Bundesrats-Entscheid - Politik fordert klaren Plan für Ausstieg aus Corona-Massnahmen

«Der Bundesrat muss den Mut haben, zu lockern»: Politiker fordern baldiges Ende der Corona-Massnahmen.

19.01.2022 11:57:00

«Der Bundesrat muss den Mut haben, zu lockern»: Politiker fordern baldiges Ende der Corona-Massnahmen.

Vielen Kantonen geht die Corona-Strategie des Bundesrats für die kommenden Monate zu weit. Jetzt fordert auch die Politik einen klaren Plan für den raschen Ausstieg aus den Massnahmen.

20min/Marvin AncianDarum gehtsEinige Kantone wehren sich dagegen, auch aus der Politik gibt es Gegenstimmen.Dass sich die hohen Infektionszahlen nicht in steigenden Hospitalisierungsraten widerspiegeln,Für die Politik ist klar: Jetzt muss ein Plan her, wie die Schweiz aus den Corona-Massnahmen herauskommt. Gerade bei neuen Virusmutationen wie Omikron sei es wichtig, flexibel zu reagieren, sagt FDP-Nationalrat Beat Walti. «Eine Feinregulierung und schnelle Reaktionszeit ist nicht nur bei der Verschärfung von Massnahmen angebracht, sondern auch bei der Entschärfung, die jetzt angemessen ist.»

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_Kraehenbuehl Wer Lockerungen will, soll Dehnungsübungen machen... Wenn das pandemieende gleich lukrativ wäre wie die 'pandemiemassnahmen' hätte der BR durchaus den mut. Super , es ist an der Zeit die ganze Plandemie zu beenden bevor dass ganze Land pleite ist,Haha. Die haben die Rechnung ohne die 'Wissenschaft' gemacht.

Wer Lockerungen will, soll Entspannungsübungen machen... Politiker sollen zurück treten, aind schweine Arschlöcher Mut? Ich glaube der BR möchte einfach noch ein wenig die schikanierenden Massnahmen für Ungeimpfte beibehalten, umso weiterhin seine 'Standhaftigkeit' zu demonstrieren. Ich weiss nicht ob es schon soweit ist, die Massnahmen zu lockern. Ich habe seit 3 Monaten kein freies WE und arbeite mehr als 12 Std. am Tag. ImpfenSchuetzt

Stimmen jetzt die C Zahlen schon oder werden Pos getestete mit einem Beinbruch immer noch als C Fälle aufgelistet ? 🤣🤣🤣

Corona-Massnahmen: So antwortet der Kanton Aargau dem BundesratDie Landesregierung hat den Kantonen verschiedene Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus vorgeschlagen. Der Kanton Aargau hat auf insgesamt 18 Fragen geantwortet. Er lehnt etwa kantonale Verschärfungen ab, stimmt aber Priorisierungen beim Testen zu. Eine Übersicht.

Gesunde Eidgenossen tragen nirgendwo eine Maske Baldiges Ende ... Witz lass nach! Weiter bis zur Welle Nummer 50 im Jahr 2050 ... lol ... Aber hallo, die Kohle fliesst .... 'Der Bundesrat habe bereits im August von der Normalisierungsphase gesprochen. «Das ist ein halbes Jahr her», sagt Aeschi. Nun erwartet er, dass der Bundesrat Wort halte' Ernsthaft? Seit diesem August ist ja nichts nennenswertes passiert 🤦‍♀️. Äschi&die ganze SVP sind untragbar.

Politiker fordern gerne um sich zu profilieren. Im Gesundheitswesen, im öV, im Bauwesen, einfach irgendwas plappern und fordern. Es gibt Experten, Fachleute. Und der Bundesrat sollte auf diese Fachleute hören, die ausgebildet sind und mit Herzblut arbeiten und Know how mitbringen 😂😂😂 Was ist bloss mit den Linken geschehen?

Heit doch no echli“gedult Aber zuerst ALLE vor Gericht wegen tödlichen Impf- Nebenwirkungen Lasst ihn doch erst die Durchseuchung zu Ende bringen, sonst gibt’s noch mehr Durcheinander 😂🤣 Verdammte Durchseucher. Und ihrer feuerts noch an.

