Corona-Medienkonferenz des Bundesrats – Der Bundesrat halbiert die Dauer von Quarantäne und Isolation, 2-G soll bis Ende März gelten

12.01.2022 15:51:00

Der Bundesrat informiert über die neusten Massnahmen im Kampf gegen Covid-19. Wir berichten live.

Der Bundesrat halbiert die Dauer von Quarantäne und Isolation, 2-G soll bis Ende März gelten: Die Medienkonferenz jetzt live.

Der Bundesrat informiert über die neusten Massnahmen im Kampf gegen Covid-19. Wir berichten live.

13:45 UhrNach fast vierwöchiger Winterpause traf sich der Bundesrat am Mittwoch zur ersten ordentlichen Sitzung des neuen Jahres. Folgende Entscheide hat der Bundesrat dabei getroffen:Um die Isolation beenden zu können, muss eine Person weiterhin 48 Stunden ohne Symptome sein.

Weil die Omikron-Welle bis Ende Januar nicht überstanden sein wird, schickt der Bundesrat zudem die Verlängerung der geltenden Corona-Massnahmen in die Konsultation. Die 2G-(plus-)Regel in gewissen Innenräumen, die Einschränkung privater Treffen und die Homeoffice-Pflicht sind aktuell bis am 24. Januar befristet

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Dann wird es Zeit, Klage gegen den Bund einzureichen, wenn man als Ungeimpfter Ski fahren will. Negativtest für alle würden der Verfassung entsprechen. Meine juristischen Argumente kann man gerne benützen: was soll eine verkürzung der zertifikatsdauer auf 270 tage bringen? das zertifikat wird ja ohnehin in kürze nicht mehr nötig sein...oder was hat der BR jetzt wieder neues vor? völliger schwachsinn....

Medienkonferenz – «Verschlechtert sich die Situation, wird der Bundesrat sofort handeln»Am Mittwoch berät der Bundesrat erstmals nach den Ferien. Alain Berset verkündete vergangene Woche auf Twitter, ein Massnahmenpaket inklusive Schliessungen sei bereit. Sobald die Herde die Zwangsimpfung akzeptiert, ist das Spiel vorbei. Sie werden alles akzeptieren. Wer den Verstand der Schafe kontrolliert, kontrolliert auch die Herde. Wir dünnen die Herde aus, die Herde bezahlt uns für unsere Ausrottungsdienste. PLANdemie Impfung_macht_frei cirkus Das Zertifikat wird wohl nie wieder abgeschafft. Das wird jetzt verlängert und verlängert. Obwohl es überhaupt keinen Sinn ergibt für fue bekämpfung der Pandemie, wird dies um jeden Preis aufrecht erhalten. Einen Nutzen hat es ja; es treibt Menschen dazu sich impfen zu lassen.

Quarantäne – Diese Corona-Massnahmen hat der Bundesrat beschlossenAb Donnerstag dauern Quarantäne und Isolation nur noch fünf statt zehn Tage, wie der Bundesrat beschlossen hat. Zudem will er die Gültigkeitsdauer des Zertifikats verkürzen. Könnte Ihr Reporter vor Ort evtl mal fragen, warum das Thema Long Covid bei solchen Massnahmen nicht berücksichtigt wird? Wirtschaftliche Auswirkungen sind ja immer grösser, auch wenn 'nur' 10% der positiv-Getesteten betroffen wären. Danke! Bundesrat = kriminelle nazi idioten. Noch grössere idioten sind die die all diese massnahmen unterstützen. Immunität nach Impfung mit Immunität nach Infektion gleichsetzen - wer glaubt, die Übung habe noch irgendetwas mit Wissenschaft zu tun, sollte sich wirklich mal um seriöse Information bemühen!

