Corona-Demo - «Ich muss mich nicht entschuldigen» – Massnahmengegner nach Hitlergruss

«Muss mich für Geste nicht entschuldigen»: Massnahmen-Gegner, der mit Hitlergruss an Demo auffiel, fühlt sich missverstanden.

19.09.2021 16:06:00

«Muss mich für Geste nicht entschuldigen»: Massnahmen-Gegner, der mit Hitlergruss an Demo auffiel, fühlt sich missverstanden.

Vorletzte Woche zeigte ein Massnahmengegner an einer Corona-Demo in Bern den Hitlergruss – nun nimmt er dazu Stellung und betont, er sei missverstanden worden. SIG-Vorsteher Jonathan Kreutner warnt vor einer bedenklichen Zunahme von Nazivergleichen.

6Aufnahmen, die von der Reitschule-Zeitung «Megafon» auf Twitter geteilt wurden, zeigen, wie ein Demo-Teilnehmer am Mittwoch in Bern den Hitlergruss zeigte.Twitter/@megafon_RS_BernDer Vorfall soll sich auf dem Bärenplatz ereignet haben. Auch andere Teilnehmerinnen und Teilnehmer fielen mit antisemitischen Darstellungen oder Transparenten auf.

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Twitter/@megafon_RS_BernAndere Personen trugen etwa Davidsterne mit der Aufschrift «Ungeimpft».PDDarum gehtsVorletzte Woche demonstrierten Tausende in Bern gegen die verschärften Corona-Massnahmen.Unter den Teilnehmenden fiel der Hitlergruss von R.C. auf. Im Anschluss an die Demo wurde sein Name in den sozialen Medien veröffentlicht.

R.C. nimmt auf seiner Website Stellung zu den Geschehnissen. Entschuldigen dafür will er sich aber nicht.Jonathan Kreutner, Generalsekretär des Schweizerisch Israelitischen Gemeinbunds (SIG), findet den Vergleich zwischen dem Dritten Reich und den Massnahmen-Befürwortern «total unpassend und inakzeptabel». headtopics.com

Mit vermummtem Gesicht und straff gestrecktem rechten Arm zeigte ein Mann inmitten der unbewilligten Corona-Demonstration in Bern vom 8. Septemberwährend mehreren Sekunden den Hitlergruss. Das Video kursierte auf Social Media und auch verschiedene Medien sowie politische Vereinigungen berichteten darüber. Auf seiner Website nimmt R.C.* (49) nun Stellung: «Ein Bekenntnis zum Nationalsozialismus, wie viele Aussenstehende vermuteten, ist es nicht.» Damit habe er noch nie etwas zu tun gehabt, so C. «Bei allen jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, welche das so verstanden haben, bitte ich um Verzeihung.»

Wie C. schreibt, sei es ihm nicht bewusst gewesen, was für eine öffentliche Wirkung die Handlung haben könnte. Der Akt sei «eine spontane Reaktion» gewesen und habe sich an eine Gruppe gerichtet, die «mit eindeutigen Gesten» die Teilnehmenden des Protestmarschs gegen die Zertifikatspflicht provozierten. Später im Text betont C., dass es sich gar nicht um einen Hitlergruss gehandelt haben soll: «Ich habe weder den Adolf unselig gegrüsst, noch habe ich meine Zugehörigkeit zu seiner Ideologie geoutet.»

Für den Gruss an sich wolle er sich deshalb nicht entschuldigen, schreibt C. «Ich muss mich nicht entschuldigen für die Geste an sich, weil ich weiss, dass mein Herz rein ist. Meine Absichten sind und waren ehr- und redlich.» Leid tue ihm nur, dass der Umzug durch seine Handlung habe leichter verunglimpft werden können. Mehr noch: C. verlangt eine Entschuldigung dafür, dass er nach seiner rechtsextremen Geste öffentlich geoutet wurde.

Absolute MeinungsfreiheitRechtlich gesehen wird die öffentliche Identifizierung von C. wohl ohne Konsequenzen bleiben: «Auf den ersten Blick sehe ich keine Strafbarkeit», sagt Anwalt Martin Steiger, Experte für Recht im digitalen Raum. «In zivilrechtlicher Hinsicht würde bei einer Klage das Gericht abwägen müssen, ob die privaten Interessen am Schutz der Persönlichkeit überwiegen.» headtopics.com

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Wer öffentlich den Hitlergruss zeige und sich auch ansonsten in der Öffentlichkeit menschenverachtend präsentiere, dürfte es zudem schwer haben, das Gericht zu überzeugen, so Steiger. «Dabei würde auch nicht helfen, dass sogenannte Massnahmengegner und -gegnerinnen häufig für eine absolute Meinungsfreiheit plädieren, um ihr Verhalten zu rechtfertigen.»

«Ein solcher Vergleich banalisiert die Geschehnisse im zweiten Weltkrieg»Jonathan Kreutner, Generalsekretär des Schweizerisch Israelitischen Gemeinbunds (SIG), findet den Vergleich zwischen dem Dritten Reich und den Massnahmen-Befürwortern «total unpassend und inakzeptabel»: «Damals wurden Menschen umgebracht und verbrannt, das steht in keinem Vergleich zur jetzigen Situation mit den Corona-Massnahmen. Ein solcher Vergleich banalisiert und schwächt die Geschehnisse im zweiten Weltkrieg ab.» Deswegen tue auch C.’s Entschuldigung nichts zur Sache: «Er hätte es einfach lassen sollen.»

«Leider beobachten wir in den letzten Monaten eine stetige Häufung von Holocaustvergleichen, die mit den Corona-Massnahmen im Zusammenhang stehen », sagt Kreutner. Seit Verkündigung der Covid-Zertifikatspflicht habe es ein neues Level erreicht: «Die Vergleiche haben ein extremes Mass angenommen, jegliche Warnungen nützen nichts.» Und das, obwohl der SIG sogar in Kontakt mit Exponenten der Massnahmen-Skeptiker und -Skeptikerinnen stehe. «Die Äusserungen werden konkreter, jetzt wird von Demonstrierenden bereits der Hitlergruss gezeigt. Das ist extrem bedenklich.»

Kreutner appelliert dahingehend, dass man seiner politischen Meinung auf andere Art und Weise Gehör verschaffen sollte, als mit nationalsozialistischen Vergleichen: «Es ist okay, seine politische Meinung oder Frustration zum Ausdruck zu bringen. Aber man darf dabei nicht mit dem Holocaust argumentieren. Das muss aufhören. Denn irgendwann können dadurch auch antisemitische Handlungen provoziert werden.» headtopics.com

Polizei leitet Erkenntnisse weiterMan habe den Hitlergruss an der Demo gesehen und Abklärungen eingeleitet, sagt Christoph Gnägi, Chef der Medienstelle der Kantonspolizei Bern, vergangene Woche zu 20 Minuten. Der Hitlergruss – also die Geste an sich – sei in der Schweiz nicht verboten, sondern kontextabhängig. Strafbar ist der Akt nur, wenn damit öffentlich für die Nazi-Ideologie geworben wird, wenn er gezielt gegen Personen wegen deren rassistischen Zuschreibungen, Ethnie oder Religion eingesetzt wird oder wenn er gegen ihre Menschenwürde gerichtet ist.

«In diesem Zusammenhang leiten wir unsere Erkenntnisse zur rechtlichen Beurteilung an die Staatsanwaltschaft weiter», so Gnägi. An der gleichen Demonstration habe man ein Plakat bemerkt, das unter anderem mit Hakenkreuzen versehen war. Auch hier gelte, dass das Symbol an sich nicht verboten sei, sondern der Kontext eine Rolle spiele. «Im Verlauf des Abends wurde eine Kontrolle durchgeführt und das Plakat konfisziert.» Auch dieser Vorfall werde an die Staatsanwaltschaft rapportiert, sagt Gnägi.

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Ist dieser Gruss das Problem oder die Massnahmen? Sind wir doch einmal ehrlich, es wird einfach von den tatsächlichen Problemen abgelenkt! Wie viele Idioten gibt es, welche so ein Gruss machen? Wohl viele! Doch diesem Halbschuh gewährt man einen Artikel! klar, lediglich Selbstschutz. Sorry aber alle die das Theater wegen Corona unterstützen ud so gegen dienUngeimpften sind, sind kein gramm besser was zu der Zeit passierte wo Hitler an der Macht war

Schon mal davon gehört, dass Holocaust Überlebende einen offenen Brief geschrieben haben, dass sich die Geschichte wiederhole? Nein? Na dann los recherchiert doch mal etwas besser 20 Minuten und bringt eine Story darüber was sie über die aktuelle Situation denken! Vielleicht ist er ein Römer....! This is political commentary

fcknazis ... lol ... es wird immer besser ... im Reithallen Twitter ... Reithalle? Kleingeistiges, linkes, Subventions Gesocks ... zum kotzen! Aber der Staat will das so, die Spaltung der Gesellschaft ... You either have free speech or you don’t. Wenn er eine Straftat mit der Geste begangen hat, soll er angeklagt werden. Ave Caesar.

Wieso soll er sich für etwas entschuldigen, was in der Schweiz erlaubt ist? Wenn die Linksgrünen und der SIG meinen uns weiter bevormunden zu müssen indem sie diesen Gruss verbieten, dann sollen sie doch dem Parlament ein entsprechendes Gesetz diktieren. Ich muss mich nicht dafür entschuldigen, dass ich den Gruss eines Massenmörders machen… das ist völlig normal…. Es ist völlig normal andere Denkweisen und Ethnien aus meine Leben zu verdrängen…. Und die unliebsamen einfach zu vergasen….. ich bin halt nur ein Vollidiot

Corona-Demo in Bern: Wer beim Marsch vors Bundeshaus dabei warDie unbewilligte Grossdemonstration der Massnahmengegner vom Donnerstagabend in Bern wirkte aggressiv. Aber nur ein paar Rädelsführer verbreiten totalitäres Gedankengut. Eine Analyse von Georg_Haesler NZZSchweiz. Georg_Haesler Schweiz Die weiss sehr wohl, dass es hier nicht um eine COVID19 Krise geht, sondern um eine Systemkrise, zu deren Lösung man dreizehn Jahre Zeit gehabt hätte. Es ist daher bezeichnend, dass sie sich am Status quo festbeisst wie der Hund am Knochen. Neoliberalismus Georg_Haesler Schweiz Totalitär ..... gutes Stichwort einreiseforumlar

Hallo mein Schatz, schau hier bin ich. Wow und jz simmer alli nazis weg dem foti oder wie?😂🤣 Wer Fotografiert sowas und sendet es direkt 20min zu Nein das war kein Hitlergruss, das war ein Mussolinigruss. Wahrscheinlich hat er seinem Kollegen zugewunken und die Medien machen es zum Hitlergruss. Das ganze geht soweit, dass Gegendemonstranten mit Anti-Nazi-Sprüchen auf Tüchern herumstehen. Aber Teilnehmer an den Demos sind meist Hippies, Alternative und freidenkende Menschen...

Angebot: wenn sich 20min für den ganzen verbreiteten Blödsinn betreffend Corona entschuldigt, dann spreche ich mit dem Hitlergruss-Idioten, dass er sich ebenfalls entschuldigt. Deal? Krass, einer hebt die Hand. Guckt mal was ich hier gesehen habe. Alarm alarm. Der hebt ebenfalls den arm. Dann hat er noch rote Handschuhe an. Geht gar nicht!

Hes right why apologize Dabei handelt sich um einen Mann der seine Freundin in die Menge ruft und den Arm hebt damit sie ihn sieht. Von den gewaltbereiten Kommunistischen Gegendemonstranten hört man nichts.

Neue Massnahmen - Muss ich mich jetzt nach jedem Einkauf in Deutschland testen lassen?Ab Montag müssen ungeimpfte Personen bei der Rückkehr aus dem Ausland zwei Corona-Tests machen. Wer in Grenzregionen einkaufen geht, ist von dieser Regel aber ausgenommen. Hat das Alain mit Mutti Merkel ausgehandelt das die deutschen Grenzregionen nicht pleite gehen ?😉 Aus diesem Grund sind viele 'positiv'... Ich verstehe, dass jemand kein Gehirn hat, aber er benutzt seine Augen auch nicht. nee da muss man nicht testen. den da geht es ums Geld! Gute Faustregel: Wo Geld sehr wichtig ist, ist das Virus nicht so gefährlich.

einmal ein Idiot, immer ein Covidiot

Corona-Demonstration in Winterthur – Mehrere Tausend Massnahmengegner ziehen durch die AltstadtZertifikatsgegner und Impfskeptiker haben sich zu einer Grosskundgebung in Winterthur versammelt. Prominente Kritiker sind als Redner angekündigt. Die Polizei schirmt Gegendemonstranten ab. (Abo) Schwurblerdemos beschützen statt die Einhaltung der Pandemie-Massnahmen an der Kundgebung durchsetzen? So weit sind wir schon mit der Diktatur in der Schweiz. Na bravo. Wann bezahlt ihr Twitter für Eure Abowerbung? Es impfen sich nach wie vor täglich mehr Menschen, als es Teilnehmer an der Demonstration gibt. Wieso kriegen diese nicht mindestens die gleiche Aufmerksamkeit des Tamedia Konzers? SwissMediaFail

Corona-Demo in Bern: Wer beim Marsch vors Bundeshaus dabei warDie unbewilligte Grossdemonstration der Massnahmengegner vom Donnerstagabend in Bern wirkte aggressiv. Aber nur ein paar Rädelsführer verbreiten totalitäres Gedankengut. Eine Analyse von Georg_Haesler NZZSchweiz. Georg_Haesler Schweiz Die weiss sehr wohl, dass es hier nicht um eine COVID19 Krise geht, sondern um eine Systemkrise, zu deren Lösung man dreizehn Jahre Zeit gehabt hätte. Es ist daher bezeichnend, dass sie sich am Status quo festbeisst wie der Hund am Knochen. Neoliberalismus Georg_Haesler Schweiz Totalitär ..... gutes Stichwort einreiseforumlar

Interview zu Corona-Protesten – «Wir müssen vom Gut-Böse-Schema wegkommen»Die Geimpften fühlen sich moralisch überlegen, die Ungeimpften falsch behandelt – bis eine Demo eskaliert: Wie man die aufgeheizte Stimmung entschärfen kann, sagt Psychologie-Professor Johannes Ullrich. Nein! Die Medien 20min haben hier auch beigetragen! Wochenlang Berichterstattungen negativer Wahrnehmung der Zertifikatpflicht! Sie wissen schon das die Menschen bereits seit 18 Monaten Pandemie emotional sensibel sind oder! Übernehmt endlich Verantwortung bitte!

Berner Regierungsrat lobt den Thurgau. Die Intensivstationen dort sind vollVor einer Woche machte SonntagsBlick publik, wie der Gesundheitsdirektor des Kantons Bern die wahre Verbreitung des Coronavirus an den Schulen vertuschen wollte. Am Montag reagierte Pierre Alain Schnegg an einer improvisierten Pressekonferenz mit absurden Äusserungen. 'Bei regelmässig Getesteten liegt die Zahl der Ansteckungen im Vergleich zu Nichtgetesteten um 70 Prozent tiefer.', das heisst, der Test tötet den Virus? Na na wieder LSD eingeschmissen gieri_cavelty gieri_cavelty alain_berset und co. fühlen sie sich noch sicher, sie täten aber gut daran Geschichte zu studieren. Da werden sie feststellen, Diktatoren, Faschisten und Ihre Kollaboratoren hatten immer ein Schlimmes ende. So wird dene auch ergehen... ..das war der kanton mit den vielen spital schliessungen... oder?.....