Coronavirus: Alle aktuellen News – lokal und global

Der Kanton Zürich führt ab der 4. Schulklasse wieder die Maskenpflicht ein.

Coronavirus, Gesundheit

25.11.2021 16:23:00

Der Kanton Zürich führt ab der 4. Schulklasse wieder die Maskenpflicht ein.

Corona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit.

13:10EU-Behörde: Grünes Licht für Pfizer-Impfstoff für KinderBild: keystoneDie EU-Arzneimittelbehörde EMA hat grünes Licht gegeben für die Zulassung des Corona-Impfstoffes der Hersteller Pfizer/Biontech für Kinder ab fünf Jahren.

Das teilte die EMA am Donnerstag in Amsterdam mit.Es wird der erste Corona-Impfstoff, der in der EU für Kinder unter zwölf Jahre zugelassen wird. Offiziell muss die EU-Kommission nun noch zustimmen - das aber gilt als Formsache.Kinder ab fünf Jahre würden von dem Pfizer/Biontech-Impfstoff nur ein Drittel der Erwachsenen-Dosis erhalten und zwei Dosen im Abstand von drei Wochen.

Die EMA betonte, dass nach Studien das Mittel sicher und effektiv sei. Bisher wurden keine schweren Nebenwirkungen festgestellt, allenfalls milde Reaktionen wie Fieber, Schmerzen am Einstich, Müdigkeit oder Kopfschmerzen. Die Experten hatten seit Oktober Studien der Hersteller geprüft. headtopics.com

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Bislang ist dieser Impfstoff in der EU nur für Menschen ab 12 Jahren zugelassen. Doch in Israel und auch den USA dürfen damit auch bereits Kinder ab fünf Jahre geimpft werden.Kinder erkranken zwar nur höchst selten nach einer Corona-Infektion an Covid-19. Doch, so sagen die EMA-Experten, auch sie könnten schwer krank werden. Die Vorzüge der Impfung seien daher höher zu bewerten als mögliche Risiken.

Die Entscheidung der EMA heisst aber nicht, dass nun auch die Impfung von Kindern empfohlen wird. Das müssten nationale Regierungen beziehungsweise Gesundheitsbehörden entscheiden, betont die EMA.Ein zweiter Impfstoff für Kinder könnte bald folgen. Die EMA-Experten prüfen zur Zeit einen Antrag des US-Herstellers Moderna. (sda/dpa)

12:44Neuer Höchstwert an Coronavirus-Infektionen in Basel-StadtIm Kanton Basel-Stadt sind am Donnerstag263 neue Coronavirus-Infektionenvermeldet worden – so viele wie noch nie seit Ausbruch der Pandemie.84 Personen (-1 im Vergleich zum Vortag) befanden sich in einem Basler Spital

Thierry Muglers totaler Wahnsinn – Abschied von einem, der jeden Traum lebte

, davon 56 mit Wohnsitz im Stadtkanton.Elf Patientinnen und Patienten benötigten Intensivpflege, wie aus der am Donnerstag aktualisierten Fallstatistik hervorgeht.In Isolation waren 1277 Personen, in Quarantäne 548.Seit Ausbruch der Pandemie sind im Kanton Basel-Stadt insgesamt 19'257 Coronavirus-Fälle registriert worden. 224 Personen sind im Stadtkanton bisher an den Folgen von Covid-19 gestorben. headtopics.com

Unter den Neuinfizierten befinden sich auch viele Kinder. So wurden gemäss aktuellsten Zahlen alleine am Mittwoch über 100 Kinder und Jugendliche mit mit Wohnsitz in Basel-Stadt positiv auf das Coronavirus getestet – am höchsten war der Wert bei den 7–12-Jährigen. (sda)

12:30Vierte Corona-Welle in Teilen Afrikas - erst 6,6 Prozent geimpftBild: keystoneIn Afrika sind erst 6,6 Prozent der Bevölkerung vollständig gegen das Coronavirus geimpft.Der Trend bei den Neuinfektionen zeigt insgesamt zwar nach unten, in mehreren Staaten des Kontinents hat sich aber eine vierte Corona-Welle ausgebreitet

Führungsversagen und strukturelle Fehler in Dübendorfer Sozialhilfe

, wie aus offiziellen Zahlen hervorgeht. Sorgen bereiten neben der niedrigen Impfquote auch offiziell bisher unbestätigte Berichte über eine neue Virusvariante, die in Südafrika aufgetreten sein soll, wo die Infektionszahlen langsam wieder steigen.