Corona-Medienkonferenz - Experten des Bundes geben grünes Licht für Quarantäne-VerkürzungDie Ausbreitung von Omikron, Änderung der Quarantäneregeln und die Situation in den Spitälern: Die wichtigsten Erkenntnisse der BAG-Medienkonferenz in der Übersicht. Unerträgliche Durchseuchungsaussagen und Frau Masserey vom BAG, die offensichtlich zu NICHTS Stellung nehmen DARF!!! Eine Beamten-PK, die eine Strategie vertreten müssen, hinter der sie nicht stehen! Verstehe ich das richtig, der BR versteckt sich aber verteilt Maulkörbe?! Diese BAG Pressekonferenzen sind unerträglich. Schreckung der Bevölkerung gem. Artikel 258 des Strafgesetzes. Überall wo Omicron wütet, ist klar, dass die Gefährlichkeit im Rahmen unter der einer Grippe liegt. Game over.

Ticker zur Corona-Medienkonferenz – «Der Höhepunkt der Omikron-Welle könnte in ein bis drei Wochen erreicht sein»Jetzt live: Was sagen die Expertinnen und Experten des Bundes zur Pandemie-Lage in der Schweiz? Die Medienkonferenz im Ticker. ..was sagen 'expertinnen & experten'... Ich bin raus... 'Expertinnen und Experten' 🤣🤣🤣 Alle - und damit meine ich ALLE Zahlen und Modelle waren bis jetzt total falsch ... 🤣🤣🤣

Verrückter Roland Collombin – Partys, Gefängnis, Unfälle – so lebt der wildeste Skifahrer der SchweizDer Walliser gewann in den 70ern die grössten Abfahrten. Er war kühn auf der Piste und ausdauernd in der Disco. Seine Devise: kaum arbeiten, viel verdienen.

Omikron in der Schweiz - Sind wir mitten in der Durchseuchung, Frau Stadler?«Die vielen Infektionen stellen das Gesundheitssystem und die Gesellschaft auf die Probe» – Taskforce-Präsidentin Tanja Stadler im Interview zur Omikron-Welle. Danke, aber ich hatte gar nicht vor, eine Prüfung abzulegen... 😂 Ein Austria-Simulationsforscher meint zu diesen Task Force-Berechnungen kopfschüttelnd „hypothetisch“ und versteht nur schon die Diskrepanz von 10-35% nicht.

13:49 Uhr Start der Medienkonferenz Die Pressekonferenz beginnt.Mittwoch, 12.Ab Donnerstag, 13.Quarantäneregeln: Es sei problematisch, dass viele Leute momentan nicht zur Arbeit gehen könnten – sei es, weil sie in Isolation oder Quarantäne seien.

Zunächst können die anwesenden Journalisten Fragen zu weiteren Themen stellen, die der Bundesrat in seiner heutigen Sitzung besprochen hat. Anschliessend informieren Bundespräsident Cassis und Gesundheitsminister Berset über die neusten Entschlüsse zur Pandemiebekämpfung.2022 Szenarien sind schwierig Ein Journalist fragt den Bundesrat, von welchem der beiden gestern von der Task-Force genannten Szenarios der Bundesrat ausgehe. 13:45 Uhr Bundesrat verkürzt Quarantäne – 2G-Regeln bis Ende März geplant Personen ohne Symptome sind ab Donnerstag bereits nach fünf Tagen von einer Corona-Isolation oder -Quarantäne befreit. Getty Images/iStockphoto Die Kantone können zudem Ausnahmen gewähren, um die Versorgungsicherheit zu gewährleisten. Damit will der Bundesrat den reibungslosen Betrieb der Wirtschaft sicherstellen. Alain Berset antwortet, dass man vermehrt mit Spitaleintritten rechne, aber nicht unbedingt mit einer Zunahme auf den Intensivstationen. Daneben setzt die Regierung auf die bekannten Instrumente. Die Quarantäne sei bei einer hohen Inzidenz oder Ansteckungsrate von Corona-Fällen nicht wirkungsvoll und eine Verkürzung aus wissenschaftlicher Sicht sinnvoll.

