Corona-Politik – «Der Schaden wird durch die Massnahmen noch grösser»

Angriff auf den Bundesrat: Gewerbe fordert sofortiges Massnahmen-Ende – jetzt im Livestream.

25.01.2022 11:59:00

Angriff auf den Bundesrat: Gewerbe fordert sofortiges Massnahmen-Ende – jetzt im Livestream.

Der Schweizerische Gewerbeverband lehnt die vom Bundesrat beschlossenen Massnahmen ab und fordert an einer Medienkonferenz die sofortige Aufhebung. 20 Minuten berichtet live.

Die Homeoffice-Pflicht sei je nach Branche schwierig umzusetzen, Arbeitgebende und Nehmende hätten sich bereits selbst organisiert.Frage nach den GrundrechtenDas Schwergewicht müsste bei Hygienemassnahmen und auf der Impfaktion sein.«Ein zusätzlicher Nutzen ist nicht zu erkennen», so Bigler. Also seien die Massnahmen umgehend abzuschaffen. Im Zentrum stehe die Logik des gezielten Nutzens. Die Wirtschaft solle Schritt für Schritt ihre Freiheit zurückerlangen können. Doch die «sogenannte» wissenschaftliche Taskforce würde sich wöchentlich inszenieren und Panik verbreiten, so Bigler. Er bezeichnet die Existenz der Taskforce grundsätzlich als ein Fehler.

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Das ist kein Angriff sondern gesunder Menschenverstand! Das Gewerbe muss den Ausstieg und somit den FreedomDay bestimmen und durchziehen. Die Politik könnte nur zusehen und hätte keinen Hsndlungsspielraum. Die Polizeigewerkschaft wäre auf unserer Seite. Das Problem ist, niemand von denen hat einen Arsch in den Hosen!

Etwa 2 Jahre zu spät... Endlich sagt's mal einer! Das einzige was hier stirbt ist die Evidenzbasierte Politik! Das Zertifikat muss verschwinden, aber subito und permanent! Er ist ja gut geschützt von seiner Spezialeinheit. Wow. Das DDR-hafte Framing zeigt wo FakeNews 20Minuten steht. Dafür sollen dann auch noch Steuergelder zur Subventionierung her? Nein, danke. MediengesetzNein

Nicht nur das Gewerbe fordert ein sofortiges Ende der Massnahmen, mit Ausnahme von ein paar Zeugen Coronas tun das alle. FreedomDay jetzt! Bitzeli spät, oder? Ausserdem war es ein Angriff des Bundesrats und nicht umgekehrt. Man entwickelt eine App und erlässt ein Gesetz, dem ang. die Mehrheit der Schweizer zustimmten, nur um es wieder verschwinden zu lassen? Wie dumm seid ihr eigentlich?

Framing von Feinsten, das ist kein Angriff sondern endlich werden Pflöcke eingeschlagen und der Bundesrat (hoffentlich) zur Raison gebracht! Und der Bundesrat lacht sich darüber den Buckel voll. Die Medien selbstverständlich auch. „Angriff auf den Bundesrat“, was für eine angriffige Headline mal wieder 🙈

Omikron und die Bierbrauer spannen jetzt zusammen SwissCovidFail Ist die SVPch auch im Gewerbeverband? Im Hotel Palace Bellvue ✨⭐️Bern? Total verrückt, warum nicht in einer Turnhalle, aber jammern auf höchstem Niveau, tja eben, nobel muss die Welt zu Grunde gehen… man wünscht en Guete und und Viva la 🇨🇭, bim so nötige Bankett 🍻🥂🍹🍸

Fordere ich auch ‼️ Idioten... Hauptsache ein SVP Roll-up steht direkt nebendran…

