Corona in der Schweiz – Pfizer reicht Zulassungsgesuch für das Covid-19-Arzneimittel Paxlovid ein

Corona-Medikament Paxlovid: Pfizer reicht Zulassungsgesuch bei Swissmedic ein.

18.01.2022 16:27:00

Corona-Medikament Paxlovid: Pfizer reicht Zulassungsgesuch bei Swissmedic ein.

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Nirmatrelvir ist ein neuartiger Wirkstoff, der ein Enzym des SARS-CoV-2 Virus (SARS-CoV-2 Protease) hemmen soll, welches eine wichtige Rolle in dessen Vermehrung hat. Damit Nirmatrelvir in der Leber nicht allzu schnell abgebaut wird und die antivirale Wirksamkeit länger anhält, wird die zweite Substanz Ritonavir dazugegeben. Ritonavir ist ein bekannter Wirkstoff und wird seit mehr als 20 Jahren erfolgreich in der HIV-Therapie eingesetzt.

Wie der Zürcher Regierungsrat vermeldet, verlängert er die Maskentragpflicht an den Schulen vorerst bis zum 27. Februar 2022. Dies sei nötig, um nach den Sportferien den Schulbetrieb möglichst sicher zu starten. Der Regierungsrat geht davon aus, dass in den nächsten Wochen die Zahl der Neuinfektionen weiter ansteigen wird.

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Braucht kein Mensch Aus meinem Verständnis ist der ÖV klar das ideale Verbreitungsmedium Wozu brauchts denn einen game changer nach dem game changer? Dem widerspricht zudem auch de Alain: „Impfe isch dii einzige Weg aus dii Poondemie“ 🤔 Könnt ihr diese Dame nicht sperren? Experten des Bundes und der Kantone an der Point de Presse: 'Die Intensivstation hat sich fast vollständig geleert'. BAG_OFSP_UFSP Wo bleibt die Aufhebung der freiheitseinschränkende Massnahmen? Die Massnahmen sind übertrieben nicht der Situation angepasst. Zertifikat weg!!!

Sone Schwachsinn!!! Dörfe jo numme 'die Guete' is Restaurant, die chönne sich jo gar ned.... 🤦🤦 Yeeehhhhh, das Geld fliesst!

Bencics Corona-Erkrankung – «Ich dachte: Nein, nicht schon wieder»Nach einer starken Covid-19-Ansteckung ist die Olympiasiegerin im Trainingsrückstand. Der Start ins Australian Open gelingt ihr aber wunschgemäss. (Abo)

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António Horta-Osório – CS-Präsident tritt nach Corona-Verstössen zurückNach einer Untersuchung des Verwaltungsrates wegen Verstössen gegen Corona-Regeln geht der CS-Präsident. Neuer Verwaltungsratspräsident der Credit Suisse Group ist ab sofort Axel Lehmann.

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Polizei und Corona-Gegner geraten aneinander – «Spaziergang» eskaliert in SchopfheimEskalation bei ­Corona-Demos im Landkreis Lörrach. In Schopfheim trafen am Montagabend rund 600 Massnahmen-Befürworter auf ca. 300 Corona-Skeptiker. Die Bereitschaftspolizei rückte in Kampfmontur an. Kampfmontur ? Was trägt die Basler Polizei bei Demos oder sonstigen Großeinsätzen baslerjoggeli ? Sicher keinen Trainingsanzug 🤔🙄😎 einfach mal bei den eigenen Einsätzen schauen 😎 okay, ihr habt keine Bereitschaftspolizei🙄😁😎 TheLaend

Umstrittene finanzielle Unterstützung – Der Zugang zu Corona-Erwerbsersatz ist deutlich schwieriger gewordenSeit vergangenem Herbst sind die Hürden für Selbstständigerwerbende höher, an die Staatshilfen zu kommen. Ein Betroffener prüft deswegen rechtliche Schritte gegen seine Ausgleichskasse. Was jetzt gilt.