John Nkengasong von der Gesundheitsorganisation der Afrikanischen Union (Africa CDC) betonte am Donnerstag, die Daten würden untersucht und ausgewertet. «Wir beobachten das sehr genau», sagte er. Aktuell könnten dazu aber keine Aussagen getroffen werden. headtopics.com

Insgesamt ist Trend bei den Neuinfektionen in Afrika derzeit rückläufig. Gegenüber der Vorwoche sank die Zahl um 11 Prozent, die Zahl der Todesfälle um 15 Prozent. Insgesamt wurden bisher in Afrika laut CDC rund 8,6 Millionen Infektionen dokumentiert, von denen mehr als 222 000 tödlich waren. Die Dunkelziffer dürfte nach Angaben von Nkengasong auf dem Kontinent mit seinen 1,3 Milliarden Menschen allerdings höher liegen.

Er sprach sich gegen eine Impfpflicht aus. Die Impfung älterer und kranker Menschen müsse Vorrang haben vor Booster-Impfungen oder Vorsorge-Impfungen von Kindern, mahnte er. Andernfalls gerate das Ziel in Gefahr, bis Ende kommenden Jahres 70 Prozent der afrikanischen Bevölkerung zu impfen.

Die CDC versucht, die Mittel der afrikanischen Staaten zu bündeln und Massnahmen im Kampf gegen die Pandemie zu koordinieren. Bisher hat Afrika laut CDC rund 403 Millionen Impfdosen beschafft, von denen 55 Prozent verabreicht wurden. Nkengasong begründete die niedrige Impfquote unter anderem mit logistischen Problemen und rief dazu auf, in den einzelnen Staaten wieder verstärkt zu testen. (sda/dpa)

12:03Boostern «auf Teufel komm raus»Die Bündner Regierung will ab kommendem Montag allen bereits geimpften Personen ab 16 Jahren eine Booster-Impfung anbieten. Zudem soll es zwei neue Betten auf der Intensivstation am Kantonsspital Graubünden geben.

Bild: keystone«Ab Montag boostern wir auf Teufel komm raus», sagte Regierungsrat Peter Peyer am Donnerstag vor den Medien in Chur. Die Lage sei ernst, ein neues Höchstmass an Infektionen sei erreicht. Ziel sei es, ein normales Leben ohne Verbote weiterzuführen, am Präsenzunterricht in den Schulen festzuhalten und die Wintersportsaison in Graubünden zu gewährleisten.

Bereits 9000 Menschen in Graubünden erhielten die Auffrischungsimpfung. Voraussetzung dafür ist, dass die Grundimmunisierung der Impfwilligen länger als sechs Monate her ist. Ab kommender Woche erwartet der Kanton die nötigen Bewilligungen des Bundes, um schon Menschen ab 16 Jahren die Drittimpfung anzubieten.

«Das Pflegepersonal kann nicht mehr, wir müssen etwas tun»,sagte Peyer weiter. Deshalb wolle man zusätzlich zwei neue Betten auf der Intensivstation im Kantonsspital Graubünden einrichten und entsprechendes Personal rekrutieren. Dafür will die Regierung zwei Millionen Franken ausgeben.

Insgesamt rechnet der Kanton mit Kosten von 10 bis 35 Millionen Franken für das sogenannte Winterschutzkonzept. Darin sind auch die weiterhin kostenlosen Betriebs- und Schultestungen bis im Frühling vorgesehen. Knapp 67'000 Menschen im Kanton nehmen regelmässig an den flächendeckenden Tests teil.

«Uns bereitet die Altersgruppe der 30- bis 60-Jährigen besonders Sorgen», sagte die Kantonsärztin Marina Jamnicki am Donnerstag. Dies seien die Eltern der Schulkinder, unter denen das Virus zur Zeit besonders stark zirkuliert. Gerade ungeimpfte Mütter und Väter würden zur Zeit auf der Intensivstation landen.

Alle drei Intensivpatienten in Graubünden sind ungeimpft. Insgesamt 40 Personen sind hospitalisiert.«Wenn sie Weihnachten zuhause verbringen wollen, dann lassen sie sich jetzt impfen», appellierte Jamnicki. (sda)12:00Booster-Impfungen im Thurgau für unter 65-Jährige

Der Kanton Thurgau öffnet ab kommendem Montag den Zugang für Booster-Impfungen für weitere Altersgruppen. Gleichzeitig werden die Öffnungszeiten des Impfzentrums in Weinfelden auf sieben Tage die Woche ausgedehnt.Personen ab 65 Jahren erhalten im Kanton Thurgau noch bis Sonntagabend exklusiv Termine für Auffrischimpfungen. Ab kommenden Montag werden die Impftermine sukzessive auch für jüngere Personengruppen geöffnet, wie der Kanton am Donnerstag mitteilte.

