Co-Präsident der JSVP-Bern arbeitet nicht mehr als Polizist

Co-Präsident der JSVP-Bern arbeitet nicht mehr als Polizist

14.07.2020 23:33:00

Co-Präsident der JSVP-Bern arbeitet nicht mehr als Polizist

Der Politiker arbeitete seit einer Verurteilung wegen Rassendiskriminierung nur noch im Innendienst der Kantonspolizei Basel-Stadt. Jetzt ist er ganz aus dem Korps ausgeschieden.

FacebookDer Jungpolitiker arbeitet als Kantonspolizist in Basel-Stadt. In seiner beruflichen Funktion war er Anfang Dezember bei der Präsentation der neuen Polizei-Teslas dabei. Per 30. Juni 2020 hat er seinen Dienst bei der Kapo Basel-Stadt aber quittiert.

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KEYSTONEDas Regionalgericht Bern-Seeland verurteilte Spahr und seinen Co-Präsidenten Nils Fiechter am 14. Januar 2019 wegen Rassendiskriminierung. Grund war ein Cartoon, den die Junge SVP Bern im Frühling 2018 auf Facebook gepostet hatte. Nach dem Urteil wurde Spahr bei der Kapo Basel-Stadt in den Innendienst versetzt.

FacebookDarum gehtsDie Chefs der JSVP-Bern wurden wegen einer Karikatur, die sie veröffentlichten wegen Rassendiskriminierung verurteilt.Co-Präsident Adrian Spahr war damals Polizist im Kanton Basel-Stadt. Nach der Verurteilung wurde er in den Innendienst versetzt.

Jetzt haben sich der Jungpolitiker und die Basler Kantonspolizei ganz voneinander getrennt. Über die Hintergründe schweigen beide Parteien.Im vergangenen Dezember wurden die Chefs der Jungen SVP Bern Adrian Spahr und Nils Fiechter auch vom Obergericht des Kanton Bern wegen Rassendiskriminierung verurteilt. Der Prozess drehte sich um ein Plakat, das Fiechter und Spahr im Februar 2018 auf der Facebook-Seite der JSVP Kanton Bern veröffentlichten. Darauf ist die Rede von Millionenkosten für den Bau und Unterhalt von Transitplätzen «für ausländische Zigeuner». Die Zeichnung auf dem Plakat zeigt einen Schweizer in Sennentracht, der sich vor einem Abfallhaufen einer Wohnwagensiedlung die Nase zuhält. Im Hintergrund verrichtet ein Wohnwagenbewohner gerade seine Notdurft.

Schon nach der Erstinstanzlichen Verurteilung im Januar 2019 wurde Spahr, der damals im Alarmpikett der Basler Kantonspolizei arbeitete in den Innendienst versetzt. Per 30. Juni ist der 26-Jährige nun ganz aus dem Polizeidienst ausgeschieden, wie der aktuellen Ausgabe des Personalmagazins der Kantonspolizei Basel-Stadt zu entnehmen ist.

Spahr bestätigte auf Anfrage, dass er nicht mehr bei der Basler Kapo angestellt ist, machte aber keine weiteren Angaben zu den Gründen seines Abangs. Auch sein ehemaliger Arbeitgeber kommentierte die Personalie nicht. Weiterlesen: 20 Minuten »

ischer jetzt en Zigüner? Wenn ein gerichtliches Urteil vorliegt, welches akzeptiert wird kann ein Arbeitnehmer entlassen werden was hier wohl der Fall war. Wen interessierts.

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