Corona-Pressekonferenz des Bundes – Wie steht es nach Ostern im Kampf gegen die Pandemie?

07.04.2021 15:01:00

Wie steht es nach Ostern im Kampf gegen Corona? Jetzt live: BAG, Taskforce und Kantonsärztin äussern sich zur aktuellen Lage.

Wie steht es nach Ostern im Kampf gegen Corona? Jetzt live: BAG, Taskforce und Kantonsärztin äussern sich zur aktuellen Lage.

Vertreter von BAG, der Taskforce sowie die Berner Kantonsärztin äussern sich zur aktuellen Corona-Situation. Wir berichten live ab 14 Uhr.

Frage: Gibt es in der Schweiz Lieferverzögerungen von Moderna? Mathys sagt, dass die Impfstoffe von Moderna termingerecht geliefert werden.Vielen Dank fürs Mitlesen.Schweiz kurz, wie man einen Selbsttest anwendet.– Wie die «Freiheitstrychler» zum Demo-Maskottchen wurden Treichler spielen eine Hauptrolle bei den aktuellen Anti-Corona-Demonstrationen.

14:24 Uhr Schwierige Einschätzung Die aktuellen Zahlen seien schwierig abzuschätzen, weil sich die Zahlen über Ostern verzögert haben.Man brauche Zeit, um die aktuelle Entwicklung und die aktuellen Trends richtig einschätzen zu können.Selbsttests zählen nicht zur Testrate Selbsttests verändern die Positivitätsrate nicht, da diese Tests nicht als positiv gemeldet werden.Die Analyse des BAG habe Lücken in den Daten gezeigt.Es war ein sympathischer, unverkrampfter Auftritt.«Wir sollten in der Schweiz erheben, wer trotz Impfung positiv getestet wurde.Pro Tag können zirka 150'000 Dosen verimpft werden.», Diese Daten würden fehlen.Es ist eine mächtige Inszenierung.

Ackermann sagt aber auch, dass die Ziellinie nahe sei.Bundesratssitzung Was empfehlen Sie heute dem Bundesrat?, so die Frage an Masserey.Die Apotheker testen schon seit längerem.«Wir dürfen gerade jetzt nicht sorglos sein.» 14:23 Uhr Beibehaltung der Massnahmen Tiefere Fallzahlen seien der Schlüssel, fährt Ackermann fort.Sollte es morgen zu Öffnungen kommen, müssen allen klar sein, dass man die Hygienemassnahmen einhalten muss, damit die Öffnungen aufrechterhalten werden können.Sie würden allen nützen.Sie betonen dabei gerne, dass sie glücklich seien, wenn sie ihren Beitrag zur Bewältigung der Krise leisten können.Es gebe weniger Kranke, weniger Schwerkranke, weniger Langzeitfolgen.Dazu kommen politische, wirtschaftliche und psychologische Faktoren.

Sie nützen ausserdem auch der Wirtschaft und sorgen dafür, dass die Schulen offen bleiben können.Angesichts alle dieser Vorteile plädiert die Taskforce für Beibehaltung der Massnahmen und auch für einen Ausbau, falls die Zahlen wieder rasant steigen würden.Selbsttests als zusätzlicher Schutz Selbsttests dienen nur als Ergänzung, erklärt Hauri.Denn für viele ist die Krise eine Chance.14:22 Uhr Impfeffekt hat gravierende Folgen Nun spricht Taske-Force-Boss Ackermann.«Es wird nur noch rund drei Monate dauern, bis der Effekt der Impfungen in der Schweiz greifen wird.Selbsttests Was sagt das BAG zur Wirksamkeit der Selbsttests? Diese können das Risiko senken, andere anzustecken und gehöre zu dem Präventionsmassnahmen.».Und damit einem grossen Ziel näher kommen: dem Wandel zum medizinischen Grundversorger.

Die Impfungen würden schon bald das ganze Schweizer Gesundheitssystem entlasten.Fragerunde eröffnet Welche Kantone sind zu langsam beim Impfen?, will ein Journalist wissen.Tiefere Fallzahlen haben in diverser Hinsicht einen grossen Vorteil.Aber was soll man diesen drei Monaten machen? 14:18 Uhr Selbsttests entbinden nicht vor Quarantänepflicht Linda Nartey ergreift das Wort.Sotomo-Umfrage Laut Umfrage sind die Nicht-Impfwilligen meist weniger vorsichtig, wenn es um die Einhaltung der Corona-Massnahmen geht.Das macht Schmid schon.In Altersheimen und Schulen werden zunehmend serielle Tests angeboten, erklärt die Berner Kantonsärztin.Sie appelliert wie Mathys an das verantwortungsbewusste Umgehen mit den Selbsttests.Impfbereitschaft Michael Herrmann, Geschäftsführer vom Meinungsforschungsinstitut Sotomo, spricht zur Impfbereitschaft.

Ein negativer Selbsttest sei nicht dazu legitimiert, eine Isolation oder Quarantäne zu beenden.Seit Jahren schon setzte er sich dafür ein, dass die Apotheken sich «neu erfinden», wie er es formuliert.Linda Nartey, Kantonsärztin Bern, Vizepräsidentin der Vereinigung der Kantonsärztinnen und Kantonsärzte.72 Prozent wollen sich impfen lassen, 23 Prozent nicht.Foto: PD 14:15 Uhr Selbtestbezug gut angelaufen Der Andrang auf die kostenlosen Selbsttests, die man ab heute beziehen könne, sei gut verlaufen, der Andrang sei teilweise gross, aber für die Apotheken machbar gewesen, zieht Mathys diesbezüglich Bilanz.Er erinnert daran, dass dieses Tests nur von Personen durchgeführt werden sollen, die über keine Corona-Symptome ausweisen.Fallzahlen noch zu hoch Rudolf Hauri, Kantonsarzt Zug, Präsident der Vereinigung der Kantonsärztinnen und Kantonsärzte, spricht nun.Die Selbsttests? Gibt es vorläufig nur bei den Apotheken und nicht wie in anderen Ländern auch im Detailhandel.Wer hustet oder Halsweh hat, soll zwingend einen PCR-Test oder einen Antigen-Schnelltest machen.

Der Selbsttest sei dann sinnvoll, wenn der Zugang zu einem Antigentest nicht möglich sei.Die breite Testung der Bevölkerung erlaube es, einschränkende Quarantänemassnahmen zu verhindern.Wer Kontakt mit Risikopersonen sucht, sollte nicht auf den Selbsttest zurückgreifen.Die erledigen in gewissen Kantonen bald auch die Apotheker – und sie haben erreicht, dass sie dafür die gleiche Entschädigung wie die Hausärzte erhalten, 24.Die Antigentests seien zuverlässiger, sagt Mathys.Schnelltests seien nur begrenzt wirksam, da sie viele positive Fälle nicht erkennen würden.Ein negatives Testresultat sei kein Freipass zu sorglosem Verhalten.Lesen Sie mehr zum Thema: So funktioniert der neue Selbsttest In drei Schritten zum Ergebnis Ab heute sind in Apotheken Sars-CoV-2-Antigen-Schnelltests zur Eigenanwendung erhältlich.Verantwortung der Kantone Kantone entscheiden, wann sie die Kampagne für andere Gruppen (nach den Risikogruppen) öffnen.Der Bund springt vorübergehend ein.

Mittels eines einfachen Nasenabstrichs können sich jetzt auch Laien selbst testen Foto: PD 14:12 Uhr Impfzertifikate bald technologisch Der Bund evaluiere punkto Impfzertifikate momentan verschiedene technische Lösungen.Der Entscheid soll in den nächsten zwei bis drei Wochen gefällt werden.Weiterhin gelte es Sicherheitsmassnahmen einzuhalten.«Bis das Impfzertifikat vorliegt, stellt jede Impfstelle individuell eine Impfbestätigung aus», erklärt Mathys.Können die das? Die alten Rivalen der Apotheker, die Hausärzte, stellen das gerne in Frage.Dieser Eintrag im Impfbüchlein würde als Nachweis einer durchgeführten Impfung in der Schweiz anerkannt.Am Sonntag verzeichnete man 30'000 Impfungen am Tag.14:10 Uhr Über 8 Millionen Impfdosen sind zu erwarten Rund 6,8 Prozent der Schweizer Bevölkerung, also rund 600'000 Personen, seien vollständig geimpft worden.

11,4 Prozent haben mindestens eine Impfdosis erhalten.Virusmutationen Die B.Link zum Artikel Derlei Giftpfeile fliegen auch im Moment wieder.Das sei eine Zahl von rund einer Million Menschen.Von April bis Ende Juli sollen 8,1 Millionen Impfdosen in unserem Land eintreffen, ergänzt Mathys.1.Lesen Sie hier mehr zum Thema: 14:08 Uhr Spitalauslastung nicht unterschätzen Mathys sagt noch, dass die Zunahme der Fallzahlen bei älteren Personen zunehmen und dass das ein Problem für die Spitäler werden könnte.Huber, der Mitglied der wissenschaftlichen Covid-19-Taskforce des Bundes ist, schreibt etwa, die Apotheker sollten nicht gegen Corona impfen, weil sie die Komplexität unterschätzten und zu wenig Erfahrung im Umgang mit schweren allergischen Reaktionen hätten.In Europa gebe es einen ähnlichen Trend, sagt der Fachexperte des BAG.Die brasilianische ebenso wie die südafrikanische Variante ist in der Schweiz kaum vorhanden.