Die Nachfrage nach Booster-Impfungen gegen das Coronavirus ist gross: Im kantonalen Impfzentrum in Weinfelden sind zehn Impfspuren in Betrieb, vergangene Woche erhielten etwa 5800 Personen eine Auffrischimpfung, wie es im Communiqué weiter heisst. Gleichzeitig registrieren sich täglich 400 bis 600 Personen für einen dritten Impftermin.

Seit Anfang November können im Kanton Thurgau über 65-Jährige eine Auffrischimpfung erhalten, seit einer Woche auch das Gesundheitsfachpersonal. (sda)11:19Klar mehr Ansteckungen und steigende Zahl von SpitaleinweisungenDeutlich mehr Covid-19-Ansteckungen und auch mehr Spitaleintritte im Zusammenhang mit dem Coronavirus im Vergleich zur Vorwoche: Das meldet das Bundesamt für Gesundheit (BAG) für die

Zeit vom 15. bis 21. November.Für die Berichtswoche wurden dem BAG in der Schweiz und in Liechtensteininsgesamt 38'043 neue Fällegemeldet, wie dieses am Donnerstag mitteilte. Wie schon in der Vorwoche, als insgesamt 25'025 Infektionen registriert worden waren, sei damit ein signifikanter Anstieg zu verzeichnen gewesen.

Gemäss den Angaben wurden in der Berichtswoche bisher420 Hospitalisationenim Zusammenhang mit einer laborbestätigten Sars-CoV-2-Infektion gemeldet. In der Vorwoche waren es zum selben Zeitpunkt 290 Hospitalisationen gewesen. Die durchschnittliche Zahl der Covid-Erkrankten auf

Intensivstationen stieg von 124 auf 150.Für die Berichtswoche wurden dem BAG bisher57 Todesfälleim Zusammenhang mit einer laborbestätigten Sars-CoV-2-Infektion gemeldet – nach 52 Todesfällen in der Vorwoche.Bei der Inzidenz gibt es nach wie vor grosse regionale Unterschiede. Am niedrigsten war diese in der Berichtswoche mit 169 laborbestätigten Fällen pro 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner im Tessin,

am höchsten lag der Wert mit 978 in Liechtenstein.Die Zahl der durchgeführten Tests veränderte sich nicht signifikant. Der Anteil positiver PCR-Tests stieg von 14 Prozent in der Vorwoche auf 17 Prozent, jener der positiven Antigen-Schnelltests von 4,4 auf 6,2 Prozent. (sda)

Bild: keystoneStadt Luzern weitet Maskenpflicht an Hort und Schulen ausBild: keystoneIn der Stadt Luzern steigt die Zahl von Schülerinnen und Schülern, die mit dem Coronavirus infiziert sind. Ab sofort gilt daher für alle Kinder ab der 1. Klasse in den Betreuungsangeboten Maskenpflicht. Gleiches gilt auch in zwei besonders betroffene Schulhäusern.

Die Statistik zeige, dass die Masken vor Ansteckungen schützen würden, teilte die Stadt Luzern am Donnerstag mit. So hätten sich zuletzt weniger Jugendliche ab der 5. Klasse, für die seit längerer Zeit eine Maskenpflicht im Unterricht gilt, angesteckt als in der 1. bis 4. Klasse.

Besonders hoch sind die Fallzahlen in den Schulen Säli und Steinhof. Dort gilt bis Freitag eine Maskenpflicht für alle.Am Mittwochnachmittag waren von den rund 460 Kindern 55 in Isolation und 61 in Quarantäne. Vier Klassen sind aufgrund mehrerer positiv getesteter Kinder in Quarantäne.

Die Stadt werde sich beim Kanton Luzern dafür einsetzen, dass weitere Testings durchgeführt werden können. Reihentests bietet der Kanton Luzern erst ab der Sekundarstufe I an. (sda)11:08Schweizer Weihnachtsmärkte auf dem Corona-Prüfstand

Bild: keystoneDie Schweizer Weihnachtsmärkte öffnen nach dem Ausfall des letzten Jahres wieder ihre Tore. Die Vorfreude der Organisatoren, Standbetreiber und Besucher wird jedoch durch die aktuell stark steigenden Corona-Fallzahlen getrübt.

Zum Schutz der Besucher und Angestellten setzen die Weihnachtsmärkte im Kampf gegen die Virus-Übertragung aufunterschiedliche Massnahmen und Konzepte. Während etwa in Lausanne der Markt frei zugänglich ist und nur für die Restaurants die Zertifikatspflicht gilt, dürfen Märkte in Basel nur mit Zertifikat besucht werden.

Trotz der strengeren Vorlagen rechnen die Basler Weihnachtsmärkte mit ähnlich hohen Besucherzahlen wie vor der Pandemie. Laut Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing des Kantons Basel-Stadt, werden in diesem Jahr auch vermehrt Besucher aus dem grenznahen Ausland erwartet, wo einige Märkte geschlossen bleiben. Vor allem in Deutschland gelten für die Märkte strenge Regeln. Die für die Basler Weihnachtsmärkte vorgesehenen Corona-Massnahmen gehen ins Geld. Nur schon für die Kontrollen der Zertifikate müssen die Betreiber zusätzliches Personal rekrutieren.

Auch in Zürich verlangen beliebte Märkte wie das«Wienachtsdorf» auf dem Sechseläuteplatz das Vorweisen des QR-Codes im Corona-Zertifikat. Zudem kann an den Ständen in diesem Jahr nicht mit Bargeld bezahlt werden. Auch wurde in Zürich auf den Aufbau einer Eisbahn verzichtet und die Zahl der Marktstände um einen Viertel verringert.

Derweil zeigen sich die Betreiber der Weihnachtsmärkte in Montreux und Lausanne mit dem Start zufrieden.Dieser sei am vergangenen Wochenende bei herrlichem Wetter und mit vielen Besuchern über die Bühne gegangen, sagte Montreux-Marktleiter Yves Cornaro. Zwar seien Carreisen ausgefallen, dagegen habe die Zahl der Individualreisenden zugenommen.

Trotz des guten Beginns geht Cornaro von einem deutlichen Rückgang der Besucherzahlen in Montreux von 25 bis 30 Prozent gegenüber dem Jahr 2019 aus. Und auch die Suche nach Sponsoren sei in diesen von Corona geprägten unsicheren Zeiten schwieriger geworden.

In Lausanne startete der «Bô Noël» ebenfalls mit guten Besucherzahlen, wie Mitorganisator Olivier Gallandat erklärte. Die Zertifikatskontrollen vor den Restaurants habe gut geklappt und die Warteschlangen seien nicht zu lang geworden. In ihrem Budget rechnen die Lausanner mit einem Verlust in Höhe von 100'000 bis 150'000 Franken. Auch dort fehlen nämlich Sponsorengelder. (awp/sda)

10:01Waadt führt Maskentragpflicht an Sekundarschule wieder einBild: keystoneIm Kanton Waadt müssen Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonen auf der Sekundarschulstufe wieder Masken tragen. Ausserdem verstärkt der Kanton die Kontrollen in den Läden, Restaurants, Diskotheken und bei Grossveranstaltungen.

Diese Verschärfung der Schutzmassnahmen hat der Kanton Waadt am Donnerstag beschlossen.Das Maskenobligatorium auf Sekundarschulstufe gilt ab dem kommenden Montag und bis Weihnachten. In der Primarschule werden Masken empfohlen.Der Bevölkerung ab 65 Jahren empfiehlt der Kanton, sich «rasch» für eine Auffrischungsimpfung anzumelden. Ab Montag kann zudem auch das Gesundheitspersonal von der «Booster»-Impfung profitieren.

Der Kanton Waadt befinde sich zurzeit am Anfang einer vierten Welle wie der Rest der Schweiz, auch wenn ihre Intensität in der Westschweiz noch weniger stark sei. Trotzdem sei die Lage fragil. Der Kanton Waadt zählt aktuell 300 neue Corona-Fälle pro Tag. Es sei nicht ausgeschlossen, dass sich diese Zahl in den nächsten Wochen verdreifache, schreibt der Kanton. (sda)

9:46Impfzentrum West in Laufen BL ab Januar 2022 wieder in BetriebDer Kanton Baselland nimmt ab Januar 2022 das Impfzentrum West in Laufen BL wieder in Betrieb.Dies aufgrund der erwarteten starken Nachfrage nach Auffrischimpfungen, wie die Baselbieter Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion am Donnerstag mitteilte.

Derzeit ist nur das Impfzentrum Muttenz in Betrieb. Die beiden Impfzentren Ost in Lausen und West in Laufen waren letzten September geschlossen worden. Bisher sind im Baselbiet gemäss Mitteilung insgesamt 8345 Booster-Impfungen verabreicht worden. (sda)

9:33Maskenpflicht für St. Galler Schülerinnen und SchülerDer Kanton St. Gallen reagiert auf die steigenden Corona-Fallzahlen. Ab Freitag gelten verschärfte Corona-Massnahmen an den Schulen. Der Bildungsrat verfügt erneut die Maskenpflicht.

Die Maskenpflicht ist unbefristet und wird dem Verlauf der Pandemie angepasst, wie die St. Galler Staatskanzlei am Donnerstag mitteilte.Sie gilt für alle Lehrpersonen und Erwachsenen in Volksschule und Sekundarstufe II sowie für alle Kinder und Jugendlichen der Volksschul-Oberstufe und der Sekundarstufe II. Keine generelle Maskenpflicht besteht weiterhin für Schülerinnen und Schüler im Kindergarten und in der Primarschule.

Ausschlaggebend für den Entscheid waren die zahlreichen isolations- oder quarantänebedingten Ausfälle von Lehrpersonensowie der Austausch mit Expertinnen und Experten, wie es weiter heisst.Mit dem Entscheid, die Maskenpflicht an den Schulen erneut einzuführen, reagiert der Bildungsrat auch auf die ansteigende Anzahl der Neuansteckungen an den Schulen. Es handelt sich um dieselben Massnahmen, die bereits bis nach den Herbstferien Gültigkeit hatten.

Mit einer erneuten Maskenpflicht soll die Anzahl Personen in Isolation oder Quarantäne reduziert und der Schulbetrieb entlastet werden. (sda)9:14São Paulo erklärt sich zur "Impfhauptstadt der Welt"Bild: ShutterstockDie brasilianische Millionen-Metropole São Paulo hat nach offiziellen Angaben alle erwachsenen Einwohner vollständig gegen das Coronavirus geimpft.

Dabei gehen die Behörden von mehr als 9,2 Millionen Menschen über 18 Jahren aus,wie das städtische Gesundheitssekretariat am Mittwochabend mitteilte.Nach Angaben des Gesundheitssekretariats ist die Impfquote sogar etwas höher als 100 Prozent. Grund dafür ist, dass in São Paulo auch Menschen geimpft wurden, die ihren Wohnsitz anderswo haben.

Die grösste Stadt Südamerikas hat nach Schätzungen mehr als 12,3 Millionen Einwohner. Auf dem Höhepunkt einer ausser Kontrolle geratenen Corona-Welle im März und April war auch in der reichen Wirtschaftsmetropole das Gesundheitssystem zusammengebrochen, Massengräber wurden ausgehoben.

Gesundheitssekretär Edson Aparecido nannte São Paulo nun die «Impfhauptstadt der Welt». Der Zeitung «Folha de S. Paulo» sagte er: «Ich danke den Menschen, die sich an die Impfung halten und ihr Leben und das Leben anderer schützen.»

Insgesamt haben sich in Brasilien nach offiziellen Angaben mehr als 22 Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Mehr als 610 000 Patienten sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben - mehr Tote gibt es nur in den USA. Brasilien hat rund 210 Millionen Einwohner. Während Präsident Jair Bolsonaro das Coronavirus verharmloste und den Sinn von Impfungen in Zweifel zog, ging der Bundesstaat São Paulo ein Abkommen mit dem chinesischen Unternehmen Sinovac ein. (sda/dpa)

9:03Graubünden boostert alle ab 16Der Kanton Graubünden startet – wohl als erster – mit Booster-Impfungen für alle Erwachsenen und für ältere Teenager.Die Auffrischungsimpfung gegen Corona steht allen Menschen ab 16 offen, sobald die nötige Bewilligung dafür aus Bern eintrifft.

Der Kanton erwartet gemäss einer Mitteilung vom Donnerstag, dass spätestens Anfang kommender Woche alle Bewilligungen des Bundes vorliegen, um alle Personen ab 16 Jahren mit einer Drittimpfung immunisieren zu können. Voraussetzung dafür ist, dass die Grundimmunisierung der Impfwilligen länger als sechs Monate her ist.

Die Auffrischungsimpfung sei zur Eindämmung der Pandemie für alle sinnvoll, schrieb die kantonale Kommunikationsstelle Coronavirus.Die dritte Impfdosis werde aber weiterhin besonders Menschen ab 65 Jahren empfohlen. Bei ihnen nehme der Impfschutz vor einem schweren Verlauf mit der Zeit stärker ab als bei jüngeren Personen.

Die Impf-Booster für alle sind Teile des kantonalen Schutzkonzepts, welches die Bündner Regierung nun für die Wintermonate beschlossen hat. Zu den weiteren Massnahmen zählt eine Aufstockung der Intensivpflegeplätze. Zudem werden die flächendeckenden und regelmässigen Betriebs- und Schultestungen während des ganzen Winters weitergeführt.

Ziel aller Massnahmen sie es, eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern, hiess es in der Mitteilung. Die für Graubünden wichtige Wintersaison solle so sicher und gleichzeitig so reibungslos wie möglich ablaufen können. Dies wird laut der Corona-Kommunikationsstelle aber nur möglich sein, wenn die Fallzahlen in Graubünden «wieder spürbar sinken». (sda)

9:00Mehr als 100 000 Corona-Tote in Deutschland – Druck auf "Ampel"Die Zahl der an oder mit Corona gestorbenen Menschen in Deutschland hat die Schwelle von 100'000 Toten überschritten. Das geht aus Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom frühen Donnerstagmorgen hervor.