Der Plan B des Bundesrats – Covid-Massnahmen sollen nur bis Ende Februar geltenDie Kantone konnten bis Montag Stellung nehmen zu den weitergehenden Plänen des Bundesrats. Und sie pfeifen ihn mindestens in einem Punkt zurück. Wenn er denen nachgibt, toppt es meinen Frust über den BR! Dann ist entgültig aus. Wie soll sich denn ein verantwortungsbewusster Mensch noch sicher fühlen? Und das in der Schweiz🤦‍♀️!!! Wird langsam Zeit die Charade zu beenden.

Corona-Massnahmen – Kantone wollen schneller lockern – etwa die Homeoffice-PflichtDer Bund schlägt vor, die bestehenden Massnahmen grösstenteils bis Ende März weiterzuführen. Für zahlreiche Kantone ist allerdings mehr Tempo angezeigt bei der Rückkehr zur Normalität.

Kanton Luzern spricht sich für Verlängerung der Massnahmen ausDie Kantone haben zu den vom Bundesrat vorgeschlagenen Verlängerungen und Anpassungen der Covid-19-Massnahmen Stellung genommen. Die Luzerner Regierung ist einverstanden, die geltenden Massnahmen bis zum 31. März 2022 zu verlängern – Schwyz will die Massnahmen nur bis am 28. Februar befristen. Hauptargument der Massnahmen war und ist die Gesundheitswesen nicht zu überlasten. Von dem ist heute gar keine Rede mehr. Demographische Daten zu IPS werden gar nicht erhoben, auch Nebendiagnosen bei Hospitalisationen auch nicht. Reine Diskriminierung, ohne Evidenz. WillkürCH

Covid-19 in der Schweiz - Das BAG meldet 29'142 Fälle, 125 hospitalisiert, 76'619 Tests, 14 ToteDas Bundesamt für Gesundheit teilt die neuesten Entwicklungen in der Corona-Pandemie mit. Hier gibt es die aktuellen Zahlen. 14 Tote, davon 8 im Verkehrsunfall, 2 Diabetes, 2 Krebs, 1 Suizid, 1 Herz-Kreislauf Erkrankung... ...oh, jetzt bleibt keiner mehr für die Corona Panik übrig. Egal, die Todesursache ist irrelevant, Hauptsache das Stäbchen war positiv. Schlagzeile raus, Pandemie läuft...