Dienstag, 18.01.2022 Pfizer will von Swissmedic Zulassung für Corona-Medikament Paxlovid Das pharmazeutische Unternehmen Pfizer hat bei Swissmedic ein Zulassungsgesuch für das Arzneimittel Paxlovid zur Behandlung von Covid-19 eingereicht. Es handelt sich um ein Arzneimittel mit zwei synthetischen Wirkstoffen, welche jeweils als separate Tabletten vorliegen. AFP Nirmatrelvir ist ein neuartiger Wirkstoff, der ein Enzym des SARS-CoV-2 Virus (SARS-CoV-2 Protease) hemmen soll, welches eine wichtige Rolle in dessen Vermehrung hat. Damit Nirmatrelvir in der Leber nicht allzu schnell abgebaut wird und die antivirale Wirksamkeit länger anhält, wird die zweite Substanz Ritonavir dazugegeben. Ritonavir ist ein bekannter Wirkstoff und wird seit mehr als 20 Jahren erfolgreich in der HIV-Therapie eingesetzt. Schaffhausen hebt vorübergehend Testpflicht bis 9. Klasse auf Der Kantonsärztliche Dienst Schaffhausen hat entschieden, das repetitive Testen an der Volksschule abzubrechen. Der Entscheid gilt für den Kindergarten bis zur Sekundarstufe 1 (bis 9. Klasse). gilt ab Mittwoch, 19. Januar 2022, bis nach den Sportferien am 13. Februar 2022. Der Entscheid gilt für das Schulpersonal sämtlicher Schulstufen. Die Maskentragpflicht bleibt bestehen. Die Verantwortlichen begründen den Entscheid damit, dass sie so mithelfen, Kapazitäten bei überlasteten Laboren freizugeben. Verlängerung der Maskenpflicht an Zürcher Schulen Wie der Zürcher Regierungsrat vermeldet, verlängert er die Maskentragpflicht an den Schulen vorerst bis zum 27. Februar 2022. Dies sei nötig, um nach den Sportferien den Schulbetrieb möglichst sicher zu starten. Der Regierungsrat geht davon aus, dass in den nächsten Wochen die Zahl der Neuinfektionen weiter ansteigen wird. An den Schulen im Kanton Zürich fallen die Sportferien zumindest teilweise in diesen Zeitraum, was die effektive Dauer des Maskenobligatoriums verkürzt. Welche Massnahmen nach den Sportferien gelten, werde aufgrund der aktuellen Lageentwicklung zur gegebenen Zeit entschieden und kommuniziert. So gut schützt der Booster Obwohl die Schweiz momentan rekordhohe Zahlen an Corona-Neuinfektionen aufweist, zeichnet sich im Gesundheitssystem noch keine Überlastung ab. Das hat verschiedene Gründe. Die Omikron-Variante ist zwar ansteckender als bisherige Varianten, löst aber seltener schwere Verläufe aus. Weiter sorgen die Impfungen dafür, dass weniger Personen hospitalisiert werden müssen, das zeigen die neusten Zahlen des BAG, die der « NZZ » vorliegen. Gemäss den letzten Zahlen reduziert sich die Zahl der Impfdurchbrüche bei geboosterten Personen im Vergleich zu doppelt Geimpften um rund zwei Drittel, schreibt die «NZZ». Gegenüber Menschen, die gar nicht geimpft sind, zeigt sich ein Rückgang von Spitaleinweisungen und Todesfällen von über 90 Prozent. Besonders bei Personen über 60 Jahren sei die fünfte Welle relativ flach verlaufen, weil diese, im Vergleich mit Jüngeren, den Booster früher bekommen haben. Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern hinkt die Schweiz aber immer noch hinterher was die Auffrischimpfung angeht. In Israel verabreicht man bereits einen zweiten Booster. In der Bevölkerungsgruppe der über 60-Jährigen verlief die fünfte Welle relativ flach. Diese hatten als Erste eine Auffrischimpfung erhalten. 