Demnach meldeten die Gesundheitsämter dem RKI jüngst 351 Todesfälle binnen 24 Stunden, die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie liegt nun bei 100'119.Die Zahl der binnen eines Tages übermittelten Neuinfektionen überschritt erstmals die Schwelle von 70'000. Die Gesundheitsämter meldeten laut RKI-Angaben 75'961 neue Corona-Fälle in 24 Stunden.

Um die Zahl der Corona-Toten dauerhaft niedrig zu halten, müssten deutlich mehr Menschen in Deutschland geimpft sein.Laut RKI gehen in die Statistik Todesfälle ein, bei denen ein laborbestätigter Corona-Nachweis vorliegt und die in Bezug auf diese Infektion verstorben sind. Erfasst werden demnach sowohl Menschen, die unmittelbar an der Erkrankung verstorben sind, als auch Infizierte mit Vorerkrankungen, bei denen sich nicht abschliessend die Todesursache bestimmen lässt.

Im Kampf gegen die vierte Corona-Welle war am Mittwoch das geänderte, von den Ampel-Parteien auf den Weg gebrachte Infektionsschutzgesetz in Kraft getreten. Die Länder haben damit zwar weiter die Möglichkeit, Massnahmen wie Maskenpflicht, Kontaktbeschränkungen oder Verbote von Veranstaltungen anzuordnen oder aufrechtzuerhalten. Flächendeckende Ausgangsbeschränkungen und Schulschliessungen gehören aber nicht mehr zu den erlaubten Werkzeugen. Das Gesetz soll nach den bisherigen Plänen am 9. Dezember in einer Bund-Länder-Runde überprüft und gegebenenfalls nachgeschärft werden. (sda/dpa)

8:35Obwalden führt 3G-Pflicht für Heim- und Spitalbesuch einBild: keystoneDer Kanton Obwalden wird strenger, was Schutzmassnahmen gegen das Coronavirus angeht. Er führt ab Montag eine 3G-Pflicht ein für Spital- und Heimbesuche. Gesundheitspersonal ohne Zertifikat muss sich zudem zweimal wöchentlich testen lassen und an den Schulen gilt Maskenpflicht.

Weil die Anzahl Coronafälle pro Einwohner in Obwalden deutlich über dem schweizerischen Durchschnitt liege, bestehe dringender Handlungsbedarf, teilte der Regierungsrat am Donnerstag mit. Besonders betroffen seien jüngere Personen, im Vergleich zum Monatsbeginn befänden sich vier Mal so viele Schülerinnen und Schüler in Isolation.

Daher wird eine Maskenpflicht an der Schule ab Sekundarstufe 1 eingeführt,wenn weniger als 80 Prozent am Schulstandort an den repetitiven Tests teilnehmen. Im Sport- und im Musikunterricht gilt die Pflicht nicht, Kontaktsportarten sind aber verboten.

Wer jemanden im Spital oder im Altersheim besuchen will, muss zudem ein Covid-Zertifikat oder einen negativen Coronatest vorweisenkönnen. Die Testkosten für Besuche würden vom Bund übernommen, heisst es in der Mitteilung.Auch Mitarbeitende im Gesundheits- und Pflegebereich mit Patientenkontakt, die weder geimpft noch genesen sind, müssen sich künftig zweimal wöchentlich testen lassen.

Mit den Massnahmen wolle man besonders vulnerable Personen besser schützen. (sda)7:21Antikörper-Therapie vermindert schwere Covid-Verläufe um 80 ProzentAn einer Uniklinik in München wird eineAntikörper-Therapieangewendet, die die Anzahl schwerer Verläufe bei Covid-19 um 80 Prozent senkt

. Diese «passive Impfung» wurde vor zwei Wochen von der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA zugelassen und ist breit einsetzbar.Die neue Form der Therapie schütze vor allem chronisch kranke Menschen, die auf eine aktive Impfung nicht ausreichend ansprechen, teilte das Universitätsklinikum rechts der Isar der Technischen Universität München (TUM) mit. Mit den aktuell stark steigenden Patientenzahlen sei diese Therapie für viele Menschen sinnvoll.

Bei der Therapie handelt es sich umhochspezialisierte Abwehrstoffe, die als sogenannte «passive Impfung» eingesetzt werden. «Im Labor hergestellte neutralisierende Antikörper können das Virus Sars-CoV-2 inaktivieren, also de facto Schachmatt setzen», erklärt Privatdozent Christoph Spinner, Infektiologe und Pandemiebeauftragter des Universitätsklinikums rechts der Isar im «Deutschen GesundheitsPortal». Die Antikörper wirken antiviral. Sie verhindern, dass die Viren in menschliche Zellen eindringen und stoppen somit die Virusvermehrung.

