Corona-Medienkonferenz des Bundes – Was sagen BAG und Taskforce zur Corona-Situation?

09.02.2021 16:26:00

Das Neuste von der Medienkonferenz des BAG:

Das Neuste von der Medienkonferenz des BAG:

Wirkt der Lockdown? Und wie stark zirkulieren die Mutationen schon im Land? Experten informieren zum Stand der Pandemie. Wir berichten live ab 14 Uhr.

Das Wichtigste in Kürze: Gesamthaft sinken die Fallzahlen mehreren Wochen.15:02 Uhr Ende der Medienkonferenz Um genau 15 Uhr ist die Medienkonferenz beendet.Dienstag, 16.LIVE TICKER Die Medienkonferenz beginnt Der Point de presse beginnt.

Inzwischen wurden in der Schweiz bereits 4411 neue mutierte Viren nachgewiesen — rund 60 Prozent mehr als noch vor einer Woche.Erstmals wurde in der Schweiz die brasilianische Variante entdeckt.Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.Insgesamt wurden bisher 413'698 Covid-Impfungen durchgeführt.Jedoch will man den R-Wert sowie die Inzidenz weiter drücken.LIVE TICKER Weiss man mehr über die Pandemie in der Pandemie? Ackermann antwortet kurz und knapp: «Erst wenn wir genügend Fallzahlen haben, können wir analysieren, wo die Fälle auftreten und wo die Zusammenhänge sind.» Aber das müsste beim BAG gemeldet werden.» Bobaker ergänzt: «Die neue Variante wird irgendwann die jetzige ersetzen.März ist vom Tisch, das Parlament hat einen entsprechenden Eintrag im Covid-Gesetz abgelehnt (lesen Sie hier die Schlüsselmomente der Debatte nach: Martullo-Blocher bringt den SVP-Hit, Aeschi läuft auf, Badran fragt Maurer direkt ).

Dann brauchen wir wieder gute und griffige Massnahmen.» 14:59 Uhr Gibt es Unterschiede im Verhalten in den einzelnen Regionen? Puhan: Es gebe nur kleine Unterschiede.Im europäischen Vergleich stehe man gut da.Wenn die neue mutierte Variante dominiert, müssen wir noch besser werden, um die Infektionsketten zu unterbrechen.» Sind die Kranken eigentlich kein Thema mehr? Boubaker: «Natürlich sind die Kranken immer noch ein Thema.Wieso es so einen grossen Unterschied bei den Antikörper-Nachweisen gibt, das können wir uns schlicht nicht erklären.Aber wichtig ist jetzt der Blick auf die neuen Varianten, denn ohne diese wäre die Situation besser.Das sei seit Anfang der Pandemie so.» Jetzt die Massnahmen zu lockern, würde wohl bedeuten, dass wieder viel mehr Leute in die Spitäler eingeliefert werden müssten.Gallen oder Zürich.

Wie wichtig ist die psychologische Verfassung der Menschen? Ackermann antwortet: «Wir haben Leute in der Taskforce, die sich mit diesem Thema befassen.Wir diskutieren das auch mit dem BAG.Man würde sich aber wünschen, dass mehr getestet werden würde.Schluss Damit ist die heutige Medienkonferenz beendet.» Gibt es eine Perspektive für das Volk? Ackermann weicht aus.Er zeigt Verständnis und meint, dass das die Aufgabe der Politik sei.Es gebe immer eine Verzögerung, Todesfälle und Hospitalisierungen hinken stets ein wenig hinterher.Er und seine Kollegen von der Taskforce würden die wissenschaftlichen Grundlagen bieten.Ampelsystem eine Option Nartey: Die Faktoren für ein solches Modell sind vielfältig und können sich stetig ändern.

Kommt Bundesland Tirol auf die Quarantäneliste? Massereys Replik: «Die Grenzregionen sind aktuell von der Quarantäneliste ausgeschlossen.14:50 Uhr Beurteilen die Experten die Lage wirklich positiv? Masserey meint, dass positiv sei, dass die Fallzahlen auf einem tiefen Niveau seien.Österreich ist aber daran, Massnahmen bezüglich der Schweiz vorzubereiten.Wir werden das alles beobachten.14:48 Uhr Warum ist niemand von der Taskforce heute dabei? Hauri sagt: «Das ist reiner Zufall, die Taskforce ist meist im Zweiwochenrhythmus an den Medienkonferenzen dabei.Grundsätzlich kann man mit ein paar Implikatoren sagen, wie es weitergehen soll.» Warum so viele Impfdosen? Masserey antwortet, dass man gewisse Alternativen haben wolle.Es gebe noch viele Unsicherheiten.«Sie verstehen, dass wir uns an dieser Stelle nicht zu politischen Themen äussern wollen.