14:07 Uhr Noch keine grosse Wirkung der Impfungen Die Virusvariante aus Grossbritannien sei dominant.Sie bestimme das Geschehen in der Schweiz.Virginie Masserey spricht als erste: Die Neuinfektionen haben leicht zugenommen.Die Corona-Impfung sei für sie eine «reine Image-Sache», doch funktionieren werde das nicht.Darum werde auch das Corona-Dashboard des BAG geändert.Bei den Fallzahlen setzt sich leider der Trend nach oben fort.211 Personen befinden sich derzeit auf Intensivstationen.Über 90 Prozent der Fälle seien auf Corona-Mutationen zurückzuführen.Sie sagt, die Apotheker hätten früher von den Margen bei den Medikamentenpreisen gelebt.

Die Impfungen würden sich aber noch nicht gross auf die Zahlen auswirken.14:02 Uhr Die Medienkonferenz beginnt Mathys beginnt und gibt einen kurzen Überblick.Er sagt, dass es über Ostern zu grösseren Meldeverzögerungen gekommen sei.Den Widerstand der Ärzte führt sie auf einen Verteilkampf zurück.Die Zahl der Fälle steige wieder an.Bei den Spitaleinweisungen und den Todesfällen zeige der Trend nach oben, erklärt Mathys weiter.

Patrick Mathys, Leiter Sektion Krisenbewältigung und internationale Zusammenarbeit, Bundesamt für Gesundheit BAG Foto: PD Mutierte Varianten Von den mutierten Varianten des Coronavirus — so die offizielle Mitteilung des BAG — sind in der Schweiz bisher 41'447 Fälle entdeckt worden.Für Schmid geht es gerade sowieso um andere Fragen.16'311 betrafen die britische Variante (B.1.1.ch) Mehr zum Thema:.7), 242 die südafrikanische (B.

1.351) sowie 13 die brasilianische (P.1).24'871 Fälle konnten keiner Variante eindeutig zugewiesen werden.Kroatien und Türkei neu auf Quarantäneliste Das BAG hat seine Liste der Risikoländer mit der Reisedestination ergänzt.

Die neue Liste tritt am Montag 19.April in Kraft, wie der Webseite des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) am Mittwoch zu entnehmen war.Eine Quarantänepflicht gilt neu für folgende Länder und Regionen: Armenien.

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PK Ackermann 14:24 Uhr - Schwierige Einschätzung: Die Analyse des BAG habe Lücken in den Daten gezeigt. «Wir sollten in der Schweiz erheben, wer trotz Impfung positiv getestet wurde.» Diese Daten würden fehlen. Wie lange noch diese Schönschreiberei der Inkompetenz des BAG? Welcher Kampf?! Sind wir wieder bei der Kriegsrhetorik?!

Experten des Bundes informieren zur aktuellen Corona-SituationAm Dienstag findet um 14 Uhr ein Point de Presse auf Fachebene statt. Es soll zur aktuellen epidemiologischen Lage informiert werden. «Selbsttests sind nicht geeignet, um alle infizierten Personen zu entdecken.» aber wir geben trotzdem Ihr Steuergelder und Millionen davon. Schliesslich machen wir alle hier Lobbyarbeit für Roche. Lächerlich 🤦🏼‍♀️🤦🏼‍♀️🤦🏼‍♀️🤦🏼‍♀️ Wissen wir schon lange...

Wie die Apotheken den Kampf gegen Corona für ihre Ziele nutzenDie Pandemie ist für sie die Chance, ein grosses Ziel zu erreichen: in der medizinischen Grundversorgung Fuss zu fassen. Das sorgt für Widerstand vonseiten der Hausärzte.

Kuhglocken gegen Massnahmen – Wie die «Freiheitstrychler» zum Maskottchen der Corona-Demos wurden«Freiheitstrychler» prägen die Corona-Demonstrationen. Die alte Schwyzer Tradition steht in schlechtem Licht. (Abo) Trychler vertreiben den bösen Corona-Dämon;)) Dene het das gebimmel s hirn verschobe, aber corona het sicher angst vo däm larm ugstank vo de brisago! Die Leute tragen zudem Jeans. Das wirft ein schlechtes Licht auf alle Leute die mit Jeans herumlaufen.