Diese Therapie kann laut der Experten sogar prophylaktisch erfolgen oder unmittelbar nach Kontakt mit Sars-CoV-2 - was insbesondere für chronisch kranke Menschen ein wichtiger Schutz sein kann. (sda)5:09Nach Pandemie-Pause: Aufblasen von Thanksgiving-Ballons in New York

Tausende Menschen haben in New York das traditionelle Aufblasen riesiger Heliumballons für die alljährliche Thanksgiving-Parade bestaunt. Nachdem das Spektakel im vergangenen Jahr wegen der Coronavirus-Pandemie ausgefallen war, nahmen am Mittwoch in den Strassen rund um das American Museum of Natural History am Central Park wieder vor Publikum Snoopy, ein Schlumpf und zahlreiche andere Wesen, Herzen, Kugeln und Sterne langsam Form an, aus schlappen Planen wurden riesige Figuren.

Das öffentliche Aufblasen der Ballons am Abend zuvor ist eine vor allem bei Kindern in New York beliebte Tradition.An der Erfindung der Ballon-Tradition war in den 1920er Jahren auch der deutsch-amerikanische Puppenspieler Tony Sarg beteiligt.Am Donnerstag sollten die Riesen-Ballons anlässlich der jährlichen Thanksgiving-Parade, die jedes Jahr von einer grossen Kaufhauskette veranstaltet wird, mehr als drei Kilometer durch die Strassen der Millionenmetropole getragen werden. Im vergangenen Jahr hatte die Parade wegen der Pandemie coronakonform stattgefunden – deutlich kleiner, nur an einem Ort und für Zuschauer nur online zu sehen.

Bild: keystoneIn diesem Jahr sollen wieder rund 6500 Tänzer, Fahnenträger, Musiker und Verkleidete teilnehmen sowie Festwagen und die riesigen Ballons mit sich führen.Stars wie Carrie Underwood sind ebenfalls angekündigt. Mehr als drei Millionen Zuschauer stehen jährlich am Streckenrand, etwa 50 Millionen Menschen schauen das Spektakel, das in diesem Jahr zum 95. Mal stattfindet, im Fernsehen an. (sda/dpa)

4:02Mehr als 100'000 Menschen mit oder an Covid-19 gestorbenIn Deutschland sind nach offizieller Zählung mehr als 100'000 Menschen mit oder an Covid-19 gestorben. Das Robert Koch-Institut gab die Zahl am Donnerstagmorgen mit 100'119 an. Das gibt den Stand des RKI-Dashboards von 03.47 Uhr wieder.

Die Zahl der binnen eines Tages übermittelten Corona-Neuinfektionen überschritt erstmals die Schwelle von 70'000 Neuinfektionen.Die Gesundheitsämter meldeten laut RKI-Angaben 75'961 Fälle in 24 Stunden. Vor genau einer Woche waren es 65'371 erfasste Neuinfektionen. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag demnach bei 419,7 - ebenfalls ein Höchstwert seit Beginn der Pandemie. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 404,5 gelegen, vor einer Woche bei 336,9 (Vormonat: 110,1).

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 351 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 264 Todesfälle.Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 5'573'756 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2.Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100'000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Mittwoch mit 5,74 an (Dienstag: 5,60). Der Wert spielt eine wesentliche Rolle für die Beurteilung des Infektionsgeschehens.

Bei Überschreitung der Grenzwerte 3, 6 und 9 in den Bundesländern können dort jeweils schärfere Massnahmen zur Bekämpfung der Pandemie verhängt werden.Die Zahl der Genesenen gab das RKI am Donnerstag mit 4'744'400 an. (sda/dpa)

3:00Italien verschärft Corona-Einschränkungen für UngeimpfteItalien verschärft wegen der steigenden Corona-Zahlen die Einschränkungen für Ungeimpfte. Die Lage im Land sei zwar eine der besten in Europa, sagte Ministerpräsident Mario Draghi am Mittwoch. Sie verschlechtere sich jedoch leicht, aber stetig.

Ab 6. Dezember haben demnach nur noch Geimpfte und Genesene Zutritt zu Restaurants, Bars, Kinos, Theatern, Clubs und Fitnessstudios.Ein negatives Corona-Testergebnis reicht dann nicht mehr aus. Die Regelung soll vorerst bis 15. Januar gelten.Zudem wird die Impfpflicht für Lehrer und das Gesundheitspersonal auf das Verwaltungspersonal im Gesundheits- und Schulwesen sowie Militär und Polizei ausgeweitet.

