Corona-Ende, Djokovic-Ärger bei Manor und AKW-Zoff bei FDP: Die News der Sonntagspresse

Corona-Ende, Djokovic-Ärger bei Manor und AKW-Zoff bei FDP: Die News der Sonntagspresse.

Fdp, Akw

23.01.2022 12:26:00

Corona-Ende, Djokovic-Ärger bei Manor und AKW -Zoff bei FDP : Die News der Sonntagspresse.

Eine breite Allianz aus Gewerbeverband, Branchenverbänden und bürgerlichen Politikern fordert die Aufhebung der meisten Massnahmen. Dazu ist bei der FDP wegen der Atomkraft Feuer im Dach. Die Übersicht über die Berichterstattung der Schweizer Sonntagszeitungen.

Aber jetzt torpedieren Djokovics unrühmliche Schlagzeilen der letzten drei Wochen den Plan der Familie, zur Fashion-Dynastie zu werden. In den sozialen Netzwerken wird Lacoste wegen der Zusammenarbeit mit Djokovic derzeit massiv angegriffen, wie die «NZZ am Sonntag» schreibt.

Wie schlimm wird der Reputationsschaden sein? Zwar seien Marken resilienter als oftmals angenommen, sagt Colin Fernando, Partner bei der internatio­nalen Unternehmensberatung Brand Trust gegenüber der «NZZ am Sonntag». Aber: «Wenn eine Affäre länger dauert, dann wird das für sie zum Problem.»

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Die Medien feiern 'Ende der Pandemie' - was soll das?

Omikron und Corona-Präparate - Welches Medikament wirkt gegen die neue Variante?Kampf gegen Omikron: Es wird auf Impfungen gesetzt – und auf neue Medikamente. Wirken sie auch gegen die neue Variante? Eine Übersicht. Im Gegensatz zu Generika schaffen patentgeschützte Medikamente Arbeitsplätze. Gesundheit ist da zweitrangig. Was soll also diese Berichterstattung unter der Rubrik Gesundheit statt Wirtschaft ? Schnallt Ihr überhaupt noch was in eurer Redaktion?Wenn ich mir Servus TV anschaue und diesen Sender mit euch vergleiche, kommt Ihr wie Anfänger rüber die Definitiv zu viel Macht Ausüben kann in der Schweiz.Sie sind auf der gleichen Stufe wie ntv, einfach ein linker Staatssender.

Engpass wegen Pandemie - Wegen Corona fehlen den Behinderten-Fahrdiensten die ChauffeureWegen Corona fehlen den Behinderten-Fahrdiensten die Chauffeure: Viele Fahrerinnen sind pensioniert und ziehen sich aus gesundheitlichen Gründen zurück. Ein Problem für die Fahrdienste. Mich mehrmals bei solchen Anbietern gemeldet. Entweder nicht bezahlte Arbeit oder kein bedarf an Personal. Warum jetzt das Geheule FakeNews! Korrektur: Nicht wegen Corona sondern der behördlich verfügten Isolationsanordnungen fehlt das Personal. Man wird die Löcher in den Jahresrechnungen dann wieder mit Steuergeldern auffüllen.

Aufhebung des AKW-Verbots: FDP-Frauen gegen die Parteispitze FDP -Frauen gegen Parteispitze: Die Atomfrage spaltet die Freisinnigen. AndreaKucera AnjaBurri

Corona-Pandemie: In der Schweiz wächst die ZuversichtDie Monsterwelle ist zwar da. Doch die Ausfälle am Arbeitsplatz sind verkraftbar, der Spitalbetrieb läuft normal, die Schulen halten durch. In der Schweiz wächst der Optimismus. donzerene mirkopluess

Glarner Gemeinderatswahlen - Die drei Glarner Gemeinden haben die Wahl – oder auch nichtZwei von drei Glarner Gemeindepräsidenten werden am 13. Februar neu gewählt – und der Dritte erhält Konkurrenz. Glarus

Wege aus der Pandemie – «Die Verantwortung wird schrittweise wieder in die Gesellschaft übergehen»Mit genügend Impfungen und dem Einhalten von Hygiene- und Schutzmassnahmen sieht Epidemiologe Marcel Tanner die Schweiz auf einem guten Weg in eine endemische Corona-Lage. (Abo) Wir sollten aufhören auf alte Männer zu hören! Marcel Tanner spricht für seine Alterskohorte. Wo sind die Meinungen der jüngeren Generation? Leute die schon ewig im Berufsumfeld stecken haben einfach einen Bias. Wer bezahlt den Schwärzer?

von simon häring / ch media Aber jetzt torpedieren Djokovics unrühmliche Schlagzeilen der letzten drei Wochen den Plan der Familie, zur Fashion-Dynastie zu werden. In den sozialen Netzwerken wird Lacoste wegen der Zusammenarbeit mit Djokovic derzeit massiv angegriffen, wie die «NZZ am Sonntag» schreibt. Wie schlimm wird der Reputationsschaden sein? Zwar seien Marken resilienter als oftmals angenommen, sagt Colin Fernando, Partner bei der internatio­nalen Unternehmensberatung Brand Trust gegenüber der «NZZ am Sonntag». Aber: «Wenn eine Affäre länger dauert, dann wird das für sie zum Problem.» So tödlich sind die SUV wirklich Bild: keystone Die zunehmende Verbreitung von Geländewagen (SUV) wirkt sich auf die Schwere von Unfällen auf Schweizer Strassen aus. Die Zahl der SUVs von 20'000 im Jahr 2010 hat sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt, und sie machen fast jedes zweite neue Auto aus, wie «Le Matin Dimanche» und «SonntagsZeitung» berichten. Die schweren Offroader, die zwischen einer und zweieinhalb Tonnen wiegen, verursachen oftmals schwerere Unfälle als herkömmliche Fahrzeuge, wie eine Auswertung von 412 Unfällen aus Zahlen des Bundesamts für Strassen (Astra) für 2018, 2019 und 2020 zeigt. Kollidieren zwei Fahrzeuge mit einer Gewichtsdifferenz von 100 bis 500 Kilogramm, ist das Risiko, dass es im leichteren Auto Tote oder Schwerverletzte gibt, um 50 Prozent erhöht - gegenüber den Insassen im schwereren Fahrzeug. Beträgt die Differenz mehr als eine halbe Tonne, ist das Risiko für Tote oder Schwerverletzte in den leichteren Autos dreimal so hoch. DANKE FÜR DIE ♥ Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren (Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen) 5 CHF