20min/Simon Glauser Montag, 17.01.2022 Zu viele Lehrkräfte in Isolation – Schule fällt aus Das Problem ist seit Beginn der aktuellen Omikron-Welle bestens bekannt: In vielen Betrieben und Behörden herrscht nach dem Ausfall von zahlreichen Mitarbeitenden Personalnotstand. Bisweilen ist es unmöglich, die Ausfälle zu kompensieren. Nun hat es auch eine Schule erwischt, wie Top online berichtet: Nachdem sich in Dübendorf ZH im Schulhaus Stägenbuck gleich sieben Lehrpersonen mit dem Coronavirus infiziert haben und in Isolation befinden, konnte für die betroffenen Klassen kein Ersatz gefunden werden. So beschlossen die Behörden, den Betrieb am Montag und Dienstag ausfallen zu lassen. Es sei aber eine Notbetreuung eingerichtet worden, heisst es weiter. Kanton Aargau hat wieder Pfizer-Dosen für über 30-Jährige Im Dezember 2021 hatte der Kanton Aargau angekündigt, dass Personen über 30 Jahre nur noch den Impfstoff des Herstellers Moderna erhalten können, weil jener von Pfizer/BioNTech für Personen unter 30 Jahren reserviert ist. Der Kanton Aargau hat eine Lösung für die Knappheit des Pfizer-Impfstoffes gefunden. 20min/Taddeo Cerletti Wie der Kanton nun in einer Mitteilung schreibt, sei die Nachfrage bei jüngeren Personen mittlerweile gut verteilt, ausserdem werde man bei der Überwindung des Engpasses von anderen Kantonen unterstützt. Ab sofort können sich deshalb auch Personen über 30 Jahre, die ihre Grundimmunisierung mit dem Impfstoff von Pfizer/BioNTech erhalten haben, mit demselben Impfstoff boostern lassen. Eine freie Wahl des Impfstoffes gebe es weiterhin nicht, wie der Kanton in seiner Mitteilung schreibt. Samstag, 15.01.2022 Grüne Kritik für Pandemie-Management des Bundesrats Grünen-Chef Balthasar Glättli hat an der Delegiertenversammlung seiner Partei am Samstag den Bundesrat kritisiert. Man habe «traurigerweise» während der vergangenen Pandemie-Monate feststellen müssen, dass eine vorausschauende Politik nicht dessen Stärke sei, erklärte der 49-Glättli an der Veranstaltung, die virtuell durchgeführt wurde. «Allzu oft galt die Devise: Abwarten, beobachten – und erst dann handeln, wenn überlastete Spitäler und öffentlicher Druck keine andere Wahl mehr lassen.» Weil dem so sei, müssten die Grünen in Fragen des Klimawandels noch stärker auf Massnahmen pochen. Auch in der Europa-Debatte forderte Glättli mehr Bewegung seitens der Schweiz. «Ich war immer kritisch» «Es hat nun einmal eine gewisse Spaltung der Gesellschaft stattgefunden», sagte Finanzminister Ueli Maurer am Samstag in einer Rede vor der SVP-Delegiertenversammlung in Reconvilier BE. Diese Spaltung werde das Land noch länger beschäftigen – wie auch der Abbau der Corona-Schulden, die er auf 35'000 Millionen Franken bezifferte. Maurer wehrte sich auch dagegen, in die Ecke der Corona-Verschwörer gedrängt zu werden. «Ich selbst war immer kritisch. Es gehört zu meinem Naturell, Entscheide zu hinterfragen. Dann wird man in die Ecke der Verschwörer, der Massnahmengegner oder was auch immer gestellt.» Das sei er überhaupt nicht, sagte Maurer weiter. «Ich leiste mir einfach den Luxus einer eigenen Meinung.» Eine eigene Meinung zu haben, dürfe in einer Demokratie kein Luxus sein. Freitag, 14.01.2022 «Zweiter Booster am ehesten für Hochrisikopersonen» In einem Gespräch mit SRF News erklärt Christoph Berger, für welche Personen eine zweite Booster-Impfung seines Erachtens nach Sinn ergeben würde. Im Gegensatz zu anderen Ländern wie Israel sei die vierte Impfung in der Schweiz zurzeit noch kein grosses Thema. Gemäss dem Präsidenten der eidgenössischen Impfkommission plane man momentan noch keine vierte Impfdosis. Omikron-Impfdosis oder zweiter Booster? Momentan sei noch unklar, wie gut die jetzigen mRNA-Impfstoffe gegen die Omikron-Variante schützen. Darum könne man auch noch nicht klar sagen, ob ein an Omikron angepasster Impfstoff sinnvoller ist als eine vierte Impfdosis. Berger hofft auf Entspannung im Sommer Auf die Frage, ob man sich nun im Halbjahres-Rhythmus impfen lassen müsse, beschwichtigt Berger. Am ehesten ergebe eine weitere Impfung für Hochrisikopersonen Sinn, bei denen bereits eine leichte Abschwächung des Impfschutzes gefährlich werden kann. Angesichts der momentanen Lage rechnet der Chef der Impfkommission eher damit, dass nach der heftigen Omikron-Welle im Frühjahr und Sommer eine Entspannung stattfinden wird. Berger erhofft sich auf den Sommer hin eine Entspannung der Situation. 