Das italienische Gesundheitsministerium verkürzte ausserdem die Frist für die Auffrischungsimpfungen.Seit Mittwoch können alle Menschen ab 40 Jahren ihre Drittimpfung fünf statt sechs Monate nach der zweiten Immunisierung erhalten.

Alle Italiener über 18 Jahre können ab 1. Dezember ihre Auffrischungsimpfung erhalten. Für das Gesundheitspersonal im Land wird die dritte Dosis ab 15. Dezember Pflicht.Bild: keystoneItalien war zu Beginn der Corona-Pandemie besonders stark vom Infektionsgeschehen betroffen. Mehr als 133'000 Menschen starben seitdem an oder mit einer Coronavirus-Infektion. Inzwischen kann das Land aber eine deutlich bessere Impfquote aufweisen als viele andere europäische Länder: Mehr als 75 Prozent der Bevölkerung sind geimpft. (sda/afp)

21:51Kanton Luzern führt Maskenpflicht bei 3G-Veranstaltungen einDer Kanton Luzern verschärft die Schutzmassnahmen gegen die Corona-Pandemie.Künftig muss in Kinos, im Theater oder in Konzertsälen eine Schutzmaske getragen werden – trotz Covid-Zertifikat.

Auch in Spitälern gelte künftig zusätzlich zur Zertifikats- eine Maskenpflicht, kündigte der Luzerner Gesundheitsdirektor Guido Graf (Mitte, im Bild) am Mittwochabend in der Sendung «Rundschau» von Fernsehen SRF an.Bild: keystone

Er strebe ein möglichst koordiniertes Vorgehen in der Region an und spreche sich mit den Regierungen der anderen Zentralschweizer Kantone ab, so Graf.Nach seiner Aussage wird die Luzerner Regierung diese Verschärfung der Regeln am Freitag definitiv beschliessen.

Graf liess im Gespräch mit der auch durchblicken, dass er sich schweizweite Massnahmen gewünscht hätte.Er hätte sich gewünscht, dass der Bundesrat zentral gewisse Vorgaben gemacht hätte, sagte er: «Das Virus ist im ganzen Land unterwegs». (sda)

18:06Berner Regierung entscheidet am Freitag über neue Corona-MassnahmenDie Berner Kantonsregierung hat an ihrer Sitzung vom Mittwoch Massnahmen gegen die Corona-Pandemie diskutiert. Sie zieht beispielsweise in Erwägung, in allen öffentlich zugänglichen Innenräumen eine Maskenpflicht zu verhängen. Entscheide fällt sie aber erst am Freitag.

Laut einer Mitteilung des Regierungsrats steht auch eine

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Ich bin schon lange für Helmpflicht und Rückenpanzer im Kinderbettchen. Total bescheuert, lasst doch die Kinder endlich in Ruhe! Endlich! Too little too late, aber: Endlich!

Coronavirus: Alle aktuellen News – lokal und globalCorona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit. Wird er sterben? Er wird nicht sterben, so wie einige seiner Profikollegen nach der Impfung! Und?

Corona in der Schweiz - Graubünden bringt als erster Kanton die Booster-Impfung für alleAb Montag gibts den Booster für alle ab 16 Jahren: Kanton Graubünden macht bei der Auffrischungsimpfung vorwärts. Schaut euch die Statistik an, wir müssen dringend die Kinder und Jugendlichen impfen!!! In 20 Monaten Pandemie ist bereits 1 Mensch (mit schwerer Vorerkrankung) im Alter zwischen 10-19 Jahre gestorben!!!!!!! cc NatalieRickli gd_zuerich ⚠️ den sollen die sich selber spritzen 🤷🏽‍♀️ Nein danke.

Medienkonferenz um 15.15 Uhr - Bundesrat Berset erklärt Corona-EntscheideExperten und Politiker fordern eine klare Strategie mit Massnahmen. Ob der Bundesrat noch heute vor der Covid-Abstimmung reagiert, erfährst du im Liveticker ab 15.15 Uhr. Impflicht is loading... Ich hasse euch und was ihr der Gesellschaft angetan habt 🖕. Wahrscheinlich mit: wir beobachten sehr aufmerksam.

Science Task Force - Corona-Taskforce des Bundes warnt vor Spitalkollaps im DezemberAuf 23 Seiten warnt die Corona-Taskforce vor einem Horrorszenario: Schon im Dezember müssten die Spitäler triagieren. Die Experten fordern wieder schärfere Massnahmen. Unfortunately, it's unlikely we'll see anything new before the vote on Sunday John Swinton war US-amerikanischer Journalist der New York Times. Und sagte über Journalisten :

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