Nach fast vierwöchiger Winterpause traf sich der Bundesrat am Mittwoch zur ersten ordentlichen Sitzung des neuen Jahres. Die Fragerunde beginnt Die Journalistinnen und Journalisten können jetzt ihre Fragen stellen. Zudem startet der Bundesrat eine Konsultation, um die Gültigkeitsdauer der Impfzertifikate von 365 auf 270 Tage zu reduzieren. Folgende Entscheide hat der Bundesrat dabei getroffen: Die Quarantäne- und Isolationsdauer wird von zehn auf fünf Tage verkürzt. Die Quarantäne wird auf Personen beschränkt, die mit einer positiv getesteten Person im gleichen Haushalt leben oder in ähnlicher Weise regelmässigen und engen Kontakt hatten. Weitere Konsultationen betreffend der Maskenpflicht und der Gültigkeitsdauer der Zertifikate seien ebenfalls eingeleitet. Davon ausgenommen sind Personen, die ihre letzte Impfdosis vor weniger als vier Monaten erhalten haben oder vor weniger als vier Monaten genesen sind. An seiner ersten Sitzung im neuen Jahr beschloss der Bundesrat deshalb, die Isolations- und Quarantäne-Regel anzupassen: Ab Donnerstag, 13. Um die Isolation beenden zu können, muss eine Person weiterhin 48 Stunden ohne Symptome sein. Grosse Hoffnung Neue Massnahmen brauche es nicht.01.

Trotz kürzerer Quarantäne- und Isolationsdauer rechnet der Bundesrat in den kommenden Wochen vermehrt mit Abwesenheiten von Arbeitnehmenden. Gemäss dem Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL) und dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz (Babs) seien die Infrastrukturen für die wirtschaftliche Landesversorgung wie auch die kritischen Infrastrukturen jedoch gut darauf vorbereitet. Berset hofft, dass wir am Übergang von einer pandemischen zu einer endemischen Lage stehen. Die Kantone können zudem Ausnahmen gewähren, um die Versorgungsicherheit zu gewährleisten. Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, können die Kantone zudem Ausnahmen von der Isolation und Quarantäne gewähren. Geltendes Regime weiterführen Weil die Omikron-Welle bis Ende Januar nicht überstanden sein wird, schickt der Bundesrat zudem die Verlängerung der geltenden Corona-Massnahmen in die Konsultation. Cassis übergibt an Berset Alain Berset beschreibt, wie er kürzlich in einer alten Zeitung vom Beginn der Pandemie geblättert hat. Die 2G-(plus-)Regel in gewissen Innenräumen, die Einschränkung privater Treffen und die Homeoffice-Pflicht sind aktuell bis am 24. Ausnahme für Geimpfte und Genesene Davon ausgenommen sind Personen, die ihre letzte Impfdosis vor weniger als vier Monaten erhalten haben oder vor weniger als vier Monaten genesen sind. Zudem gerate das Test- und Laborsystem an seine Grenzen und es sei mit asymptomatischen Fällen zu rechnen.

Januar befristet Angesichts der weiterhin angespannten Lage in den Spitälern sollen die Massnahmen bis zum 31.» Alle schützen «Wir können sie alle schützen, wenn wir uns verantwortungsvoll verhalten. März verlängert werden. Die Konsultation zur Verlängerung dauert bis am 17. Man solle an Menschen denken und nicht nur an Strukturen. Zudem seien die Contact-Tracing-Strukturen der Kantone sowie Wirtschaft und Gesellschaft zuletzt unter Druck geraten, da in den letzten Wochen die Zahl der von Isolation und Quarantäne betroffenen Personen stark angestiegen sei. Januar. Entscheiden dürfte die Regierung an ihrer nächsten ordentlichen Sitzung am 26. Die bestehenden Massnahmen aber sollen bis Ende März verlängert werden und eine entsprechende Konsultation liege bei den Kantonen. Der Schutz der kürzlich geimpften Personen werde gut gegen die Omikron-Variante nützen.

Januar. Sie soll per 1. Sollte sich die Lage in den Spitälern vorher stark verschlechtern, kann der Bundesrat nach eigenen Angaben «unabhängig von der Konsultation rasch handeln und weitergehende Massnahmen beschliessen». Cassis spricht über Omikron Bundesratspräsident Ignazio Cassis spricht die aktuell extrem hohen Fallzahlen an: «Die Zahl war noch nie so hoch wie bis jetzt, aber vielleicht ist diese Zahl auch nicht der Hauptfaktor. Infrage kämen dann etwa die Schliessung von Restaurants oder Kapazitätseinschränkungen bei Grossanlässen. Umfrage zu weiteren Massnahmen Der Bundesrat nutzt die Konsultation auch dazu, den Kantonen weitere Fragen zu unterbreiten – etwa zum Verbot des Präsenzunterrichts an den Universitäten, zur Kapazität im Bereich der Akutbetten, zur Testpflicht vor der Einreise für geimpfte und genesene Personen, zur Anpassung der Teststrategie wegen der starken Auslastung der Testlabors, zum Verzicht auf Antigen-Schnelltests oder zur kompletten Aufhebung der Quarantäneregeln. «Die Welle ist in vollem Gange», sagt der amtierende Bundesratspräsident. März 2022 verlängert werden. Diskutiert wird darüber hinaus die Ausweitung der Maskenpflicht im öffentlichen Raum. abspielen Die Corona-Pandemie könnte im Sommer vorüber sein und das Leben einigermassen normal.

Wahrscheinlich ist, dass der Bundesrat Ende Monat die Gültigkeitsdauer aller Impfzertifikate von 365 auf 270 Tage reduziert. Dezember in Kraft getretenen Massnahmen wären bis zum 24. Damit soll sichergestellt werden, dass das Zertifikat in der EU weiterhin anerkannt bleibt. Der Bundesrat begründet die Verlängerung mit der weiterhin angespannten Lage in den Spitälern. Analog dazu sollen auch die Genesenenzertifikate noch 270 Tage gültig sein. Angesichts der angespannten Lage in den Spitälern schlägt der Bundesrat vor, die Massnahmen bis Ende März zu verlängern. Zu dieser Verkürzung der Gültigkeitsdauer werden die Kantone ebenfalls konsultiert. Sie soll per 1. Wegen der aktuell hohen Fallzahlen dürften auch die Hospitalisierungen zunehmen. Als Beispiel nennt er folgende: Verbot des Präsenzunterrichts auf Tertiärstufe, Kapazitätsbeschränkungen bei Grossveranstaltungen, Verschärfung der Maskenpflicht, Kapazität im Bereich der Akutbetten, Testpflicht vor der Einreise für geimpfte und genesene Personen, Anpassung der Teststrategie wegen der starken Auslastung der Testlabors, Verzicht auf Antigen-Schnelltests oder Aufhebung der Quarantäneregeln. In den nächsten Tagen rechnet das BAG mit einem Anstieg der Hospitalisationen.

Februar in Kraft gesetzt werden. BAG meldet 32'881 Neuinfektionen Dem BAG sind am Mittwoch 32'881 neue Coronavirus-Ansteckungen innerhalb von 24 Stunden gemeldet worden. Man müsse insbesondere bei den Akutbetten mit einem Anstieg von Eintritten rechnen. Gleichzeitig wurden 36 neue Todesfälle und 249 Spitaleinweisungen registriert. Zum Vergleich: Am Mittwoch vor einer Woche wurden 31'109 Neuinfektionen, 20 Tote sowie 147 Hospitalisierungen gemeldet. Bundesrat verkürzt die Quarantänedauer Der Bundesrat hat an der heutigen Sitzung beschlossen, die Dauer von zehn auf fünf Tage zu verkürzen. Damit sind die Fallzahlen innert Wochenfrist um 5,7 Prozent gestiegen. Komme man an die obere Schranke, müsse man handeln.