Wird die Homeofficepflicht verlängert? Der Bundesrat wird am Mittwoch seinen Entscheid kommunizieren. 20min/Michael Scherrer Trotz hohen Infektionszahlen hat sich die Lage in Schweizer Spitälern entspannt. 20min/Marvin Ancian Die Kantone und auch Politiker wehren sich deshalb für eine Verlängerung der Massnahmen bis März. 20min/Simon Glauser Darum gehts Im Dezember beschloss der Bundesrat weitergehende Corona-Massnahmen, etwa die Homeofficepflicht, 2G-Regel und Einschränkungen bei privaten Treffen. Diese sind bis zum 24. Januar befristet. Der Bundesrat will am Mittwoch kommunizieren, ob die Massnahmen bis März verlängert werden. Einige Kantone wehren sich dagegen, auch aus der Politik gibt es Gegenstimmen. Am Mittwoch entscheidet der Bundesrat, ob er die Corona-Massnahmen bis März weiterführen will. Damit : Diese wollen schneller lockern, gerade etwa bei der Homeofficepflicht. Der Kanton Baselland möchte angesichts der rasch steigenden Immunisierung gar die Zertifikatspflicht aufheben. Dass sich die hohen Infektionszahlen nicht in steigenden Hospitalisierungsraten widerspiegeln, sagte der oberste Kantonsarzt Rudolf Hauri am Dienstag : «Schweizweit sind die Intensivstationen nicht überlastet, wir müssen auch kaum Operationen verschieben.» Und auch Virginie Masserey vom BAG sagte: «Wir dürfen jetzt vernünftigerweise optimistisch sein.» Für die Politik ist klar: Jetzt muss ein Plan her, wie die Schweiz aus den Corona-Massnahmen herauskommt. Gerade bei neuen Virusmutationen wie Omikron sei es wichtig, flexibel zu reagieren, sagt FDP-Nationalrat Beat Walti. «Eine Feinregulierung und schnelle Reaktionszeit ist nicht nur bei der Verschärfung von Massnahmen angebracht, sondern auch bei der Entschärfung, die jetzt angemessen ist.» «Bundesrat muss Mut haben, zu lockern» Nur so sei es möglich, die negativen Auswirkungen der Massnahmen überall klein zu halten. «Ein gutes Beispiel ist etwa die Quarantäneregelung, die vielerorts eine Geschäftstätigkeit behindert oder gar verunmöglicht hat.» Wichtig sei, nicht immerzu neue Massnahmen zu beschliessen, sondern die wirklich nötigen, schon geltenden Regeln beizubehalten und so einfach wie möglich zu halten. «Sonst steigt die Komplexität unnötig und niemand weiss mehr, wo was gilt», so Walti. Dass jetzt der Zeitpunkt ist, sich mit einer Aufhebung von Massnahmen auseinanderzusetzen, sagt auch Mitte-Nationalrat Martin Candinas. Der Bundesrat habe immer betont, nur so viele Massnahmen umzusetzen, wie nötig seien. «So muss er auch den Mut haben zu lockern, wenn die Zeit gekommen ist.» Nicht von einem Tag auf den nächsten, sondern schrittweise. Gerade in seinem Heimatkanton Graubünden entspanne sich die Lage derzeit merklich, so Candinas: «Die aktiven Corona-Fälle, aber auch die Hospitalisationen nehmen ab.» Einschneidende Massnahmen wie etwa die Homeofficepflicht seien nun aufzuheben, eine Verlängerung der Regeln bis Ende März sei zu lang. «Spätestens anfangs Februar sollte man eine neue Lagebeurteilung machen und die Massnahmen überdenken.» Freedom Day im März? Einen raschen Ausstieg aus den Corona-Massnahmen fordert auch SVP-Nationalrat Thomas Aeschi. «Klar ist, dass jetzt die Quarantäne- und Homeofficepflicht aufgehoben werden müssen.» Auch die Zertifikatspflicht für Innenräume müsse fallen. Zudem sei die Mehrheit der Leute geimpft und bald geboostert. Der Bundesrat habe bereits im August von der Normalisierungsphase gesprochen. «Das ist ein halbes Jahr her», sagt Aeschi. Nun erwartet er, dass der Bundesrat Wort halte und ab 24. Januar schrittweise die Massnahmen aufhebe. «Das Ziel muss sein, in der ersten Märzwoche den feiern zu können – das Ende aller Corona-Massnahmen.» Kein überstürzter Ausstieg Viel zu früh wäre dieses Datum für SP-Nationalrätin Barbara Gysi: «Wir dürfen nichts überstürzen, die Belastung im Gesundheitswesen ist nach wie vor extrem hoch.» Sie sei vom Widerstand der Kantone und den Forderungen nach einer Aufhebung der Massnahmen überrascht, sagt Gysi: «Wir haben bereits ein paar Mal die Massnahmen zu früh gelockert, was uns dann eingeholt hat.» Es sei klar, dass das Bedürfnis nach Normalität in der Bevölkerung gross sei. «Daher ist es wichtig, dass man die Situationen stets neu beurteilt, aber nichts überstürzt.» GLP-Präsident Jürg Grossen stimmt ihr zu: «Eine gewisse Grundvorsicht ist angebracht, insbesondere, weil noch nicht klar ist, wie sich eine allfällige Lockerung auf das Infektionsgeschehen auswirken würde.» Die Lage entwickle sich momentan positiv, man dürfe das jetzt nicht aufs Spiel setzen. «Pragmatisch wäre etwa, die Massnahmen bis Ende Februar weiterzuführen und dann eine Gesamtbeurteilung und Risikoanalyse vorzunehmen», so Grossen. «Ich kann mir gut vorstellen, dass der Bundesrat eine solche Lockerung in Etappen beschliessen wird.» Hast du oder hat jemand, den du kennst, Mühe mit der Corona-Zeit? Hier findest du Hilfe: