Busse wegen zu langer Shorts – Pink will Geldstrafe der Beachhandballerinnen zahlen

Die Sängerin Pink findet: «Die europäische Handball-Föderation sollte Strafe wegen Sexismus zahlen müssen».

27.07.2021 00:00:00

Die Sängerin Pink findet: «Die europäische Handball-Föderation sollte Strafe wegen Sexismus zahlen müssen».

Zwei Spielerinnen aus Norwegen müssen 1500 Euro zahlen, weil ihre Sporthosen bei der Europameisterschaft zu lang waren. Jetzt hat sich die US-Sängerin Pink in die Höschen-Debatte eingeschaltet.

12 Kommentare12Pink unterstützt die norwegischen Beachhandballerinnen, die in solchen längeren Sporthosen antreten wollen, wie sie auch bei den Männern getragen werden.Foto: Norwegischer Handballverband (NHF)Nach einer Diskussion um die Länge ihrer Sporthosen hat US-Sängerin Pink der norwegischen Nationalmannschaft der Beachhandballerinnen ihre Unterstützung ausgesprochen.

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«Ich bin sehr stolz auf die norwegischen Beachhandballerinnen, die gegen die sehr sexistischen Regeln zu ihrer ‹Uniform› protestieren», schrieb die 41-Jährige am Sonntag (Ortszeit) auf Twitter. Gerne werde sie die Geldstrafe, die der Verband gegen das Team verhängt hatte, übernehmen. «Die europäische Handball-Föderation sollte Strafe wegen Sexismus zahlen müssen», schrieb die Sängerin weiter.

Dazu retweetete sie einen Beitrag, in dem auf die unterschiedlichen Dresscodes von Frauen und Männern aufmerksam gemacht wird. «Wenn Männer einen Sport in langen Shorts und Tank Tops ausüben, die Frauen aber Bikini-Oberteile und -Hosen anziehen MÜSSEN, DAS ist Sexismus! Also entweder lasst ihr die Frauen das Gleiche anziehen wie die Männer, oder ihr verlangt von den Männern, in Speedos anzutreten», heisst es im Twitter-Beitrag, den der US-Star auf Twitter geteilt hat. headtopics.com

Die US-Sängerin Pink ist stolz auf die norwegischen Beachhandballerinnen.Foto: PA Wire/dpa/Keystonestatt der vorgeschriebenen Bikinihöschen etwas längere Sporthosen getragen. Nach einer Entscheidung der Europäischen Handball-Föderation müssen sie nun wegen «unangemessener Bekleidung» eine Geldstrafe von 1500 Euro zahlen.

Die vorgeschriebenen Bikinihöschen verrutschen und müssen ständig gerichtet werden, das ist ein Hauptargument der Norwegerinnen, die sich lieber auf ihren Sport als auf das Richten der Kleidung konzentrieren wollen.Foto: Ian Walton (Keystone/EPA)

Publiziert heute um 19:22 Uhr Weiterlesen: Tages-Anzeiger »

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