20min/Simon Glauser 93'000 weniger GAs als vor Pandemie Corona setzt dem Schweizer ÖV arg zu: Ihm fehlen knapp 93'000 Generalabonnements (GA) im Vergleich zu vor der Pandemie. Wie die jüngsten Zahlen von Alliance Swisspass zeigen, waren im vergangenen Jahr nur noch 401'000 GAs im Umlauf - 32'339 weniger als im Vorjahr. Und schon im Vergleich zu 2019 hatte es im 2020 etwa 60'000 Abos weniger gegeben. Das bedeutet ein Zusammenbruch von 20 Prozent in nur zwei Jahren. Screenshot Alliance Swisspass Weil viele Pendler von zuhause aus arbeiten und weil Freizeitreisende deutlich weniger unterwegs sind, waren im ersten Halbjahr täglich nur noch 763'000 Passagiere unterwegs. Das sind 41 Prozent weniger als 2019. Zwar steige die Nachfrage langsam wieder, die aktuelle Auslastung liege aber noch immer 25 Prozent unter 2019. Die Branche verbuchte einen Verlust von 800 Millionen Franken. Das Geschäft sei aber besser gelaufen als erwartet, so der Blick: Die Branchenorganisation von über 250 Transportunternehmen rechnete vor einem Jahr noch mit einem Verlust von 1,6 Milliarden Franken. Swissmedic lässt Corona-Medikaemt Xevudy zu Das Medikament Xevudy mit dem Wirkstoff Sotrovimab hat von der Heilmittelbehörde Swissmedic die Zulassung erhalten. Laut Angaben des Herstellers GlaxoSmithKline AG darf nun das Medikament eingesetzt werden und ist für die Frühbehandlung von Covid-19 gedacht. Bei Xevudy handelt es sich um einen gegen Sars-CoV-2 gerichteten monoklonalen Antikörper zur Behandlung von Erwachsenen und Jugendlichen (ab dem Alter von zwölf Jahren und mit einem Körpergewicht von mindestens 40 kg), die eine bestätigte Covid-19-Erkrankung haben, aber noch keine Sauerstoffzufuhr benötigen und ein hohes Risiko zum Übergang in eine schwere Verlaufsform der Erkrankung aufweisen. Das in Zusammenarbeit mit Vir Biotechnology entwickelte Medikament wird intravenös verabreicht. Xevudy ist rezeptpflichtig und kann nur in Spitälern verabreicht werden. Donnerstag, 13.01.2022 Virologin warnt vor Ansteckung im Restaurant «Wer sich jetzt in ein Restaurant setzt, riskiert trotz aller Hygienemassnahmen eine Omikron-Infektion», sagt die am Universitätsklinikum Genf tätige Virologin Isabella Eckerle gegenüber der «Wirtschaftswoche» . Denn die angebotenen Schnelltests, die mancherorts im Rahmen von 2G+ verlangt werden, würden eine falsche Sicherheit vermitteln. Es komme vor, dass hoch positive Proben nicht erkannt wurden, obwohl die Getesteten wohl bereits hoch ansteckend waren. Denn die Inkubationszeit sei bei Omikron kürzer als bei den früheren Varianten. Daher sei der Gang in die Beiz derzeit problematisch: Wo man sich längere Zeit ohne Maske aufhalte, spreche und esse, sei die Wahrscheinlichkeit für eine Ansteckung hoch. Sie selbst habe allein am Dienstag in Genf drei Kontakte gehabt. «Du gehst aus dem Haus, du hast Kontakt mit einem Infizierten», schreibt Eckerle auf Twitter. Letztlich, sagt sie, erwische Omikron früher oder später wohl jeden. Gerade das könne aber zu einer Grundimmunität in der Bevölkerung führen – und der «erste Schritt in Richtung Endemie» sein. Dritter Corona-Fall in der Berner Stadtregierung Reto Nause, der Sicherheitsdirektor der Stadt Bern, befindet sich nach einem positiven Corona-Test in Isolation. Dies habe der Stadtpräsident Alec von Graffenried am Donnerstag im Parlament mitgeteilt, wie der «