Célines Peiniger muss zur Strafe 4 Tage arbeiten

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Cybermobbingfall von Céline (13): Ex-Freund muss zur Strafe vier Tage arbeiten.

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2/26/2020

Cybermobbingfall von Céline (13): Ex-Freund muss zur Strafe vier Tage arbeiten.

Der heute 17-jährige Ex-Freund von Céline muss sich am Mittwoch vor dem Jugendgericht Dietikon verantworten. Freundinnen von ihr hielten vor dem Gebäude eine Mahnwache.

Verein-regenbogen.ch ). Der Prozess vor dem Jugendgericht startete dann um 13.30 Uhr � unter Ausschluss der �ffentlichkeit. Nur zugelassene Journalisten d�rfen an den Pl�doyers des Jugendanwaltes und des Verteidigers teilnehmen. Der Grund: Es handelt sich beim Beschuldigten um einen 17-j�hrigen Jugendlichen aus Dietikon. Er ist der N�tigung im Zusammenhang mit dem Cybermobbingfall C�line angeklagt und wird von seinen Eltern begleitet. Das 13-j�hrige M�dchen aus Spreitenbach hatte sich im August 2018 in der Wohnung der Familie umgebracht, nachdem es massiv vom damals 15-j�hrigen Ex-Freund und dessen eifers�chtiger Ex-Freundin (16) gemobbt worden war. Jugendanw�ltin fordert eine Leistung von 7 Tagen Der Jugendanwalt hatte den heute 17-J�hrigen per Strafbefehl der N�tigung und Pornografie � er hatte C�line rund 20 Fotos seines Penis geschickt � schuldig gesprochen und wurde zu einem kurzen Arbeitseinsatz verurteilt. Dagegen haben die Eltern von C�line Einsprache erhoben und eine Verurteilung wegen sexueller N�tigung sowie eine h�rtere Bestrafung verlangt. Diese Jugendanw�ltin verlangte am Mittwochnachmittag erneut eine Verurteilung wegen N�tigung und Pornografie. Das Gericht soll eine pers�nliche Betreuung anordnen und ihn zu einer Leistung von 7 Tagen � davon 3 Tage bedingt � verurteilen. Laut der Jugendanw�ltin liegt keine sexuelle N�tigung vor. Es seien erotische und nicht pornografische Fotos gewesen. Der Beschuldigte habe Celine nicht aufgefordert, Nacktfotos zu schicken, und auch nicht zu sexuellen Handlungen aufgefordert. �Der Beschuldigte hat C�line schamlos ausgenutzt� Der Anwalt von Celines Eltern verlangte aber eine Verurteilung wegen sexueller N�tigung. �Der Beschuldigte hat Fotomaterial mit sexuellem Inhalt verlangt�, sagt der Anwalt. �K�rperkontakt ist bei sexueller N�tigung nicht zwingend n�tig.� Zudem verlangte er eine Genugtuung von 5000 Franken f�r C�lines Eltern. Dies sollen die Eltern des Jugendlichen zahlen. Laut dem Anwalt hatten die beiden Jugendlichen eine On-off-Beziehung, in der die Schlagseite bei C�line lag. �Es war ein Teufelskreis aus dem C�line nicht mehr herauskam.� Der Beschuldigte habe sie schamlos ausgenutzt. W�hrend den Schilderungen des Anwalts brach C�lines Mutter im Gerichtsaal immer wieder in Tr�nen aus. �Ein Stich ins Herz� Die Situation sei eskaliert, als der Knabe das M�dchen dazu aufgefordert habe, ihn bei sich zu Hause oral zu befriedigen, was C�line ablehnte und worauf er b�se wurde. �Dann hat er die Drohung wahr gemacht und ein erotisches Bild von C�line an seine Ex-Freundin geschickt.� Diese ver�ffentlichte das Foto w�hrend rund einer Stunde in ihrer Snapchat-Story, bevor sie es wieder l�schte. Dieser schwere Vertrauensmissbrauch und die Angst, dass er noch weitere Bilder von ihr verschicken k�nnte, habe C�line in den Suizid getrieben. �Diese Drohung und die Ver�ffentlichung des Fotos war wie ein Stich ins Herz�, sagte der Anwalt der Eltern. Das Jugendgericht Dietikon verurteilte den 17-J�hrigen wegen N�tigung und mehrfacher Pornografie zu einem Arbeitseinsatz von sieben Tagen. Davon muss er vier Tage leisten. Die restlichen drei werden nur f�llig, falls er sich innerhalb eines halben Jahres etwas Neues zuschulden kommen l�sst. Dazu ordnete das Gericht eine �pers�nliche Betreuung� durch eine Sozialarbeiterin an. (hoh/wed) Weiterlesen: 20 Minuten

Ja, so ist die Schweiz. 😥😥 Unglaublich diese Richter ....!!! Und was macht er den Rest seines Lebens? Wow was für eine harte und der Tat angemessene Bestrafung 4 TAGE ARBEITEN! LarsRichter013 Da zeigt sich, was der schweizerischen Justiz ein Kinderleben wert ist.

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