Dienstag, 25.01.2022 Zusammenfassung Gewerbevertreter und Politikerinnen und Politiker sind der Ansicht dass die geltenden Massnahmen ihren Branchen mehr schaden als nützen. Darum gehörten sie abgeschafft. Weiter kritisieren sie die weitere Existenz und Anwendung des Corona-Zertifikats. Die Homeoffice-Pflicht sei je nach Branche schwierig umzusetzen, Arbeitgebende und Nehmende hätten sich bereits selbst organisiert. Die Votumführenden berufen sich bei ihren Forderungen mehrheitlich auf die sich entspannende Situation in den Spitälern. Diese würden es nicht mehr rechtfertigen, dass Homeoffice, 2G und 2G+ Regeln weiter gelten sollen. Die Medienkonferenz ist beendet Es werden keine weiteren Fragen gestellt, Hans Ulrich Bigler schliesst die Konferenz. Lesen sie hier bald in Kürze eine Zusammenfassung. Frage nach den Grundrechten Der Bundesrat habe mit seinen Massnahmen laut Bigler in die verfassungsmässig garantierte Wirtschaftsfreiheit eingegriffen und sei nun aufgefordert, diese den Unternehmen wieder zurückzugeben. Claude Ammann fordert, dass die Verlierer der Pandemie weiterhin konsequent finanziell unterstützt werden müssen. Frage zu den Massnahmen Das Schwergewicht müsste bei Hygienemassnahmen und auf der Impfaktion sein. Die Fragerunde beginnt Es dürfen Fragen gestellt werden. Zweite Ansprache von Hans Ulrich Bigler «Ein zusätzlicher Nutzen ist nicht zu erkennen», so Bigler. Also seien die Massnahmen umgehend abzuschaffen. Im Zentrum stehe die Logik des gezielten Nutzens. Die Wirtschaft solle Schritt für Schritt ihre Freiheit zurückerlangen können. Doch die «sogenannte» wissenschaftliche Taskforce würde sich wöchentlich inszenieren und Panik verbreiten, so Bigler. Er bezeichnet die Existenz der Taskforce grundsätzlich als ein Fehler. Diesen könne der Bundesrat wieder gut machen, in dem er die Taskforce «nach Hause schickt» und die Massnahmen aufhebe. «Es ist höchste Zeit dafür», so Bigler. Votum Thomas Matter Laut dem Nationalrat habe sich in den letzten zwei Jahren auch etwas zum Guten verändert. Matter zitiert Berset, dass die Omikron-Variante einer Grippe ähnlich sein kann. Die Situation in den Spitälern habe sich beruhigt. 20min/Simon Glauser Buschauffeure würden wegen Atemnot keine Masken tragen. Matter fragt sich, warum Schüler eine Maske tragen müssen? Auch er selbst persönlich leide unter der Maske im Fitnesscenter. Die Menschen sollen sich weiter impfen und boostern oder Abstand halten. Er fordert aber, die KMU seien wieder in die Freiheit zu entlassen. Votum Daniela Schneeberger Laut Schneeberger sei der Schaden an den KMU durch die Massnahmen grösser als der Nutzen. Sie bezeichnet diese als «Exitstrategie» und als überholte Konzepte. Betriebe wollten wieder normal arbeiten und nicht weiter Umsatzeinbussen hinnehmen, so Schneeeberger. Covid-Zertifkate – laut Schneeberger nur zur «gesellschaftlichen Triage» missbraucht – seien im Inland nicht mehr nötig. 20min/Simon Glauser Votum Christoph Kamber Die Veranstaltungsbranche sei die erste gewesen, die von einem Berufsverbot betroffen war und werde wohl auch die letzte Branche sein, die wieder normal arbeiten dürfe. Zahlungen des Bundes hätten zwar einige Konkurse abgewendet. Doch die Branche brauche monatelange Vorlaufzeit, die aktuellen Massnahmen würden neue Projekte verhindern. Kamber fürchtet weiter, dass Fachkräfte der Branche verloren gehen. Sie bräuchten eine Perspektive. Man solle doch endlich «die Handbremse» lösen. 20min/Simon Glauser Votum Claude Ammann Nach Ammann habe die Fitnessbranche wohl am meisten gelitten während der Pandemie. 