständige Sequenzierung steht zum aktuellen Zeitpunkt noch aus», twitterte der in Hessen auch für Gesundheit zuständige Minister.Bei einem Reiserückkehrer aus Südafrika wurden gestern Nacht mehrere für Omicron typische Mutationen gefunden. Es besteht also ein hochgradiger Verdacht, die Person wurde häuslich isoliert. Die vollständige Sequenzierung steht zum aktuellen Zeitpunkt noch aus. headtopics.com

Energiezukunft der Schweiz - Rettet die Sonne die Schweizer Stromversorgung?

— Kai Klose (@StM_Klose)10:33Fünf Berufssoldaten erhalten wegen Impfverweigerung KündigungFünf Angehörige einer Sondereinheit der Schweizer Armee haben die Kündigung erhalten, weil sie sich nicht gegen das Coronavirus impfen lassen wollten.

Die Berufssoldaten konnten laut Armee ihre Arbeitsverträge nicht mehr vollumfänglich wahrnehmen.Bei den Betroffenen handle es sich um Mitglieder des Kommandos Spezialkräfte der Schweizer Armee (KSK). Armeesprecher Daniel Reist bestätigte am Samstag der Nachrichtenagentur Keystone-SDA entsprechende Informationen der Tamedia-Zeitungen. Wegen der Weigerung, sich impfen zu lassen, hätten die fünf Personen ihre Arbeitsverträge nicht mehr vollumfänglich wahrnehmen können.

Man habe mit den Betroffenen mehrere Gespräche geführt, sagte der Sprecher. Letztendlich seien «die Arbeitsverträge der fünf Spezialisten wegen Verletzung wichtiger gesetzlicher oder vertraglicher Pflichten verfügt» worden. Die Kündigungsfrist betrage sechs Monate.

Die Kündigung erhielten drei Spezialisten aus dem Spezialdetachement der Militärpolizei sowie zwei Angehörige des Armeedetachements 10. Ihm gehören insgesamt rund 90 Berufssoldaten an.Zur Arbeit des KSK gehören unter anderem die Nachrichtenbeschaffung und der Schutz zu Gunsten der zivilen Behörden im Ausland sowie die Rettung und Rückführung von Schweizer Bürgern aus dem Ausland. headtopics.com

Die Armee hatte den Betroffenen teilweise andere Beschäftigungen angeboten, doch davon hätten nicht alle Gebrauch gemacht, hiess es weiter. Ein weiteres Mitglied des Kommandos Spezialkräfte habe freiwillig gekündigt.Mehrere Armeeangehörige wehren sich gegen die Kündigungen.

Sie reichten vor Bundesverwaltungsgericht Beschwerde ein, wie Reist sagte. (sda)10:30Niederlande fordern Reisende aus südlichem Afrika zu Corona-Tests aufDie niederländische Gesundheitsbehörde hat alle seit dem vergangenen Montag aus dem südlichen Afrika eingereisten Personen aufgefordert,

sich umgehend auf das Coronavirus testen zu lassen.Die Aufforderung erging am Samstag, nachdem am Vortag auf dem Amsterdamer Flughafen Schiphol bei 61 von rund 600 Passagieren aus Südafrika eine Corona-Infektion festgestellt worden war.Ob es sich dabei um die neue Omikron-Variante (B.1.1.529) handelte, war zunächst noch unklar.

Die in Amsterdam getesteten Reisenden waren mit Maschinen der Fluggesellschaft KLM aus Kapstadt und Johannesburg gekommen. Für alle positiv getesteten Reisenden gelte eine Quarantäne-Pflicht, erklärte Gesundheitsminister Hugo de Jonge. Zudem haben die Niederlande Nicht-EU-Bürgern die Einreise aus Ländern des südlichen Afrika untersagt.