Die Spitaleinweisungen nahmen im Vergleich zur Vorwoche um 69,4 Prozent zu. Januar in Kraft. Aktuell befinden sich insgesamt in den Spitälern 678 Personen in Intensivpflege. Die Auslastung der Intensivstationen beträgt zurzeit 75,50 Prozent. Ebenfalls verkürzt werde auch die Gültigkeitsdauer der Zertifikate auf 270 Tage statt wie bisher 365 Tagen. 30,20 Prozent der verfügbaren Betten werden von Covid-19-Patienten belegt. Auf 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner wurden in den vergangenen zwei Wochen 3467,38 laborbestätigte Coronavirus-Infektionen gemeldet. Nach der ersten Bundesratssitzung im neuen Jahr, informieren Bundespräsident Ignazio Cassis und Gesundheitsminister Alain Berset darüber, wie es weitergehen soll. abspielen Die Inzidenz in der Schweiz sei sehr hoch, nur Grossbritannien und wenige andere Länder hätten noch höhere, sagt Virginie Masserey.

Die Reproduktionszahl R, die angibt, wie viele Personen eine infizierte Person im Durchschnitt ansteckt, lag vor rund zehn Tagen bei 1,37. 67,66 Prozent der Bevölkerung in der Schweiz sind mittlerweile vollständig geimpft.45 Uhr informieren die Bundesräte Cassis und Berset über neue Corona-Entscheide. Weitere 1,63 Prozent haben eine erste Dosis erhalten. Von der Bevölkerung ab 12 Jahren sind 76,99 Prozent geimpft. Bundesratssprecher Simonazzi twittert aus dem Sitzungssaal Verkürzung der Quarantänezeit Viele der rund 100’000 Personen, die derzeit in Isolation oder Quarantäne sind, fehlen am Arbeitsplatz. Ausserdem haben 31,57 Prozent der Gesamtbevölkerung und 68,88 Prozent der über 65-Jährigen eine sogenannte Booster-Impfung erhalten.

In den vergangenen 24 Stunden wurden dem BAG 109'475 neue Corona-Tests gemeldet. Und bereits am Mittwoch tagt der Bundesrat und könnte einer Verkürzung zustimmen. Seit Beginn der Pandemie gab es insgesamt 1'604'278 laborbestätigte Fälle von Ansteckungen mit dem Coronavirus, 40'871 Personen mussten im Spital behandelt werden und 12'085 Personen starben in Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung. Zurzeit befinden sich gemäss BAG 161'568 Personen in Isolation, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden. 20min/Simon Glauser. Und 57'021 Personen, die Kontakt mit infizierten Personen hatten, sind in Quarantäne. Medienkonferenz zur heutigen Bundesratssitzung Um 13.

45 Uhr informieren Bundespräsident Ignazio Cassis und Gesundheitsminister Alain Berset über die neusten Entscheide zur Corona-Pandemiebekämpfung. Entscheid über Quarantänedauer Der Bundesrat wird am Mittwoch über mögliche weitere Massnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie entscheiden. Ein wichtiger Diskussionspunkt werde dabei eine allfällige Verkürzung der Quarantänedauer sein, erklärte Bundesrat Ueli Maurer am Montagabend. Schliessungen seien aber derzeit nicht angezeigt, denn in den Spitälern bleibe es noch ruhig, sagte Maurer in der Sendung EcoTalk von Schweizer Fernsehen SRF. Er selber sei klar der Meinung, dass man Schliessungen vermeiden sollte.

Offensichtlich brauche die Schweiz mehr Intensivbetten. Für künftige Pandemien müsse daher eine Lösung gefunden werden. Mehr dazu: .