12 Prozent der Fitnessunternehmen seien seit Beginn Konkurs gegangen oder von Grossen übernommen worden. Ammann fordert weiter Unterstützungszahlungen, auch die Maskenpflicht in Center soll fallen. «Ein Gesundheitstraining mit Maske kann bei Menschen mit Vorerkrankung gesundheitsgefährdend sein», so Ammann. 20min/Simon Glauser Votum Casimir Platzer Selbst die medizinischen Experten seien der Ansicht, dass das Zertifikat nicht mehr unbedingt notwendig sei. Aus Platzers Sicht stehe es zudem juristisch auf wackligen Beinen. «Wir wollen von der Gesellschaft keinen Freipass, aber die Hotellerie und die Gastronomie leiden», so der Präsident von Gastrosuisse. Man habe seit 23 Monaten den Soldaten gespielt und seit September müsse man Polizist spielen. 20min/Simon Glauser Votum von Alois Gmür Der Nationalrat und Braumeister spüre die Einschränkungen wegen Corona hautnah. Sein Betrieb stehe seit zwei Jahren unter Druck, so Gmür. Einmal mehr könne er die Fasnacht nicht beliefern, seine Brauer und Chauffeure seien in Kurzarbeit und unzufrieden. Sie würden lieber normal arbeiten. An vielen Orten würden die Ungeimpften im Restaurant fehlen. Dies und die Massnahmen führe zu «leergefegten» Dörfern. Man wolle doch wieder ganz normal zusammen ein Gläschen Wein oder ein Bier zusammen trinken können. 20min/Simon Glauser Einleitung von Hans-Ulrich Bigler Laut Bigler führen die geltenden Massnahmen in verschiedenen Branchen zu Problemen. Die Referenten würden dies aufzeigen. Die Homeoffice-Pflicht sei in einigen Branchen schlicht nicht durchsetzbar, sie schade dem Gewerbe und sei darum abzuschaffen. Die Umsatzausfälle bei der Gastro seien derzeit massiv, wer zuhause arbeite, gehe auch am Mittag nicht ins Restaurant. Die drei Massnahmen schaden nur dem Gewerbe, so Bigler. Viele seien «gezwungen» zuhause zu bleiben. Arbeitnehmer und Geber hätten sich längst gefunden und die Betriebe würden ihre Schutzkonzepte gut selbst umsetzen. 20min/Simon Glauser Die Medienkonferenz beginnt Der Präsident des Gewerbeverbandes, Hans Ulrich Bigler, eröffnet die Konferenz. Er begrüsst die anwesenden Gäste im Saal und an den Bildschirmen. Er stellt den Anwesenden die Referenten einzeln vor. Teilnehmer An der Medienkonferenz im Hotel Palace Bellvue in Bern werden sprechen: Hans-Ulrich Bigler, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband Claude Ammann, Präsident Schweizerischer Fitness- und Gesundheitscenter Verband SFGV Christoph Kamber, Präsident Expo Event Casimir Platzer, Präsident Gastrosuisse Thomas Matter, Nationalrat der SVP Daniela Schneeberger, Nationalrätin der FDP und Vizepräsidentin Schweizerischer Gewerbeverband Alois Gmür, Nationalrat Die Mitte, Zentralpräsident VSG, Bierbrauer Ausgangslage Der Bundesrat hatte am 19. Januar die Dauer der Quarantäne und Isolation auf noch fünf statt zehn Tage gesenkt. Zudem will er die Gültigkeitsdauer des Zertifikats verkürzen. Beibehalten hat er aber die Massnahmen wie die 2G-Regel, 2G+-Regel in verschiedenen Bereichen, die Einschränkung privater Treffen und die Homeoffice-Pflicht. Sie sollen bis zum 31. März 2022 gelten. Der Schweizerische Gewerbeverband, der Schweizerische Fitness- und Gesundheitsverband, die Expo Event Swiss LiveCom Association, GastroSuisse sowie Vertreter der bürgerlichen Parteien FDP, SVP und Die Mitte lehnen deshalb die Verlängerung dieser Massnahmen ab und fordern die sofortige Aufhebung der Corona-Massnahmen. Die Gründe für ihre Forderung nach Aufhebung der Massnahmen legen sie an einer gemeinsamen Medienkonferenz in Bern dar. 37 Kommentare