Bild: keystone10:29St. Gallen führt 3G für Spital- und Altersheimbesuche einIm Kanton St. Gallen gilt ab Montag für Besucherinnen und Besucher von Spitälern sowie Betagten- und Pflegeheimen eine Zertifikatspflicht.Ausserdem fordert die Regierung verstärkte Kontrollen in der Gastronomie und übrigen Betrieben.

Mitarbeitende, über 12-jährige Besucher von Betagten- und Pflegeheimen sowie Mitarbeitende von Organisationen zur Hilfe und Pflege zu Hause müssen zudem Mund- und Nasenschutzmaske tragen, wie die Staatskanzlei am Samstag mitteilte.Laut Mitteilung müssen die geltenden Regeln in Betrieben und Gastronomie zwingend eingehalten werden.

Deshalb fordere die Regierung hier vermehrt Kontrollen.Vergangene Woche habe der Kantonale Führungsstab die Gemeinden aufgerufen, die Kontrollen von Restaurationsbetrieben zu intensivieren.Neben der Einhaltung der 3G-Pflicht, sollen demnach auch die Regeln für Aussenzelte besondere Beachtung finden. So dürfen bei überdachten Aussenbereichen auf mindestens der Hälfte der Seiten keine Wände wie Plastikfolien, Blachen oder Ähnliches vorhanden sein.

9:17Hongkongs Omikron-Infizierte weisen ungewöhnlich starke Viruslast aufDie zwei bestätigten Omikron-Infizierten in Hongkong weisen offenbar eine sehr schnell ansteigende Viruslast auf. Die PCR-Tests der zwei Männer, die wenige Tage zuvor noch negativ ausfielen, enthielten einen Ct-Wert von 18 und 19.

«Das ist wahnsinnig hoch, insbesondere wenn man bedenkt, dass die zwei bei den letzten PCR-Tests noch negativ waren», schreibt der Epidemiologe Eric Feigl-Ding, der lange Zeit an der Universität Harvard forschte. Es sehe so aus, als ob die Variante dem Impfschutz tatsächlich entgehen könnte, so Feigl-Ding weiter.

Laut Angaben der Hongkonger Regierung wurde die Omikron-Variante des Coronavirus von einem Reisenden aus Südafrika eingeschleppt, der sich seit seiner Ankunft am 11. November in einem Quarantäne-Hotel befand. Am 13. November wurde er dann positiv getestet.

Es wird davon ausgegangen, dass der Mann trotz strenger Isolation einen 60-Jährigen im gegenüberliegenden Zimmer des Quarantäne-Hotels angesteckt hat.Dieser wurde am 18. November während seines vierten PCR-Tests positiv getestet. In beiden Fällen wurde bei einer späteren Genomsequenzierung deutlich, dass sie sich mit der Omikron-Variante des Coronavirus infiziert hatten.

Einer Stellungnahme der Hongkonger Regierung zufolge soll der Einreisende aus Südafrika möglicherweise keinen ausreichenden Mundschutz getragen haben, als er seine Hoteltür beim Entgegennehmen von Essensbestellungen geöffnet habe. Dies sei womöglich der Grund für die Infektion trotz Quarantäne-Isolation. (sda/dpa)

2:35Viele Corona-Fälle bei ankommenden Südafrika-ReisendenDutzende aus Südafrika in Amsterdam gelandete Passagiere sind nach Einschätzung niederländischer Behörden mit dem Coronavirus infiziert.Es sei allerdings noch nicht geklärt, ob es sich dabei um die neue Virusvariante B.1.1.529 handele

, zitierte die Zeitung «De Telegraaf» in der Nacht zu Samstag die Gesundheitsbehörden. Das sollten Folgeuntersuchungen des Erasmus Medical Centre in Rotterdam zeigen. Am Freitagvormittag waren zwei Flugzeuge der Gesellschaft KLM mit rund 600 Menschen an Bord auf dem Airport Schipohl gelandet. Die Maschinen waren in Kapstadt und Johannesburg gestartet.

Ein Sprecher des Gesundheitsamt sagte der Zeitung zufolge, es lägen mittlerweile 110 Ergebnisse vor. Davon seien 15 Ergebnisse positiv und 95 Ergebnisse negativ. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse werde eine Rate von 13,6 Prozent angenommen. Das bedeute, dass man mit 85 positiven Fällen rechnen müsse.

Die infizierten Personen würden in einem bewachtenIsolationshoteluntergebracht, hiess es weiter. Wer ein negatives Testergebnis erhalte, dürfe den Flughafen verlassen, müsse aber fünf Tage lang in häusliche Quarantäne und sich nach fünf Tagen erneut testen lassen. Reisende mit einem positiven Testergebnis würden mindestens sieben Tage in dem Hotel bleiben, wenn sie Beschwerden hätten, und fünf Tage, wenn sie keine Beschwerden hätten.

Wie andere Länder auch hatten die Niederlande wegen des Aufkommens der neuen Virusvariante ein Landeverbot für Flüge aus dem südlichen Afrika verhängen. Dieses galt ab Freitag, 12.00 Uhr. Passagiere, die aus der Region noch unterwegs waren, mussten sich nach Ankunft auf dem Amsterdamer Flughafen Schiphol testen lassen und anschliessend in Quarantäne begeben. Auch Deutschland und andere EU-Länder wie Dänemark, und Italien hatten Reisebeschränkungen verhängt.

20:30Wallis führt Maskenpflicht in öffentlich zugänglichen Gebäuden einDer Kanton Wallis verschärft die Schutzmassnahmen gegen die Coronapandemie.In geschlossenen, öffentlich zugänglichen Räumen sowie bei Veranstaltungen im Innern muss ab Montag eine Maske getragen werden.

Für private Treffen mit mehr als zehn Personen braucht es neu ein Covid-Zertifikat.Die Maske sei gemäss dem Entscheid des Staatsrats insbesondere in Kinos, Theatern, Veranstaltungssälen und Restaurants vorgeschrieben – zusätzlich zum Covid-Zertifikat, teilte die Staatskanzlei am Freitagabend mit.

Eine Maskenpflicht gilt demnach ausserdem auf Märkten und am Arbeitsplatz, ausgenommen sind Einzelbüros.Ausnahmen gibt es für Schulen, Kitas sowie Diskotheken, Bars und Nachtclubs. Auch in Bergbahnen bleibt es bei den derzeit geltenden Regeln. (sda)

19:03Neben Zertifikatspflicht gilt auch Maskentragpflicht im BundeshausBild: keystoneSchärfere Corona-Regeln im Bundeshaus: Die Teilnehmenden und Besuchenden der am kommenden Montag beginnenden Wintersession dereidgenössischen Räte müssen eine Maske tragen

. Daneben gilt eineCovid-Zertifikatspflicht.Die Verwaltungsdelegation der Räte hat am Freitag «angesichts der stark zunehmenden Neuinfektionen» die Covid-Schutzmassnahmen für die Wintersession verschärft, wie die Parlamentsdienste mitteilten.

Zudem empfiehlt sie den Sessionsteilnehmenden, sich regelmässig testen zu lassen – auch geimpften und genesenen Personen.Mit den neuen Massnahmen trägt die Verwaltungsdelegation auch dem Entscheid des Kantons Bern Rechnung, der die Maskentrag- und Zertifikatspflicht ebenfalls am Freitag deutlich verschärft hat. Die Maske kann ab nächster Woche im Bundeshaus nur für Wortmeldungen an Rats- oder Kommissionssitzungen sowie während des Konsumierens in den Gastronomiebetrieben abgelegt werden. (sda)

18:59WHO stuft neue Corona-Variante als «besorgniserregend» einDie Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die neue Corona-Variante B.1.1.529 als «besorgniserregend» eingestuft. Das teilte die UN-Behörde am Freitag nach Beratungen mit Experten mit. Diese Klassifizierung ist laut WHO-Definition ein Signal, dass eine Variante ansteckender ist oder zu schwereren Krankheitsverläufen führt. Ausserdem besteht bei «besorgniserregenden Varianten» die Gefahr, dass herkömmliche Impfungen, Medikamente oder Corona-Massnahmen weniger wirksam sind.

Diese nunOmikrongenannte Variante weise eine grosse Anzahl Mutationen auf, von denen einige besorgniserregend seien, hiess es. Vorläufige Hinweise deuteten auf ein erhöhtes Risiko einer Reinfektion bei dieser Variante im Vergleich zu anderen besorgniserregenden Varianten, zu denen auch die derzeit vorherrschende Delta-Variante zählt.

18:55Südafrikanischer Minister bezeichnet europäische Reaktionen als «unberechtigt»Die Reaktion vieler europäischer Länder auf eine in Südafrika neu entdeckte Variante des Coronavirus ist nach Ansicht des südafrikanischen Gesundheitsministers «unberechtigt».

Bisher sei es unklar, ob die Variante B.1.1.529 ansteckender sei als andere Varianten, sagte Joe Phaahla am Freitagabend während einer virtuellen Pressekonferenz.Massnahmen wie Einreiseverbote würden völlig gegen existierende Normen und Standards der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verstossen

, sagte Phaahla. Man habe mit den Mitteilungen am Donnerstag lediglich Erkenntnisse südafrikanischer Wissenschaftler schnellstmöglich teilen wollen.Auch sei ungeklärt, ob Corona-Impfstoffe gegen die neu entdeckte Virusvariante weniger wirksam sein könnten.

Die EU-Staaten wollen angesichts der neuen möglicherweise gefährlicheren Variante des Coronavirus alle Passagierflüge aus sieben Ländern im südlichen Afrika aussetzen.Davon betroffen sind Südafrika und Simbabwe sowie Botsuana, Swasiland, Lesotho, Mosambik und Namibia, wie die Deutsche Presse-Agentur in Brüssel nach einer Sondersitzung der EU-Staaten am Freitag erfuhr. Deutschland will Südafrika und Nachbarländer zum Virusvariantengebiet erklären; Fluggesellschaften dürften dann von dort nur noch deutsche Staatsbürger nach Deutschland befördern. (sda/dpa)

18:29Neue Virusvariante in der Schweiz noch nicht nachgewiesenDie besorgniserregende neue Corona-Variante ist bislang in der Schweiz nicht nachgewiesen worden. DerBund empfiehltangesichts der unsicheren Entwicklung den Menschen,bei Reiseplanungen für die nächsten Wochen wie auch über Weihnachten vorerst abzuwarten.

Die neue, zunächst im südlichen Afrika festgestellte Corona-Variante B.1.1.529 sei in der Schweizmit dem Gensequenzierungs-Überwachungsprogramm bis jetzt nicht nachgewiesen worden, teilte das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Freitagabend mit. Der Bund wies die Kantone und Fluggesellschaften an, alle Personen persönlich zu kontaktieren, die in den letzten zwei Wochen aus dem südlichen Afrika in die Schweiz eingereist sind. Den Reisenden werde die Durchführung eines PCR-Tests «dringlich» empfohlen. Positive Testresultate würden genauer auf die Virusvariante untersucht.

Für Reiseplanungen oder Änderungen von bestehenden Buchungen in den nächsten Wochen empfahl der Bund, vorerst zuzuwarten.Die Bürger sollen nach Ansicht des Bundes die Erkenntnisse zur neuen Virusvariante der kommenden Tage abwarten.

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) steht laut Mitteilung in engem Kontakt mit der Weltgesundheitsorganisation WHO, der EU und den europäischen Nachbarländern. Die Massnahmen gegen die Virusausbreitung würden laufend den neuen Erkenntnissen angepasst. (sda)

17:48Bund verschärft Einreiseregeln für Länder mit neuer VirusvarianteWegen einer neuen Corona-Variante werden alle Direktflüge aus der Region des südlichen Afrikas in die Schweiz verboten. Bei der Einreise aus der Region Südafrika, aus Hongkong, Israel und Belgien müssen sich alle Personen in Quarantäne begeben, wie der Bund mitteilte. (sda)

17:18BAG empfiehlt Auffrischimpfung gegen Covid-19 für alleAuffrischimpfung gegen Covid-19 für alle - auch für die unter 65-Jährigen. Das empfehlen das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und die Eidgenössische Kommission für Impffragen (Ekif) nun erstmals am Freitag. Dahinter stehen die stark angestiegenen Ansteckungszahlen. (sda)

17:04Swissmedic gibt grünes Licht für Moderna-BoosterDas Heilmittelinstitut Swissmedic hat dieAuffrischimpfung mit dem Impfstoff von Moderna für Erwachsene ab 18 Jahren zugelassen. Der Impfstoff von Pfizer/Biontech, die andere in der Schweiz verwendeten mRNA-Impfung, darf bereits seit vergangenem Dienstag als Booster verabreicht werden.

Zudem ist derBooster von Pfizer/Biontech bereits ab 16 Jahren zugelassen. Wie Swissmedic mitteilte, können mit dem neu zugelassenen Moderna-Impfstoff ab sofort alle Erwachsenen mindestens sechs Monate nach der zweiten Impfung eine Auffrischung mit einer halben Dosis erhalten.

Swissmedic passte die Arzneimittelinformation entsprechend an. Für besonders gefährdete Personen ist die Moderna-Impfung ab 12 Jahren wie bereits bisher für die Auffrischung zugelassen. Die Grundimmunisierung bei Moderna erfolgt mit zwei Dosen zu je 0,5 Milligramm. Für die Auffrischung sind 0,25 Milligramm vorgesehen. Daten zur Immunreaktion zeigen, dass die Booster-Impfung die mit der Zeit abnehmende Schutzwirkung wieder verstärken kann.

Impfstoffe werden gemäss den Empfehlungen der Eidgenössischen Kommission für Impffragen verabreicht. Die Zulassungsinhaber müssen ständig Informationen über Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität ihrer Präparate liefern. Swissmedic überwacht Nutzen und Risiken aller Impfstoffe gegen das Coronavirus in der Schweiz und international genau. (sda)

16:48Von der Leyen: Mit Reisestopp schnell gegen Corona-Variante handelnEU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat die EU-Staaten angesichts der neuen Coronavirus-Variante zu raschem Handeln aufgerufen.Bild: keystone«Es ist jetzt sehr wichtig, dass wir in Europa schnell, entschlossen und einig handeln», sagte die deutsche Politikerin am Freitag in Brüssel.

Deshalb habe ihre Behörde den Mitgliedstaaten am Freitag vorgeschlagen, die Notbremse für Reisen aus den Ländern im südlichen Afrika zu aktivieren.«Sämtliche Flugreisen in und aus diesen Ländern sollten unterbleiben, bis wir ein klares Verständnis darüber haben, wie gravierend die Mutationen dieser neuen Variante sind.» Eine Reihe von Staaten haben bereits angekündigt, den Flugverkehr aus Südafrika deutlich einzuschränken oder einzustellen. Von der Leyen betonte, dass Reisende, die aus der Region zurückkehren, strenge Quarantänemassnahmen einhalten müssten.

«Wir nehmen die Nachrichten über die neue, mehrfach mutierte Covid-Variante sehr ernst», sagte von der Leyen. Sie appellierte auch an die Bürgerinnen und Bürger in der EU: «Bitte lassen Sie sich so schnell wie irgend möglich impfen, falls Sie dies nicht schon getan haben.» (sda/dpa)

14:54Bergbahnen Graubünden fordert Gleichstellung mit ÖVDer Präsident von Bergbahnen Graubünden (BBGR) fordert die Gleichstellung mit dem öffentlichen Verkehr (ÖV) und damit einen Verzicht auf die 3G-Regel für den Wintertourismus. Derzeit hoffen die Bergbahnen auf eine kontrollierte Öffnung der Skigebiete in Graubünden wie im letzten Winter.

Covid-19 sei gemäss wissenschaftlichen Erkenntnissen eine Innenraum-Pandemie, schrieb BBGR am Freitag in einer Mitteilung. Schutzkonzepte ermöglichten in der letzten Saison einen Wintertourismus. So soll es auch heuer sein.«Die 3G-Regel darf erst zur Anwendung kommen, wenn sonst ein Lockdown droht»

, sagte der BBGR-Präsident Martin Hug gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA und forderte die Gleichstellung mit dem ÖV.Es sei nicht nachvollziehbar, wenn Wintersportlerinnen und -sportler ohne 3G dichtgedrängt im Bus anreisen, am Berg jedoch Zertifikate benötigen würden. Es gäbe aus seiner Sicht keinen Unterschied zwischen einer Gondel und einem Zugwaggon.

Im Moment ist keine 3G-Regel für die Schneesportbetriebe vorgesehen.Hug forderte aber an der Generalversammlung der Branchenorganisation die Unternehmenden dazu auf, in verschiedenen Covid-Szenarien zu denken und für allfällige Verschärfungen gewappnet zu sein.

Es gelte einen volkswirtschaftlichen Schaden und die Gefährdung von Existenzen abzuwenden. Verglichen mit den Lockdown-Strategien im Tirol und Südtirol habe man in Graubünden im letzten Winter einen Schaden von einer Milliarde Franken verhindern können.

BBGR unterstützt deshalb das geplante Winterschutzkonzept der Bündner Regierung. Dieses besteht vorwiegend aus flächendeckenden, regelmässigen Corona-Tests, Impfungen und der Einhaltung der Schutzmassnahmen. (sda)

Weiterlesen: watson News »

Coronavirus: Alle aktuellen News – lokal und globalCorona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit. Wie überraschend. Die Flüge zu verbieten, kann die Verbreitung der neuen Mutation verlangsamen, aber nicht aufhalten. Dazu braucht es mehr: Impfstoff für alle überall durch die Aufhebung des Patentschutzes. Und endlich eine konsequente Pandemiebekämpfung auch hier. jetzt bin ich doch überrascht, hätte gedacht, man beobachte noch eine weile..

Coronavirus: Alle aktuellen News – lokal und globalCorona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit.

Coronavirus: Alle aktuellen News – lokal und globalCorona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit. Ja, ist sie… Unsere Bundesregierung lässt neue Corona-Variante Omikron einfliegen - wie dumm ist das denn?

Coronavirus in der Schweiz – Schweiz verschärft Einreiseregeln | Impfkommission empfiehlt Booster für alle | Moderna ab 18 zugelassenHier gibt es die neusten Informationen zur Pandemie, Infografiken und Links auf interessante Hintergründe. Die nationalen News im Ticker. Endlich❕ Die Flüge zu verbieten, kann die Verbreitung der neuen Mutation verlangsamen, aber nicht aufhalten. Dazu braucht es mehr: Impfstoff für alle überall durch die Aufhebung des Patentschutzes. Und endlich eine konsequente Pandemiebekämpfung auch hier. Das Virus kennt keine Grenzen! Hab ich gehört....

Fussball-News – FCZ-Trainer Breitenreiter hat Corona | Italien oder Portugal verpasst die WM 2022Kein Spitzenkampf für André Breitenreiter: Der FCZ-Trainer verpasst die Partie gegen YB wegen Corona. 2x geimpft und positiv getestet. Alles nur noch absurd.

Corona und die Festtage – Umfrage: Weihnachten wieder mit Social Distancing?Sagen Sie uns, ob und wie Sie dieses Jahr die Festtage begehen – und vergleichen Sie sich mit anderen Leserinnen und Lesern.