So könnte beispielsweise einer der gekauften Impfstoffe schliesslich nicht zugelassen werden oder ein andere vielleicht nicht die gewünschte Wirkung entfalten.Öffnung im Detailhandel mit Schutzkonzept Mathys: Schutzkonzepte können die Pandemie nicht im Alleingang beenden.Gibt es Lockerungen ab März? Ackermann: «Diese Diskussion ist stark abgestützt auf die aktuellen Fallzahlen.Aber es braucht noch längere Zeit, bis wir da gesicherte Erkenntnisse haben.» Man müsse jedoch tiefer schauen, was sich unter der Oberfläche verberge, um die Pandemie verstehen zu können, gerade hinsichtlich der Mutationen.«Die aktuellen Massnahmen wirken, das Bündel an Massnahmen ist wichtig.14:42 Uhr Was hat das BAG aus dieser Pandemie schon lernen können? Lévy kurz und bündig: «Wir ziehen am Ende eine Bilanz, also wenn die Pandemie vorbei ist.Die Ungerechtigkeit zwischen verschiedenen Läden, jenen die offen haben und jene die geschlossen sein müssen, besteht, seit wir in dieser Situation sind.» Taskforce-Chef Martin Ackermann.

Foto: Peter Schneider (Keystone) Wie geht es weiter in den nächsten Monaten? Nun beginnt die Fragerunde.Die epidemiologische Situation sei von Kanton zu Kanton unterschiedlich, ausserdem gebe es Faktoren wie er beschaffen sei, also wie städtisch oder ländlich er sei.Ein Journalist sagt, dass er etwas frustriert sei wegen der Grafik, die Taskforce-Chef Ackermann vorher gezeigt habe.Verschobene Eingriffe Linda Nartey: Verschobene Eingriffe sind ein Problem.Die Zahlen seien nur bis Ende Februar angezeigt.Aber der Ball lege letztlich bei ihnen.Ackermann erklärt, dass es sich nicht um genaue Prognosen handle , sondern um Modelle.Daraus könne man dann Massnahmen ableiten.Auf die erste Frage antwortet Madame Masserey: «Wir rechnen damit, dass wir im Sommer alle Menschen geimpft haben, die sich auch impfen lassen wollen.Schutzkonzepte wegen Varianten und Contact Tracing Linda Nartey: Die Schutzmassnahmen sind noch immer die gleichen und diese können Übertragungen verhindern.

Grenzen nach wie vor offen Die Grenzübergänge seien weiter alle offen und man führe keine permanenten Kontrollen durch.Die Schweiz kontrolliere risikobasiert, sagt der Chef der Zollverwaltung.14:36 Uhr Schülertests im Kanton Zug Hauri kommt auf Massentests zu sprechen.Man darf weiter in die Schweiz einreisen.Bezüglich des Contact Tracings sehe ich bei den Kantonen genügend Kapazitäten.Kontrollen führe man in allen möglichen Formen und Arten durch.Aber es bringt nur etwas, wenn sie immer wieder durchgeführt werden.Im Bus, in Bahn, auf der Strasse usw.

, sagt Bock.» Der Aufwand sei gross, aber der Präsenzunterricht werde so nicht mehr beeinträchtigt.Aber das ändert das Problem nicht.Die Reisenden hätten viele Fragen.Man versuche, diese zu beantworten.Vieles sei positiv, man könne wieder das Dach des Cabrios öffnen.«Probleme haben wir ab und zu mit den PCR-Tests, vor allem bezüglich der Sprachen.Aber wie gesagt kann ich dem nicht vorgreifen.» Verkehr an der Grenze ging zurück Christian Bock von der Zollverwaltung spricht nun und informiert über den ersten Tag mit den neuen Grenzbestimmungen.» Das seien die dunklen Wolken in diesem Frühling.

«Wir hatten eigentlich keine grossen Probleme am ersten Tag», sagt er.In 217 Fällen wurde die Meldepflicht verletzt.» Man erwarte aber eine Entspannung in den Pflege-Institutionen.Aber ich verstehe, dass man müde ist, genug hat und sich Normalität wünscht.Auch die Anzahl von nicht vorhandenen negativen PCR-Tests sei klein gewesen (26).An der Grenze werde man keine Bussen aussprechen, im Land selbst jedoch schon.14:29 Uhr Noch viele Fragen offen Puhan sagt noch, dass nach sechs Monaten über 90 Prozent der Infizierten noch immer nachweisbare Antikörper hätten.Der grenzüberschreitende Verkehr sei stark zurückgegangen.Globale Entwicklung Masserey: Von der Pandemie in der Pandemie kann man nicht sprechen.

Lesen Sie mehr zum Thema: Einreise und Quarantäne – das gilt seit Montag Neues Corona-Regime Wer ab dem 7.Die Basis dazu liefern Befragungen, die durchgeführt werden.Tag einen negativen Test vorlegt, darf die Quarantäne vorzeitig beenden.Auch bei der Einreise im Flugzeug oder Zug gibt es einiges zu beachten – die wichtigsten Neuerungen in der Übersicht.» Gemäss einer Genfer Studie haben 32 Prozent nach 6 Wochen noch mindestens 1 Symptom, eine Zürcher Studie sagt, dass nach 6 Monaten 26 Prozent sich noch nicht erholt haben.Varianten Mathys: In Kürze wird das BAG auf dem Dashboard neue, weiterführende Informationen zu den Varianten publizieren.Foto: Ennio Leanza (Keystone) Zulassung von AstraZeneca könnte Strategie verändern Boubaker bemerkt, dass man ein Gleichgewicht finden müsse zwischen den vorhandenen Dosen und dem Impftempo.Aber die Logistik arbeite die gesamte Woche.14:26 Uhr Interessante Zusammenarbeit Epidemiologe Milo Puhan von der Uni Zürich informiert über ein Forschungsprogramm namens Corona Immunitas, an dem verschiedene Universitäten zusammenarbeiten, um mehr über das Virus zu erfahren.

Man versuche nach der ersten Impfung auch die zweite zu gewährleisten.Öffnungen ab 1.Die mögliche Zulassung von AstraZeneca wird laut Boubaker die Impfstrategie nochmals verändern - insbesondere, wenn es Altersbeschränkungen für diesen Impfstoff gebe.Er zeigt Grafiken, die zeigen, dass der Süden und der Westen des Landes in der 1.Grosse Impf-Nachfrage in der Romandie Karim Boubaker hat das Wort.Die Westschweizer Kantone würden sich regelmässig austauschen.Welle stärker betroffen gewesen seien als die Deutschschweiz.Die Situation ist weiter äusserst fragil.«Wir impfen, das ist nun das Wichtigste.

» Die Nachfrage in der Westschweiz sei sehr gross.Diese steigen weiterhin, 1'164'075 Dosen wurden bisher geliefert, 260'000 Personen im Land seien vollständig geimpft.Das Problem sei deshalb mehr, dass nicht genug Dosen zur Verfügung stehen würden, um alle jetzt zu impfen.Linda Nartey Die Kantone sind bereit alle zu impfen, die das wollen.Man wolle den Leuten, die die erste Impfung erhalten haben, versichern, dass sie auch die zweite Impfung erhalten werden.Dass das Wetter schön sei, sei erfreulich..Taskforce-Chef: Mobilität ist noch zu hoch Der Taskforce-Präsident kommt auf die Mobilitätsdaten der Schweizer Bevölkerung zu sprechen.Masserey sagt am Ende: «Aber wir müssen weiterhin wachsam sein.Betroffene wissen oft nicht mehr, wo sie sich angesteckt haben könnten.

Die zurückgelegte Distanz sei gesunken.Doch der Wert sei nach wie vor hoch, höher als im letzten Frühling.«Bei der Mobilität haben wir noch Möglichkeiten.Ich weiss, wir alle sind müde von der Pandemie.Aber es ist noch nicht vorbei.

Wir müssen immer noch alle am gleichen Strick ziehen.» Britische Variante stösst vor Task-Force-Chef Ackermann ergreift das Wort.Es gebe verschiedene neue Varianten in der Schweiz.Am häufigsten komme die britische Variante (B.1.

1.7) vor.Das Wachstum bei den Ansteckungen sei exponentiell und verhalte sich so, wie man das berechnet habe.«Wir schätzen, dass 20 Prozent der heutigen Fälle auf B.1.

1.7 zurückzuführen sind.» Die Infektionen müssten nun weiter sinken.Wegen B.1.

1.7 könne man rasch wieder an die oberste Belastungsgrenze stossen.Man müsse diesbezüglich nur nach Portugal blicken, erklärt Ackermann.«Wir müssen die Anstrengungen verstärken, nicht vermindern», sagt Ackermann.Verstärkt nach Ansteckungsorten suchen Masserey kommt auf das Contact Tracing zu sprechen.

Man wolle dieses wieder ausbauen, um besser sehen zu können, wo sich die Personen mit den neuen Varianten anstecken würden.Masserey gibt noch Einblick auf die Impfzahlen.Insgesamt seien bis am Sonntag über 413'000 Impfungen in der Schweiz durchgeführt worden.Man habe 800'000 Impfdosen erhalten, 700'000 seien an die Kantone weitergeleitet worden.Fast 5 Prozent der Bevölkerung seien geimpft.

Erstmals brasilianische Variante im Land Heute sind es 4411 neue Virusmutation in der Schweiz, sagt Masserey weiter.Vor einer Woche sind es 2700 gewesen.Das BAG habe in der Schweiz erstmals die brasilianische Variante nachweisen können, aber sie könne noch nicht mehr sagen.Es sei auch noch unklar, wie der Fall in die Schweiz gekommen sei.Lesen Sie auch zum Thema: Warum tauchen gerade immer mehr Corona-Mutationen auf? Besorgniserregende Mutation von Viren Ein Jahr nach Beginn der Pandemie werden mehr und mehr neue Covid-Varianten entdeckt, zum Teil mit besorgniserregenden Änderungen.

Die Gründe.Foto: Henning Bagger (Keystone) Die Medienkonferenz beginnt Virginie Masserey beginnt.Man habe rückläufige Zahlen, aber gleichzeitig der Anteil der ansteckenden Variante, der sich erhöhe, erklärt die Kaderfrau des BAG.Sie wiederholt die Zahlen von heute: Dem BAG sind innerhalb der letzten 24 Stunden 1363 neue Ansteckungen gemeldet worden.Am Dienstag vor einer Woche waren es 1633 Fälle, vor zwei Wochen 1884.

Die Positivitätsrate beträgt 5,5 Prozent bei 24'675 neu gemeldeten Tests.Bezüglich Inzidenz sagt sie, dass sie 233 pro 100'000 Einwohner liege.Man habe grosse Unterschiede in den Regionen des Landes.4411 neue mutierte Viren – Experten schätzen Anteil auf 40 Prozent In der Schweiz sind bisher 4411 Fälle mit den mutierten Coronavirus-Varianten entdeckt worden, rund 60 Prozent mehr als noch vor einer Woche.Epidemiologen schätzen ihren Anteil mittlerweile schweizweit auf 30 bis 40 Prozent.

Am Montag hatte das BAG 4138 Ansteckungen mit mutierten Varianten gemeldet, für den Sonntag 4089 und für den Samstag 3916.Am meisten neue Fälle der britischen Variante wurden seit Montag in der Waadt (312), in Bern (251) und in Genf (206) entdeckt, wie das BAG am Dienstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA mitteilte.In Genf machten die mutierten Variante bereits etwa 60 bis 70 Prozent aus , sagte der Berner Epidemiologe Christian Althaus in der SRF-Sendung «Rendez-Vous» am Dienstag.Der Kanton Genf sei damit dem Rest der Schweiz ein bis zwei Wochen voraus.Für Zürich und den Rest der Schweiz schätzten sie, dass die neuen Varianten ein Niveau von 30 bis 40 Prozent aller bestätigten Fälle erreicht hätten.

Bisher 1692 entdeckte Fälle wurden der britischen Variante (B.1.1.7) zugeschrieben, und 69 weitere der südafrikanischen (B1.351).

Bei den übrigen 2650 Fällen war zwar eine Mutation vorhanden, die Linie aber unklar.Das BAG merkt dazu an, dass die Zahlen nicht repräsentativ seien.Grund seien starke Unterschätzungen in Kantonen, in denen nur wenig oder kein Material sequenziert worden sei.Wie geht es weiter? Allerdings: Für Euphorie in unserem Land ist es noch zu früh.Die Fachleute des Bundes werden heute in Bern bestimmt sagen, dass weiter Geduld gefragt sei.

Die bekannte Epidemiologin Nicola Low erklärt beispielsweise, dass das Erreichen der 5-Prozent-Marke nicht bedeute, dass die Epidemie in der Schweiz unter Kontrolle sei.Und Gesundheitsminister Alain Berset hat letzten Freitag bei Gesprächen mit den Parteispitzen bemerkt, dass der Lockdown Ende Februar nicht vorüber sei.Die Bedenken des SP-Bundesrats sind vor allem die neuen mutierten Viren, die aggressiver sind als das bisher bekannte Coronavirus.Lesen Sie dazu:.

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Wann endlich merken die bestbezahlten Schlafkappen im Bundeshaus, dass die Impfstoffproduktion in die Schweiz muss!! was sagt die Taskforce? blablablabla - Öffnen der pure Wahnsinn, blablabla, die Bevölkerung ist in unserer Hand, blablabla, juhe, endlich Diktatur und das in SP-Hand, blablabla alain_berset BAG_OFSP_UFSP NZZ Wie immer, viel geredet und nichts gesagt: 'Wir müssen schauen', 'können nichts genaueres sagen', 'Sorgen um Mutationen', ' Wir diskutieren...' Für das zahlen wir Steuern. Es ist nur noch peinlich!

Wir fassen zusammen: Die Zahlen sinken, aber Modelle zeigen, dass sie bald steigen werden. Der britische Mutant ist viel ansteckender, und der brasilianische Mutant ist noch viel ansteckender. Bald stecken wir uns schon an, wenn wir nur 'Corona' flüstern ohne uns zu bekreuzigen.

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